Stockstreet Marktberichte

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DAX unterschreitet 12.000er-Marke / Steigende Zinsen belasten

Ausgabe vom 28.09.2022

 


DAX verliert in zwei Wochen 1.500 Punkte

Die Stimmung auf dem Frankfurter Parkett bleibt angesichts der verschiedenen Krisen düster. Gestern Abend hate der Anstieg der Gaspreise für einen neuerlichen Kursrutsch gesorgt, am Mittwochvormittag wurde die Talfahrt fortgesetzt.

Der DAX notiert zur Wochenmitte mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 11.977 Punkten. Mitte September notierte der Index noch bei 13.500 Zählern. Das Tagestief markierte das Börsenbarometer heute Vormittag bei 11.862 Punkten. Gegen Mittag sorgte jedoch eine Nachricht der Bank of England für eine kleine Intraday-Erholung:  Die Notenbank hat vor dem Hintergrund der jüngsten Verwerfungen am Markt Anleihen gekauft.  

Defensive Werte sind momentan auf der Gewinnerliste der deutschen Standardwerte zu finden. Die DAX-Spitze wird angeführt von Merck mit + 2,1 Prozent, Deutsche Börse und Sartorius folgen dicht dahinter. Verlierer des Tages ist die Deutsche Bank, das Papier des Finanzinstituts gibt 6,5 Prozent ab. Infineon und Conti werden jeweils um 3,3 Prozent leichter gesehen.

 

Forderungen nach weiteren Zinserhöhungen in den USA und Europa

Ohne Zweifel ist in erster Linie die Zinswende für die sinkenden Notierungen an den internationalen Märkten verantwortlich. Aufgrund der hohen Inflationsraten waren die Notenbanken gezwungen, gleich zahlreiche Zinsschritte vorzunehmen, was eine Rezession in weiten Teilen der Erde auslösen könnte. Bislang bessert sich bei diesem Thema die Stimmungslage nicht, da die US-Notenbank weitere Maßnahmen ankündigte. Passend dazu hatte erst gestern Abend ein Fed-Mitglied seine Forderung nach weiteren Zinserhöhungen bekräftigt.

In Europa sieht es nicht anders aus, nur ist der Zinsanhebungszyklus hier noch nicht so weit fortgeschritten. "Wir müssen mittelfristig die Inflation zurück bewegen auf zwei Prozent, und wir werden tun, was wir tun müssen, nämlich die Zinssätze in den nächsten Sitzungen weiter anheben", hieß es heute dazu von der EZB-Chefin Christine Lagarde in Frankfurt. Daneben schwelt auch die Energiekrise weiter. Die beiden Lecks an den Ostsee-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 lassen die Preise für Energieträger steigen.

 

Rationale Grüße und gute Investments wünscht

Bernd Raschkowski

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