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DAX: Oberhalb von 12.945 Punkten bleiben die Bullen im Vorteil

Ausgabe vom 15.06.2018

Die Aktienmärkte haben gestern auf die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) mit deutlich steigenden Notierungen reagiert. Vor dem Hintergrund der länger und stärker als erwartet fließenden Liquidität gelang dem DAX dabei endlich der Ausbruch über die Mittellinie bei 12.945 Punkten (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart), womit die drohende zweite Abwärtswelle endgültig hinfällig wurde.

DAX - Target-Trend-Analyse

Mit viel Schwung konnte in diesem Zuge auch die 13.000er Hürde übersprungen werden. Dabei dürfte der heutige große Verfallstag eine gravierende Rolle gespielt haben. Wie Torsten Ewert am vergangenen Montag berichtete, hatten sich die Stillhalter am Terminmarkt für einen DAX-Kurs unterhalb von 13.000 Punkten positioniert. Doch nach dem plötzlichen Ausbruch des DAX mussten sich die Stillhalter neu orientieren. Und das verstärkte die gestrige Kursrally nochmals.

Heute gab der DAX allerdings wieder etwas nach (siehe roter Pfeil im Chart) und näherte sich zum Abrechnungstermin am Mittag der 13.000er Marke. Damit ist es den Stillhaltern gelungen, den Index fast punktgenau auf dem Niveau der größten Positionen abzurechnen.

Gute Chancen für weiter steigende Kurse

Da damit nun ein Belastungsfaktor für den DAX wegfällt, könnte sich die gestrige Aufwärtsbewegung bald fortsetzen. Das Hoch der im März begonnenen Rally bei 13.204,31 Punkten ist allerdings schon die nächste Hürde. Wird diese aber überwunden, ist die Rechteckgrenze bei 13.300 Punkten das Kursziel der Bullen nach der Target-Trend-Methode. Und von dort aus ist es nicht mehr weit bis zum Allzeithoch.

Und wenn dem DAX der Sprung über das Mai-Hoch gelingt, wäre dies ein klarer Hinweis darauf, dass das Elliott-Wellen-Szenario weiterhin gültig ist.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Der bullishe Ausblick dieses Szenarios wird nun erst gestört, wenn der DAX den gestrigen Ausbruch neutralisiert. Dazu müssten die Kurse bis unter das Tief der Tageskerze vom Donnerstag bei ziemlich genau 12.800 Punkten fallen. Kritisch wäre es aber bereits zu werten, wenn die Mittellinie bei 12.945 Zählern wieder unterschritten wird. Dann könnte man bereits von einem Fehlausbruch des DAX sprechen. Wirklich bearish wäre aber erst ein neues Korrekturtief unterhalb der Rechteckgrenze bei 12.590 Punkten bzw. des knapp darunter liegenden Tiefs von Ende Mai.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de


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DAX: Oberhalb von 12.945 Punkten bleiben die Bullen im Vorteil

von Sven Weisenhaus

Die Aktienmärkte haben gestern auf die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) mit deutlich steigenden Notierungen reagiert. Vor dem Hintergrund der länger und stärker als erwartet fließenden Liquidität gelang dem DAX dabei endlich der Ausbruch über die Mittellinie bei 12.945 Punkten (siehe grüner Pfeil im folgenden Chart), womit die drohende zweite Abwärtswelle endgültig hinfällig wurde.

DAX - Target-Trend-Analyse

Mit viel Schwung konnte in diesem Zuge auch die 13.000er Hürde übersprungen werden. Dabei dürfte der heutige große Verfallstag eine gravierende Rolle gespielt haben. Wie Torsten Ewert am vergangenen Montag berichtete, hatten sich die Stillhalter am Terminmarkt für einen DAX-Kurs unterhalb von 13.000 Punkten positioniert. Doch nach dem plötzlichen Ausbruch des DAX mussten sich die Stillhalter neu orientieren. Und das verstärkte die gestrige Kursrally nochmals.

Heute gab der DAX allerdings wieder etwas nach (siehe roter Pfeil im Chart) und näherte sich zum Abrechnungstermin am Mittag der 13.000er Marke. Damit ist es den Stillhaltern gelungen, den Index fast punktgenau auf dem Niveau der größten Positionen abzurechnen.

Gute Chancen für weiter steigende Kurse

Da damit nun ein Belastungsfaktor für den DAX wegfällt, könnte sich die gestrige Aufwärtsbewegung bald fortsetzen. Das Hoch der im März begonnenen Rally bei 13.204,31 Punkten ist allerdings schon die nächste Hürde. Wird diese aber überwunden, ist die Rechteckgrenze bei 13.300 Punkten das Kursziel der Bullen nach der Target-Trend-Methode. Und von dort aus ist es nicht mehr weit bis zum Allzeithoch.

Und wenn dem DAX der Sprung über das Mai-Hoch gelingt, wäre dies ein klarer Hinweis darauf, dass das Elliott-Wellen-Szenario weiterhin gültig ist.

DAX - Elliott-Wellen-Analyse

Der bullishe Ausblick dieses Szenarios wird nun erst gestört, wenn der DAX den gestrigen Ausbruch neutralisiert. Dazu müssten die Kurse bis unter das Tief der Tageskerze vom Donnerstag bei ziemlich genau 12.800 Punkten fallen. Kritisch wäre es aber bereits zu werten, wenn die Mittellinie bei 12.945 Zählern wieder unterschritten wird. Dann könnte man bereits von einem Fehlausbruch des DAX sprechen. Wirklich bearish wäre aber erst ein neues Korrekturtief unterhalb der Rechteckgrenze bei 12.590 Punkten bzw. des knapp darunter liegenden Tiefs von Ende Mai.


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Ihr
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