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Die unglaubliche Präzision geht weiter

Die unglaubliche Präzision geht weiter
von Jochen Steffens

Irland ist jetzt unter den Schutzschirm der EU geschlüpft, und schon scheint die Börsenwelt wieder in Ordnung. Das nur, weil ein Land, das nach eigenen Aussagen bis Mitte 2011 finanziert ist, dem Druck der EU nachgegeben hat. Alles schon sehr seltsam.

Charts auf Schienen

Wenigstens können wir uns an die Target-Trend-Methode halten. Denn heute wurde das obere Target wieder genau in der Mitte, also im Schnittpunkt der Linien punktgenau und natürlich auch am richtigen Tag erreicht:

Sie sehen, mit den Nachrichten zu Irland im Rücken ist die heutige Kerze genau an den Schnittpunkt zwischen der oberen Linie des grünen Trendkanals und der oberen Linie des neuen Aufwärtstrendkanals (schwarze Linie) gelaufen (Spitze der Kerze).

Anschließend prallte der Kurs an diesem Schnittpunkt ab und gab zunächst einmal deutlicher nach (auch das erinnert an das letzte Target). Nun haben wir es bereits zweimal hintereinander geschafft, einige Wochen vorher nicht nur ein mögliches Kursziel festzulegen, sondern auch noch genau den Tag, an dem dieses Kursziel erreicht wird. Zweimal hintereinander eine solche Präzision zu erreichen, kann man nicht mehr als Zufall bezeichnen.

Niedrigere Prognosequalität

Natürlich muss man zugegeben, dass dieses Mal die Prognosequalität des Targets nicht so hoch wie bei dem Alpha-Target im September gewesen ist. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Kursziels war deutlich niedriger als beim letzten Mal, da dieses Target erst sehr spät zu einem „Alpha-Target“ aufstieg. Trotzdem haben wir auch im Stockstreet Premium Trader diese Targets erfolgreich genutzt.

Ein unglaubliches Phänomen

Es ist einfach ein unglaubliches Phänomen. Denn es gibt wohl keine andere Methode, die Tag und Kursziel eines Index so präzise festlegen kann.

Ich frage mich immer wieder selbst, obwohl ich diese Methode entwickelt habe, wie diese Präzision in dieser ansonsten doch extrem chaotischen und in den letzten Wochen auch noch durch politische Entscheidungen beeinflussten Börsenwelt möglich ist.  Eine wirklich zufriedenstellende Antwort habe ich nicht.

Man hat vor vielen Jahren von W.D. Gann gelesen, dass er ebenfalls einige Kursziele vorher festgelegt hat und dieses dann auch tatsächlich erreicht wurde. Aber Gann hat seine Methode nie wirklich komplett veröffentlicht. Über die Target-Trend-Methode haben wir ein Buch geschrieben (Titel: Die hohe Kunst des (Day-)Tradens), in dem Sie alles genau nachlesen können. Hier gibt es keine Geheimnisse, kein verstecktes Wissen. Es ist alles nachlesbar und nachvollziehbar.

Man muss sich natürlich fragen, wie diese Perfektion entsteht? Ist also Charttechnik doch mehr, als zufälliges Linienzeichnen? Kann über die Target-Trend-Methode das Börsenchaos tatsächlich schlussendlich und abschließend strukturiert werden? Ist Chaos definierbar?

Und doch nur eine Methode

Nein, nicht wirklich. Die Targets üben einfach nur eine hohe Anziehungskraft auf die Kurse aus. Aber nicht alle Targets werden unbedingt angelaufen! Und natürlich gibt es auch bei der Target-Trend-Methode Fehlsignale. Alles andere zu behaupten, wäre unseriös.

Aber sie liefert eben oft genug diese höchst erstaunlichen Ergebnisse, die Sie jetzt bereits seit Monaten im Steffens Daily live verfolgen können. Sprich, sie kann mehrere Wochen im Voraus festlegen, an welchem Tag und auf welchem Kursniveau sich ein Kurs aufhalten „sollte“.

Erkennt man im Umfeld, dass die Kurse sich entsprechend verhalten, steigt die Eintrittswahrscheinlichkeit erheblich an. Und das ist der Vorteil der Target-Trend-Methode: Eine relevante Erhöhung des Chance / Risiko Verhältnisses! Damit ist es eine Tradingmethode, wie viele andere auch, allerdings eine, die faszinierende Ergebnisse erzielt.

Die nächste Prognose mit der Target-Trend-Methode

Kommen wir damit zum nächsten Target:

 

Nach Überwindung der blau gestrichelten Mittellinie bei 6.800 Punkten ist die Rechteckoberkante bei 7.251 Punkten das eigentliche Kursziel. Allerdings stört noch die Begrenzung durch den grünen Trendkanal. Man muss nun sehen, wie sich die Kurse in den nächsten Tagen verhalten. Wird diese grüne Linie dynamisch nach oben gebrochen, muss man davon ausgehen, dass die Kurse an die 7.250er Marke laufen und erst danach konsolidieren, um das rote Alpha-Target (siehe roter Pfeil) anzulaufen.

Hangeln sich die Kurse an dieser grünen Linie entlang, ist es wahrscheinlicher, dass das rote Target direkt angelaufen wird, ohne dass zuvor die obere Rechteckkante abgearbeitet wird.

Scheitern die Kurse an dieser Linie, und aktuell sieht es bereits ein wenig danach aus, fällt die nächste Entscheidung wieder an der blau gestrichelten Mittellinie (6.800 Punkte). Diese sollte eigentlich nicht mehr nachhaltig nach unten verletzt werden. Geschieht das dennoch, und wird anschließend auch noch die untere schwarz-gestrichelte Linie des kleinen Aufwärtstrends nach unten gebrochen, sinkt sofort auch die Relevanz des Alpha-Targets! Auch das muss man beachten.

Im Moment müssen wir somit wieder abwarten, was passiert. Schließlich wurde das ehemalige Kursziel, also das gelbe Target, gerade erst einmal erreicht – und damit ist die Prognose zunächst  abgeschlossen. Alles Weitere wird sich erst in den nächsten Tagen ergeben.

Viele Grüße

Jochen Steffens

[PS: Hinweis für Charttechniker der Target-Trend-Methode: Es hatten einige Leser wegen der roten Konsolidierungslinien angefragt, die Parallellinien zu dem alten Abwärtstrend in der Crashphase darstellen. Diese gingen früher durch die gelben Targets und hatten diese bestätigt.

Ich hatte diese jedoch vor kurzem angepasst, da sich ein neuer Abstand etablierte, der eindeutig besser passte. Dadurch verloren die alten Linien zwar nicht an Bedeutung, aber ich habe sie aufgrund der Übersichtlichkeit nicht mehr eingezeichnet, zumal sie für das neue Target jetzt keine Bedeutung mehr haben. Die neuen roten Linien sind aber nach wie vor Parallelen zum alten Abwärtstrend. Die Lage des oberen gelben Targets wurde dabei natürlich nicht verändert!]


Die lang erwartete Konsolidierung ist da!

Damit erhalten Sie die Chance zum Einstieg in Aktien, die langfristig außerordentliches Potenzial haben – die „Aktien-Perlen“.

Beispiel: Torsten Ewerts „Perlen“-Empfehlungen vom März 2009 verzeichneten inzwischen bis zu 87 %, 171 %, 203 % und 235 % Kursgewinn! Aber auch die Empfehlungen der vergangenen Wochen brachten Anstiege von bis zu 48 %! Bei einer dieser Aktien winkt nun die nächste Möglichkeit zum Aufstocken: Der Kurs läuft inzwischen auf das Target bei 22 zu, das Torsten Ewert nach der äußerst erfolgreichen Target-Trend-Methode schon Ende Oktober prognostizierte:

Experten prophezeien der Aktie erstaunliches Potenzial. Vielleicht ist die jüngste Korrektur also die letzte Gelegenheit, dabei zu sein.

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