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Kann der DAX die US-Indizes in 2018 schlagen?

Ausgabe vom 10.01.2018

Am Beginn des vergangenen Jahres habe ich ein deutliches Restpotential für den Aktienmarkt gesehen. So sollte der DAX zum Beispiel noch ein neues Allzeithoch erreichen (siehe „Der DAX hat 2017 noch Potenzial“). Als dieses markiert wurde und das ermittelte (Rest-)Potential aufgebraucht war, habe ich recht früh eine defensive Haltung eingenommen. Und in der gestrigen Analyse, meiner ersten des neuen Jahres, habe ich bereits wieder vor einem schwierigen Jahr für den Aktienmarkt und aus saisonaler Sicht sogar vor einem möglichen Minusjahr im DAX gewarnt.

Medien schreiben die bullishen Trends fort

Derweil liest man in anderen Medien kaum mahnende Worte. Im Gegenteil - dort rechnet man eher mit einer Fortsetzung der Kursanstiege am Aktienmarkt. Und das ist auch allzu verständlich, zeigen doch insbesondere die US-Indizes bislang kaum Anzeichen von Schwäche. Und auch der DAX notierte in dieser Woche nur weniger als ein Prozent unter seinem Allzeithoch. Liege ich also völlig falsch mit meiner Haltung? Insbesondere, wo ich doch im vergangenen Jahr auch immer wieder dazu aufgerufen habe, aus US-Aktien auszusteigen und stattdessen in Euro-Werte zu investieren.

Auf den ersten Blick haben US-Indizes den DAX klar geschlagen

Blickt man dazu auf die Jahresperformance der einzelnen Indizes, so könnte man auf den ersten Blick zu dem Schluss kommen, dass ich tatsächlich den falschen Tipp gegeben habe. Schließlich legte der DAX in 2017 um 12,5 % zu (siehe dunkelblaue Linie im folgenden Chart), während die wichtigsten US-amerikanischen Indizes um 19 % (S&P 500, grün), 25 % (Dow Jones, rot) bzw. sogar um rund 30 % (NASDAQ 100, hellblau) zulegen konnten.

Vergleich der Aktienindizes 2017
(erstellt mit: ariva.de)

Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass Anleger aus dem Euro-Raum noch die Wechselkursveränderung einkalkulieren müssen. Denn die in US-Dollar erzielten Gewinne müssen am Ende in Euro abgerechnet werden. Und der Euro hat gegenüber dem US-Dollar im gleichen Zeitraum 14 % zugelegt.

EUR/USD - Kursentwicklung 2017
(erstellt mit: ariva.de)

Dadurch kommen die Kursgewinne aus dem Nasdaq100 nur mit (30 % - 14 % =) 16 % bei uns an. Im Falle vom Dow Jones und S&P 500 liegen die Gewinne in Euro sogar nur bei 11 % bzw. 5 %.

Performance- vs. Kursindex

Allerdings ist dieser Performancevergleich der Aktienindizes noch nicht ganz korrekt. Denn in den DAX als Performance-Index fließen die Dividenden ein, während dies bei den US-Indizes (Kursindex) nicht der Fall ist. Der DAX-Kursindex, also ohne Dividenden, hat nur ca. 9,6 % zugelegt. Rechnet man die von US-Unternehmen ausgeschütteten Dividenden dagegen auch in die US-Indizes ein, hätte der Dow Jones 28 % zugelegt und der S&P 500 käme auf einen Jahresgewinn von knapp 22 %. Damit würde sich die Performance in Euro auf 14 % bzw. 8 % verbessern.

Euro-Werte auch in 2018 gegenüber US-Werten bevorzugen

Euro-Anleger hätten aber auch bei diesem Vergleich mit einer Bevorzugung des DAX nichts falsch gemacht. Man kann darüber streiten, inwiefern ich mit der Kernaussage in 2017 richtig oder falsch gelegen habe. Aber um den direkten Performancevergleich ging es mir gar nicht. Es geht mir vielmehr darum, den Risiken Rechnung zu tragen. Und die US-Indizes sind einfach fundamental, gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), deutlich teurer als der DAX, der sogar noch relativ günstig ist. Dazu noch einmal die Grafik aus der Börse-Intern vom 08.11.2017:

KGV der diversen Aktienindizes
(Grafikquelle: DWSactive)

Zudem sind die US-Indizes charttechnisch völlig überhitzt, während der DAX durch die seit zwei Monaten anhaltende Konsolidierung den vorangegangenen Kursanstieg bereits teilweise verdaut hat.

Und da sich durch die unterschiedliche Kursentwicklung der Bewertungsunterschied im KGV inzwischen noch vergrößert hat, bevorzuge ich auch weiterhin Investments in DAX-Aktien gegenüber US-Werten. Zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass der DAX aufgrund der günstigeren Bewertung die US-Indizes in 2018 schlagen kann, sogar ohne Unterstützung des Wechselkurses.

Wechselkursrisiko ausgeschlossen

Unabhängig davon haben für Euro-Anleger Investments in Euro-Werte aber auch den Vorteil, dass man damit das Wechselkursrisiko ausschließt. Und dieses kann einen erheblichen Einfluss auf die Performance haben - negativ, wie am Beispiel der US-Indizes oben, aber natürlich durchaus auch positiv. Für den positiven Fall müsste man das Wechselkursrisiko aber kalkulieren können. Und das erscheint angesichts der für viele überraschenden Stärke des Euro in 2017 kaum möglich.

Outperformance kann auch nur weniger Verlust bedeuten

Natürlich wird der DAX, wenn die US-Indizes in eine Korrektur übergehen, auch Verluste erleiden. Insofern könnte eine Outperformance des DAX auch lediglich weniger Verlust bedeuten. Und weil ich insbesondere (weiterhin) von einer stärkeren Korrektur in den US-Indizes ausgehe, ist meine defensive Haltung nach wie vor begründet.

Halbjahresperformance des DAX: -0,26 %

Wobei sie auch in 2017 schon nicht unbegründet war. Insbesondere wenn man nun, nachdem das Jahr 2017 zu Ende ist, noch einmal auf den DAX zurückblickt. Bereits in der letzten Börse-Intern des vergangenen Jahres vom 22. Dezember schrieb ich, dass der Index seit seinem Zwischenhoch vom 20. Juni bei 12.951,54 Punkten kaum mehr zulegen konnte. Zum Zeitpunkt dieser Aussage stand der Index bei 13.080 Punkten, womit der Gewinn eines halben Jahres bereits nur bei +1 % lag. Mit dem Jahresschlusskurs von 12.917,64 Punkten beendete der DAX das Jahr sogar unterhalb des Juni-Hochs, womit sich die „Halbjahresperformance“ sogar noch auf -0,26 % verschlechterte.

Wer also nur das zum Jahresbeginn angekündigte Restpotential des DAX bis zum neuen Allzeithoch vom 20. Juni 2017 mitgenommen und sich dann aus dem Aktienmarkt zurückgezogen hat, der blieb bis zum Jahresende vom wilden Auf und Ab verschont und freut sich nun vielleicht über einige graue Haare weniger.

Der Fahrplan für 2018

Mal sehen, ob es mir auch dieses Jahr gelingt, Sie geschickt durch das Auf und Ab der Märkte zu geleiten. Derzeit halte ich den durchschnittlichen Verlauf eines Zwischenwahljahres (siehe gestrige Ausgabe) für ein durchaus realistisches Szenario in 2018 - auch für den DAX. Zumal dieser durchschnittliche Kursverlauf perfekt zu dem Elliott-Wellen-Szenario passt, welches uns das gesamte letzte Jahr über begleitet hat und an das sich der DAX aktuell noch hält.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Demnach sollte die schwarze Welle 4 den deutschen Leitindex bis in den Bereich von 12.200 bis 11.600 Punkte führen (roter Pfeil). Wenn sich der DAX im weiteren Jahresverlauf im Rahmen der Welle 5 (grüner Peil) nur zu einem Teil von diesen Verlusten erholen kann und erst in 2019 wieder über den Stand vom 01.01.2018 gelangt, würde dies dem saisonalen Verlauf entsprechen.

Die US-Indizes müssen mitmachen

Allerdings müssen die US-Indizes dazu mitspielen und in eine Korrektur übergehen, bevor der DAX ein neues Allzeithoch erreichen kann. Denn ein neues Allzeithoch würde zumindest das Elliott-Wellen-Szenario stören.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de


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Kann der DAX die US-Indizes in 2018 schlagen?

von Sven Weisenhaus

Am Beginn des vergangenen Jahres habe ich ein deutliches Restpotential für den Aktienmarkt gesehen. So sollte der DAX zum Beispiel noch ein neues Allzeithoch erreichen (siehe „Der DAX hat 2017 noch Potenzial“). Als dieses markiert wurde und das ermittelte (Rest-)Potential aufgebraucht war, habe ich recht früh eine defensive Haltung eingenommen. Und in der gestrigen Analyse, meiner ersten des neuen Jahres, habe ich bereits wieder vor einem schwierigen Jahr für den Aktienmarkt und aus saisonaler Sicht sogar vor einem möglichen Minusjahr im DAX gewarnt.

Medien schreiben die bullishen Trends fort

Derweil liest man in anderen Medien kaum mahnende Worte. Im Gegenteil - dort rechnet man eher mit einer Fortsetzung der Kursanstiege am Aktienmarkt. Und das ist auch allzu verständlich, zeigen doch insbesondere die US-Indizes bislang kaum Anzeichen von Schwäche. Und auch der DAX notierte in dieser Woche nur weniger als ein Prozent unter seinem Allzeithoch. Liege ich also völlig falsch mit meiner Haltung? Insbesondere, wo ich doch im vergangenen Jahr auch immer wieder dazu aufgerufen habe, aus US-Aktien auszusteigen und stattdessen in Euro-Werte zu investieren.

Auf den ersten Blick haben US-Indizes den DAX klar geschlagen

Blickt man dazu auf die Jahresperformance der einzelnen Indizes, so könnte man auf den ersten Blick zu dem Schluss kommen, dass ich tatsächlich den falschen Tipp gegeben habe. Schließlich legte der DAX in 2017 um 12,5 % zu (siehe dunkelblaue Linie im folgenden Chart), während die wichtigsten US-amerikanischen Indizes um 19 % (S&P 500, grün), 25 % (Dow Jones, rot) bzw. sogar um rund 30 % (NASDAQ 100, hellblau) zulegen konnten.

Vergleich der Aktienindizes 2017
(erstellt mit: ariva.de)

Dabei muss man allerdings berücksichtigen, dass Anleger aus dem Euro-Raum noch die Wechselkursveränderung einkalkulieren müssen. Denn die in US-Dollar erzielten Gewinne müssen am Ende in Euro abgerechnet werden. Und der Euro hat gegenüber dem US-Dollar im gleichen Zeitraum 14 % zugelegt.

EUR/USD - Kursentwicklung 2017
(erstellt mit: ariva.de)

Dadurch kommen die Kursgewinne aus dem Nasdaq100 nur mit (30 % - 14 % =) 16 % bei uns an. Im Falle vom Dow Jones und S&P 500 liegen die Gewinne in Euro sogar nur bei 11 % bzw. 5 %.

Performance- vs. Kursindex

Allerdings ist dieser Performancevergleich der Aktienindizes noch nicht ganz korrekt. Denn in den DAX als Performance-Index fließen die Dividenden ein, während dies bei den US-Indizes (Kursindex) nicht der Fall ist. Der DAX-Kursindex, also ohne Dividenden, hat nur ca. 9,6 % zugelegt. Rechnet man die von US-Unternehmen ausgeschütteten Dividenden dagegen auch in die US-Indizes ein, hätte der Dow Jones 28 % zugelegt und der S&P 500 käme auf einen Jahresgewinn von knapp 22 %. Damit würde sich die Performance in Euro auf 14 % bzw. 8 % verbessern.

Euro-Werte auch in 2018 gegenüber US-Werten bevorzugen

Euro-Anleger hätten aber auch bei diesem Vergleich mit einer Bevorzugung des DAX nichts falsch gemacht. Man kann darüber streiten, inwiefern ich mit der Kernaussage in 2017 richtig oder falsch gelegen habe. Aber um den direkten Performancevergleich ging es mir gar nicht. Es geht mir vielmehr darum, den Risiken Rechnung zu tragen. Und die US-Indizes sind einfach fundamental, gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), deutlich teurer als der DAX, der sogar noch relativ günstig ist. Dazu noch einmal die Grafik aus der Börse-Intern vom 08.11.2017:

KGV der diversen Aktienindizes
(Grafikquelle: DWSactive)

Zudem sind die US-Indizes charttechnisch völlig überhitzt, während der DAX durch die seit zwei Monaten anhaltende Konsolidierung den vorangegangenen Kursanstieg bereits teilweise verdaut hat.

Und da sich durch die unterschiedliche Kursentwicklung der Bewertungsunterschied im KGV inzwischen noch vergrößert hat, bevorzuge ich auch weiterhin Investments in DAX-Aktien gegenüber US-Werten. Zumal ich mir sehr gut vorstellen kann, dass der DAX aufgrund der günstigeren Bewertung die US-Indizes in 2018 schlagen kann, sogar ohne Unterstützung des Wechselkurses.

Wechselkursrisiko ausgeschlossen

Unabhängig davon haben für Euro-Anleger Investments in Euro-Werte aber auch den Vorteil, dass man damit das Wechselkursrisiko ausschließt. Und dieses kann einen erheblichen Einfluss auf die Performance haben - negativ, wie am Beispiel der US-Indizes oben, aber natürlich durchaus auch positiv. Für den positiven Fall müsste man das Wechselkursrisiko aber kalkulieren können. Und das erscheint angesichts der für viele überraschenden Stärke des Euro in 2017 kaum möglich.

Outperformance kann auch nur weniger Verlust bedeuten

Natürlich wird der DAX, wenn die US-Indizes in eine Korrektur übergehen, auch Verluste erleiden. Insofern könnte eine Outperformance des DAX auch lediglich weniger Verlust bedeuten. Und weil ich insbesondere (weiterhin) von einer stärkeren Korrektur in den US-Indizes ausgehe, ist meine defensive Haltung nach wie vor begründet.

Halbjahresperformance des DAX: -0,26 %

Wobei sie auch in 2017 schon nicht unbegründet war. Insbesondere wenn man nun, nachdem das Jahr 2017 zu Ende ist, noch einmal auf den DAX zurückblickt. Bereits in der letzten Börse-Intern des vergangenen Jahres vom 22. Dezember schrieb ich, dass der Index seit seinem Zwischenhoch vom 20. Juni bei 12.951,54 Punkten kaum mehr zulegen konnte. Zum Zeitpunkt dieser Aussage stand der Index bei 13.080 Punkten, womit der Gewinn eines halben Jahres bereits nur bei +1 % lag. Mit dem Jahresschlusskurs von 12.917,64 Punkten beendete der DAX das Jahr sogar unterhalb des Juni-Hochs, womit sich die „Halbjahresperformance“ sogar noch auf -0,26 % verschlechterte.

Wer also nur das zum Jahresbeginn angekündigte Restpotential des DAX bis zum neuen Allzeithoch vom 20. Juni 2017 mitgenommen und sich dann aus dem Aktienmarkt zurückgezogen hat, der blieb bis zum Jahresende vom wilden Auf und Ab verschont und freut sich nun vielleicht über einige graue Haare weniger.

Der Fahrplan für 2018

Mal sehen, ob es mir auch dieses Jahr gelingt, Sie geschickt durch das Auf und Ab der Märkte zu geleiten. Derzeit halte ich den durchschnittlichen Verlauf eines Zwischenwahljahres (siehe gestrige Ausgabe) für ein durchaus realistisches Szenario in 2018 - auch für den DAX. Zumal dieser durchschnittliche Kursverlauf perfekt zu dem Elliott-Wellen-Szenario passt, welches uns das gesamte letzte Jahr über begleitet hat und an das sich der DAX aktuell noch hält.

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Demnach sollte die schwarze Welle 4 den deutschen Leitindex bis in den Bereich von 12.200 bis 11.600 Punkte führen (roter Pfeil). Wenn sich der DAX im weiteren Jahresverlauf im Rahmen der Welle 5 (grüner Peil) nur zu einem Teil von diesen Verlusten erholen kann und erst in 2019 wieder über den Stand vom 01.01.2018 gelangt, würde dies dem saisonalen Verlauf entsprechen.

Die US-Indizes müssen mitmachen

Allerdings müssen die US-Indizes dazu mitspielen und in eine Korrektur übergehen, bevor der DAX ein neues Allzeithoch erreichen kann. Denn ein neues Allzeithoch würde zumindest das Elliott-Wellen-Szenario stören.


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