In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Derzeit zeigt sich Übertreibung auf allen Ebenen – fundamental, charttechnisch, stimmungsmäßig. Bedeutet dies zwangsläufig ein baldiges Ende der Rally? ...
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Inhaltsverzeichnis

Sollten Sie Angst vor einer Korrektur haben?

Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

es gibt eine Menge Unterschiede zwischen Deutschland bzw. Europa und den USA. Einer dieser Unterschiede könnte demnächst darüber entscheiden, ob die Rally an den Aktienmärkten ein Ende findet oder weitergeht.

Worüber sich „Fundis“ und „Chartis“ ausnahmsweise mal einig sind

Wenn Sie die Börsenkommentare hierzulande verfolgen, dann haben Sie bestimmt schon gemerkt, dass vor allem Analysten und Ökonomen, die fundamental argumentieren, eine Korrektur geradezu herbeireden wollen. Außerdem hat man bei vielen das Gefühl, dass sie zwar „Korrektur“ schreiben oder sagen, aber eigentlich „Crash“ meinen.

Aber selbst als Charttechniker findet man längst deutliche Zeichen einer möglichen Übertreibung. So frotzelte ich neulich in einem Wochenupdate, dass man als Chartist bei den US-Indizes kaum noch hinterherkommt, die immer steileren Trendlinien einzuzeichnen. Dabei gehen mir allmählich auch die Farben aus, um die verschiedenen Linien hinreichend gut zu unterscheiden. Der folgende Chart zeigt beides sehr eindrucksvoll:

S&P500, Tageschart (seit Anfang 2017)

(Quelle: MarketMaker)

Also, keine Frage: All die Punkte, die auf eine Übertreibung an den US-Märkten hindeuten und die ich in der Börse-Intern vom 18.12.2017 aufgezählt habe, gelten weiterhin uneingeschränkt bzw. haben sich sogar verstärkt.

In den USA haben andere das Sagen

Man kann diese Punkte zweifellos als Belastungsfaktoren ansehen. Das scheint die überwiegende Meinung der Kommentatoren und Analysten hierzulande so zu sehen. In den USA – und damit kommen wir zu dem wichtigen Unterschied zwischen hier und da – ist die Sichtweise offenbar eine völlig andere. Dort werden diese Signale als Indizien für eine Fortsetzung der Rally angesehen. Durchaus begründet, wie ich gleich zeigen werde.

Natürlich gibt es auch in den USA warnende Stimmen – aber die Meinungshoheit haben zurzeit die Bullen. Und sie scheuen sich nicht, ihren Optimismus laut hinauszuposaunen. So gibt es zu jedem warnenden Artikel gefühlt mindestens zwei bullishe Gegenmeinungen.

Wie stark die Meinungsführerschaft der Bullen in den USA inzwischen ist, zeigt sehr eindrucksvoll der folgende Chart:

Investors Intelligence Sentiment seit 1987

(Quelle: Yardeni Research mit Daten von Investors Intelligence)

Ist Stimmungsextrem gleich Wendepunkt?

Er zeigt die Stimmung unter den US-Börsenbriefschreibern. Sie sprang bereits Anfang November auf ein neues Hoch – den höchsten Wert seit mehreren Jahrzehnten (siehe Pfeil). Darüber schrieb ich bereits in der Börse-Intern vom 27.11.2017 und warnte davor, diese extreme Stimmung als Hochpunkt der euphorischen Übertreibung, die sich offensichtlich anbahnt, zu betrachten. Und wie Sie nun sehen, ging diese Übertreibung tatsächlich weiter: Mitte Januar erreichte die Zahl der Bullen ebenso wie das oben gezeigte Verhältnis von Bullen und Bären dann neue historische Rekordwerte. Dabei wurden die bisherigen Rekordmarken von Anfang 1987 übertroffen.

Wenn Sie angesichts der Übertreibung auf allen Ebenen – fundamental, charttechnisch, stimmungsmäßig – ebenfalls das Ende der Rally erwarten, dann dürften Sie sich durch diesen Chart nur bestätigt fühlen. Wenn die Euphorie höher ist als vor dem Crash von 1987, dann muss es doch jetzt auch zu einem Crash kommen, oder?

So sieht das US-Anleger-Sentiment derzeit aus

Möglich. Aber zwei Dinge sind dabei zu beachten: Erstens stiegen die Kurse 1987 noch monatelang weiter, bevor die Indizes ihr Hoch vor dem Crash erreichten. Danach folgte vor den Crash noch eine wochenlange leichte Schwächephase. Von beidem ist derzeit noch nichts zu sehen.

Zweitens sind die (massen-)psychologischen Prozesse entscheidend, die sich im Hintergrund abspielen. Machen wir es daher konkret und schauen wir auf die konkrete Stimmung der Anleger (und nicht der Analysten). Hier stellt sich der Stimmungsüberschwang nicht ganz so dramatisch dar (siehe folgender Chart).

S&P500 vs. AAII-Sentiment

(Quelle: MarketMaker, American Association of Individual Investors)

Der Chart zeigt die Wochenkerzen des S&P 500 (oberster Chartteil) und die wöchentlichen Stimmungsdaten, welche unter Privatanlegern erhoben werden. Statt des Verhältnisses der Zahl von Bullen und Bären habe ich hier die Differenz (Spread) zwischen beiden Werten angegeben (dunkelblaue Kurve im mittleren Chartteil; in Prozentpunkten). Das hat den Vorteil, dass die Kurve nur zwischen -100 und +100 schwanken kann. Die gestrichelte Linie bei ca. 8 Punkten ist der Durchschnitt aller Werte seit 1987 und entspricht dem typischen neutralen Niveau. Die rote und grüne Linie markieren die Bereiche, in denen man von bullisher oder bearisher Übertreibung sprechen kann.

Zusätzlich sehen Sie im untersten Chartteil den Anteil neutraler Einschätzungen; zusammen mit ihrem Durchschnitt der vergangenen 26 Wochen (grau), der zudem um 20 % nach oben und unten verschoben wurde (rot, grün). Ähnlich wie bei Bull/Bear-Spread werden damit die Bereiche gekennzeichnet, in denen der Anteil der Unentschlossenen relativ stark zu- oder abnimmt.

Welches klare Zeichen oft falsch gelesen wird

Am auffälligsten ist natürlich der bullishe Stimmungsimpuls zum Jahresbeginn 2018 (rechte rote Ellipse im mittleren Chart). Dabei gab es den höchsten Anteil an Bullen und den höchsten Bull/Bear-Spread seit Ende 2010 (siehe linke rote Ellipse). Zugleich wurde ein relativ geringer Anteil an neutralen Einschätzungen abgegeben: Die neutralen Werte fielen unter die grüne Kurve und liegen damit mehr als 20 % unter ihrem 26-Wochendurchschnitt. Zusammen mit dem stark bullishen Votum bedeutet dies, dass viele Anleger vom neutralen ins bullishe Lager gewechselt sind. Der hohe Anteil an Bullen ist damit besonders bedeutsam, denn sehr viele Anleger haben sich für eine Seite entschieden.

Und genau das wird gewöhnlich als klares Zeichen einer Euphorie angesehen: wenn alle (viele) Anleger einer Meinung sind. Aber das stimmt so nicht (nicht immer), sondern ist eine unzulässige Verallgemeinerung! Und wenn Sie jetzt ungläubig den Kopf schütteln, dann denken Sie einfach an das „richtige“ Leben – auch dort finden wir ähnliche Phänomene!

Party, Börse und Börsenparty

Wann waren Sie z.B. auf einer richtig guten Party? Selbst wenn das schon eine Weile her sein sollte, wissen Sie bestimmt noch, wie die Stimmung damals war. Vielleicht ging es am Anfang noch etwas verhalten los. Aber irgendwann kam irgendwie richtig gute Laune auf und alle hatten ihren Spaß. Aber nur, weil alle ihren Spaß hatten, war die Stimmung noch längst nicht übertrieben. Wenn Sie Glück hatten, dann blieb es bei der guten, aber keineswegs übertriebenen Stimmung und die Party wurde ein voller Erfolg. Anderenfalls hat vielleicht irgendwer am Ende über die Stränge geschlagen und die Stimmung kippte. Schade drum.

Und genauso ist es auch an der Börse! Manchmal zeigt eine sehr gute Stimmung einfach nur an, dass die Anleger optimistisch sind. Und mitunter gibt es dafür sogar einen guten Grund. Betrachten Sie z.B. die beiden Fälle vom November 2014 und November 2016 (siehe grüne Ellipsen im mittleren Chart). Auch damals stieg der Bull/Bear-Spread über die rote Linie und die Zahl der unentschlossenen Anleger ging deutlich zurück.

Es kommt auf den konkreten Fall an!

Beide Male erreichte der S&P 500 zu diesem Zeitpunkt jedoch ein neues Hoch (siehe grüne Pfeile), nachdem er zuvor kritische Signale gesendet hatte: Im Oktober 2014 kam es zu einem unerwarteten und recht heftigen Einbruch, der aber schnell wieder wettgemacht wurde und Anfang November 2016 fiel der S&P 500 im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen unter sein altes Allzeithoch von 2015 (grüne Linie). Ein Fehlausbruch drohte! Als er nach der Wahl jedoch wieder nach oben schoss und neue Hochs erreichte, war die Freude unter den Anleger verständlicherweise groß.

Auch Anfang 2018 stieg der S&P 500 dynamisch an – und setzte damit ein klar bullishes Zeichen (siehe blauer Pfeil). Es gibt also abermals einen guten Grund für die positive Stimmung. Und in allen Fällen ist der Rückgang des Anteils der Unentschlossenen das eigentlich bullishe Zeichen!

Der Grund dafür ist ganz einfach. Neue Hochs, wie sie in allen drei Fällen gebildet wurden, sind stets ein klassisches Kaufsignal. Man kann also davon ausgehen, dass diejenigen, die vom neutralen ins bullishe Lager wechselten, daraufhin in den Markt einstiegen. Es kamen also neue Käufer hinzu! Aber genau die werden gebraucht, um die Kurse weiter anzutreiben. Sonst fehlt der „Treibstoff“ für die weitere Rally. Und so ist der starke Anstieg der US-Indizes seit dem Jahresanfang auch nicht mehr gar so verwunderlich.

Wie würden Sie in dieser Situation handeln?

Aber was hat das alles mit einer möglichen Korrektur zu tun? Versetzen Sie sich dazu einfach in die Lage eines Anlegers, der zum Jahresanfang bullish wurde: Er hat damals Aktien gekauft und inzwischen zu seiner Freude gesehen, dass er damit richtiglag – der Bullenmarkt ist noch nicht vorbei! Was also, glauben Sie, wird dieser Anleger tun, wenn es nun zu einer Korrektur käme – insbesondere wenn bis dahin die Kurse weiter steigen? Was würden Sie an seiner Stelle tun?

Natürlich weiß er, dass der S&P 500 seit fast zwei Jahren keine „Korrektur“ mehr erlebt hat, die auch nur 5 % Kursverlust nach sich zog. Und er weiß, dass noch andere Anleger auf eine Einstiegsgelegenheit lauern, aber lieber zu „niedrigen“ statt zu „hohen“ Kursen einsteigen wollen. Eine Korrektur wäre dazu die perfekte Gelegenheit – auch für ihn zum Nachkauf.

Die Anleger zwischen Angst, Zweifel und Hoffnung

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass die Anleger in einer baldigen Korrektur genau so handeln werden, denn der erste Chart oben zeigt ja ganz klar, dass bisher auch noch der kleinste Ansatz eines Rücksetzers sofort wieder „hochgekauft“ wurde. Wie viel dankbarer dürften die Anleger an der Seitenlinie dann erst sein, wenn es zu einer „richtigen“ Korrektur kommt.

Diese Wahrscheinlichkeit steigt noch dadurch weiter, dass die Anleger bisher nahezu angstfrei sind (wenn von denjenigen absieht, die einen Crash – äh, eine Korrektur – erwarten). Denn in der fast zweijährigen korrekturlosen Phase haben die Anleger gelernt, dass Rücksetzer Kaufgelegenheiten sind. Sie wurden also wie der Pawlowsche Hund konditioniert: Rücksetzer = Einstiegsgelegenheit!

Dieser Reflex dürfte erst in Zweifel gezogen werden, wenn es nach einer Korrektur und der nachfolgenden Erholung zu einem erneuten Rückfall unter das erste Korrekturtief kommt. Und selbst dann kann die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Rally die Kurse noch eine ganze Weile auf hohen Niveaus halten. Die Jahre 2000 und 2001 sind ein Beispiel dafür. Also: Die Rally kann noch eine Weile weitergehen und ein Trendwechsel noch länger auf sich warten lassen.

Fazit

Anders als hierzulande ist die Stimmung der Anleger in den USA noch bestens. Und diese gute Stimmung passt auch zu der sehr bullishen Lage an den Börsen. Selbst Stimmungsextreme sind daher noch kein Hinweis auf ein Ende der Rally, sondern vorerst eher Indiz dafür, dass sie fortgesetzt wird.

Sie sollten sich also von der drohenden Gefahr einer Korrektur nicht verrückt machen lassen. Insbesondere sollten Sie der schlechten Stimmung(smache) hierzulande widerstehen und sie als das nehmen, was sie (vermutlich) in erster Linie ist: der verständliche Frust über die unverständliche Schwäche von DAX und Co. gegenüber den US-Indizes.

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert


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Trader-Sentiment für 05. KW 2018 (29.01. - 02.02.)

Viele Anleger dürften in der vergangenen Handelswoche (siehe dunkles Rechteck im folgenden Chart) in eine böse Bullenfalle getappt sein. Denn in der Umfrage zuvor hatten 58 % der Anleger auf einen steigenden DAX gesetzt. Und tatsächlich konnte der Index am Dienstag mit einer Aufwärtslücke ein neues Allzeithoch markieren (rote Linie). Doch damit war die Stärke der Bullen bereits aufgebraucht und der DAX schaltete wieder in den Rückwärtsgang. Am Ende kam es dadurch sogar zu einem Wochenverlust in Höhe von knapp 100 Punkten bzw. 0,7 %.

Damit hat der hohe Optimismus unter den Anlegern erneut nachhaltig steigende Kurse verhindert. Und somit kann das Sentiment als Kontraindikator wieder einen Punkt für sich verbuchen.

Die Anleger lassen sich davon aber nur teilweise beeinflussen. Denn auch in der aktuellen Umfrage überwiegt der Optimismus. Die Bullenquote ist lediglich von 58,00 % auf 52,11 % zurückgegangen.

Die Bullen sind damit nun zum vierten Mal in Folge in der Überzahl. Vor drei Wochen stand der DAX bei 13.319,64 Punkten. Aktuell notiert er bei 13.340,17 Zählern. Dem deutschen Leitindex ist also in 15 Handelstagen lediglich ein Anstieg um magere 20 Punkte gelungen. Das Übergewicht der Bullen lastet also offensichtlich auf der Kursentwicklung. Und so dürfte es dem DAX auch in der neuen Handelswoche schwer fallen, nachhaltige Kursgewinne zu erzielen.


Ihr
Sven Weisenhaus
- Stockstreet-Team -
www.trader-sentiment.de


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