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Die Magie der runden Marken

Ausgabe vom 03.06.2020

Inhaltsverzeichnis

Die Magie der runden Marken

Neben der Entscheidung der Europäischen Zentralbank über die weitere Geldpolitik am Donnerstag, warten die Anleger in dieser Woche auch mit Spannung auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Und heute bekamen die Anleger darauf bereits einen Vorgeschmack. Der Bericht des Personaldienstleisters ADP lieferte erste Hinweise auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den USA. Und er fiel deutlich besser aus als erwartet.

Unter dem Strich wurden demnach im Mai 2,76 Millionen Stellen gestrichen. Damit hat sich die Entlassungswelle zwar erwartungsgemäß fortgesetzt – allerdings einerseits deutlich langsamer als erwartet und andererseits bei weitem nicht mehr so schnell wie im Vormonat. Experten hatten mit 9 Millionen weniger Arbeitsplätzen gerechnet, nach einem Stellenabbau in Höhe von mehr als 19,5 Millionen im April – das waren so viele wie noch nie in einem Monat.

ADP-Arbeitsmarktbericht

Für den offiziellen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung am Freitag, der neben Jobs in der Privatwirtschaft auch Stellen im öffentlichen Dienst umfasst, erwarten Experten einen Wegfall von acht Millionen Jobs, nachdem im April bereits 20,5 Millionen gestrichen wurden. Angesichts der heutigen Zahlen dürften die Anleger aber davon ausgehen, dass auch der Bericht am Freitag besser als prognostiziert ausfällt. Das birgt allerdings Enttäuschungspotential.

Anleger freuen sich über verbesserte Wirtschaftsdaten

Heute hingegen konnten sich die Anleger über die positive Überraschung freuen. Und die Aktienindizes konnten ihre Aufwärtstendenz ungestört fortsetzen. Geholfen haben dabei auch weitere Daten, die über den Erwartungen ausgefallen sind. So zum Beispiel schon am Montag der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM), der das erste Mal seit Jahresbeginn zulegen konnte, von 41,5 Zählern im April auf 43,1 Punkte im Mai.

ISM Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe USA

Diesen Daten haben aber das gleiche Problem, auf das ich auch schon bei anderen Daten hingewiesen hatte: Sie sind zwar besser als im Vormonat und auch besser als erwartet, sie sind aber dennoch grottenschlecht. So bedeutet ein Stellenabbau von 2,76 Millionen, dass eben auch 2,76 Millionen Menschen weniger Geld verdienen und weniger konsumieren können. Und ein ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes weit unter 50 Punkte bedeutet, dass die Industrie der USA weiterhin schrumpft.

Geld vom Staat

Worüber freuen sich die Anleger also so sehr bzw. was treibt sie dennoch in Aktien? Auch darauf hatte ich schon wiederholt hingewiesen: Es ist die von Notenbanken und Regierungen zur Verfügung gestellte Liquidität. Ein Leser hat mir jüngst geschrieben, dass in den USA das wöchentliche Arbeitslosengeld von 300 auf 900 Dollar erhöht worden sei. „Vorher gab es für alle Einwohner 2 Monate ca. 1.200 Dollar und für Kinder 500 Dollar, je Monat“, so der Leser. In Spanien wurde derweil neuerdings wohl ein Grundeinkommen beschlossen, während in Deutschland noch über ein ca. 100-Milliarden-Konjunkturpaket verhandelt wird – voraussichtlich inklusive Kaufprämien für Autos, die in Frankreich bereits fließen.

Mit anderen Worten: Der Bürger wird mit Geld zugeschüttet, damit er weiter fleißig konsumieren kann und die Unternehmen wieder ordentliche Umsätze und Gewinne erzielen. Diese spiegeln sich bereits in den gestiegenen Aktienkursen wider. Die Rechnung zahlt der Staat, zumindest vorerst, denn am Ende wird natürlich doch wieder der Bürger zur Kasse gebeten. Die Probleme werden also in die Zukunft verlagert und zeitlich gestreckt. Der Wirtschaft hilft das aber erst einmal. Und das ist für die Anleger aktuell entscheidend.

Die Magie der runden Marken

Der S&P 500 konnte dadurch bereits am Dienstag vergangener Woche die runde Marke von 3.000 Punkten erreichen. Beim DAX leuchteten gestern erstmals seit dem 5. März wieder 12.000 Punkte auf. Und der Dow Jones schaffte heute den Anstieg auf 26.000 Zähler. Vielleicht schafft es der Nasdaq 100 ja auch noch bis zur 10.000er Marke. Ihm fehlen dazu nur noch rund 300 Punkte bzw. etwas mehr als 3 %.

Und solche psychologisch wichtigen Marken ziehen die Kurse an. Daher wäre es denkbar, dass die Aufwärtstrends in dem Wirkungsfeld zumindest für eine Weile in Konsolidierungen übergehen. Das weitere Aufwärtspotential wäre damit vorerst begrenzt.

S&P 500 steht nun vor wichtigen Hürden

Das erscheint beim S&P 500 auch wahrscheinlich. Denn der Index hat inzwischen mit der oberen Linie des ehemaligen Aufwärtstrendkanals (grün) bzw. der vermeintlichen Trompetenformation (blau) das am Donnerstag vergangener Woche hier genannte Kursziel erreicht (roter Pfeil).

S&P 500 - Chartanalyse

Und bei 3.136,72 Punkten wurde bei einer Erholung während der crashartigen Abwärtsbewegung ein Zwischenhoch markiert (rote Linie). Dieses Niveau stellt einen horizontalen Widerstand dar. Und so steht der S&P 500 nun vor sehr wichtigen Hürden. Nach dem bisherigen raketenhaften Anstieg ist es denkbar, dass diese nicht im aktuellen Anlauf überwunden werden können, weil den Bullen dafür nun die Kraft fehlt.

Nasdaq 100 in Rekordtempo zurück zum Allzeithoch

Ähnliches gilt auch für den Nasdaq 100. Der Technologieindex steht knapp vor dem Allzeithoch von 9.736,572 Punkten, welches er vor dem Corona-Crash erreicht hatte.

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Und auf dem Weg dorthin hat er in gerade einmal 49 Handelstagen sagenhafte 42,42 % zugelegt. Oder anders formuliert: In nur etwas mehr als 10 Wochen hat der Technologieindex die gesamte crashartige Bewegung aufgeholt. Die beiden vorangegangenen Aufwärtsbewegungen mit +30,45 % in 94 Handelstagen bzw. +33,19 % in nur 83 Handelstagen wurden damit völlig in den Schatten gestellt. Eigentlich wäre es sehr unwahrscheinlich, dass der Index das Allzeithoch als horizontalen Widerstand nach so einem Anstieg nun auch noch ohne Probleme überwinden kann.

Aber vielleicht zieht die 10.000er Marke die Anleger noch an. Und zu berücksichtigen ist auch, dass die Märkte aktuell in einer klaren Übertreibung stecken. Und diese können länger anhalten als erwartet. Selbst starke Kreuzwiderstände können in einer solchen Phase überrannt werden. Man muss daher nun zunächst beobachten, wie sich die Indizes an den runden Marken und den wichtigen Hürden verhalten. Dann kann man daraus neue Trades ableiten.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrer Geldanlage
Ihr
Sven Weisenhaus
www.stockstreet.de


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Die besten Aktien in den kommenden 10 Jahren werden HighTechs sein!

Eines steht wohl fest: Auch in den kommenden 10 Jahren werden HighTech-Aktien die beste Performance liefern. Mit unserem neuen Börsendienst - dem „HighTech-Trader“ - können auch Sie die gewinnbringendsten Investment-Ideen aus dem Bereich modernster Technologie einfach umsetzen.

Die Corona-Krise hat eines gezeigt: Am schnellsten erholten sich die HighTech-Werte von dem Corona-Crash. So steht der Nasdaq 100 fast wieder da, wo er vor der Krise notierte:

Und das hat einen guten Grund: Viele Anleger entdecken die HighTechs als einen sicheren Hafen im Börsen-Dschungel. Wie hier in der Börse-Intern bereits öfter geschrieben wurde: Wir müssen mit einer Vermögenspreisinflation rechnen und gerade der HighTech-Sektor könnte davon massiv profitieren! Kurz: Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Branche auch in den kommenden Jahren gegenüber allen anderen Branchen eine massive Outperformance hinlegt, ist extrem hoch.

Doch bereits in den vergangenen 15 Jahren hat sich gezeigt: HighTech-Aktien sind die Erfolgsstory des neuen Jahrtausends. Und es ist kein Ende abzusehen! Wenn Sie also kurz- bis mittelfristig die wirklich großen Gewinne mit Aktien machen wollen, kommen Sie an den HighTechs einfach nicht vorbei.

Ein Vermögen mit HighTechs - auf die richtigen Aktien kommt es an

Rückblickend hätten Sie mit Facebook, Apple, Netflix und Google offensichtlich ein Vermögen verdient. Aber natürlich ist die Auswahl der geeigneten Aktien nicht so einfach, wie es oft im Nachhinein aussieht! Hierbei werden wir Sie unterstützen.

Um die besten HighTech-Aktien herauszufiltern, hat Bernd Raschkowski in den vergangenen 20 Jahren ein Analysesystem speziell für HighTech-Aktien entwickelt. In der Entwicklungszeit dieses Systems haben sich mehrere entscheidende Kriterien herauskristallisiert, die einen möglichst hohen Erfolgsquotienten sicherstellen.

Welche alles entscheidenden Kriterien hier ausgewählt wurden, erfahren Sie übrigens ausführlich in der Einführungsbroschüre, die Sie erhalten, wenn Sie Ihre kostenlose Probezeit nutzen.

Direkt zur Bestellung der kostenlosen Probezeit ...

Anlegen in Krisenzeiten?

Viele Anleger haben in den aktuell unsicheren Zeiten der Corona-Pandemie Angst vor Aktien. Dabei zeigte sich gerade in den vergangenen Jahren und Krisen die Überlegenheit der HighTechs. Aus diesem Grund haben wir für Sie den HighTech-Trader ins Leben gerufen.

Und es geht hier nicht um wilde Zockerei, sondern um vernünftige, nachhaltige Investments. So werden vorwiegend Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen, einer gesunden Bilanz und hohen Transparenz-Kriterien ins Depot geholt. Aktien, die auch an deutschen Handelsplätzen ein hohes Handelsvolumen aufweisen, damit Sie ebenfalls diese Wertpapiere problemlos traden können.

Diese Vorgehensweise hat sich über Jahrzehnte bewährt und den Anlegern dabei enorme Gewinne beschert. Und das macht Sinn, denn nur wenn die HighTechs bereits etabliert sind, besteht ein ausgezeichnetes Chance-Risiko-Profil. Höchst spekulative Penny-Stocks und Unternehmen, die mehr von einer Idee als von der Realität leben, gehören nicht in Ihr vernünftiges Depot. Denn die sind schlichtweg zu riskant.

Vorhandene Trends nutzen

Grundsätzlich wird nach der Auswahl geeigneter Aktien im HighTech-Trader eine klare Trendfolge-Strategie umgesetzt. So lange eine Aufwärtsbewegung besteht, wird die Aktie gespielt. Um das volle Ertragspotenzial auszuschöpfen, werden allerdings an entscheidenden Wendemarken Verkäufe oder Teilverkäufe vorgenommen, um den Trend noch gewinnbringender abzuschöpfen. Auf der anderen Seite werden die Aktienpositionen in Konsolidierungen wieder aufgestockt.

Wie man bei Amazon, Google und Facebook sehen konnte, ist dies die perfekte Methode, um wirklich viel Geld zu verdienen. Schließlich weiß man aus den oben genannten Gründen, dass die Trends weitergehen werden.

Was zeichnet den HighTech-Trader aus?

Der Fokus des HighTech-Traders liegt nicht nur auf allgemeinen Informationen. Es werden vielmehr konkrete Handlungsvorschläge mit exakten Kauf- und Verkaufsideen für Ihr Depot gemacht. Es wird sich für Sie lohnen – mit Chancen aus Branchen wie Biotechnologie, Digitalisierung, Blockchain, Elektromobilität und Quanten-Computing Ihr Depot fit für eine gewinnbringende Zukunft zu machen.

Wer ist der hauptverantwortliche Trader?

 

Bernd Raschkowski kann und wird Ihnen zeigen, wie Sie in Zukunft die größten Chancen an der Börse für sich nutzen können. Er ist seit 24 Jahren an den Märkten aktiv und lebt mittlerweile seit 12 Jahren hauptsächlich von Kapitalerträgen. Vor einigen Jahren konnten wir ihn als Trader für Stockstreet gewinnen, und seitdem ist er ein etablierter Trader unseres Stockstreet-Teams.

Nun hat er sich bereit erklärt, seine heimliche Leidenschaft – die HighTechs – mit Ihnen zu teilen. Lehnen Sie sich also entspannt zurück, und lassen Sie Ihr Depot ab sofort von ihm betreuen.

 

 

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Neben der Entscheidung der Europäischen Zentralbank über die weitere Geldpolitik am Donnerstag, warten die Anleger in dieser Woche auch mit Spannung auf den monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der am Freitag veröffentlicht wird. Und heute bekamen die Anleger darauf bereits einen Vorgeschmack. Der Bericht des Personaldienstleisters ADP lieferte erste Hinweise auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den USA. Und er fiel deutlich besser aus als erwartet.

Unter dem Strich wurden demnach im Mai 2,76 Millionen Stellen gestrichen. Damit hat sich die Entlassungswelle zwar erwartungsgemäß fortgesetzt – allerdings einerseits deutlich langsamer als erwartet und andererseits bei weitem nicht mehr so schnell wie im Vormonat. Experten hatten mit 9 Millionen weniger Arbeitsplätzen gerechnet, nach einem Stellenabbau in Höhe von mehr als 19,5 Millionen im April – das waren so viele wie noch nie in einem Monat.

ADP-Arbeitsmarktbericht

Für den offiziellen Arbeitsmarktbericht der US-Regierung am Freitag, der neben Jobs in der Privatwirtschaft auch Stellen im öffentlichen Dienst umfasst, erwarten Experten einen Wegfall von acht Millionen Jobs, nachdem im April bereits 20,5 Millionen gestrichen wurden. Angesichts der heutigen Zahlen dürften die Anleger aber davon ausgehen, dass auch der Bericht am Freitag besser als prognostiziert ausfällt. Das birgt allerdings Enttäuschungspotential.

Anleger freuen sich über verbesserte Wirtschaftsdaten

Heute hingegen konnten sich die Anleger über die positive Überraschung freuen. Und die Aktienindizes konnten ihre Aufwärtstendenz ungestört fortsetzen. Geholfen haben dabei auch weitere Daten, die über den Erwartungen ausgefallen sind. So zum Beispiel schon am Montag der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management (ISM), der das erste Mal seit Jahresbeginn zulegen konnte, von 41,5 Zählern im April auf 43,1 Punkte im Mai.

ISM Einkaufsmanagerindex verarbeitendes Gewerbe USA

Diesen Daten haben aber das gleiche Problem, auf das ich auch schon bei anderen Daten hingewiesen hatte: Sie sind zwar besser als im Vormonat und auch besser als erwartet, sie sind aber dennoch grottenschlecht. So bedeutet ein Stellenabbau von 2,76 Millionen, dass eben auch 2,76 Millionen Menschen weniger Geld verdienen und weniger konsumieren können. Und ein ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes weit unter 50 Punkte bedeutet, dass die Industrie der USA weiterhin schrumpft.

Geld vom Staat

Worüber freuen sich die Anleger also so sehr bzw. was treibt sie dennoch in Aktien? Auch darauf hatte ich schon wiederholt hingewiesen: Es ist die von Notenbanken und Regierungen zur Verfügung gestellte Liquidität. Ein Leser hat mir jüngst geschrieben, dass in den USA das wöchentliche Arbeitslosengeld von 300 auf 900 Dollar erhöht worden sei. „Vorher gab es für alle Einwohner 2 Monate ca. 1.200 Dollar und für Kinder 500 Dollar, je Monat“, so der Leser. In Spanien wurde derweil neuerdings wohl ein Grundeinkommen beschlossen, während in Deutschland noch über ein ca. 100-Milliarden-Konjunkturpaket verhandelt wird – voraussichtlich inklusive Kaufprämien für Autos, die in Frankreich bereits fließen.

Mit anderen Worten: Der Bürger wird mit Geld zugeschüttet, damit er weiter fleißig konsumieren kann und die Unternehmen wieder ordentliche Umsätze und Gewinne erzielen. Diese spiegeln sich bereits in den gestiegenen Aktienkursen wider. Die Rechnung zahlt der Staat, zumindest vorerst, denn am Ende wird natürlich doch wieder der Bürger zur Kasse gebeten. Die Probleme werden also in die Zukunft verlagert und zeitlich gestreckt. Der Wirtschaft hilft das aber erst einmal. Und das ist für die Anleger aktuell entscheidend.

Die Magie der runden Marken

Der S&P 500 konnte dadurch bereits am Dienstag vergangener Woche die runde Marke von 3.000 Punkten erreichen. Beim DAX leuchteten gestern erstmals seit dem 5. März wieder 12.000 Punkte auf. Und der Dow Jones schaffte heute den Anstieg auf 26.000 Zähler. Vielleicht schafft es der Nasdaq 100 ja auch noch bis zur 10.000er Marke. Ihm fehlen dazu nur noch rund 300 Punkte bzw. etwas mehr als 3 %.

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S&P 500 steht nun vor wichtigen Hürden

Das erscheint beim S&P 500 auch wahrscheinlich. Denn der Index hat inzwischen mit der oberen Linie des ehemaligen Aufwärtstrendkanals (grün) bzw. der vermeintlichen Trompetenformation (blau) das am Donnerstag vergangener Woche hier genannte Kursziel erreicht (roter Pfeil).

S&P 500 - Chartanalyse

Und bei 3.136,72 Punkten wurde bei einer Erholung während der crashartigen Abwärtsbewegung ein Zwischenhoch markiert (rote Linie). Dieses Niveau stellt einen horizontalen Widerstand dar. Und so steht der S&P 500 nun vor sehr wichtigen Hürden. Nach dem bisherigen raketenhaften Anstieg ist es denkbar, dass diese nicht im aktuellen Anlauf überwunden werden können, weil den Bullen dafür nun die Kraft fehlt.

Nasdaq 100 in Rekordtempo zurück zum Allzeithoch

Ähnliches gilt auch für den Nasdaq 100. Der Technologieindex steht knapp vor dem Allzeithoch von 9.736,572 Punkten, welches er vor dem Corona-Crash erreicht hatte.

Nasdaq 100 - Chartanalyse

Und auf dem Weg dorthin hat er in gerade einmal 49 Handelstagen sagenhafte 42,42 % zugelegt. Oder anders formuliert: In nur etwas mehr als 10 Wochen hat der Technologieindex die gesamte crashartige Bewegung aufgeholt. Die beiden vorangegangenen Aufwärtsbewegungen mit +30,45 % in 94 Handelstagen bzw. +33,19 % in nur 83 Handelstagen wurden damit völlig in den Schatten gestellt. Eigentlich wäre es sehr unwahrscheinlich, dass der Index das Allzeithoch als horizontalen Widerstand nach so einem Anstieg nun auch noch ohne Probleme überwinden kann.

Aber vielleicht zieht die 10.000er Marke die Anleger noch an. Und zu berücksichtigen ist auch, dass die Märkte aktuell in einer klaren Übertreibung stecken. Und diese können länger anhalten als erwartet. Selbst starke Kreuzwiderstände können in einer solchen Phase überrannt werden. Man muss daher nun zunächst beobachten, wie sich die Indizes an den runden Marken und den wichtigen Hürden verhalten. Dann kann man daraus neue Trades ableiten.


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Die besten Aktien in den kommenden 10 Jahren werden HighTechs sein!

von Stockstreet-Team

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Die Corona-Krise hat eines gezeigt: Am schnellsten erholten sich die HighTech-Werte von dem Corona-Crash. So steht der Nasdaq 100 fast wieder da, wo er vor der Krise notierte:

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Diese Vorgehensweise hat sich über Jahrzehnte bewährt und den Anlegern dabei enorme Gewinne beschert. Und das macht Sinn, denn nur wenn die HighTechs bereits etabliert sind, besteht ein ausgezeichnetes Chance-Risiko-Profil. Höchst spekulative Penny-Stocks und Unternehmen, die mehr von einer Idee als von der Realität leben, gehören nicht in Ihr vernünftiges Depot. Denn die sind schlichtweg zu riskant.

Vorhandene Trends nutzen

Grundsätzlich wird nach der Auswahl geeigneter Aktien im HighTech-Trader eine klare Trendfolge-Strategie umgesetzt. So lange eine Aufwärtsbewegung besteht, wird die Aktie gespielt. Um das volle Ertragspotenzial auszuschöpfen, werden allerdings an entscheidenden Wendemarken Verkäufe oder Teilverkäufe vorgenommen, um den Trend noch gewinnbringender abzuschöpfen. Auf der anderen Seite werden die Aktienpositionen in Konsolidierungen wieder aufgestockt.

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