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NVIDIA enttäuscht zahlreiche Anleger
Ausgabe vom 21.05.2026
NVIDIA enttäuscht zahlreiche Anleger
von Sven Weisenhaus
Zahlreiche Anleger dürften wohl gestern schwer enttäuscht worden sein. Denn zu den Geschäftszahlen von NVIDIA hatten die Optionsmärkte eine Kursbewegung der Aktie von 5 % bis 10 % angedeutet – nach oben und nach unten. Nach unten wäre es in dem Ausmaß wohl gegangen, hätte das Unternehmen die Erwartungen enttäuscht. Doch sie wurden übererfüllt. Der Umsatz lag über den Prognosen, der Gewinn ebenfalls, die Dividende wurde angehoben, ebenso die Prognosen für die zukünftigen Geschäfte, und ein Aktienrückkaufprogramm verkündet – Anlegerherz, was willst du mehr? Dennoch bewegte sich die Aktie kaum vom Fleck.
NVIDIA-Aktie hatte zuvor schon stark zugelegt
Allerdings dürfte sich die Enttäuschung in Grenzen halten. Denn die Aktie hatte im Vorfeld der Zahlen schon sehr stark zugelegt. Seit dem Korrekturtief vom 30. März verzeichnet sie bis zum aktuellen Rekordhoch vom 14. Mai eine Kursexplosion von +43,99 % in nur 33 Handelstagen. Und nach einem zwischenzeitlichen Rücksetzer sind es alleine seit dem 4. Mai +21,46 % binnen nur 9 Handelstagen.

Für die Nutzer des Elliott-Wellen-Trading-Dienst von stock3 kam dieser Kursanstieg nicht überraschend. Denn in einer Chartanalyse vom 17. März wurde darauf hingewiesen, dass es im Rahmen der Welle C einer ABC-Korrektur wohl zunächst noch zu fallenden Kursen kommen würde. Der damals besprochene Chart sah wie folgt aus:

Bei der darauffolgenden Analyse vom 15. April war die Welle C mit einem neuen Korrekturtief (unterhalb des Tiefs der Welle A) wie skizziert etabliert. Anschließend drehte der Aktienkurs exakt am 38,20%-Fibonacci-Retracement bei 164,222 USD V-förmig nach oben und legte wieder sehr impulsiv zu.

So folgte auf das Ende einer ABC-Korrektur ganz im Sinne der Elliott-Wellen-Theorie ein neuer Aufwärtstrend. Und dieser scheint mit Blick auf die Wellen der Aufwärtsbewegung sogar noch weiteres Aufwärtspotential zu haben.
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Für weiter steigende Kurse bei NVIDIA spricht auch die Konsolidierung dieser Tage. Zwar kam es dabei zu dynamischen Rücksetzern, dank ebenso starker Kurserholungen hält sich die Aktie aber bislang auf hohem Niveau. Insofern ist die Konsolidierung bislang trendbestätigend und somit bullish zu werten.
Was nicht fällt, steigt
In der heutigen Wochenausgabe des Börsenbriefs „Börse-Intern Premium“ ist Ähnliches auch zum Nasdaq 100 und Dow Jones zu lesen. „Was nicht fällt, das steigt. So lautet eine simple Börsenweisheit“, heißt es dazu. Mit anderen Worten: Je länger es durch positive Meldungen zum Iran-Krieg gelingt, bearishe Signale abzuwenden bzw. jeweils nach kürzester Zeit zu negieren und damit eine längst fällige Korrektur hinauszuzögern, desto höher ist die Chance, dass es sogar noch einmal auf neue Höchststände geht.
US-Indizes legen die Basis für neue Rekordstände
Die Basis dafür ist beim Nasdaq 100 bereits gelegt. Denn der kurzfristige Abwärtstrendkanal (rot im folgenden Chart), über den ich vorgestern berichtete (siehe „Auffällige Kursbewegungen“), wurde gestern nach oben gebrochen – und zwar impulsiv.

Passend dazu hieß in der Analyse vom Dienstag, die Konsolidierung sei „mit Blick auf den Verlauf der Wellen und den dabei entstehenden Überschneidungen bullish zu werten“. Auch hier hat also die Elliott-Wellen-Theorie (aber auch die klassische Charttechnik) wieder den richtigen Weg gewiesen. Die Art und Weise der Abwärtsbewegung war bullish zu werten (Überschneidungen), und nun ist auch der dynamische Ausbruch nach oben bullish zu werten (impulsiv).
(Eine Analyse des übergeordneten Chartbildes des Nasdaq 100 findet sich in der heutigen Ausgabe des Chartanalyse-Dienstes „Target-Trend-Spezial“, gespickt mit Hinweisen zu möglichen Trades.)
Dow Jones: Wird der Deckel abgeworfen?
Ebenso ist der Kursverlauf des Dow Jones bullish zu werten. Dazu heißt es in der heutigen Wochenausgabe des Börse-Intern Premium, der Dow Jones sei zwar seit dem 21. April in eine Seitwärtstendenz eingeschwenkt, der Index halte sich aber seit dem 6. Mai am oberen Ende der Range auf und konnte dabei sogar neue Hochs markieren. Im Elliott-Wellen-Trading-Dienst von stock3 stellt sich dies charttechnisch derzeit wie folgt dar:

Demnach fand die Seitwärtskonsolidierung zunächst als mögliche Unsicherheitsformation statt (dicke rote und grüne Linie im Chart), doch die untere Linie (grün) wurde zuletzt nicht mehr erreicht.
Allerdings: „Ein Ausbruch nach oben gelang dabei [auch] nicht, weil die psychologisch sehr wichtige Marke von rund 50.000 Punkten als Widerstand fungierte. Doch bleibt der Druck nach oben erhalten, könnte dieser Deckel bald weggeräumt werden“, so die heutige Einschätzung in der Wochenausgabe des Börse-Intern Premium. (Das deckt sich mit den Beobachtungen von Torsten Ewert – siehe unter anderem „Da ist immer noch der Deckel drauf!“.)
Weitere Umschichtungen
Interessanterweise war dabei heute Vormittag wieder zu beobachten, dass der Dow Jones (und der DAX) erneut stärker zulegen konnte(n) als der Nasdaq 100. Es scheint also, als sei inzwischen alle KI-Fantasie eingepreist. Und diese Stimmung hat sich wohl durch die NVIDIA-Zahlen auch nicht geändert. Grundsätzlich bleibt der Markt aber bullish. Es scheinen lediglich Umschichtungen stattzufinden. Nicht selten lassen sich diese allerdings am Hoch eines großen Aufwärtstrends beobachten.
Ich wünsche Ihnen jedenfalls weiterhin viel Erfolg an der Börse
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de
PS: Leser des Börse-Intern Premium können sich heute über ein neues Jahreshoch des Depots freuen (+7,02 % seit Jahresbeginn). Dieses wurde jüngst vor allem dank Software-Aktien erreicht. Und wie Torsten Ewert gestern bereits schrieb, erhoffen wir uns durch die Neuaufnahme einer weiteren Position aus dieser Branche weitere Wertzuwächse.
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