In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Warum die Stockstreet-Seminare zur Target-Trend-Methode stets ein voller Erfolg sind und wie auch Sie zu Ihrem persönlichen Aha-Erlebnis damit kommen. ...
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Inhaltsverzeichnis

Ihr Aha-Effekt mit der Target-Trend-Methode

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

wenn uns Leser auf die Target-Trend-Methode ansprechen, dominiert zunächst Skepsis: Kann eine so „komische“, regelmäßige Struktur im Börsen-Chaos überhaupt funktionieren? Und selbst wenn – die Charts sehen so furchtbar kompliziert aus; ist die Methode dann nicht sehr schwer zu erlernen? Und wie finde ich überhaupt die richtigen Linien? Und so weiter, und so weiter.

Wohlbekannte Fragen und Zweifel

Ich kann diese Skepsis sehr gut verstehen. Schließlich war ich einer der ersten, die Jochen Steffens damals in seine Target-Trend-Methode eingeweiht hat. Und obwohl ich schon ganz gut mit der Charttechnik umgehen konnte, hegte ich ähnliche Zweifel. Als gelernter Ingenieur wollte ich natürlich auch ein möglichst eindeutiges Rezept, wie man Rechtecke und Linien in einem Chart zu platzieren hat.

An diese, meine ersten, unbeholfenen Schritte zur Beherrschung der Target-Trend-Methode muss ich jedes Mal denken, wenn ich – wie am vergangenen Wochenende – ein Seminar zur Target-Trend-Methode halte. Den Teilnehmern geht es dann häufig genauso wie mir damals. Und mitunter gibt es in der Runde sogar den ausgesprochenen Zweifler, der sich anfangs nach Kräften bemüht, die Unmöglichkeit der Methode „nachzuweisen“.

Auch das ist mir wohlbekannt. Ich habe in meiner „Lehrzeit“ Jochen Steffens ebenfalls das sprichwörtliche Loch in den Bauch gefragt. (In der Rückschau erscheint es mir heute noch wie ein Wunder, dass er angesichts meiner nervigen Nachfragen, nicht irgendwann einfach verzweifelt aufgegeben hat.)

Mein Erfolgsrezept für die Target-Trend-Methode

Daher nutze ich seit meinem ersten Seminar 2012 ein Konzept, das mir damals ebenfalls den Durchbruch beschert hat: Um nicht immer weiter zu fragen, habe ich im stillen Kämmerlein einfach selbst an den Target-Trend-Charts gebastelt.

Und siehe da: Plötzlich erschloss sich mir die Struktur praktisch automatisch. Beim Herumprobieren mit den Rechtecken und Linien sah ich auf einmal ganz genau, wo welche Linien liegen „mussten“. Es war wie eine Offenbarung! Und als dann später der erste Trade nach der Target-Trend-Methode genau die von mir „einfach so“ in den Chart gezeichneten Linien abarbeitete, bekam ich eine Gänsehaut. (Das ist sogar heute noch manchmal der Fall.)

So wird schnell der Ehrgeiz geweckt

Dieses Erfolgsrezept habe ich daher auch in meine Seminare übernommen: Ich bereite für die Teilnehmer Übungen vor – von dem einfachen Einzeichnen einer Trendlinie bis zur Bestimmung von Targets – und zwinge sie damit dazu, es ebenfalls einfach einmal selbst zu machen. Die Erfahrung zeigt, dass nichts besser geeignet ist, Zweifel und Skepsis zu zerstreuen und vor allem Erfolgserlebnisse hervorzurufen – da kann man noch so viele tolle Charts oder praktische Beispiele sehen.

Sicher, je nach charttechnischen Kenntnissen und Fertigkeiten oder individueller Scheu in einer solchen „Prüfungssituation“ sind die ersten Schritte bei dem einen oder anderen zunächst noch etwas unbeholfen. Aber das gibt sich schnell und meist wird dann sogar ein gewisser Ehrgeiz geweckt. So kommen eigentlich jedes Mal am Morgen des zweiten Tages ein oder zwei Teilnehmer zu mir und fragen mich, ob ich nicht einen ihrer Charts begutachten könne. Sie hätten am Vorabend oder morgens vor dem zweiten Seminartag mal diese und jene Aktie nach der Target-Trend-Methode analysiert und was ich denn davon halten würde.

Und was soll ich Ihnen sagen: Obwohl ich ja genau weiß, wie hilfreich das „Einfach mal machen“ ist, bin ich stets aufs Neue positiv überrascht, wie gut diese ersten Analysen nach so kurzer Zeit bereits sind. Meine Bemerkungen beschränken sich meist nur darauf, wie man an diesem Rechteck oder jenem Trendkanal noch etwas feilen könnte.

Der programmierte Erfolg mit der Target-Trend-Methode

Zum Abschluss des Seminars betrachten wir dann gemeinsam einige häufig getradete Märkte – vom DAX bis zu den diversen Währungen. Ich ermuntere die Teilnehmer dann stets dazu, dass jeder einen dieser Charts (oder auch einer Aktie aus dem eigenen Depot) selbst vor allen Teilnehmern analysiert. (Inzwischen haben auch fast alle schon „still und heimlich“ etwas vorbereitet und können sofort ein erstes Ergebnis präsentieren.)

Und so kommt es, dass am Ende des Seminars jeder bereits mit mindestens einem nahezu fertigen eigenen Target-Trend-Chart nach Hause fahren kann. Damit ist der Seminarerfolg quasi „programmiert“ und die Motivation, mit dieser Methode weiterzumachen, viel höher als bei üblichen ähnlichen Veranstaltungen, wo Sie einfach nur etwas „vorgesetzt“ bekommen.

Dieser persönliche Aha-Effekt räumt bei den Teilnehmern auch die letzten Zweifel aus, dass die Target-Trend-Methode schwer zu erlernen und anzuwenden ist. Natürlich stehen alle auch nach diesem ersten Erfolg noch vor der mühsamen Aufgabe, die Technik immer und immer wieder zu üben. Denn auch für die Target-Trend-Methode gilt: Übung macht den Meister! Diese Mühe kann (und will) ich ihnen nicht abnehmen. Denn diese Mühe führt zu der notwendigen Erfahrung, das Nebensächliche vom Wichtigen zu trennen.

Wenn auch Sie diesen Aha-Effekt erleben wollen…

Was die Teilnehmer aber erhalten, ist mein Coaching in der allersten Lernphase – und damit einen Turbo-Start auf ihrem Weg zum Erfolg. Das Feedback der Teilnehmer ist daher stets überwältigend. Und der dadurch ebenfalls überzeugte „Skeptiker“ bedankt sich am Ende meist besonders überschwänglich. Das ist für mich der schönste Lohn für letztlich zwei doch sehr intensive Tage!

Es wird also auf jeden Fall ein weiteres Seminar geben. Wenn Sie dann ebenfalls dabei sein wollen, lassen Sie sich am besten jetzt schon unverbindlich auf unsere Warteliste setzen. Sie erhalten dann vorab alle Infos über den nächsten Termin. Erfahrungsgemäß sind die Plätze schnell ausgebucht, wenn der Termin offiziell bekanntgegeben wird. Sie haben also ein Vorzugsrecht! Schicken Sie einfach eine formlose E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter dem Kennwort „Warteliste TTM-Seminar“. Ich freue mich darauf, Sie dann beim nächsten Mal in Köln begrüßen zu können!

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

PS: Hier ein paar Stimmen unserer Seminarteilnehmer:

Vielen Dank für das tolle, lehrreiche und sehr kommunikative Wochenende!“ (T.W.)

Vielen Dank für das sehr intensive und für mich hochinteressante Weekendseminar!“ (I.B.)

…möchte ich mich ausdrücklich für diese [...] Tage […] herzlich bedanken. Es war eine angenehme Mischung aus fundierten Kenntnissen, verständlichen Unterlagen und lockerer Art des Vortragens, so dass Sie jederzeit meine Aufmerksamkeit in Anspruch genommen haben.“ (F.N.)

Der Ewert war spitze, […] grazie!“ (R.S)

Ganz, ganz herzlichen Dank für das Seminar, die Teilhabe an den Infos und manche beantwortete Frage, die Literatur und viele neue Ansätze, mit Charts umzugehen.“ (T.J.)


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Trader-Sentiment für 24. KW 2017 (12.06. - 16.06.)

Vor einer Woche erwartete die Mehrzahl der Voting-Teilnehmer erstmals seit fünf Wochen und zum dritten Mal in den vergangenen 18 Wochen steigende Kurse im DAX. Ein kurzfristiges Doppeltop, auf das wir während der damaligen Umfrage hingewiesen hatten, hielten die 58,11 Prozent Bullen für wenig wahrscheinlich.

Doch vielleicht war es genau dieser hohe Optimismus, der anschließend im DAX tatsächlich zu fallenden Kursen führte, ganz im Sinne des Sentiments als Kontraindikator. Von Beginn an notierte der deutsche Leitindex in der vergangenen Handelswoche (siehe helles Rechteck im Chart) unterhalb des Schlusskurses der Vorwoche (blaue Linie, 12.822,87 Punkte). Bis im Tief bei 12.640,52 Zählern verlor er 1,42 Prozent.

Zwar kam es am Ende der Woche zu einer Kurserholung, doch auch im Wochenhoch bei 12.820,17 Punkten blieb der Index im Minusbereich.

Während man das Sentiment in der vergangenen Woche sinnvoll für seine Tradingentscheidungen nutzen konnte, muss man in der neuen Handelswoche auf diesen Indikator verzichten. Denn aktuell stehen sich 49,01 Prozent Bären und 50,99 Prozent Bullen gegenüber.

Die Stimmung ist damit sehr ausgeglichen und liefert keine Anhaltspunkte für die zukünftige Kursentwicklung des DAX. Nur bei klaren Ungleichgewichten im Sentiment funktioniert der Kontraindikator relativ verlässlich.


Ihr
Sven Weisenhaus
- Stockstreet-Team -
www.trader-sentiment.de


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