In dieser Ausgabe von Börse - Intern lesen Sie: Die Sorgen im Zusammenhang mit den Unruhen in Ägypten haben die Kurse der Welt-Indizes einbrechen lassen. Folgende Punkte sind es, welche die Anleger ...
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Inhaltsverzeichnis

Alpha-Target erreicht

Die Sorgen im Zusammenhang mit den Unruhen in Ägypten haben die Kurse der Welt-Indizes einbrechen lassen.

Folgende Punkte sind es, welche die Anleger beunruhigen:

  1. Flächenbrand: Die Unruhen könnten sich auf Nachbarstaaten u.a. auch Saudi Arabien ausweiten.
  2. Beeinträchtigung der Öllieferungen: Durch einen Flächenbrand könnten Öllieferungen beeinträchtigt werden.
  3. Beeinträchtigung des Welthandels: Durch den von Ägypten kontrollierten Suez-Kanal wird ein beträchtlicher Anteil des Welthandels und besonders auch Öl verschifft.
  4. Belastung für die Weltwirtschaft: Der Ölpreis könnte in vorauseilendem Gehorsam oder aber auch aufgrund der oben genannten Gründe weiter ansteigen. Das würde sich gerade in der aktuell sowieso angespannten Situation belastend auf die Weltwirtschaft auswirken.

Für Sie als Anleger sind neben den weiteren Nachrichten zwei Punkte wichtig:

  1. Ihr Blick sollte auf den Ölpreis gerichtet sein. Sobald sich hier eine Beruhigung abzeichnet, sollten sich auch die Märkte wieder beruhigen.
  2. In solchen Situationen sollte man sich zudem immer wieder an die alte Börsenweisheit erinnern: Politische Börsen haben kurze Beine. Sollte es aber tatsächlich zu einer Eskalation kommen, entstehen natürlich weitere Gefahren für die internationalen Indizes.

Diese Gefahren werden sicherlich, wie immer in solchen Situationen, von vielen Analysten und Journalisten und Marketing-Abteilungen aufgenommen werden, da sich Sorgen und Ängste immer gut verkaufen. Zunächst natürlich von den Oberbären, da diese wieder Morgenluft wittern. Aber ich wette, dass Sie bald auch die ersten Horror-Werbungen im Zusammenhang mit diesen Unruhen in Ihren E-Mail- oder sogar Haus-Briefkästen finden. Lassen Sie sich nicht davon beeinflussen – sondern behalten Sie einen kühlen Kopf! Auf der anderen Seite darf man natürlich auch nie zu blauäugig sein – wie gesagt, beobachten Sie die Entwicklung des Ölpreises und der Märkte – ohne dabei jedoch in Panik zu geraten.

Keine Chancen für Prognosen

Leider ist es natürlich unmöglich, die weiteren Geschehnisse in der Region und deren Folgen auf die Weltwirtschaft zu beurteilen. Dazu müsste man Hellseher sein. Hier müssen wir leider abwarten, was weiter passiert. Zurzeit, und auch das muss gesagt werden, handelt es sich lediglich um eine kleine Korrektur in einem großen Aufwärtstrend (gerade bei den US-Indizes). Solche plötzlichen, massiven Einbrüche, zumeist durch externe Faktoren verursacht, sind grundsätzlich normal für Aufwärtstrends. Es gibt da viele Beispiele. Denken Sie an die Terroranschläge in Spanien und England und deren Einfluss auf die Börsen in dem großen Aufwärtstrend von 2003-2007.

Alpha-Target erreicht

Durch diesen Einbruch wurde interessanterweise das Alpha-Target eindeutig getroffen (siehe Chart unten). Ich sagte ja, unterschätzen Sie nicht diese Alpha-Targets. Natürlich fragt man sich, wie das sein kann, denn diese Unruhen konnten doch unmöglich von dem bisherigen Chartverlauf abgebildet worden sein. Der bisherige Chartverlauf ist jedoch Grundlage der Prognosen in der Target-Trend-Methode. Wenn also das Alpha-Target durch die im Zusammenhang mit dem Einbruch  stehenden Unruhen verursacht wurde, das Alpha-Target jedoch durch die Analyse der Kurshistorie entstanden ist, hätten die Kurse quasi etwas von den Unruhen „ahnen“ müssen. Das ist sicherlich Unsinn.

Alles nur Zufall?

Ist also alles doch nur Zufall? Wenn das einmal passieren würde, gut, dann wäre es vielleicht Zufall. Aber es passiert immer und immer wieder. Wie Sie wissen, habe ich in den letzten Monaten live hier im Steffens Daily drei Mal hintereinander zwei Monate im Voraus diese Alpha-Targets eingezeichnet und sie wurden jedes Mal getroffen. Ein eindeutiger und unbestreitbarer Beweis für die hohe Relevanz dieser Targets. Und als Leser des Stockstreet Premium-Traders haben Sie noch mehr solcher Target-Treffer miterleben können.

Aber in letzter Konsequenz kann ich Ihnen auch nicht erläutern, warum diese Targets trotz oder wie im diesen Fall mit Hilfe solcher externen Faktoren funktionieren. Ich kann lediglich aus Erfahrung sagen, dass genau das schon häufig vorgekommen ist. Vielleicht wird irgendwann jemand dafür eine nachvollziehbare Erklärung finden. Für mich bleibt einfach wichtig, dass es funktioniert. Und wenn etwas an den Börsen funktioniert, muss ich nicht bis ins letzte Detail wissen, warum es funktioniert (Grundsätzlich wissen wir natürlich schon, warum die Target-Trend-Methode so gute Ergebnisse erzielt.)

Und damit zu dem Chart:

Auch wenn man sie kaum erkennt, heute kam es zu einer kompletten Kerze in dem Alpha-Target. Damit ist das Ziel nun auch tatsächlich erreicht. Aber, wie schon geschrieben, mir geht es dabei natürlich auch um die Ehre und die Perfektion: Morgen/Übermorgen wird zeitlich gesehen genau der eigentliche Kreuzungspunkt, also die Mitte des Alpha-Targets erreicht. Und ich hoffe, dass auch dieses Mal, wie schon bei den letzten Malen, diese Mitte punktgenau am richtigen Tag getroffen wird.

Viele Grüße

Jochen Steffens


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Die ganz normale Finanzmarkt-Schizophrenie

Verehrte Leserinnen und Leser,

die Schuldenkrise in Europa rückte zuletzt ein wenig aus dem Fokus der Anleger. Vor gut drei Wochen stockte Portugal erfolgreich zwei Anleihen auf. In der Woche darauf folgten Spanien und Italien. Das große Interesse an diesen Emissionen schuf allgemeine Erleichterung, wird es doch als Beweis gesehen, dass die Märkte den Staaten und Regierungen, der EU und dem Euro noch vertrauen.

Die vergessene Krise

In der vergangenen Woche dann ein abermaliger Vertrauensbeweis: Über 5.000 Angebote im Gesamtwert von insgesamt 43 Mrd. Euro gingen beim europäischen Rettungsfonds EFSF von institutionellen Investoren ein – und zwar für eine Anleihe über gerade einmal 5 Mrd. Euro! Eine mehr als achtfach überzeichnete Emission, da sage noch einer, der Euro stehe vor der Pleite...

Aktuelle weltpolitische Ereignisse haben in der Vorwoche aber auch eine andere Meldung in den Hintergrund gerückt, die mit der Euro-Krise scheinbar nur am Rande zu tun hat: Die Ratingagentur Standard & Poor’s senkte die Kreditwürdigkeit Japans um eine Note. Statt bei vorher „AA“ liegt das neue Rating nun bei „AA-“. Zum Vergleich, Deutschland liegt mit der höchsten Note „AAA“ inzwischen drei Stufen darüber. Bei einer erneuten Abstufung fiele Japan sogar aus dem „High Grade“-Segment heraus.

Mit einem Schuldenstand von rund 200 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) rangiert Japan allerdings auch noch weit vor Griechenland (127 %) oder Italien (116 %). Das ist jedoch kein Grund sich zurückzulehnen. Schließlich kamen Irland und Portugal ebenfalls in die Bredouille, obwohl ihr Schuldenstand „nur“ 76 % bzw. 66 % beträgt (Deutschland: 73 %). Allerdings haben beide Länder bei schwachem Wachstum eine überdurchschnittliche Neuverschuldung.

Problemfall Japan – kein Problem?

Daher werden Irland, Portugal und Griechenland, aber auch Spanien und Italien in den kommenden Wochen und Monaten immer wieder in den Blickpunkt der Märkte geraten. Weitere Turbulenzen in Sachen Euro-Schuldenkrise sind damit vorprogrammiert.  Aber warum kommt Japan bisher weitgehend ungeschoren davon?

Der Hauptgrund ist, dass der Großteil der japanischen Staatsschulden von den Japanern selbst gehalten wird. Über die staatliche Post werden die Anleihen vielfach in die Depots privater Anleger gedrückt. Auch die japanischen Banken als andere große Kreditnehmer-Gruppe beachten den Status Quo, der im Zuge der Japan-Krise der 1990er Jahre entstand. Ein Zusammenbruch des japanischen Schuldenkartenhauses würde sie nämlich zuallererst selbst treffen...

Insofern haben natürlich auch die Gläubiger der Euroländer eigentlich kein Interesse daran, dass die Schuldenkrise eskaliert. Aber glaubt man den Politikern, dann sind es ja „die Märkte“, die dieses wohlaustarierte Gleichgewicht immer wieder durcheinander bringen. Aber wer sind eigentlich diese ominösen „Märkte“?

Wer sind die „Märkte“?

Neben einigen Hedge- oder Staatsfonds bestimmen natürlich hauptsächlich die Großbanken den weltweiten Wertpapierhandel. Häufig stammt ein Großteil des gesamten Gewinns aus diesem Handelsgeschäft. Und bei fast allen Banken stellt der Anleihehandel den weitaus größten Bereich dar.

Das bedeutet also nichts anderes, als dass vor allem Banken gemeint sein müssen, wenn von „den Märkten“ die Rede ist. Die Banken als Täter – das passt ja durchaus zu dem Bild, dass die Finanzkrise von den Kreditinstituten gezeichnet hat.

Dabei sind die Banken aber gleichzeitig auch Besitzer von Anleihen aus aller Herren Länder. Papiere aus den „Problemländern“ der Euro-Zone sind natürlich ebenfalls darunter. Als Griechenland in Schieflage geriet, waren es z.B. nach den französischen Banken bereits die deutschen Banken, welche die meisten „heißen“ Griechenland-Bonds im Depot hatten.

Folglich wären insbesondere die Banken von einer Pleite der PIIGS betroffen, weshalb Kritiker die Griechenland-Rettung und den Euro-Rettungsschirm als verkappte Bankenrettung geißelten. Das macht die Banken zu Opfern der Spekulation „der Märkte“!

Banken-Harakiri

Das ist natürlich schizophren: Die Märkte, also die Banken, spekulieren gegen die Staaten, aber de facto gegen deren Gläubiger, also letztlich gegen sich selbst! Die diversen Rettungsmaßnahmen der Staaten und Regierungen sind damit tatsächlich nichts anderes als ein Schutz der Banken vor sich selbst – vor dem Banken-Harakiri...

Doch es wird noch verrückter. Die Staaten können natürlich das notwendige Kapital für die Rettung gar nicht selbst aufbringen. Es landet letztlich erneut als Schuldenberg auf dem Rücken der Steuerzahler. Das ist übrigens auch bei der Euro-Rettung ausdrücklich so vorgesehen – siehe die oben erwähnte Anleiheemission des EFSF.

Aber wer kauft diese Anleihen, also diese neue Schulden? Von „institutionellen Investoren“ ist dann stets die Rede. Das mögen wiederum Staatsfonds, Versicherungen und andere sein, aber eben auch immer wieder – die Banken! Damit sind letztlich die Banken auch die Retter vor dem Untergang!

Täter, Opfer und Retter – so schizophren sind Banken!

Die Banken als Täter, Opfer und Retter in Personalunion? Schizophrener geht es wohl kaum. Ein Thriller mit einem solchen Drehbuch käme vermutlich bestenfalls als Science Fiction durch. Und doch ist es Realität. Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass bei diesem „Spiel“ unmöglich einen Gewinner geben kann. Also fragt man sich als fassungsloser Beobachter, warum die Banken sich darauf einlassen.

Das dahinter stehende Problem wird sehr häufig in ökonomischen Betrachtungen vernachlässigt – der Zeitfaktor. Denn die Täter-, Opfer- und Retterrolle der Banken tritt zu unterschiedlichen Zeitpunkten auf. Während der Täterphase wäre derjenige der Verlierer, der sich in Kenntnis des weiteren Verlaufs aus dem Kampf heraushielte. Denn ohne Zweifel können die ersten, die auf eine Abwertung kritischer Staatspapiere wetten, enorme Gewinne einstecken.

Und in die Opferrolle schlüpft dann vermutlich derjenige, der sich an den Wohlverhaltens-Status-Quo hielt und seine Papiere im Depot ließ. Er kann dann auch – mangels Kapital – kaum vom Kauf der Rettungspapiere profitieren.

Für die Banken ist das Ganze damit eher ein gigantisches Reise-nach-Jerusalem-Spiel, bei dem jeder hofft, am Ende doch noch fest im Sattel zu sitzen. Die Erfahrungen der Finanzkrise scheinen da ja nur zu bestätigen, dass dies klappen kann...

Nicht meckern handeln!

So verrückt dieses System auch ist – für Sie als Anleger ist eine durchaus berechtigte Empörung darüber weitgehend fruchtlos. Die Erkenntnis aus diesem Mechanismus, den wir ohnehin nicht ändern können, ist unter Umständen bares Geld wert.

Denn aus dem Geschilderten ergibt sich offensichtlich, dass „die Märkte“ nicht bei Irland oder Portugal Schluss machen werden. Auch Spanien und Italien werden höchstwahrscheinlich noch einem Stresstest unterzogen. Der Rettungsschirm wird also entweder bis zum Äußersten strapaziert – oder die Politik findet noch ein wirksames Mittel, eine Eskalation zu verhindern.

Das bedeutet für Sie: äußerste Vorsicht mit Anleiheinvestments in der nächsten Zeit. Auch an den Aktienmärkten sind immer wieder entsprechende Turbulenzen zu erwarten. Sofern die übergeordnete Situation Konjunktur und Unternehmen (Stichwort Schwellenländer) dabei noch in Ordnung ist, stellen derartige Rückschläge noch Einstiegsgelegenheiten dar.

Falls also demnächst am Stammtisch die Rede auf „die bösen Banken“ kommt, dürfen Sie ruhig verbal mit draufhauen. Wenn es um Ihr Depot geht, empfiehlt sich dagegen eine sehr viel emotionslosere Betrachtung. Viel Erfolg!

Mit besten Grüßen

Torsten Ewert


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