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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

zunächst ein wichtiger Hinweis: Der Steffens-Daily und die Börsenwoche machen, wie jedes Jahr, Osterferien. Die nächste Ausgabe der Börsenwoche erscheint daher am 19.04.2015.

In den Medien war zu lesen, dass sich die Gegenbewegung des Euros von 1,0462 Dollar auf im Hoch ca. 1,10 Dollar negativ auf den DAX auswirkt hat und damit die Ursache für die Seitwärtsbewegung des DAX im Bereich der 12.000er Marke war.

Komplexere Zusammenhänge

Der Hintergrund der Bewegungen ist jedoch etwas komplexer und hängt mit den Aussagen der US-Notenbank auf der vergangenen Zinssitzung zusammen: Die Fed hat zwar faktisch Zinserhöhungen angekündigt, gleichzeitig aber ihre Erwartungen, wie stark die Zinsen bis zu welchem Zeitpunkt steigen werden, deutlich gesenkt. Der Markt hat dies so auffasst, als würden die steigenden Zinsen durch die gesenkten Erwartungen quasi kompensiert. Und da die Zinserhöhungen nun offenbar langsamer erfolgen, als zuvor angenommen, konnte der Euro zum Dollar zulegen. Und damit wurde der DAX nicht mehr von einem weiter fallenden Euro beflügelt.

Sie sehen also: Nur zu schreiben, dass der steigende Euro den DAX unter Druck gesetzt hat, ist zwar nicht falsch, aber auch nicht uneingeschränkt richtig.

Kurse machen Nachrichten

Auch bei dem Kursrückgang an den Aktienmärkten vom Donnerstag wollte man es sich sehr einfach machen. Hier wurden die zunehmenden Spannungen im Nahen Osten speziell zwischen Saudi Arabien, dem Jemen und dem Iran verantwortlich gemacht. Da Saudi Arabien ein wichtiger Ölexporteur ist, reagierte dementsprechend zunächst der Ölpreis mit einem Aufwärtsimpuls. Und logisch, steigende Ölpreise belasten den Markt – so die Erklärung.

Doch Moment: Waren es nicht vor kurzem noch die fallenden Ölpreise, die den Markt belasteten, weil ein fallender Ölpreis angeblich auf eine sich abschwächende Weltwirtschaft hindeutet? Das war zumindest in den Medien zu lesen. So ist es sehr oft: Es geschieht irgendetwas am Markt und dann werden verzweifelt Gründe gesucht. Diesmal soll also neben einem militärischen Konflikt der Ölpreis verantwortlich gewesen sein.

Brent-Öl - Bodenbildung nach Kursrückgang?

Sicher, man konnte eine starke Kerze im Ölpreis sehen, aber insgesamt ist hier noch nichts Weltbewegendes geschehen. Dieser kleine Ölpreis-Impuls soll als Grund für einen zeitweiligen DAX-Einbruch von zwei Prozent herhalten können? Nein, eher nicht. – Kurse machen Nachrichten, nicht umgekehrt.

Irgendeine Nachricht zur richtigen Zeit

Natürlich könnte dieser neue Konflikt im Nahen Osten, wenn er sich massiv ausweiten sollte und dann große Ölfelder bedroht sein sollten, über den Ölpreis zu einer Belastung für die Märkte werden. Aber derzeit ist dies als "Auslöser" für eine Konsolidierung zu wenig. Es ist wie so oft: Wenn solche Nachrichten auf einen stark überkauften Markt treffen, der dringend einer Korrektur bedarf, dann haben diese Nachrichten es wesentlich leichter, als Auslöser eingestuft zu werden.

Wie geht die Konsolidierung weiter?

Damit die Konsolidierung weiter geht, müssen nun weitere negative Nachrichten auf den Markt treffen, die wiederum geeignet sind, weitere Anleger davon zu überzeugen, dass es besser sei, Gewinne mitzunehmen. Das setzt sich dann so lange fort, bis die überkaufte Situation bereinigt ist. Bleiben diese Nachrichten aus, kommt es eher zu einer seitwärts gerichteten Konsolidierung, bis die überkaufte Lage abgebaut ist. 


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Omas Aktien

Neulich erzählte ein Kollege in der Redaktion folgende Geschichte: Eine ältere Dame aus seinem Bekanntenkreis hatte ihn gefragt, welche Dividendenaktien er ihr empfehlen könne. Sie sei es leid, ihr Erspartes bei Null-Zinsen auf dem Sparbuch zu belassen, während ihre Sparkasse weiterhin für andere Dienstleistungen recht üppige Gebühren berechnet, berichtete er. Warum selbst Oma jetzt Aktien kaufen will...

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Dienstag - Euro und DAX, eine eindeutige Korrelation?

In den Medien ist zu lesen, dass sich die Gegenbewegung des Euros von 1,0462 Dollar auf bislang im Hoch ca. 1,10 Dollar sich negativ auf den DAX auswirkt und damit die Ursache für die Seitwärtsbewegung des DAX im Bereich der 12.000er Marke ist. Offensichtlich ist nun auch in den breiten Medien angekommen, dass der schwache Euro den DAX unterstützt (hat). Sie haben das schon sehr früh im Steffens Daily erfahren – bevor die Rally im DAX startete. Jetzt wird…

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Mittwoch - DAX: Fehlende Stärke und eine Auffälligkeit

In den kommenden Monaten schauen wir uns auch das Open Interest der kleinen Verfallstage an. Allerdings immer verbunden mit dem Hinweis, dass bei den kleinen Verfallstagen die Prognosen nicht so genau sind wie bei den großen, einfach weil die Umsätze verständlicherweise deutlich niedriger sind. Dennoch gibt es in der Verfallstags-Grafik vom April eine interessante Besonderheit: Auffällig sind zwei riesige Call-Positionen bei 12.350 und 12.400 Punkten, die bei uns zu…

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Donnerstag - Und wieder machen Kurse Nachrichten

Was kann so eine Rally aufhalten? Das ist immer die Frage, die man sich stellt. Wir alle wissen, dass eine Konsolidierung längst überfällig war. Und auch der Zeitpunkt – nach dem Test der 12.000er Marke im DAX und nach dem großen März-Verfallstag – passt perfekt. Müssen also wirklich weitere Gründe gefunden werden? Und welche Auswirkungen haben diese vermeintlichen Gründe tatsächlich? Das sind interessante Fragen, deren…

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Freitag - Auch der EuroStoxx 50 kämpft mit einem wichtigen Widerstand

Die groben Kennzahlen für den DAX hatte ich gestern abgesteckt, so dass Sie wissen sollten, was bei welchen Marken zu tun ist. Werfen wir aber noch einen Blick auf den kurzfristigen Chart, den ich Ihnen in den vergangenen Tagen vorgestellt hatte: Aus dem Dreieck ist nun ein klarer Abwärtstrend geworden. Es ist immer wieder interessant, wie genau die Charttechnik funktioniert. Eine abwärts gerichtete Konsolidierung in einem starken Aufwärtstrend ist meistens...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX fiel am Donnerstag unter die Mittellinie bei 11.794 Punkten und löste damit ein erstes, kleines (!) bearishes Signal nach der Target-Trend-Methode aus. Anschließend gelang es ihm allerdings, die Verluste wieder aufzuholen und die 11.794er Marke zurückzuerobern.

DAX - Target-Trend-Analyse

An dieser Bewegung kann man recht gut ablesen, wie schnell der DAX zurück zur Stärke findet. Und so wird es nach der Target-Trend-Methode erst bearisher, wenn der DAX die 11.311er Marke nach unten durchstößt. Dann kann er auch das gesamte darunterliegende Rechteck zwischen 10.345 und 11.311 Punkten durchlaufen.

Nach der klassischen Charttechnik lässt sich derweil durch Verbindung der Tiefs und der Hochs ein klarer Aufwärtstrendkanal einzeichnen. Und schaut man sich den Kursverlauf in einer kürzeren Zeiteinheit an (siehe folgender 5-Minuten-Chart), dann ist aus einem Dreieck (obere rote Linie und blau gestrichelte Linie) durch den Bruch der 11.794er Marke ein kurzfristiger Abwärtstrend geworden (siehe untere rot gestrichelte Linie).

DAX - Target-Trend-Analyse

Eine abwärts gerichtete Konsolidierung in einem starken Aufwärtstrend ist meistens eine trendbestätigende Konsolidierung – man nennt sie Flaggen. Wenn der DAX aus diesem neuen Abwärtstrend nach oben ausbricht, wäre das ein leicht bullisher Hinweis, der bestätigt wird, wenn anschließend unter höherem Umsatz eine dynamische Aufwärtsbewegung startet und daraufhin die bisherigen Hochs überwunden werden. Geschieht das nicht zeitnah, trübt sich das Chartbild ein. Dann sollten Sie vorsichtiger werden.


EURO STOXX 50

Schaut man sich den EURO STOXX 50 als wöchentlichen Chart in einer logarithmischen Skalierung an, dann ist zu erkennen, dass der Index in der vergangenen Woche genau seine seit 15 Jahren gültige oberste Abwärtstrendlinie getestet hat.

EURO STOXX 50 - Chartanalyse

Wenn man dazu berücksichtigt, dass der Nasdaq Composite mit der 5.000-Punkte-Marke und seinem Allzeithoch kämpft, wird klar, dass die aktuellen Konsolidierungen aus charttechnischer Sicht Sinn machen. Zurzeit werden die Aufwärtsbewegungen durch höchst wichtige Widerstände aufgehalten. Wenn der Nasdaq Composite ausbricht und ein neues Allzeithoch ausbildet und der EURO STOXX 50 seine Abwärtstrendlinie noch oben überwinden kann, wären das markante Signale für die Bullen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 14)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  30.03.2015

11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung März
11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone März
14:00 - DE Verbraucherpreise März (Vorabschätzung)
14:30 - US Konsumausgaben Februar
14:30 - US Persönliche Einkommen Februar
15:45 - EU Volumen der EZB-Käufe von Staatsanleihen, Pfandbriefen und ABS
16:00 - US Schwebende Hausverkäufe Februar


Dienstag,  31.03.2015

09:55 - DE Arbeitslosenzahl März
09:55 - DE Arbeitslosenquote März
11:00 - EU Arbeitslosenquote Februar
15:00 - US Case Shiller Hauspreisindex Januar
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago März
16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board März


Mittwoch,  01.04.2015

09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (endgültig)
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März (endgültig)
14:15 - US ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar März
16:00 - US ISM-Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe März
16:00 - US Bauausgaben Februar
16:30 - US Rohöllagerbestände


Donnerstag,  02.04.2015

12:30 - Protokoll der EZB-Sitzung vom 5. März
14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
14:30 - Rede von Fed-Chefin Yellen in Washington
16:00 - US Auftragseingang Industrie Februar


Freitag,  03.04.2015

Feiertagsbedingt bleiben die Börsen in Europa geschlossen
Feiertagsbedingt bleiben die US-Börsen geschlossen
14:30 - US Neugeschaffene Stellen ex Agrar März
14:30 - US Arbeitslosenquote


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