Stockstreet Chart-Analysen

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Deutsche Telekom: Ausbruch kann kommen

Ausgabe vom 08.01.2015

 

Chart: Dt.Telekom

 

Die Ausgangslage. Der DAX holt auf! Seine Verluste zu Wochenbeginn hat er bereits wieder bereinigt. Alleine am heutigen Donnerstag, 8. Januar 2015, legte der deutsche Leitindex um 3,4 Prozent zu. Dabei gehörten die Aktien der Deutschen Telekom AG zu den heutigen Outperformern mit einem Tagesplus von 4,9 Prozent. Lohnt jetzt noch ein Einstieg?

Die Charttechnik. Mit einem aktuellen Kurs von 18,63 Euro konsolidieren die Papiere der Deutschen Telekom auf hohem Niveau. Dieses haben wir zuletzt im Januar 2008 gesehen. Bis zur Top-Marke des Jahres 2014 (13,88 Euro; 08.12.2014) fehlen also nur noch wenige Euro-Cent. Der MACD-Indikator auf wöchentlicher Basis ist positiv zu werten. Der Kursbereich zwischen 12,60 Euro und 13,20 Euro sollten dem Papier einen soliden Support darreichen.

Die Hintergründe. Am vergangenen Dienstag, 6. Januar, hat die schweizerische Investmentbank Credit Suisse ihre Einstufung für die Aktien mit „Outperform“ bekräftigt mit einem Kursziel von 13 Euro glatt. „Die Erträge in der europäischen Telekom-Branche dürften sich weiter erholen“, so die Banker im Rahmen einer Sektor-Studie. Die Bankanalysten bleiben für die europäischen Werte grundsätzlich positiv gestimmt, wobei sie Unternehmen mit einer eher auf Europa als international ausgerichteten Strategie..." bevorzugen.

Mit einer Dividendenrendite von aktuell 3,7 Prozent (Dividendenerwartung 2015e: 0,50 Euro je Aktie) erscheint die Aktie auch vor diesem Hintergrund attraktiv.

Die Prognose. Das Papier überzeugt mit großer innerer Stärke. So gingen die Kursgewinne der vergangenen zwei Tage mit einer Zunahme beim Umsatz einher. Die aktuelle Konsolidierungsformation im Chartbild macht Hoffnung auf einen weiteren Kursschub nach oben. Wir gehen davon aus, dass das Jahreshoch aus 2014 (13,88 Euro) in Kürze getestet wird. Ein break out erscheint uns als wahrscheinlich mit einem ersten mittelfristigen Target von 15 Euro.

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*) Glossar:

2015e: Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass es sich um geschätzte Werte für das Geschäftsjahr 2015 handelt („e“ = Abkürzung für das englischsprachige „estimated“ = „geschätzt“).

Break out: Englischsprachige Bezeichnung für „Ausbruch“.

Kerze („Candle“): Bildet innerhalb der Kerzenchartanalyse (Candlestick-Chartanalyse) die Kursdaten (Eröffnungs-, Hoch-, Tiefst-, Schlusskurs) einer Handelsperiode ab. Kerzencharts beinhalten damit wesentlich mehr Kursinformationen als herkömmliche Liniencharts.

MACD: Der MACD („Moving Average Convergence/Divergence”) gehört zu den trendfolgenden Indikatoren. Seine Berechnung erfolgt anhand der Differenz zweier exponentiell Gleitender Durchschnitte; üblich sind zwölf und 26 Handelsperioden. Aus diesem Kurvenverlauf wird wiederum eine „langsamere“ 9-Tagelinie gebildet. Man spricht dann von der Standardeinstellung (12/26/9). Grundsätzlich gilt: Ein Kaufsignal ergibt sich, wenn die schnellere Linie die langsamere von unten nach oben schneidet, bzw. umgekehrt im Falle eines Verkaufssignals.

Outperform: Englisch für „Übertreffen“. In diesem Falle handelt es sich um einen Begriff aus der Investmentsprache, der als Rating den Begriffen Accumulate und Overweight ähnelt. Diese von Investmentbankern vergebene Einschätzung (Rating) besagt grundsätzlich, dass einem Wertpapier im Vergleich zum Gesamtmarkt bzw. zu einem Sektor höhere Kurschancen zugetraut werden.

Support: Englischsprachige Bezeichnung für „Unterstützung“.

Target: Englischsprachige Bezeichnung für „Kursziel“.

 

 


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Wochenrück- und Ausblick

von Sven Weisenhaus

Verehrte Leserinnen und Leser,

die ersten Tage der abgelaufenen Woche gestalteten sich recht unspektakulär. Unterdessen ging in den USA langsam aber stetig die Quartalsberichtssaison zu Ende. Fast alle der im S&P 500 vertretenen Unternehmen hatten zu Beginn der Woche bereits ihre Zahlen vorgelegt, und so konnte man die nachrichtenarme Zeit nutzen, um schon ein aussagefähiges Fazit zu ziehen. Und dieses fiel zunächst durchaus positiv aus.

Schwacher Beginn, gutes Ende

Anfangs schien es, als sollte es den Firmen schwerfallen, selbst die zuvor deutlich nach unten korrigierten Erwartungen der Analysten zu erfüllen. Letztlich konnten die Ergebnisse die Schätzungen im Rahmen der üblichen Größenordnungen jedoch toppen. Da letztere aber im Vorfeld kräftig gesenkt wurden, ist dies eigentlich keine besondere Leistung.

Sinkende Erwartungen, steigende Kurse und Bewertungen

Der schwache Beginn der Berichtssaison führte auch dazu, dass die Schätzungen für die Gewinne des vierten Quartals sanken. Da aber gleichzeitig die Kurse stiegen, kam es zu einem kontinuierlichen Anstieg der Bewertungen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) liegt für das 4. Quartal 2013 bereits bei ca. 16,5 und damit schon deutlich über dem Durchschnitts-KGV der bisherigen Nachkrisenzeit (Q1/2010 bis Q2/2013) von 14,7.

2014 könnte ein schlechteres Aktienjahr werden

Damit erscheint das kurzfristige Kurspotential begrenzt. Und selbst wenn man in das Jahr 2014 schaut, erhält man den Eindruck, dass es kaum mehr zu einem ähnlich guten Jahr für Aktien kommen wird, wie wir es in diesem Jahr erlebt haben. Zwar werden für 2014 weiter steigende Gewinne in Aussicht gestellt, wodurch das 2014er KGV von Quartal zu Quartal wieder merklich sinkt (siehe folgende Grafik). Doch mit 14,64 rutscht es nur geringfügig unter das Durchschnitts-KGV.

S&P500 - Gewinnwachstum vs. KGV
(Quellen: Standard & Poor’s, Zacks)

Theoretisch besteht aus diesem Blickwinkel bis Ende kommenden Jahres gar kein Kurssteigerungspotenzial. Einzige Ausnahme: Die Gewinne steigen stärker als erwartet, was aber in Anbetracht der bereits optimistischen Prognosen sehr schwer wird.

Auch charttechnisch scheint der Markt reif für eine Konsolidierung

Passend dazu befinden wir uns auch charttechnisch bereits in so einer Art „kleiner Übertreibungsphase“. Der Markt erscheint überhitzt und eine Konsolidierung ist überfällig. Doch diese wurde im Späthandel am Mittwoch und dann auch im weiteren Handel am Donnerstag insbesondere vom S&P500 verhindert, der ein neues Kaufsignal generierte.

Frische Kaufsignale können die Kurse zuvor noch weiter treiben

Grund für dieses Signal war die viel beachtete Rede der zukünftigen Chefin der US-Notenbank Janet Yellen. Bereits am Mittwoch wurde vorab der Text der einleitenden Rede von Janet Yellen veröffentlicht. Daraus ging hervor, dass sie die ultralockere Geldpolitik auch als Notenbankchefin fortsetzen wird. Zwar erwartet man genau dies von ihr, dennoch stiegen die US-Börsen deutlich an.

Dadurch wurden frische Kaufsignale generiert, welche die Kurse kurzfristig noch weiter treiben können, bevor es dann zu der dringend nötigen Konsolidierung kommt.


Ihr
Stockstreet-Team

Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"

von Sven Weisenhaus


Montag - Das Fazit der US-Quartalsberichtssaison

Während in Köln und anderswo heute die Karnevalssaison beginnt, geht in den USA und anderswo die Quartalsberichtssaison zu Ende. Während die eine für Spaß und Frohsinn steht, könnte die andere bald Zweifel und Sorgen bringen. Inzwischen haben 92 % der im S&P 500 vertretenen Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Welches Fazit lässt sich damit bereits ziehen?  

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Dienstag - Marktreaktionen auf schlechte und gute Nachrichten

Im Moment ist es hoch interessant, die Entwicklungen an den Märkten zu beobachten. Wir befinden uns wahrscheinlich wieder in so einer Art „kleiner Übertreibungsphase“. Der Märkt fängt an, Probleme zu ignorieren, und genau das ist oft ein Warnzeichen. Was haben die Stimmung und die Marktreaktionen damit zu tun?

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Mittwoch - Short ist Mord oder Manche lernen es nie

Das ist heute wieder so ein Text, der mir viele böse Mails einbringen wird. Schließlich fällt der Markt endlich mal ein wenig, und schon wettere ich gegen Shorts - aber das kennen Sie von mir. Man braucht sehr viele Jahre Erfahrung, um zu verstehen, dass man nicht gegen einen derart starken Trend auf fallende Kurse setzen darf. Warum aber spricht für normale Trader oder Anleger aktuell noch alles dagegen, jetzt schon auf fallende Kurse zu setzen?

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Donnerstag - Widersprüchliche Signale

Nach Redaktionsschluss des gestrigen Steffens Daily, stieg der DAX bereits wieder an. So gesehen war dieser Tag also eine unmittelbare Bestätigung für das, was gestern geschrieben wurde. Doch der Markt erscheint weiterhin überhitzt und eine Konsolidierung ist überfällig. Diese wurde jüngst insbesondere vom S&P500 verhindert. Wie?

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Freitag - Gold kämpft gegen den Abverkauf

Janet Yellen, die designierte Notenbankchefin der USA hat gestern vor dem Bankenausschuss des US-Senats wie erwartet erklärt, die lockere Geldpolitik fortzuführen. Der Markt hatte dies jedoch schon am Vortag eingepreist und so stiegen die US-Indizes nur noch leicht an. Damit können wir uns der weiteren Entwicklung des Goldpreises zuwenden. Was sagt uns die Charttechnik?

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Börsenüberblick

von Sven Weisenhaus


DAX

Der DAX hat einen Trendkanal, der nach der Target-Trend-Methode eine hohe Relevanz hat, an der Oberseite punktgenau getestet.

DAX - Target-Trend-Analyse

Nun hat der DAX diverse Möglichkeiten: Er könnte wieder an die untere Linie des Trends zurücklaufen, er kann zunächst mit der erreichten oberen Trendlinie kämpfen und an dieser entlang weiter ansteigen oder er kann sogar in einer Übertreibung darüber hinaus ansteigen. In jedem Fall ist die Punktlandung des DAX an dieser Linie ein weiterer Hinweis, dass sich die noch laufende Aufwärtsbewegung im Trendkanal zumindest im überkauften Bereich befindet.

Bearisher wird es für den DAX erst, wenn er unter 8.896 Punkte fällt. Werden Sie jetzt vorsichtig, aber bleiben Sie noch auf der Long-Seite. Traden Sie keinesfalls, auch wenn die Signale eindeutig erscheinen, auf der Short-Seite. Gerade in leichten und insbesondere in sehr starken Übertreibungsphasen verlieren die Shorties das meiste Geld.


S&P500

Im folgenden Chart des S&P500 sieht man, wie sich ein Kurs entlang einer oberen Trendkanallinie entlang hangeln und wie es auch zu einer leichten Übertreibung nach oben kommen kann, genau wie es, wie oben beschrieben, auch im DAX möglich ist.

S&P500 - Chartanalyse

Der S&P500 erreichte bereits im Mai die obere Begrenzung des blauen Trendkanals. Danach gab es leichte Rücksetzer, die aber immer wieder aufgekauft wurden. Der Index stieg immer wieder bis zu dieser Trendline an und markierte dabei entlang der Linie immer wieder höhere Hochs. Aktuell übt er sogar den Ausbruch.

Mit dem Kursanstieg am Donnerstag könnte dem Index der nachhaltige Ausbruch sogar geglückt sein. Im folgenden Chart sieht man, dass dem Index, nach einem Test von oben, ein dynamischer Anstieg über das vergangene kurzfristige Bewegungshoch gelang.

S&P500 - Kursprognose

Sollte diese Konsolidierung an der oberen Trendlinie eine Flagge gewesen sein, läge das Kurspotenzial der aktuellen Ausbruchsbewegung bei 1.873 Punkten.
Sollte sich dies aber noch als Fehlsignal herausstellen, dann kann es auch im S&P500, ähnlich wie beim DAX möglich, noch passieren, dass er bald wieder zur unteren Trendlinie fällt, wenn die Bullen den Kampf mit den Bären doch noch verlieren.


EUR/USD

Nachdem der Euro unter die wichtige Marke von 1,35 US-Dollar zurückgefallen ist, hat er sie nun von unten getestet. Bislang konnte diese Marke von den Bullen nicht wieder zurückerobert werden.

EUR/USD - Chartanalyse

Damit befindet sich der Wechselkurs nun wieder in seiner Seitwärtsrange zwischen 1,35 und 1,20 US-Dollar. Die Wahrscheinlichkeit ist durch den aktuellen Test gestiegen, dass das Währungspaar nun wieder in dieser Range verbleibt.

Erst ein erneuter Anstieg über die 1,37er-Marke würde das Bild wieder bullisher erscheinen lassen. Wahrscheinlicher ist aber tatsächlich, dass der Euro zum Dollar weiterhin in einer engeren Seitwärtsbewegung verbleiben wird, vielleicht zwischen 1,27 Dollar und 1,37 Dollar. Schließlich will die Fed ihre Anleihekäufe zurückfahren, was den Dollar zukünftig weiter stützen sollte.


Gold

Im Kursverlauf des Goldpreises bildet sich weiterhin die Dreiecksformation (schwarze Linien im folgenden Chart) aus. Der Goldpreis ist seit diesem 7. November gefallen und dann punktgenau an der unteren schwarzen Linie des Dreiecks abgeprallt (siehe Pfeil).

Gold - Chartanalyse

Gleichzeitig testete er damit erneut den wichtigen Unterstützungsbereich bei 1.260 Dollar. Sollte der Goldpreis in den kommenden Tagen unter diese Marke fallen, muss damit gerechnet werden, dass wieder höhere Verkaufsdynamik aufkommt! Sollte anschließend sogar die 1.200er Marke fallen, wird Gold mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch auf die 1.000er Marke durchgereicht werden.

Fängt er sich jedoch, ist zwar noch nicht viel gewonnen, es wäre aber ein Hinweis darauf, dass noch genügend Gold-Interessenten da sind, die einen weiteren Einbruch zunächst verhindern können. In diesem Fall wäre aber trotzdem noch kein neuer Aufwärtstrend zu erwarten, sondern eine Seitwärtsbewegung zwischen ca. 1.200 und 1.400 Dollar.
Wirklich bullisher wird der Chart erst wieder, wenn Gold in den Bereich von 1.600 Dollar vordringen würde. Bis das nicht geschieht, bleibt die Prognose für Gold weiter bearish.

Termine der kommenden Woche

von Sven Weisenhaus

(KW 47)


Montag, 18.11.2013

10:00 - EU EZB Leistungsbilanz Eurozone September
11:00 - EU Außenhandel September
15:00 - US Internationale Kapitalströme September
19:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex November


Dienstag, 19.11.2013

11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung November
11:00 - EU Produktion Baugewerbe September


Mittwoch, 20.11.2013

08:00 - DE Erzeugerpreise Oktober
10:30 - GB BoE Sitzungsprotokoll
14:30 - US Verbraucherpreise Oktober
14:30 - US Einzelhandelsumsatz Oktober
16:00 - US Lagerbestände September
16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Oktober
20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll


Donnerstag, 21.11.2013

           - JP BoJ Sitzungsergebnis der Ratssitzung
09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe November
09:30 - DE Dienstleistungsindex November
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone November
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone November
14:30 - US Erzeugerpreisindex Oktober
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Philadelphia Fed Index November


Freitag, 22.11.2013

08:00 - DE BIP 3. Quartal
10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex November

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