In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Die Fed-Zinssitzung und der Verfallstag beeinflussen in dieser Woche die Märkte. Die Target-Trend-Methode zeigt ihre unfassbare Stärke. ...
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Der DAX kämpft seit einigen Tagen mit der 10.000er Marke, ohne sie jedoch nachhaltig überwinden zu können. Bis heute blieb er auf Schlusskursbasis immer unterhalb dieser Marke. Das verwundert kaum, denn heute wird das Ergebnis der Fed-Zinssitzung bekanntgegeben und am Freitag findet der große Verfallstag statt. Entsprechend zurückhaltend agieren die Anleger.

Der Schock steckt noch in den Knochen

Schließlich steckt gerade den DAX-Anlegern noch diese hochvolatile Reaktion auf die überraschend massiven Maßnahmen der EZB aus der Vorwoche in den Knochen. Diese Kursreaktionen haben zu massiven Fehlsignalen geführt, auf die ohne Frage viele Investoren reagiert haben. Es ist aber nun, aus heutiger Sicht, wieder einmal eine Bestätigung der Weisheit, dass man charttechnischen Signalen, die im direkten Anschluss  an eine Notenbankentscheidung generiert werden, nicht sonderlich trauen sollte. Das Gleiche gilt übrigens auch für hoch volatile Kursbewegungen, die an den großen (!) Verfallstagen um den eigentlichen Verfall herum entstehen.

Der Verfallstag wirft seine Schatten voraus

Und damit sind wir auch schon bei dem weiteren Grund, warum der DAX im Moment Schwierigkeiten hat, die 10.000er Marke nachhaltig zu überwinden:

Am 09. März 2016 hatte ich schon einmal darauf hingewiesen, dass der Zielbereich für den DAX zum Verfallstag bei 9.800 – 10.000 Punkten liegt. Dazu noch einmal das aktualisierte Diagramm:

 

 

Diese Grafik finden Sie übrigens kostenlos und immer aktuell auf unsere Seite stockstreet.de. Sie können Sie sich auf dieser Seite übrigens über das Scroll-Down-Menü „Basiswert“ oben links auch die Positionierungen zu allen DAX-Einzelwerten anschauen. Auch daraus ergeben sich oft interessante Tradingmöglichkeiten (zu den Verfallstaggrafiken kommen Sie, wenn Sie hier klicken).

Viel verändert hat sich seit dem 9. März nicht. Immer noch liegt der Zielbereich für den Verfallstag bei 9.800 bis 10.000 Punkten. Mittelweile ist eine große Call-Position bei 10.000 Punkten zu erkennen, die wahrscheinlich nicht ins Geld laufen soll. Und das dürfte auch ein weiterer Grund sein, warum im Moment bei 10.000 Punkten der DAX gedeckelt ist.

Dieser Zielbereich gilt, wie wir schon mehrfach geschrieben haben, für den Donnerstag vor dem Verfallstag und den Verfallstag selber.

Bis jetzt sieht es auch so aus, als würde der DAX genau diesen Zielbereich wieder einmal treffen. Das gilt natürlich nur, sofern von der Fed heute keine größeren Überraschungen kommen.

Das Alpha-Target

Damit schließt sich sogleich die nächste Frage an: Was ist mit dem Alpha-Target Ende März?

Dazu der Chart:

 

Sie sehen, wie der DAX mit der 10.000er Marke kämpft, sich dabei aber immer deutlicher auch dem Alpha-Target nähert. Es sind von der runden Marke aus gesehen nur 2,5 Prozent bis zum Mittelpunkt des Targets und es fehlen noch acht Handelstage. Und da die Feiertage um Ostern herum natürlich ebenfalls keine Handelstage sind, liegt die Mitte des Alpha-Targets am Mittwoch, den 30. März 2016.

Wenn es tatsächlich so sein sollte, dass die Stillhalter den DAX im Moment unter der 10.000er Marke halten, dann kann es sein, dass es ab Montag weiter aufwärts geht. Und dann wäre das Alpha-Target im Prinzip eingeloggt.

Doch auch jetzt schon ist es verblüffend, wie dieses Alpha-Target, dass hier vor mehr als vier Monaten an dem Kreuzungspunkt vieler relevanter Trend- und Konsolidierungslinien eingezeichnet und Ihnen hier in diesem Newsletter vorgestellt wurde, den Kurs anzieht. Man sieht geradezu, wenn man sich den Chart anschaut, dass der Kurs seit dem Tief im Februar genau auf dieses Target zusteuert. Natürlich ist es nicht das erste Mal, dass dies so perfekt zu erkennen ist. Es ist eben ein Zeichen der ungeheuren Anziehungskraft dieser Targets.

Diese großen Alpha-Targets, so selten sie auch im DAX zu finden sind, sind sicherlich das verrückteste an der Target-Trend-Methode (im normalen Trading sind sie übrigens nicht so relevant wie die anderen Faktoren der Target-Trend-Methode). Denn welche andere Prognosemethode kann fünf Monate im Voraus nicht nur den Zielkurs, sondern auch noch den taggenauen Zeitpunkt, wann dieser Zielkurs getroffen wird, vorherbestimmen?

Und dass das mit diesem aktuellen Target kein Zufall ist, ist daran zu sehen, dass hier in der Börse-Intern (früher Steffens-Daily) von neun eingezeichneten Alpha-Targets im DAX sieben getroffen wurden.

Viele Grüße

Ihr

Sven Weisenhaus

PS: Torsten Ewert und Sven Weisenhaus geben im Mai ein Seminar, in dem Sie die Target-Trend-Methode erlernen können. Mehr dazu weiter unten:


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