DAX im Minus / Gute Vorgaben der Wall Street werden nicht umgesetzt

Innerhalb der laufenden Handelswoche hat der DAX eine dynamische Erholungsbewegung vollzogen. Das Wochenplus beträgt mehr als 1.000 Punkte. Zeitweise klettert der Leitindex sogar über die Marke von 10.00 Zählern. Aktuell scheint die Gegenbewegung nach den vorherigen Verlusten jedoch zu stocken. Am Freitagmittag notiert das Börsenbarometer mit einem Abschlag von 2,4 Prozent bei 9.756 Zählern.

Starke Vorgaben aus Übersee

In Amerika verbuchten die Börsen gestern noch eine unglaubliche Aufwärtsbewegung. Trotz der schwachen Daten vom US-Arbeitsmarkt kletterte der Markt weiter hoch und verbuchte das dritte Plus in Folge. Der Dow Jones sprang um 6,4 Prozent empor. Auch in Asien gingen die Börsen überwiegend mit Aufschlägen aus dem Handel. Allerdings signalisieren die Futures heute eine schwächere Eröffnung.

Natürlich muss man die Entwicklung im Kontext sehen. In den letzten 4 Wochen hatte der  DAX rund 40 Prozent an Wert verloren. Zwischenerholungen sind völlig normal – selbst nach dem größten Crash geht es auch mal wieder aufwärts. In der Corona-Krise hatte es ungewöhnlich lange gedauert, bis die Märkte mal durchgeatmet haben.

Hilfspakete werden geschnürt

Verantwortlich für die Kursgewinne der internationalen Börsen ist unter anderem die Verabschiedung des großen Konjunkturpakets in Amerika. Dies soll zur Abschwächung der massiven wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Ausbreitung dienen. Das Paket umfasst nach Medienberichten ein Volumen von zwei Billionen Dollar. Demokraten und Republikaner hatten sich zum Beginn der Woche zunächst nicht einigen können, dann ging das Hilfspaket aber doch noch durch den Kongress.

Auch in zahlreichen anderen Ländern wurden Maßnahmen beschlossen, welche die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie abmildern sollen.

E.ON an der DAX-Spitze

Einziger Gewinner im DAX ist der Energieversorger E.ON. Die Aktie klettert aktuell um 2,1 Prozent nach Norden. Schlechtester Wert im DAX ist aktuell Continental mit einem Abschlag von 5,6 Prozent. MTU Aero Engines und Covestro verlieren mit minus 5,2 Prozent ähnlich deutlich. Vor dem Wochenende traut sich kaum ein Anleger aus der Deckung, es herrscht eine Art Käuferstreik.

 

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