Am Freitag zeigt sich der deutsche Aktienmarkt etwas müde. Bis zum Mittag geht es um 0,2 Prozent abwärts auf 12.609 Punkte. Verwunderlich sind die kleinen Abgaben nach den vergangenen Tagen allerdings nicht, schließlich verbuchte der DAX zuletzt einen ordentlichen Kursanstieg. Erst gestern markierte das Börsenbarometer ein neues Jahreshoch bei 12.656 Zählern.

Der Euro gibt um 0,2 Prozent auf 1,1260 US-Dollar ab. Auch Gold notiert schwächer, aktuell kostet eine Feinunze 1.414 US-Dollar (- 0,5 Prozent).

Warten auf den US-Arbeitsmarktbericht

Thema des Tages sind wichtige US-Konjunkturdaten, welche am Nachmittag veröffentlicht werden. Nach dem gestrigen Feiertag in Amerika richten sich die Blicke heute vor allem auf den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juni.  Die Daten könnten für reichlich Bewegung sorgen, schließlich hat der Markt negative Zahlen bzw. eine US-Zinssenkung bereits eingepreist. Fallen die Arbeitsmarktdaten nun überraschend gut aus, so würde die Zinssenkungsfantasie einen Dämpfer erhalten – und damit die Börsen tendenziell belasten.

Schwacher Auftragseingang der deutschen Industrie

Aus Deutschland kamen ebenfalls Konjunkturdaten. Demnach hat die deutsche Industrie im Mai 2,2 Prozent weniger Bestellungen als im Vormonat erhalten. Dies teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vorfeld wurde nur ein kleiner Rückgang um etwa 0,1 Prozent erwartet. Experten äußerten sich erschrocken über den unerwarteten Rückgang. Als Gründe für die schwachen Daten werden der globale Handelskonflikt sowie die Unsicherheiten in der deutschen Autoindustrie angeführt.

RWE legt zu, Siemens notiert schwächer

Unter den Einzelwerten ragt am Freitag RWE mit einem Plus von 1,1 Prozent heraus. Auch die defensiven Werte Linde und Vonovia können überdurchschnittlich zulegen. Vor dem Hintergrund der enttäuschenden Daten zum Auftragseingang in der Industrie notiert dagegen Siemens am DAX-Ende. Das Schwergewicht verliert aktuell 2,9 Prozent. Auf der Verliererseite stehen auch Covestro und ThyssenKrupp mit Abschlägen von jeweils 1,6 Prozent.

 

Viele Grüße aus Köln

Bernd Raschkowski

Chefredakteur Allstar-Trader
www.stockstreet.de/allstar-trader

 


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