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Der DAX nach dem Verfallstag

Ausgabe vom 20.08.2018

Inhaltsverzeichnis

Der DAX nach dem Verfallstag

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

in dieser Woche ist von fundamentaler Seite wenig Schubkraft für die Märkte zu erwarten: Die Berichtssaison ist faktisch beendet, wichtige Konjunkturdaten stehen nicht auf der Agenda. Nur das alljährliche Notenbankertreffer in Jackson Hole mit einer Rede von Fed-Präsident Powell am Freitag könnte potenzielle Effekte für die Märkte haben.

Das übergeordnete Bild im DAX

Den DAX dürfte daher nach dem Verfallstag vor allem die Charttechnik treiben. Werfen wir dazu zunächst einen Blick auf das übergeordnete Bild:

DAX Tageschart seit Januar 2018 (1)

Der Kurs läuft nach wie vor in einem übergeordneten Abwärtstrend (rot schattiert), der vom Hoch im Januar ausgeht. Die starke Gegenbewegung, die Ende März begann, durchlief diesen Trend dynamisch und idealtypisch von unten nach oben (siehe grüner Pfeil). Nach unserer aktuellen Elliott-Wellenzählung  war dies die Welle 1 im voraussichtlich letzten Aufwärtswellenzyklus des laufenden Bullenmarkts (siehe Börse-Intern vom 31.07.2018).

Nach den jüngsten Kursbewegungen ist es nun offensichtlich, dass die folgende Korrekturwelle 2 noch läuft (siehe roter Pfeil). Von ihr sind bisher nur die Unterwellen zu sehen; insgesamt fünf (A bis E). Dabei entpuppte sich die relativ zügige Aufwärtsbewegung von C nach D statt als Start der Welle 3 ebenfalls nur als kurzfristige Erholung (siehe Börse-Intern vom 14.08.2018).

Warum der DAX in einer kritischen Phase steckt

Kritisch sind damit aus übergeordneter Sicht vor allem drei Punkte: Erstens ist das Andauern der Welle 2 ein deutliches Zeichen der Schwäche im DAX. Zweitens steigt dadurch die Gefahr, dass der Kurs sogar kurzfristig weiter in Richtung der grünen Zone bei 11.800 Punkten läuft. Sie ist inzwischen die neuralgische Marke der großen Top-Formation, die im DAX immer noch droht (siehe Börse-Intern vom 06.08.2018). Und drittens deutet sich an, dass der übergeordnete rote Abwärtstrend sogar noch beschleunigt werden könnte (siehe rot gestrichelte Linien). Dieses Szenario wird dadurch möglich, dass die Welle D vor der Oberkante des roten Trends endete.

Diese übergeordneten bearishen Signale belasten den DAX natürlich auch auf kurzfristige Sicht. Dabei kommt hinzu, dass in der Vorwoche unser negatives Verfallstagsszenario zum Tragen kam. So gab es am Mittwoch einen weiteren dynamischen Abwärtsrutsch, nachdem der DAX schon am Freitag zuvor dynamisch von der alten Unterstützungszone bei 12.600 Punkten (blau) zurückfiel (siehe rote Pfeile im folgenden Chart).

DAX Tageschart seit Januar 2018 (2)

Unser alternatives Verfallstagsszenario ist aufgegangen

Insbesondere der Rückfall vom Mittwoch dürfte mit den angekündigten Absicherungsmaßnahmen der Stillhalter einhergegangen sein und fiel aus diesem Grund so kräftig aus. Immerhin kam es nicht zu dem befürchteten Rückgang bis 12.000 Punkte, was mit einem neuen Verlaufstief seit Mai einhergegangen wäre. Stattdessen konnte der DAX die (gelbe) Unterstützungszone der Tiefs vom Juni verteidigen (siehe grüner Pfeil). Allerdings dümpelte er danach bis zum Verfallstermin am Freitag auf dem erreichten niedrigen Niveau dahin – ein Hinweis darauf, dass sich zu diesem Zeitpunkt die Stillhalter tatsächlich abgesichert hatten.

Erst heute, nachdem die „Verfallstagsbremsen“ weggefallen sind, setzte etwas Gegendynamik ein. Weit sollte der DAX jedoch auf kurzfristige Sicht nicht kommen. Die blaue Zone bei 12.600 Punkten dürfte aufgrund der vielen Überquerungen, die es in den vergangenen Wochen gab, an Relevanz erheblich verloren haben. Alternativ dazu hat sich jedoch um 12.500 Punkte eine neue Widerstandszone gebildet (rot), die zumindest kurzfristig wirksam ist. In diesem Bereich verläuft in den kommenden Tagen zudem eine kurzfristige Abwärtslinie (rot) als zusätzlicher Widerstand.

Darüber hinaus könnte die Bodenbildung im Bereich der gelben Zone bei 12.100 Punkten noch nicht beendet sein. Es ist daher möglich, dass der DAX – z.B. nach dem Abprallen an der roten Zone bzw. roten Linie – nochmals in diesen Kursbereich abtaucht.

Wo sich Tradingchancen im DAX bieten

Dann jedoch stehen die Chancen gut, dass die Korrekturwelle seit Mai damit beendet ist. In der nächsten Aufwärtswelle, die danach zu erwarten ist, sollte der DAX den roten Abwärtstrend nach oben verlassen können. Damit wäre für kurz- bis mittelfristige Trader der nächste Rücksetzer im DAX eine nahezu perfekte Einstiegsgelegenheit.

Das gilt auch mit Blick auf das Chance-Risiko-Verhältnis. Denn den Stopp kann man gut unterhalb der 12.000-Punkte-Marke setzen – für den Fall, dass die große Kurslücke (Gap) von Anfang April (grau) noch vollständig geschlossen wird.

Dieses Schwächesignal sollte nicht auch noch hinzukommen

Dieser „Gap-Schluss“ wäre übrigens ein weiteres Warn- und Schwächesignal im DAX. Der Grund: Die graue Kurslücke gilt als sogenannte Ausbruchskurslücke. Diese leitet einen neuen Aufwärtstrend ein – und sollte daher nicht mehr geschlossen werden, solange dieser andauert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der neue Aufwärtstrend hinfällig ist, wenn sie geschlossen wird.

Damit haben Sie nun einen „Fahrplan“ für Ihr Trading in den kommenden Tagen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert


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Trader-Sentiment für 34. KW 2018 (20.08. - 24.08.)

Der Pessimismus war vor einer Woche auf einem Rekordhoch. Denn in der Umfrage zuvor hatten 63,33 % der Voting-Teilnehmer auf den Button für fallende Kurse geklickt. Noch nie gab es in einer Umfrage des Stockstreet-Trader-Sentiments einen derart hohen Bärenanteil. Und so konnte der DAX kaum eine bessere Basis für ein Ende seiner Korrektur haben. Doch mit Blick auf den folgenden Chart zeigt sich, dass die Bullen in der vergangenen Handelswoche (helles Rechteck) dennoch chancenlos waren.

Nur zwei kurze Momente konnte der DAX oberhalb des Schlusskurses der Vorwoche (blaue Linie) verbringen. Und nach dem deutlichen Kursrutsch vom Mittwoch, der maßgeblich für das schlechte Abschneiden des deutschen Leitindex in dieser Woche verantwortlich war, endete der Handel am Freitag mit 12.210,55 Punkten etwas mehr als 200 Zähler bzw. 1,72 % im Minus.

Ein großer Teil der Anleger, die sich vor einer Woche noch zu den Bären gezählt haben, scheint sich mit diesen erneuten Kursverlusten zufrieden zu geben und sieht nun wieder Aufwärtspotential im DAX. Denn die Stimmung der Anleger ist zwar auch in der aktuellen Umfrage noch überwiegend skeptisch, doch mit einem Bärenanteil von nur noch 53,67 % ist das Lager der Pessimisten deutlich geschrumpft.

Der Pessimismus überwiegt damit aber immer noch deutlich. Und so bekommt das Sentiment als Kontraindikator in dieser Woche eine neue Chance, als Basis für einen steigenden DAX zu dienen.


Ihr
Sven Weisenhaus
- Stockstreet-Team -
www.trader-sentiment.de


Der DAX nach dem Verfallstag

von Torsten Ewert

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

in dieser Woche ist von fundamentaler Seite wenig Schubkraft für die Märkte zu erwarten: Die Berichtssaison ist faktisch beendet, wichtige Konjunkturdaten stehen nicht auf der Agenda. Nur das alljährliche Notenbankertreffer in Jackson Hole mit einer Rede von Fed-Präsident Powell am Freitag könnte potenzielle Effekte für die Märkte haben.

Das übergeordnete Bild im DAX

Den DAX dürfte daher nach dem Verfallstag vor allem die Charttechnik treiben. Werfen wir dazu zunächst einen Blick auf das übergeordnete Bild:

DAX Tageschart seit Januar 2018 (1)

Der Kurs läuft nach wie vor in einem übergeordneten Abwärtstrend (rot schattiert), der vom Hoch im Januar ausgeht. Die starke Gegenbewegung, die Ende März begann, durchlief diesen Trend dynamisch und idealtypisch von unten nach oben (siehe grüner Pfeil). Nach unserer aktuellen Elliott-Wellenzählung  war dies die Welle 1 im voraussichtlich letzten Aufwärtswellenzyklus des laufenden Bullenmarkts (siehe Börse-Intern vom 31.07.2018).

Nach den jüngsten Kursbewegungen ist es nun offensichtlich, dass die folgende Korrekturwelle 2 noch läuft (siehe roter Pfeil). Von ihr sind bisher nur die Unterwellen zu sehen; insgesamt fünf (A bis E). Dabei entpuppte sich die relativ zügige Aufwärtsbewegung von C nach D statt als Start der Welle 3 ebenfalls nur als kurzfristige Erholung (siehe Börse-Intern vom 14.08.2018).

Warum der DAX in einer kritischen Phase steckt

Kritisch sind damit aus übergeordneter Sicht vor allem drei Punkte: Erstens ist das Andauern der Welle 2 ein deutliches Zeichen der Schwäche im DAX. Zweitens steigt dadurch die Gefahr, dass der Kurs sogar kurzfristig weiter in Richtung der grünen Zone bei 11.800 Punkten läuft. Sie ist inzwischen die neuralgische Marke der großen Top-Formation, die im DAX immer noch droht (siehe Börse-Intern vom 06.08.2018). Und drittens deutet sich an, dass der übergeordnete rote Abwärtstrend sogar noch beschleunigt werden könnte (siehe rot gestrichelte Linien). Dieses Szenario wird dadurch möglich, dass die Welle D vor der Oberkante des roten Trends endete.

Diese übergeordneten bearishen Signale belasten den DAX natürlich auch auf kurzfristige Sicht. Dabei kommt hinzu, dass in der Vorwoche unser negatives Verfallstagsszenario zum Tragen kam. So gab es am Mittwoch einen weiteren dynamischen Abwärtsrutsch, nachdem der DAX schon am Freitag zuvor dynamisch von der alten Unterstützungszone bei 12.600 Punkten (blau) zurückfiel (siehe rote Pfeile im folgenden Chart).

DAX Tageschart seit Januar 2018 (2)

Unser alternatives Verfallstagsszenario ist aufgegangen

Insbesondere der Rückfall vom Mittwoch dürfte mit den angekündigten Absicherungsmaßnahmen der Stillhalter einhergegangen sein und fiel aus diesem Grund so kräftig aus. Immerhin kam es nicht zu dem befürchteten Rückgang bis 12.000 Punkte, was mit einem neuen Verlaufstief seit Mai einhergegangen wäre. Stattdessen konnte der DAX die (gelbe) Unterstützungszone der Tiefs vom Juni verteidigen (siehe grüner Pfeil). Allerdings dümpelte er danach bis zum Verfallstermin am Freitag auf dem erreichten niedrigen Niveau dahin – ein Hinweis darauf, dass sich zu diesem Zeitpunkt die Stillhalter tatsächlich abgesichert hatten.

Erst heute, nachdem die „Verfallstagsbremsen“ weggefallen sind, setzte etwas Gegendynamik ein. Weit sollte der DAX jedoch auf kurzfristige Sicht nicht kommen. Die blaue Zone bei 12.600 Punkten dürfte aufgrund der vielen Überquerungen, die es in den vergangenen Wochen gab, an Relevanz erheblich verloren haben. Alternativ dazu hat sich jedoch um 12.500 Punkte eine neue Widerstandszone gebildet (rot), die zumindest kurzfristig wirksam ist. In diesem Bereich verläuft in den kommenden Tagen zudem eine kurzfristige Abwärtslinie (rot) als zusätzlicher Widerstand.

Darüber hinaus könnte die Bodenbildung im Bereich der gelben Zone bei 12.100 Punkten noch nicht beendet sein. Es ist daher möglich, dass der DAX – z.B. nach dem Abprallen an der roten Zone bzw. roten Linie – nochmals in diesen Kursbereich abtaucht.

Wo sich Tradingchancen im DAX bieten

Dann jedoch stehen die Chancen gut, dass die Korrekturwelle seit Mai damit beendet ist. In der nächsten Aufwärtswelle, die danach zu erwarten ist, sollte der DAX den roten Abwärtstrend nach oben verlassen können. Damit wäre für kurz- bis mittelfristige Trader der nächste Rücksetzer im DAX eine nahezu perfekte Einstiegsgelegenheit.

Das gilt auch mit Blick auf das Chance-Risiko-Verhältnis. Denn den Stopp kann man gut unterhalb der 12.000-Punkte-Marke setzen – für den Fall, dass die große Kurslücke (Gap) von Anfang April (grau) noch vollständig geschlossen wird.

Dieses Schwächesignal sollte nicht auch noch hinzukommen

Dieser „Gap-Schluss“ wäre übrigens ein weiteres Warn- und Schwächesignal im DAX. Der Grund: Die graue Kurslücke gilt als sogenannte Ausbruchskurslücke. Diese leitet einen neuen Aufwärtstrend ein – und sollte daher nicht mehr geschlossen werden, solange dieser andauert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass der neue Aufwärtstrend hinfällig ist, wenn sie geschlossen wird.

Damit haben Sie nun einen „Fahrplan“ für Ihr Trading in den kommenden Tagen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

Trader-Sentiment für 34. KW 2018 (20.08. - 24.08.)

von Sven Weisenhaus

Der Pessimismus war vor einer Woche auf einem Rekordhoch. Denn in der Umfrage zuvor hatten 63,33 % der Voting-Teilnehmer auf den Button für fallende Kurse geklickt. Noch nie gab es in einer Umfrage des Stockstreet-Trader-Sentiments einen derart hohen Bärenanteil. Und so konnte der DAX kaum eine bessere Basis für ein Ende seiner Korrektur haben. Doch mit Blick auf den folgenden Chart zeigt sich, dass die Bullen in der vergangenen Handelswoche (helles Rechteck) dennoch chancenlos waren.

Nur zwei kurze Momente konnte der DAX oberhalb des Schlusskurses der Vorwoche (blaue Linie) verbringen. Und nach dem deutlichen Kursrutsch vom Mittwoch, der maßgeblich für das schlechte Abschneiden des deutschen Leitindex in dieser Woche verantwortlich war, endete der Handel am Freitag mit 12.210,55 Punkten etwas mehr als 200 Zähler bzw. 1,72 % im Minus.

Ein großer Teil der Anleger, die sich vor einer Woche noch zu den Bären gezählt haben, scheint sich mit diesen erneuten Kursverlusten zufrieden zu geben und sieht nun wieder Aufwärtspotential im DAX. Denn die Stimmung der Anleger ist zwar auch in der aktuellen Umfrage noch überwiegend skeptisch, doch mit einem Bärenanteil von nur noch 53,67 % ist das Lager der Pessimisten deutlich geschrumpft.

Der Pessimismus überwiegt damit aber immer noch deutlich. Und so bekommt das Sentiment als Kontraindikator in dieser Woche eine neue Chance, als Basis für einen steigenden DAX zu dienen.


Ihr
Sven Weisenhaus
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