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Warum die aktuelle Sorglosigkeit brandgefährlich ist

Ausgabe vom 11.09.2017

Inhaltsverzeichnis

Warum die aktuelle Sorglosigkeit brandgefährlich ist

Heute sehen wir im DAX, insbesondere bei der Münchener Rück, die den DAX mit einem Plus von knapp 4 Prozent anführt, aber auch bei der Allianz, deutliche Kursgewinne. Hintergrund ist, dass Hurrikan Irma doch weniger Schäden angerichtet haben soll, als zuvor befürchtet. Und das treibt gerade die Aktien der Rückversicherer an.

Abgesehen von der Versicherungsbranche blieben aber die Aktienmärkte insgesamt von Kursverlusten im Zusammenhang mit dem größten atlantischen Hurrikan der Geschichte der USA nahezu unbehelligt. Und das ist beachtenswert.

Das „normale“ Muster

Normalerweise sollten die Kurse im Vorfeld einer möglichen Naturkatastrophe zunächst fallen. Denn durch eine solche Naturkatastrophe wird die Wirtschaft in der Region für eine Weile lahmgelegt. Dadurch gibt es einerseits viele Ausfälle in der Produktion der Industrieunternehmen. Und auch die Dienstleistungsunternehmen machen keine Umsätze mehr. Andererseits wird durch die Schäden von einem Tag auf den anderen massiv Vermögen vernichtet. Gleichzeitig verdienen viele Menschen weniger und die Arbeitslosigkeit steigt kurzfristig an. Dies belastet den Konsum. Alles zusammen führt erst einmal zu einer kleinen konjunkturellen Delle, die eigentlich über Kursverluste eingepreist werden müsste.

Konjunkturschub durch Wiederaufbau

Erst dann sollte es zu einer Wette auf die positiven konjunkturellen Auswirkungen des Wiederaufbaus kommen. Diese entstehen dadurch, dass Häuser neu errichtet und eingerichtet werden müssen. Zudem wird die Infrastruktur etc. wiederhergestellt. Das alles sind Maßnahmen, die vielen Menschen Arbeit und den Unternehmen viele Aufträge verschaffen. Dementsprechend wird der Wiederaufbau kurzfristig die Wirtschaft ankurbeln. Und eben darauf setzen die Anleger nach einer Katastrophe, sofern das betroffene Land wohlhabend genug ist, diesen Wiederaufbau zu finanzieren.

Die Märkte sind eingelullt

Doch auch angesichts des größten Hurrikans an der Ostküste der USA bleiben die Anleger aktuell entspannt. Und das zeigt einmal mehr, wie sorglos die meisten Anleger mittlerweile reagieren. Ein Phänomen, über das wir hier in der Börse-Intern bereits seit Wochen schreiben. Egal ob geopolitische Probleme, Naturkatastrophen oder Terroranschläge – die Anleger bleiben überwiegend entspannt. Kleinere Kursverluste wurden stets schnell wieder aufgekauft.

Der Grund für die Sorglosigkeit

Dass die Märkte so sorglos reagieren, hat natürlich damit zu tun, dass die Rally der vergangenen neun Jahren von all den Horrorszenarien, Risikofaktoren und Naturkatastrophen unbehelligt blieb. Egal was auch geschah, die Kurse stiegen immer weiter und weiter. Und genau das haben die Anleger jetzt gelernt: Wer verkauft, ist dumm, denn der Markt steigt sowieso wieder.

Die ununterbrochene Rally hat die Teilnehmer eingeschläfert. Die meisten Investoren sind ungewöhnlich unaufmerksam geworden.

Warum diese trügerische Sicherheit so gefährlich ist

Doch genau dieses Verhalten ist sehr gefährlich. Denn diese eingeschläferte Aufmerksamkeit kann dazu führen, dass die Anleger den kritischen Punkt verpassen, ab dem der Markt kippt.

Und dieser „Kippmechanismus“ funktioniert wie folgt:

Solange die Kurse moderat fallen, bleiben die meisten Anleger ruhig. Doch es gibt bei stärker fallenden Kursen einen kritischen Punkt, an dem diese Ruhe in Panik umschwenken wird. Dieser kritische Punkt wird von zwei Faktoren beeinflusst.

  1. Nach neun Jahren Rally setzen Computer-Algorithmen mittlerweile nahezu ausnahmslos auf diverse Trendfolge-Strukturen. Fallen die Kurse stärker, setzen diese irgendwann auf „Verkaufen“. Fraglich ist aber, ab welchem Niveau dies der Fall sein wird.
  2. Fraglich ist ebenfalls, wie groß die Kursverluste werden müssen, bis auch eine kritisch hohe Anzahl von Anlegern den Verkaufen-Button drücken?

Normalerweise

Bei normalem oder erhöhtem Risikobewusstsein der Anleger verkaufen zunächst die Ängstlichen, dann die etwas weniger Ängstlichen und so weiter. Ähnlich sieht es bei den Computerprogrammen aus: Auch diese sind unterschiedlich sensibel (programmiert) und schalten eigentlich nach und nach auf Verkaufen um. Dadurch kommt es zu eher gleichmäßigen Verkaufsorders, weshalb auch  die Kurse eher geordnet und langsam fallen – es bleibt viel Zeit die Lage zu beurteilen.

Wenn jedoch sowohl die Anleger als auch die Computerprogramme höchst unempfindlich bzw. unaufmerksam eingestellt sind, verkauft zunächst niemand. Und genau das erhöht die Gefahr, dass ab einem gewissen Korrekturniveau plötzlich alle mehr oder weniger gleichzeitig in „Panik“ geraten –  Menschen und Computerprogramme.

Kaskadeneffekt: Wenn alle in Panik geraten

Wenn so ein Punkt überschritten wird, werden die Trendfolgesysteme auf Verkaufen umstellen und Anleger nervös die Reißleine ziehen. Die dann stärker fallenden Kurse werden immer neue Verkäufe auslösen, die zu immer schneller fallenden Kursen führen. Gerade bei den Computerprogrammen kann das auch sehr schnell gehen.

Zusammengefasst heißt das: Die Gefahr eines Crashs ist umso größer, je sorgloser die Märkte sind. Im Moment sind die Märkte sehr sorglos. Dementsprechend hoch ist derzeit das Crash-Risiko.

Massenphänomen und Timing

Das Problem bei diesen Überlegungen ist das Timing: Die Sorglosigkeit kann noch lange anhalten und die Kurse können noch weiter steigen. Wir haben es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erlebt, dass erfahrenen Anlegern angesichts der steigenden Kurse und der Sorglosigkeit angst und bange wurde (zurecht), die Kurse aber trotzdem immer weiter gestiegen sind – zum Teil noch jahrelang (z.B. bei der Rally, die erst im Jahr 2000 endete).

Wenn also die Märkte sorgloser werden, müssen Sie vorsichtiger werden. Das bedeutet nicht, dass Sie alles verkaufen sollen. Aber das Bewusstsein für die Gefahr muss dazu führen, dass Sie sehr aufmerksam die Märkte verfolgen! Kommt es dann zu einem Crash oder einer ausgedehnten Korrektur, können Sie anschließend wieder sorgloser einsteigen, dann wenn die Märkte panisch sind.

Es ist diese Fähigkeit, immer das Gegenteil der Masse zu tun, die Börse so unendlich schwierig macht.


Mit besten Grüßen

Ihr

Stockstreet-Team


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Warum die aktuelle Sorglosigkeit brandgefährlich ist

von Stockstreet-Team

Heute sehen wir im DAX, insbesondere bei der Münchener Rück, die den DAX mit einem Plus von knapp 4 Prozent anführt, aber auch bei der Allianz, deutliche Kursgewinne. Hintergrund ist, dass Hurrikan Irma doch weniger Schäden angerichtet haben soll, als zuvor befürchtet. Und das treibt gerade die Aktien der Rückversicherer an.

Abgesehen von der Versicherungsbranche blieben aber die Aktienmärkte insgesamt von Kursverlusten im Zusammenhang mit dem größten atlantischen Hurrikan der Geschichte der USA nahezu unbehelligt. Und das ist beachtenswert.

Das „normale“ Muster

Normalerweise sollten die Kurse im Vorfeld einer möglichen Naturkatastrophe zunächst fallen. Denn durch eine solche Naturkatastrophe wird die Wirtschaft in der Region für eine Weile lahmgelegt. Dadurch gibt es einerseits viele Ausfälle in der Produktion der Industrieunternehmen. Und auch die Dienstleistungsunternehmen machen keine Umsätze mehr. Andererseits wird durch die Schäden von einem Tag auf den anderen massiv Vermögen vernichtet. Gleichzeitig verdienen viele Menschen weniger und die Arbeitslosigkeit steigt kurzfristig an. Dies belastet den Konsum. Alles zusammen führt erst einmal zu einer kleinen konjunkturellen Delle, die eigentlich über Kursverluste eingepreist werden müsste.

Konjunkturschub durch Wiederaufbau

Erst dann sollte es zu einer Wette auf die positiven konjunkturellen Auswirkungen des Wiederaufbaus kommen. Diese entstehen dadurch, dass Häuser neu errichtet und eingerichtet werden müssen. Zudem wird die Infrastruktur etc. wiederhergestellt. Das alles sind Maßnahmen, die vielen Menschen Arbeit und den Unternehmen viele Aufträge verschaffen. Dementsprechend wird der Wiederaufbau kurzfristig die Wirtschaft ankurbeln. Und eben darauf setzen die Anleger nach einer Katastrophe, sofern das betroffene Land wohlhabend genug ist, diesen Wiederaufbau zu finanzieren.

Die Märkte sind eingelullt

Doch auch angesichts des größten Hurrikans an der Ostküste der USA bleiben die Anleger aktuell entspannt. Und das zeigt einmal mehr, wie sorglos die meisten Anleger mittlerweile reagieren. Ein Phänomen, über das wir hier in der Börse-Intern bereits seit Wochen schreiben. Egal ob geopolitische Probleme, Naturkatastrophen oder Terroranschläge – die Anleger bleiben überwiegend entspannt. Kleinere Kursverluste wurden stets schnell wieder aufgekauft.

Der Grund für die Sorglosigkeit

Dass die Märkte so sorglos reagieren, hat natürlich damit zu tun, dass die Rally der vergangenen neun Jahren von all den Horrorszenarien, Risikofaktoren und Naturkatastrophen unbehelligt blieb. Egal was auch geschah, die Kurse stiegen immer weiter und weiter. Und genau das haben die Anleger jetzt gelernt: Wer verkauft, ist dumm, denn der Markt steigt sowieso wieder.

Die ununterbrochene Rally hat die Teilnehmer eingeschläfert. Die meisten Investoren sind ungewöhnlich unaufmerksam geworden.

Warum diese trügerische Sicherheit so gefährlich ist

Doch genau dieses Verhalten ist sehr gefährlich. Denn diese eingeschläferte Aufmerksamkeit kann dazu führen, dass die Anleger den kritischen Punkt verpassen, ab dem der Markt kippt.

Und dieser „Kippmechanismus“ funktioniert wie folgt:

Solange die Kurse moderat fallen, bleiben die meisten Anleger ruhig. Doch es gibt bei stärker fallenden Kursen einen kritischen Punkt, an dem diese Ruhe in Panik umschwenken wird. Dieser kritische Punkt wird von zwei Faktoren beeinflusst.

  1. Nach neun Jahren Rally setzen Computer-Algorithmen mittlerweile nahezu ausnahmslos auf diverse Trendfolge-Strukturen. Fallen die Kurse stärker, setzen diese irgendwann auf „Verkaufen“. Fraglich ist aber, ab welchem Niveau dies der Fall sein wird.
  2. Fraglich ist ebenfalls, wie groß die Kursverluste werden müssen, bis auch eine kritisch hohe Anzahl von Anlegern den Verkaufen-Button drücken?

Normalerweise

Bei normalem oder erhöhtem Risikobewusstsein der Anleger verkaufen zunächst die Ängstlichen, dann die etwas weniger Ängstlichen und so weiter. Ähnlich sieht es bei den Computerprogrammen aus: Auch diese sind unterschiedlich sensibel (programmiert) und schalten eigentlich nach und nach auf Verkaufen um. Dadurch kommt es zu eher gleichmäßigen Verkaufsorders, weshalb auch  die Kurse eher geordnet und langsam fallen – es bleibt viel Zeit die Lage zu beurteilen.

Wenn jedoch sowohl die Anleger als auch die Computerprogramme höchst unempfindlich bzw. unaufmerksam eingestellt sind, verkauft zunächst niemand. Und genau das erhöht die Gefahr, dass ab einem gewissen Korrekturniveau plötzlich alle mehr oder weniger gleichzeitig in „Panik“ geraten –  Menschen und Computerprogramme.

Kaskadeneffekt: Wenn alle in Panik geraten

Wenn so ein Punkt überschritten wird, werden die Trendfolgesysteme auf Verkaufen umstellen und Anleger nervös die Reißleine ziehen. Die dann stärker fallenden Kurse werden immer neue Verkäufe auslösen, die zu immer schneller fallenden Kursen führen. Gerade bei den Computerprogrammen kann das auch sehr schnell gehen.

Zusammengefasst heißt das: Die Gefahr eines Crashs ist umso größer, je sorgloser die Märkte sind. Im Moment sind die Märkte sehr sorglos. Dementsprechend hoch ist derzeit das Crash-Risiko.

Massenphänomen und Timing

Das Problem bei diesen Überlegungen ist das Timing: Die Sorglosigkeit kann noch lange anhalten und die Kurse können noch weiter steigen. Wir haben es in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder erlebt, dass erfahrenen Anlegern angesichts der steigenden Kurse und der Sorglosigkeit angst und bange wurde (zurecht), die Kurse aber trotzdem immer weiter gestiegen sind – zum Teil noch jahrelang (z.B. bei der Rally, die erst im Jahr 2000 endete).

Wenn also die Märkte sorgloser werden, müssen Sie vorsichtiger werden. Das bedeutet nicht, dass Sie alles verkaufen sollen. Aber das Bewusstsein für die Gefahr muss dazu führen, dass Sie sehr aufmerksam die Märkte verfolgen! Kommt es dann zu einem Crash oder einer ausgedehnten Korrektur, können Sie anschließend wieder sorgloser einsteigen, dann wenn die Märkte panisch sind.

Es ist diese Fähigkeit, immer das Gegenteil der Masse zu tun, die Börse so unendlich schwierig macht.


Mit besten Grüßen

Ihr

Stockstreet-Team

STOCKSTREET-SEMINAR - Ihre individuelle Ausbildung von unserem Trader-Coach

von Stockstreet-Team


Wichtige Terminsache für Anleger, die in die tieferen Geheimnisse des Tradens vordringen wollen

Eine solide Grundlage für Ihren Tradingerfolg - Die Target-Trend-Methode!

Märkte sind chaotisch und unstrukturiert? Sind sie nicht!

Mit der Target-Trend-Methode schaffen Sie eine solide Grundlage, um an den Börsen regelmäßig Geld zu verdienen.

Einladung zum Intensiv-Seminar am 04. und 05. November 2017 in Köln!

Lieber Leser,

machenwie soll man im täglichen Kampf mit den Märkten bestehen? Die klassische Charttechnik bietet viel zu wenige, gute Ansätze. Gerade im kurzfristigen Trading versagt sie oft. Es fehlt eine Struktur, mit deren Hilfe Sie klare Signale und gute Ein- bzw. Ausstiegszeitpunkte ausmachen können. Das ist nicht möglich, heißt es dann oft.

So habe ich früher auch gedacht. Bis ich zusammen mit Jochen Steffens, dem langjährigen Chefredakteur des täglichen Börsen-Newsletters Börse - Intern, die Target-Trend-Methode entwickelt habe. Mit verblüffendem Ergebnis:

Besseres Trading mit der Target-Trend-Methode

Die Target-Trend-Methode strukturiert die Charts. Das Erstaunliche dabei ist, dass sich der Kurs überraschend oft an diese Struktur hält. Das geht soweit, dass man unter bestimmten Voraussetzungen den Kursverlauf beispielsweise des DAX genau prognostizieren kann. Das ist uns bei Stockstreet nachweislich schon regelmäßig und auch reproduzierbar gelungen.

Das Beste daran: Wir konnten mit dieser Struktur nicht nur das Kursziele vorhersagen, sondern sogar den genauen Zeitpunkt, wann der prognostizierte Kursstand erreicht wird. Das sind oft die neuralgischen Punkte im Chart, die sogenannten Targets, die  den Kurs mitunter wie magisch anziehen. Aber noch wichtiger ist, dass Ihnen diese Struktur die besseren Einstiegs- und Ausstiegssignale liefert. Und wenn Sie die Methode beherrschen, wird es Ihnen auch gelingen, immer wieder sowohl ein Kursziel als auch den Zeitpunkt zu erkennen, wann dieses Kursziel erreicht wird.

Doch um erfolgreich zu sein, bedarf es der Übung und des Lernens.

Lernen Sie also die Hintergründe dieser Methode kennen, um sie dann selbst anwenden zu können. Wir sind davon überzeugt, dass diese Methode der entscheidende Schlüssel zum erfolgreichen Traden ist.

Diese Technik ist schlichtweg revolutionär

Wichtig für Sie: Wir machen aus dieser revolutionären Technik keine Geheimniskrämerei, sondern lassen Sie daran jetzt in unserem neuen Intensiv-Seminar teilhaben.

Ich lade Sie deshalb ein, zum Seminar zur Target-Trend-Methode am 04. und 05. November 2017 in der Domstadt Köln von mir persönlich die Anwendung der Target-Trend-Methode zu erlernen.

Das geschieht in einer kleinen Gruppe, in der ich auf jede Frage konkret eingehen kann, und wir zusammen die Funktionsweise dieser Methode erarbeiten.

Schauen Sie in Ihren Terminkalender

Wann? Am 04. und 05. November 2017

Wo? Im Stockstreet Seminarraum, Breite Str., Köln

Lassen Sie sich vom Mitbegründer Torsten Ewert in die Geheimnisse der Target-Trend-Methode einweihen.

Wie funktioniert die Target-Trend-Methode?

Wie diese neue Technik funktioniert, erfahren Sie von mir natürlich ganz genau im Laufe unseres Target-Trend-Methoden-Seminares.

So viel vorweg: Die Target-Trend-Methode ist eine Erweiterung der klassischen Charttechnik. Sie kommt - anders als Sie es jetzt vielleicht erwarten - weitgehend mit einfachen Strukturen wie parallelen Linien, gleichen Rechtecken u. Ä. aus und ist zusätzlich in der Lage, für die schon erwähnten neuralgischen Punkte im Chart, die Targets zu identifizieren.

Aus diesen Targets erhalten Sie unter anderem die Information über das zukünftige Kursniveau und auch über den Zeitpunkt, wann dieses erreicht wird.

Ihr Seminarleiter

Torsten Ewert

Torsten Ewert ist seit über 20 Jahren als kurzfristiger Trader an der Börse aktiv und mit allen einschlägigen Instrumenten vertraut. Seit 2006 arbeitet er mit Jochen Steffens und Stockstreet zusammen. Schwerpunkt dieser Kooperation war neben diversen Publikationsprojekten vor allem die gemeinsam entwickelte Target-Trend-Methode, die Torsten Ewert um wichtige Aspekte des Trendverhaltens bereicherte. 2009 wurden die Ergebnisse erstmals einer breiteren Öffentlichkeit in einem umfassenden Buch zur Target-Trend-Methode vorgestellt. Darüber hinaus machte sich Torsten Ewert auch als Chefredakteur der „Stockstreet Investment Strategie“ sowie der „Aktien-Perlen“ einen Namen. Seine Vorträge über die Target-Trend-Methode – z.B. bei der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands, der World of Trading oder der Anlagermesse „Invest“ – sind stets gefragt.

 

Entspannt und vorausschauend traden

Da die Target-Trend-Methode - wie schon erwähnt - weitgehend mit einfachen Charttechniken arbeitet, ist sie relativ einfach zu erlernen. Man muss eben wissen, wie es genau funktioniert... 2 Tage reichen dafür aus!

Und genau dieses Wissen, das anderen verborgen ist, können Sie jetzt in unserem Target-Trend-Methoden-Seminar lernen. Sie erfahren dabei, wie entspannt und übersichtlich es sich mit dem vorausschauenden Trading handeln lässt, und werden live erleben, "wie der Markt zu Ihnen spricht".

Keine Angst, das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern drückt lediglich aus, wie deutlich die Signale sind, die Ihnen der Chart unter Anwendung der Target-Trend-Methode sendet.

Ihren Blick dafür zu schulen, die Zeichen des Marktes besser und einfacher lesen zu lernen und den bestmöglichen Ein- und Ausstiegszeitpunkt zu bestimmen: genau das ist deshalb auch der Schwerpunkt des Seminars.

Unsere Seminar-Zufriedenheits-Garantie

Seminarraum
  • Ein exklusives Treffen in kleinem Kreis von maximal 10 Teilnehmern.

  • Das passende Ambiente im neuen Stockstreet-Seminarraum mit modernster Technik – verkehrsgünstig gelegen direkt in der Kölner Innenstadt am Puls der Stockstreet-Trader.

  • Viel Zeit zwischen den Workshop-Einheiten sowie auf Wunsch beim gemeinsamen Mittagessen und beim Stockstreet-Trader-Stammtisch am Samstagabend in einem zünftigen Kölner Brauhaus, um sich mit den übrigen Tradern und ihrem Seminarleiter Torsten Ewert auszutauschen.

  • Nach diesem Intensiv-Seminar werden Sie die Target-Trend-Methode mit allen Facetten beherrschen und zielorientiert einsetzen können.

  • Als Geschenk erhalten Sie das Buch von Jochen Steffens und Torsten Ewert:

    Die hohe Kunst des (Day-)Tradens.

  • Als zweite kostenlose Zugabe erhalten Sie ein 3-monatiges Schnupperabo für einen Börsendienst Ihrer Wahl von Stockstreet - ohne automatische Verlängerung!

Lassen Sie mich Ihnen nun ein Beispiel dafür geben, wie treffgenau diese Methode ist.

Auch Sie werden garantiert bald solche Treffer erzielen!
Zum Anmelden bitte hier klicken.

So sieht vorausschauendes Traden mit der Target-Trend-Methode aus

Chart A

Bei einem Vortrag zur Target-Trend-Methode in Hamburg stellte ich das obige Szenario für den DAX vor. Die dicke gestrichelte Linie gibt dabei den nach der Target-Trend-Methode vorhergesagten Kurs wieder.

Kurs exakt vorausgesagt

In den folgenden Wochen konnten die Teilnehmer und auch die Leser des kostenlosen Newsletters "Börse - Intern" die verblüffende Exaktheit dieser Prognose verfolgen, wie Sie im folgenden Chart erkennen können:

Chart B

Wie Sie sehen, sind der prognostizierte und der tatsächlich eingetretene Chartverlauf absolut deckungsgleich.

Und das ist beileibe keine Einzelfall, die Methode ist ohne Frage reproduzierbar. Folgende Targets für den DAX haben wir beispielsweise nachweislich über den Newsletter Steffens Daily (heute "Börse-Intern") veröffentlicht ...und sie sind eingetreten! Das rote Datum entspricht dem Veröffentlichungsdatum:

Auswahl unserer Prognosen für den DAX

04.08.2010: Target bei 6.336 für Mitte September 2010 → erreicht am 21.9.2010

13.10.2010: Target bei 6.900 für Mitte November 2010 → erreicht am 22.11.2010

24.11.2011: Target bei 7.080 für Ende Januar 2011 → erreicht am 31.01.2011

07.04.2011: Target bei 7.000 für Ende Mai 2011 → erreicht am 03.06.2011

08.08.2012: Target bei 7.425 für Mitte November 2012 → erreicht am 05.11.2012

31.01.2013: Target bei 7.665 für Anfang April 2013 → erreicht am 09.04.2013

06.01.2016: Target bei 10.250 für Ende März 2016 → erreicht am 23.03.2016

Wenn Sie jetzt ebenfalls den Kursverlauf Ihrer Investments vorhersagen möchten, dann melden Sie sich am besten noch heute für unser Seminar zur Target-Trend-Methode am 04. und 05. November 2017 an!

Wichtig: Das Angebot ist auf 10 Teilnehmer begrenzt!

Zum Anmelden bitte hier klicken...

In diesem Intensiv-Seminar erfahren Sie, wie Sie...

  • Chartsignale entdecken, die anderen verborgen sind - und die von keinem Buch der Welt vermittelt werden können.

  • Ihre lang- und kurzfristigen Handelsziele sicher erreichen.

  • mit dem neu erlernten Handwerkszeug lukrative Trades aufspüren.

  • mit der Target-Trend-Methode Ihre Performance massiv verbessern und damit künftig ganz entspannt traden werden.

  • Strategien entwickeln, mit denen Sie in jeder Börsenphase dauerhaft hohe Gewinne erzielen.

  • vorausschauend traden und dadurch Ihr Risiko extrem minimieren.

  • mit der Target-Trend-Methode die Signalrelevanz und -häufigkeit erhöhen und Ihre Exit-Strategie optimieren.

Und das Wichtigste: Sie können die Target-Trend-Methode SOFORT nach Ende des Intensiv-Seminars selbst erfolgreich einsetzen!

Das Seminar-Programm: 04. und 05. November 2017

 

1. Tag - Samstag, 04. November 2017

morgens:

Indviduelle Anreise der Teilnehmer

vormittags:

1. Begrüßung / Vorstellung / Einführung

2. Grundlagen der Target-Trend-Methode

3. Basistechniken der Target-Trend-Methode
(inklusive Übungen an vorbereiteten Beispielen am eigenen Laptop der Teilnehmer)

mittags:

gemeinsames Mittagessen (optional, nicht im Seminarpreis enthalten!)

nachmittags:

3. Basistechniken der Target-Trend-Methode (Forts.)
(inklusive Übungen an vorbereiteten Beispielen am eigenen Laptop der Teilnehmer)

4. Targets

5. Fortgeschrittene Techniken der Target-Trend-Methode
(inklusive Übungen an vorbereiteten Beispielen am eigenen Laptop der Teilnehmer) 

abends:

Stockstreet-Trader-Stammtisch (gemeinsames Abendessen in einem zünftigen Kölner Brauhaus; optional, nicht im Seminarpreis enthalten!)

 

2. Tag – Sonntag, 05. November 2017

vormittags:

5. Fortgeschrittene Techniken der Target-Trend-Methode (Forts.)
(inklusive Übungen an vorbereiteten Beispielen am eigenen Laptop der Teilnehmer)

6. Tradingtechniken mit der Target-Trend-Methode

7. Praxisbeispiele und Besonderheiten

mittags:

gemeinsames Mittagessen (optional, nicht im Seminarpreis enthalten!)

nachmittags:

8. Analyse wichtiger Märkte nach der Target-Trend-Methode
z.B 

  • DAX

  • S&P 500

  • Gold

  • EUR/USD

  • u.a.

9. Abschließende Diskussion 

10. Verabschiedung

abends:

Individuelle Abreise


Die genauen Seminar- und Pausenzeiten erhalten Sie mit Ihrer Anmeldebestätigung.

Der Preis für das 2-tägige Intensiv-Seminar mit allen genannten Leistungen
beträgt nur 998 €.

Dieses Angebot ist zeitlich begrenzt und gilt natürlich nur, so lange noch einer der insgesamt 10 Teilnehmerplätze frei ist. Melden Sie sich daher am besten gleich an.

Vielleicht sehen wir uns dann ja schon bald im schönen Köln.
Ich freue mich auf Sie!

Torsten Ewert
Seminarleiter

PS: Köln ist in Nordrhein-Westfalen äußerst verkehrsgünstig gelegen und hat daher traditionell ein riesiges Einzugsgebiet. Viele Seminarteilnehmer können also auf teure Übernachtungen verzichten zumal der Seminarraum nur 800 Meter vom Hauptbahnhof entfernt liegt. Falls Sie dennoch hierbleiben wollen – z.B. um das legendäre Flair der Domstadt am Rhein zu genießen oder weil Sie von weiter her kommen – dann sprechen Sie uns bei Bedarf bitte an. Wir sind Ihnen bei Unterkunftssuche gerne behilflich

Anmeldung zum exklusiven Wochenend-Seminar am 04. und 05. November 2017

Bitte beachten Sie: Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Personen begrenzt. Sichern Sie sich also gleich jetzt Ihren Platz beim Wochenendseminar zur Target-Trend-Methode. (Für zusätzliche Bemerkungen oder Fragen können Sie nach dem Klick auf den Link das Kommentarfeld benutzen.)

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