Schwacher Wochenstart in Frankfurt / DAX knapp im Minus

Nach der starken Tendenz der Vorwoche präsentiert sich der DAX zu Beginn der Woche leichter. Aktuell notiert der Leitindex mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 13.484 Zählern. Bereits gegen Ende der letzten Woche waren in Frankfurt schwächere Notierungen an der Tagesordnung. Übergeordnet gesehen hängt der DAX allerdings nur knapp unter seinem Jahreshoch bei 13.640 Punkten.

Der Euro notiert heute bei 1,0952 Dollar. Gold und Silber notieren wenig verändert. Das Rohöl verbuchte zuletzt eine herbe Talfahrt und notiert auch am Montag zumindest etwas leichter.

Verschnaufpause nach Anstieg

Die Sorgen in Zusammenhang mit dem Coronavirus haben sich gelegt, die Aktienmärkte sind längst wieder zu alten Hochs herangelaufen. Die kleinen Abgaben des Marktes verwundern nicht, zumal der DAX nach dem Anstieg in der letzten Woche eine Verschnaufpause verdient hat. Sehen wir bald den nächsten Angriff auf das Jahreshoch? Generell bleibt das Umfeld positiv. Erst unter 13.000 Punkten würde sich die charttechnische Lage im DAX eintrüben.

VW verlängert Produktionsstopp einiger China-Fabriken

Volkswagen notiert mit 0,9 Prozent im Minus. Hintergrund: Aufgrund in China bleiben einige Förderbänder aufgrund des Coronavirus weiterhin still. Das Gemeinschaftsunternehmen Saic Volkswagen verschiebt die Wiederaufnahme der Fertigung in den meisten seiner Werke bis zum 17. Februar.

Das Gemeinschaftsunternehmen FAW Volkswagen werde hingegen ab heute wieder produzieren. Volkswagen arbeite hart daran, wieder zu normalen Produktionsprozessen zurück zu kehren, hieß es. Herausfordernd seien dabei das nationale Wiederanfahren der Lieferketten sowie die Reisebegrenzungen für die Mitarbeiter.

Fresenius an der DAX-Spitze

Fresenius, Daimler und HeidelbergCement notieren in dieser Reihenfolge auf der DAX-Gewinnerliste. Die drei Titel gewinnen zwischen 1,3 und 0,8 Prozent hinzu. Daimler profitiert dabei von einer Verschärfung des laufenden Sparkurses.  

Auf der Verliererliste im DAX befinden sich dagegen Infineon, Continental und BMW.

 

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