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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die Wahl in Griechenland nahm mit dem Sieg von Syriza den auch von den Börsen erwarteten Ausgang. Die Kurse reagierten daher kaum auf dieses Ereignis. Selbst der Euro stabilisierte sich nach den Verlusten der Vorwoche. Daher können wir es zu diesem Thema vorerst kurz machen.

Drei wichtige Punkte zur Fed-Sitzung

Zur Fed-Sitzung in dieser Woche gibt es hingegen drei wichtige Punkte: Erstens hat es die Fed mit Zinserhöhungen weiterhin nicht eilig, weil sich die sinkenden Ölpreise dämpfend auf die Inflation auswirken. Zweitens hat die Fed eine Passage bezüglich des Wirtschaftswachstums verändert. Ging sie bisher davon aus, dass die US-Wirtschaft „moderat“ wächst, sagt sie nun, dass sie in einem „soliden“ Tempo anzieht. Drittens strich die Fed die Passage, dass die Zinsen noch für eine „beträchtliche Zeit“ unverändert bleiben. Die Punkte zwei und drei sind eher Hinweise auf eine schnellere Zinsanhebung.

Fed geht weiterhin behutsam vor

Es wird damit zwar immer klarer, dass die Fed die Normalisierungsphase weiter einleitet, sie geht dabei aber langsam und geduldig vor. Denn es herrscht ein wenig Unsicherheit darüber, ob die US-Wirtschaft steigende Zinsen verkraftet. Mit den oben genannten eher gegensätzlichen Aussagen will die Fed vermeiden, dass die Märkte in Panik geraten,  und das gelingt ihr offenbar gut.

US-Aktien seitwärts, DAX aufwärts

Unsicherheit führt an den Märkten häufig zu einer Seitwärtsbewegung. Und diese zeichnet sich im S&P 500 inzwischen schon deutlich ab. Für uns ist aber die wichtigere Frage, ob der DAX sich der Entwicklung in den USA entziehen kann und trotzdem weiter steigt.

Wir haben gesehen, dass der DAX jüngst eine relative Stärke zu den US-Indizes entwickelt hat, nachdem er ein Jahr lang deutlich hinterhergehinkt ist. Grund dafür könnte sein, dass die US-amerikanischen Anleger anfangen (!), US-Aktien zu verkaufen und europäische Aktien zu kaufen. Aus ihrer Sicht macht das Sinn. Die US-Anleger haben am eigenen Leib erfahren, wie sich die Programme zum Ankauf von Staatsanleihen durch die Fed auf den US-Aktienmarkt ausgewirkt haben.

USA: Wirkung der QE-Programme auf den Aktienmarkt

Und sie werden zumindest teilweise davon ausgehen, dass das auch in Europa so sein wird. Hinzu kommt, dass immer mehr Analysten US-Aktien als (zu) teuer einstufen. Da zudem die Fed im Laufe des Jahres noch die Zinsen anheben will und das nach Meinung einiger US-Analysten die Rally an den US-Märkten beeinträchtigen könnte, wird diversifiziert, indem man sich wieder europäische Aktien ins Depot holt.

DAX könnte relative Stärke beibehalten

Die Stärke des DAX könnte sich bei einem sich stabilisierenden Euro fortsetzen. Denn wenn die Konsolidierung im S&P500 weitergehen sollte, könnte das den Kaufdruck im DAX erhöhen. Der DAX ist im Vergleich zu den US-Indizes ein vergleichsweise kleiner Index. Für institutionelle Anleger aus den USA ist es daher nicht leicht, hier einzusteigen, ohne die Kurse zu treiben.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Das QE der EZB

Die Wahl in Griechenland nahm den von den Börsen erwarteten Ausgang. Die Kurse reagierten daher kaum auf dieses Ereignis. Selbst der Euro stabilisierte sich nach den Verlusten der Vorwoche. Und so bleibt uns Zeit, einen Blick auf ein anderes Ereignis zu werfen, das sowohl kurz- als auch langfristig erheblich mehr Bedeutung für die Märkte haben dürfte: das in der vergangenen Woche beschlossene Anleihekaufprogramm der EZB. Die für die Märkte wichtigen Eckpunkte des Programms...

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Dienstag - Die Target-Trend-Methode spielt ihre Stärken aus

In dem Bereich, in dem sich der DAX jetzt aufhält, zeigt sich die hohe Überlegenheit der Target-Trend-Methode gegenüber der klassischen Charttechnik. Da wir das Allzeithoch überschritten haben, gibt es nach der klassischen Charttechnik keine klaren Widerstandslinien mehr – wir befinden uns quasi im luftleeren Raum. Ohne Orientierungsprobleme lässt sich hingegen die Target-Trend-Methode weiterhin verwenden. Hier gehen die Widerstands-…

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Mittwoch - DAX versus US-Indizes: Läuft die Schere weiter auseinander?

Der Markt zeigt sich etwas unentschlossen, da heute um 20 Uhr MEZ das Ergebnis der Fed-Sitzung zur weiteren Zinspolitik bekannt geben wird. Es wird dieses Mal sehr genau auf das Statement geachtet werden, ob sich in diesem mögliche Aussagen zur ersten Zinserhöhung seit 2009 finden lassen. Somit bleibt uns im Vorfeld Zeit, auf die unterschiedliche Entwicklung zwischen DAX und US-Indizes einzugehen. Wir haben gesehen, dass der DAX eine…

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Donnerstag - Fed hat es nicht eilig und der Ölpreis bildet einen Boden

Zur gestrigen Fed-Sitzung gibt es eigentlich nur zwei wichtige Punkte: Die Fed hat es weiterhin mit Zinserhöhungen nicht eilig. Muss sie auch nicht, die sinkenden Ölpreise wirken sich auf die Inflation dämpfend aus (allerdings nicht auf die Kernrate). Auf der anderen Seite hat die Fed eine Passage bezüglich des Wirtschaftswachstums verändert. Ging sie bisher davon aus, dass die US-Wirtschaft „moderat“ wuchs, sagt sie nun, dass sie…

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Freitag - Erste Forex-Broker pleite – wenn das Unerwartete geschieht (Ausgabe vom 16.01.2015)

Der Schritt der Schweizer Nationalbank, die Bindung an den Euro aufzugeben, hat dramatische Folgen. Der britische Broker Alpari UK musste Insolvenz anmelden, und selbst ein Broker in Neuseeland, Global Brokers, stellt den Betrieb ein. Weltweit sind weitere Forex-Broker in Schieflage geraten – es kann sogar sein, dass das noch wesentlich größere Wellen schlägt. Selbst der größte US-Forex-Broker FXCM hat durch...

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Börsenüberblick


DAX

In dem Bereich, in dem sich der DAX jetzt aufhält, zeigt sich die hohe Überlegenheit der Target-Trend-Methode gegenüber der klassischen Charttechnik. Da wir das Allzeithoch überschritten haben, gibt es nach der klassischen Charttechnik keine klaren Widerstandslinien mehr– wir befinden uns quasi im luftleeren Raum. Ohne Orientierungsprobleme lässt sich hingegen die Target-Trend-Methode weiterhin verwenden. Hier gehen die Widerstands- und Unterstützungslinien brav weiter – da die Rechtecke alle gleich groß sind, kann man sie einfach weiter aufeinanderstapeln und hat dadurch auch in den aktuellen Höhen noch verlässliche Widerstände.

DAX - Target-Trend-Analyse

So ist der DAX steil angestiegen, und zwar exakt bis an die 10.828er Marke, also an die (blau gestrichelte) Mittellinie des aktuellen Rechtecks. Dort konsolidiert er nun (rote Pfeile). Um zu wissen, wie es nun weiter gehen kann, braucht man einfach nur weiter in Rechtecken denken und schon kann man sich gut orientieren:

1. Der DAX ist in das aktuelle (dunkelblaue) Rechteck zwischen 10.345 Punkten und 11.311 Punkten vorgedrungen. Das ist bullish einzustufen.

2. Eine Konsolidierung an der Mittellinie des Rechtecks ist völlig normal. Der DAX könnte aus Sicht der Target-Trend-Methode sogar bis an die 10.345er Marke zurücklaufen, ohne dass sich das bullishe Bild allzu sehr eintrüben würde. Erst ein Rückfall unter diese Linie wäre ein erstes Warnsignal.

3. Wenn hingegen nach einer kurzen Konsolidierung die Mittellinie bei 10.828 Punkten überwunden wird, liegt das nächste Kursziel an der oberen Rechteckgrenze bei 11.311 Punkten.

Im Falle einer stärkeren Abwärtsbewegung hätten wir es aber noch mit einer Sondersituation zu tun, die es zu berücksichtigen gilt. Die 10.000er Marke hat den DAX lange als psychologisch wichtiger Widerstand ausgebremst. Wenn ein Widerstand derart lange nicht überwunden werden konnte, kann dieser nach einem Ausbruch im weiteren Verlauf noch einmal von oben getestet werden.

Das heißt also: Selbst wenn es einen Rückfall unter die 10.345er Marke geben sollte, wäre dieser nicht gleich sehr bearish zu werten, weil es dann noch auf einen Test der „runden“ Marke von 10.000 Punkten hinauslaufen könnte. Erst wenn die 10.000er Marke nachhaltig nach unten gebrochen wird, wäre dies ein bearishes Zeichen. In diesem Fall müsste man sich über ein großes Fehlsignal Gedanken machen.


S&P500

Mittlerweile erkennt man deutlich, dass der S&P500 bereits seit Mitte des vergangenen Jahres eigentlich nur mit der psychologisch wichtigen 2.000er Marke kämpft. Zunächst ging es darum, diese Marke zu überwinden, nun gilt es, diese Marke nach dem Ausbruch zu halten.

S&P500 - Chartanalyse

Durch den starken Anstieg des Index im Rahmen des Aufwärtstrendkanals haben sich die Stimmen gemehrt, wonach US-Aktien massiv überbewertet seien. Dies ist sicherlich nicht falsch, weshalb man vorerst davon ausgehen sollte, dass der S&P500 weiter seitwärts oder leicht abwärts konsolidiert, bis er die blau gestrichelte Mittellinie des Aufwärtstrends erreicht hat. Dadurch würde sich die überkaufte Lage des Index abbauen. Aber auch ein möglicher Test der unteren Linie des Aufwärtstrendkanals muss in Betracht gezogen werden.

Sollte der S&P 500 hingegen aus dem Trendkanal nach oben ausbrechen, dann wäre dies ein massiv bullishes Signal, das aber gleichzeitig auch eine wahrscheinlich starke Übertreibungsphase einleiten würde.


Gold

Vor einer Woche konnten Sie hier an dieser Stelle lesen, dass Gold erst dann ein wichtiges bullishes Signal ausbildet, wenn die blaue Abwärtstrendlinie und die 1.300er Marke nach oben überwunden wird. Beides ist bisher noch nicht geschehen. Stattdessen konsolidiert der Goldpreis unterhalb der 1.300er Marke.

Gold - Chartanalyse

Nun muss man vorsichtig werden, denn damit bleibt das bearishe Szenario erst einmal intakt. Es gilt nun sehr genau aufzupassen, ob die Konsolidierung weitergeht. Denn dann könnte Gold wieder in Richtung 1.000-Dollar-Marke fallen. Wird die Abwärtslinie aber überwunden, wäre das bullish zu werten.


Öl

In der Börsenwoche vom 18.01.2015 konnten Sie bereits lesen, dass sich der Ölpreis nach einem Abtauchen unter die 50-Dollar-Marke schlussendlich in diesem Bereich stabilisieren wird. Genau das lässt sich im Chart gerade erkennen.

Brent-Öl - Bodenbildung nach Kursrückgang?

Die Frage ist nun, ob das der Boden ist. Aus charttechnischer Sicht erkennen wir ein aufsteigendes Dreieck, das auch als Bodenformation dienen kann. Allerdings ist die Formation  nicht sonderlich zuverlässig, da daraus immer auch noch eine sogenannte Flagge, also ein gegen den Abwärtstrend gerichteter kleiner Aufwärtstrend, werden kann.

Inzwischen sorgen die niedrigen Ölpreise allerdings schon für konkrete Folgen in der US-Wirtschaft. So will BHP-Billiton von 26 Fracking-Bohranlagen in den USA bis zum Juli zehn stilllegen. Auch der US-Konzern Baker Hughes, eine der führenden Erdöl-Service-Gesellschaften der Welt, reagiert auf den fallenden Ölpreis und will in diesem Jahr bis zu 7.000 Stellen streichen. Der Konzern meldet, dass er davon ausgeht, dass die amerikanische Fracking-Industrie deutlich schrumpfen wird. Und selbst die Ölindustrie in der Nordsee hat Probleme. So hat BP vor kurzem die Streichung von mehreren hundert Stellen bekannt gegeben.

Kurz: Wir sehen insgesamt eine schon leicht panische Reaktion auf den sehr niedrigen Ölpreis. Und sehr oft, wenn das geschieht, ist ein Boden nicht mehr weit. Und so erhält die These, dass der Ölpreis sich im Bereich der 50-Dollar-Marke mittelfristig stabilisieren könnte, weiter Nahrung.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 6)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  02.02.2015

09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Januar
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Januar
14:30 - US Persönliche Auslagen Dezember
14:30 - US Persönliche Einkommen Dezember
16:00 - US ISM Index Januar
16:00 - US Bauausgaben Dezember


Dienstag,  03.02.2015

11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Dezember
16:00 - US Industrieaufträge Dezember


Mittwoch,  04.02.2015

09:55 - DE Dienstleistungsindex Januar
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Januar
11:00 - EU Einzelhandel Dezember
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Januar
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Januar


Donnerstag,  05.02.2015

12:00 - DE Auftragseingang Industrie Dezember
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag,  06.02.2015

12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Dezember
14:30 - US Arbeitslosenquote Januar
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Januar
14:30 - US Stundenlöhne Januar


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