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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

angesichts der Krisen in der Ukraine und Griechenland verwundert es, dass der DAX nicht einbricht. Kursrückgänge werden stets schnell wieder zurückgekauft. Das ist ein klares Zeichen der Stärke – aber man sollte natürlich trotzdem vorsichtig bleiben.

Bewertung der vielen möglichen Szenarien

Es ist unglaublich schwierig, die verschiedenen möglichen Szenarien zu bewerten. Was geschieht zum Beispiel, wenn Griechenland tatsächlich aus dem Euro ausscheidet oder was, wenn nicht? Was geschieht, wenn die Lage in der Ukraine eskaliert?

Das Problem bei solchen Fragen ist, dass man die Antwort nicht weiß. Es gibt natürlich viele Analysen dazu, es gibt Experten, die Intelligentes dazu zu sagen wissen und natürlich unzählige Börsenkommentatoren, welche die verschiedensten Szenarien entwerfen, abhängig von den politischen Ereignissen. Nur seltsamerweise widersprechen sich die Kommentatoren häufig – aber wer hat denn nun Recht?

Aufwändige Recherchen für ungewisse Entwicklungen

Sich an diesen Spekulationen zu beteiligen, lohnt sich nicht. Denn egal wie viel Rechercheaufwand auch betrieben wird, schlussendlich weiß dann doch niemand, was genau geschehen wird. Einfach, weil es zu viele Einflussfaktoren gibt und zu viele Unwägbarkeiten.

Bleiben Sie daher einfach nüchtern, sachlich, emotionslos und möglichst entspannt. Achten Sie darauf, was die Kurse der Aktien und Indizes machen. Stellen Sie sich immer hinter den Markt. Im Moment befinden wir uns in einer starken Rally. Natürlich können geopolitische Faktoren die Kurse selbst in solchen Fällen abrupt und heftig ins Wanken bringen. Umso mehr müssen Sie nun genau beobachten, was geschieht.

US-Berichtssaison läuft auch Hochtouren

Und damit kommen wir zur Quartalsberichtssaison, die in den USA auf vollen Touren läuft. Beinahe zwei Drittel der Unternehmen des S&P 500, die zusammen mehr als 70 % seiner Marktkapitalisierung repräsentieren, haben inzwischen ihre Ergebnisse vorgelegt. Zeit für eine Zwischenbilanz.

Gemessen an herkömmlichen Kennziffern sieht die Gewinnsituation eigentlich recht erfreulich aus: Rund 72 % der Unternehmen, die ihre Ergebnisse bereits veröffentlicht haben, übertrafen die Erwartungen und steigerten dabei ihre Gewinne im Durchschnitt um 7,1 %. Das liegt ziemlich genau auf den Niveaus des vorangegangenen Quartals bzw. dem Durchschnitt der vergangenen vier Quartale.

Schlechter sieht es jedoch bei den Umsätzen aus. Hier übertrafen nur knapp 57 % dieser Unternehmen die Erwartungen, was aber immer noch im Rahmen der historischen Vergleichswerte liegt. Deutlich schwächer fiel jedoch die durchschnittliche Umsatzsteigerung im Schlussquartal 2014 aus: Sie beträgt bisher nur 1,4 %, während sie im dritten Quartal 2014 noch bei 3,9 % und im Durchschnitt der vorangegangenen vier Quartale immerhin noch bei 2,9 % lag.

Ganz gut – und doch viel schlimmer

Nun könnte man angesichts der diversen negativen Einflüsse (schwache Weltkonjunktur, Ölpreisverfall und Dollarstärke) einfach einen Haken machen und froh sein, dass die Ergebnisse nicht schlimmer ausfielen. Die schlechte Nachricht ist jedoch: Sie sind viel schlimmer!

Die scheinbar moderaten Wachstumswerte verringern sich dramatisch, wenn man aus diesen Durchschnittswerten die herausragenden Ergebnisse von Apple herausrechnet. Dann bleibt statt eines Gewinnwachstums von 7,1 % nur noch ein Anstieg von 4,5 %. Der kleine Umsatzanstieg von 1,4 % wird dann sogar zu einem Umsatzrückgang von  minus 0,8 %.

Gewinnrevisionen wie in der Finanzkrise

Ein Dreiklang aus schwacher Weltkonjunktur, Dollarstärke und Ölpreisschwäche könnte sich für die US-Unternehmen noch als fatal erweisen. So sehen das zumindest die Analysten, die ihre Schätzungen für 2015 weiter nach unten korrigiert haben:

Analystenerwartungen operative Gewinne S&P500

Einen derartigen Einbruch der Erwartungen gab es allenfalls 2008/2009 auf dem Höhepunkt der Finanzkrise! Geht es also nach den aktuellen Analystenschätzungen, dann müsste man für die US-Konjunktur und damit den Aktienmarkt Schlimmes befürchten. Denn der S&P 500 ist nach der jüngsten drastischen Reduzierung der Gewinnschätzungen für 2015 mit einem recht hohen KGV von rund 19 bewertet.

Wenn die aktuelle Konsolidierung in den US-Indizes nachhaltig nach oben verlassen wird, dann sollte die Rally auch in den USA weitergehen. Ein wirklich nachhaltiger Rutsch unter die 2.000-Punkte-Marke im S&P500 wäre dagegen ein (erstes!) bearishes Signal.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - US-Berichtssaison: Fataler Dreiklang?

Die Quartalsberichtssaison in den USA läuft auf vollen Touren. Beinahe zwei Drittel der Unternehmen des S&P 500, die zusammen mehr als 70 % seiner Marktkapitalisierung repräsentieren, haben inzwischen ihre Ergebnisse vorgelegt. Zeit für eine Zwischenbilanz. Gemessen an herkömmlichen Kennziffern sieht die Gewinnsituation eigentlich recht erfreulich aus: Rund 72 % der Unternehmen, die ihre Ergebnisse bereits veröffentlicht haben, übertrafen die Erwartungen und...

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Dienstag - DAX hält sich gut – noch?

Angesichts der Krisen in der Ukraine und Griechenland verwundert es, dass der DAX nicht weiter einbricht. Zwar gab es am Montag einen 200-Punkte-Rückgang, aber heute zeigt sich der DAX nach schwachem Beginn wieder robust. Noch immer werden Kurseinbrüche gekauft. Das ist ein klares Zeichen der Stärke – aber man sollte natürlich trotzdem vorsichtig bleiben. Es ist unglaublich schwierig, die verschiedenen möglichen…

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Mittwoch - Der Kampf zwischen Bullen und Bären im Chart

Das Ukraine-Gipfeltreffen in Minsk und auch Griechenland ziehen die Börsen weiter in ihren Bann. Ich hatte gestern geschrieben, dass  man nun genau beobachten muss, wie sich der DAX verhält. Um einmal näher zu erläutern, wie so eine Analyse aussieht, greife ich noch einmal auf den 5-Minuten-Chart zurück und versuche anhand der Bewegungen die Hinweise auf Stärken und Schwächen zu erläutern. Ganz nebenbei erhalten Sie…

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Donnerstag - Wie eine massive Übertreibung im DAX entsteht (Ausgabe vom 05.02.2015)

Der DAX ist in kurzer Zeit um 10 Prozent gestiegen. Für eine solche Rendite muss man auf einem Sparbuch schon ein paar Jahre durchhalten. Eigentlich ist der DAX kurzfristig überhitzt, eine Konsolidierung wäre in einem normalen Markt überfällig. Auch wir als Charttechniker erwarten natürlich den gesunden Retest an die wichtige 10.000er Marke. Immerhin hat der DAX mit dieser über ein Jahr gekämpft. Aber irgendwie…

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Freitag - US-Arbeitsmarkt zeigt sich unerwartet robust (Ausgabe vom 06.02.2015)

Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist auf 257.000 gesunken. Allerdings hatten Analysten lediglich mit einem Wert von 234.000 gerechnet. Die Erwartungen wurden somit übertroffen. Aber das ist nicht alles: Der Vormonatswert wurde stark nach oben revidiert, von zuvor gemeldeten 252.000 auf jetzt 329.000. Auch der Wert für November wurde deutlich nach oben korrigiert: Anstelle...

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Börsenüberblick


DAX

Unseren Lesern des „Target Trend Spezial“ werden wir in der morgigen Ausgabe mitteilen können, dass es den Bullen am Donnerstag endlich gelungen ist, die Konsolidierungslinie (abwärts gerichteter Pfeil im folgenden Chart), die seit dem 3. Februar einen weiteren Anstieg verhinderte, dynamisch zu überwinden. Zuvor hatte diese Linie den DAX ziemlich exakt bis in das Zentrum des Targets (roter Kreis im Chart) geführt.

DAX - Target-Trend-Analyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) DAX, Candlestick-Chart, 1-Stunden-Kerzen

Mit dem bullishen Ausbruch und dem deutlichen Überwinden der Rechteckgrenze bei 10.793 Punkten ist auch eine vermeintliche Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS, durchgestrichene Buchstaben) hinfällig. Aber dazu hatten wir in der vorbörslichen Analyse des „Target Trend Spezial“ vom Donnerstag bereits angemerkt, „dass die Umsatzentwicklung innerhalb dieser Formation nicht ganz exakt passt. Insofern haben wir es genau genommen nur mit einer SKS-ähnlichen Formation zu tun, deren Relevanz mit einer „echten“ SKS nicht gleichzustellen ist. Die Prognosequalität nimmt dadurch ab.“ Entsprechend war es wieder einmal besser, sich einfach nach den Target-Trend-Linien zu richten.

Und hierzu haben wir einen sehr konkreten Hinweis zum Trading: Die Abonnenten sollten prozyklisch auf den Zug aufspringen, wenn der DAX dynamisch in eine Richtung ausbricht. „Denn nach einer Seitwärtsbewegung, die einhergeht mit abnehmender Volatilität, ist mit einer stärkeren Trendbewegung zu rechnen“, schrieben wir. Die starke Trendbewegung hat es eindeutig gegeben. Entsprechend konnte man mit dem Sprung über die Konsolidierungslinie und dem dynamischen Ausbruch über die Rechteckgrenze bei 10.793 Punkten (grüner Pfeil im folgenden Chart) eine Long-Position eröffnen, die nun bereits ordentlich im Gewinn liegt.

Und die Chancen für weitere Kursgewinne stehen sehr gut, da sich der DAX nach dem Ausbruch schnell aufwärts arbeiten und sein erreichtes Niveau halten konnte. Man sollte allerdings skeptisch werden, wenn der DAX unter das Ausbruchsniveau vom Donnerstag rutscht.


Bund Future

Nachdem sich der Bund Future dank der Unterstützung der EZB bis an die Mittellinie bei 158,8 Punkten im (folgenden) Target-Trend-Chart heranarbeiten und sogar kurzzeitig drüber springen konnte, erleben wir nun die ersten bearishen Signale, an denen es bislang vollständig mangelte. Denn der Kurs ist inzwischen unter die Mittellinie und in den steilen Aufwärtstrendkanal zurückgefallen (roter Pfeil).

Bund Future - Target-Trend-Analyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) Bund Future, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Dass die immer steiler werdende Aufwärtsbewegung eine Übertreibung anzeigte, hatten wir unseren Abonnenten im Börsendienst „Target Trend Spezial“ längst geschrieben. Doch wegen des Eingriffs der EZB in die Märkte könnte diese durchaus länger anhalten, schrieben wir. Spekulativen Anlegern rieten wir daher im Falle eines Ausbruchs über die Mittellinie des hellblauen Rechtecks bei 152,8 Punkten zu einer kleinen, eng abgesicherten Long-Position. Diese Position hat längst zu dicken Gewinnen geführt. Und wer auch noch unserem Rat gefolgt ist, den Stopp bis knapp unter die Mittellinie bei 158,8 Punkten nachzuziehen, der hat nun mehr als ordentliche Gewinne realisiert.

Und aktuell sieht es mindestens nach einer Pause bzw. einer Abflachung des Kursanstiegs aus, so dass der Ausstieg offenbar genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgte. Es könnte zwar noch zu stärkeren Kursrücksetzern kommen, ein Platzen der Blase im Bund Future ist aber nicht zu erwarten, solange die EZB auch Bundesanleihen aufkauft. Denn dies soll die Zinsen unten und dürfte den Bund Future entsprechend oben halten.


Gold

Auch zum Goldpreis hatten wir im „Target Trend Spezial“ gute Tipps geliefert. Laut einer Analyse vom 2. Februar hatte sich das Chartbild wieder eingetrübt, weil der Kurs zu diesem Zeitpunkt bereits kurzzeitig in das hellblaue Rechteck unter 1.265 USD zurückgefallen war (roter Pfeil im folgenden Chart). Zwar hatte er sich anschließend schnell wieder auf über 1.265 USD zurückarbeiten können, dass der Goldpreis aber die Rechteckgrenze nach unten durchbrach, musste man bereits als Warnsignal werten. Inzwischen ist der Goldpreis weiter eingebrochen und bis an die pinkfarbene Aufwärtslinie gelaufen (grüner Pfeil), womit die Warnung genau zum richtigen Zeitpunkt ausgesprochen wurde.

Gold - Target-Trend-Analyse
(Quelle: tradesignalonline.com) Gold, Candlestick-Chart, Tageskerzen

Gold dürfte als Investment immer uninteressanter werden. Wir erwarten auch aus fundamentalen Gründen übergeordnet beim Goldpreis lediglich eine mehrmonatige Seitwärtsbewegung zwischen grob 1.200 und 1.400 USD. Diese dürfte unter abnehmender Volatilität erfolgen. Nachdem der Goldpreis in Richtung der oberen Begrenzung dieser von uns erwarteten Range strebte, hat er nun wieder den Rückwärtsgang eingelegt.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 8)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  16.02.2015

- US Feiertag - Washington's Birthday
- US New York Stock Exchange geschlossen
- US Nasdaq geschlossen
00:50 - JP BIP Q4 (vorläufig) q/q
05:30 - JP Industrieproduktion Dezember m/m
12:00 - DE Bundesbank-Monatsbericht Februar


Dienstag,  17.02.2015

11:00 - DE ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
11:00 - EWU ZEW-Konjunkturerwartungen Februar
14:30 - US Empire State Manufacturing Index Februar
16:00 - US NAHB-Hausmarktindex Februar


Mittwoch,  18.02.2015

00:50 - JP Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung
14:30 - US Erzeugerpreisindex Januar
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen Januar
14:30 - US Wohnbaubeginne Januar
15:15 - US Kapazitätsauslastung Januar
15:15 - US Industrieproduktion Januar m/m
20:00 - US Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung


Donnerstag,  19.02.2015

06:00 - JP BoJ-Monatsbericht
08:00 - DE Erwerbstätigenzahl Januar
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board Februar
16:00 - US Philadelphia-Fed-Index Februar
16:00 - US Frühindikatoren Januar
16:30 - US EIA Erdgasbericht (Woche)


Freitag,  20.02.2015

08:00 - DE Erzeugerpreise Januar m/m
09:30 - DE Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
09:30 - DE Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
10:00 - EWU: Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)
10:00 - EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor Februar (vorläufig)
10:00 - EWU: Einkaufsmanagerindex Composite Februar (vorläufig)
15:45 - US Markit Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Februar (vorläufig)


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