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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

wir wünschen Ihnen zunächst alles Gute zum neuen Jahr, vor allem Gesundheit, Glück, Erfolg und persönliches Wohlbefinden! Doch nun direkt in medias res:

Schwacher Wochenstart und die Begründungen

Zunächst startete der DAX im Plus in die neue Woche, doch im weiteren Verlauf fiel er um 3 Prozent. Als Gründe wurden die Sorgen im Zusammenhang mit den Neuwahlen in Griechenland und die Diskussion um einen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone genannt. Aber auch die Probleme in Russland belasten, da die Börse in Moskau angesichts des immer weiter fallenden Ölpreises zeitweise um knapp 6 Prozent eingebrochen war.

Starke Kurserholung – Probleme plötzlich verschwunden?

Ab Dienstag konnte sich der DAX nach anfänglichen Verlusten wieder erholen.  Am Donnerstag stieg er sogar um knapp 3,5 Prozent – sind die Neuwahlen in Griechenland etwa abgesagt? Fällt der Euro nicht weiter? Ist die Deflation besiegt? Sind die Krisen vorbei? Was ist mit all den Begründungen, die sie zu den zuvor fallenden Kursen gelesen haben? Nur ein einziger Punkt bleibt: Der Ölpreis stabilisiert sich über der 50-Dollar-Marke (wie auch von mir erwartet). Also wird nun das als Grund für den DAX-Anstieg genannt. Das ist nicht nur argumentativ sehr dünn, sondern auch irgendwie Unsinn.

Erneute Schwäche nach US-Arbeitsmarktdaten

Am Freitag wurde dann bekannt, dass in den USA im Dezember 252.000 neue Stellen geschaffen wurden. Dieser Wert lag um 12.000 Stellen über den Erwartungen.

offizielle US-Arbeitsmarktdaten - neue Stellen

Damit bleiben sowohl die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe niedrig, als auch die Zahl der neu geschaffenen Stellen hoch. Beides weist auf eine sehr stabile Entwicklung des US-Arbeitsmarkts hin. Insgesamt haben die US-Firmen im Jahr 2014 sogar so viele Jobs geschaffen wie seit 1999 nicht mehr.

Darauf reagierten dann die Aktienmärkte mit fallenden Kursen, während der Dollar Stärke zeigte und der Euro wieder fiel. Denn bessere Zahlen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von schnelleren Zinserhöhungen in den USA.

Fazit

Wir können festhalten, dass für die Kursbewegungen an den Märkten immer irgendwelche Gründe gefunden werden. Mal sind sie sinnvoll, mal argumentativ sehr dünn und zum Teil auch Unsinn.

Letztlich ist es einfach so, dass wir uns nach wie vor in der großen Seitwärtsbewegung zwischen grob 9.000 und 10.000 Punkten befinden. Das Spiel kennen wir nun seit mehr als einem Jahr. Der DAX ist jüngst erneut an der 10.000er Marke gescheitert und da ist es normal, dass nach einem erneuten Scheitern an der runden Marke die Kurse wieder stärker fallen. Der Kampf der Bullen und Bären geht unvermindert weiter. Entschieden ist noch nichts. Die aktuellen Nachrichten bzw. die Begründungen für die Kursbewegungen kann man dabei zum Großteil getrost ignorieren.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Panik oder Gewöhnungseffekte – wie heftig reagiert der DAX?

Zunächst startete der DAX heute im Plus, doch im weiteren Verlauf fiel er um 3 Prozent. Als Gründe wurden die Sorgen im Zusammenhang mit den Neuwahlen in Griechenland und die Diskussion um einen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone genannt. Aber auch die Probleme in Russland belasten, da die Börse in Moskau angesichts des immer weiter fallenden Ölpreises heute zeitweise um knapp 6 Prozent eingebrochen ist. Mit der heutigen Tageskerze wurde...

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Dienstag - Was treibt die Börsen?

Heute hat sich der DAX nach anfänglichen Verlusten zunächst wieder erholt. Eigentlich ein weiterer Beweis für die Überlegenheit der Target-Trend-Methode gegenüber der klassischen Charttechnik. Schauen Sie sich dazu den DAX-Chart nach der Target-Trend-Methode in einem vergrößerten Ausschnitt an: Der DAX ist erneut nahezu punktgenau an der Rechteckbegrenzung bei 9.379 Punkten abgeprallt (roter Pfeil). Dann ist er hochgelaufen und testete…

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Mittwoch - Ölpreis erreicht 50-Dollar-Marke – und nun?

Der Preis für die Nordseesorte Brent Crude hat heute zum ersten Mal seit 2008 wieder die 50-Dollar-Marke unterschritten – zunächst nur kurz. Damit ist das erste Kursziel, das ich bereits am 2. Dezember vergangenen Jahres im Steffens Daily genannt hatte, erreicht. Aber die Prognose ging noch weiter: „Sollte [nach dem Bruch der 70er Marke…] der Abverkauf dann genauso dynamisch weitergehen, muss sogar damit gerechnet werden, dass auch…

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Donnerstag - Was ist eigentlich die größte Blase zurzeit?

Tja, und da steigt der DAX wieder, heute knapp 3,5 Prozent – sind die Neuwahlen in Griechenland etwa abgesagt? Fällt der Euro nicht weiter? Ist die Deflation besiegt? Sind die Krisen vorbei? Was ist also mit all den Begründungen, die sie zu den fallenden Kursen gelesen haben. Nur ein einziger Punkt bleibt: Der Ölpreis stabilisiert sich über der 50-Dollar-Marke (wie auch von mir erwartet). Also wird nun…

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Freitag - US-Arbeitsmarkt in 2014 ähnlich stark wie 1999

In den USA sind im Dezember 252.000 neue Stellen geschaffen worden. Damit liegt der Wert um 12.000 Stellen über den Erwartungen. Und darauf reagierte dann auch der Dollar zum Euro. Er zeigte Stärke, der Euro fiel wieder. Denn bessere Zahlen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von schnelleren Zinserhöhungen in den USA, dies stärkt den Dollar. Damit bleiben sowohl die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe niedrig, als auch die Zahl der neu geschaffenen Stellen hoch. Beides weist auf eine...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX zeigte sich nach den US-Arbeitsmarktdaten, die am Freitag um 14:30 Uhr veröffentlicht wurden, zunächst uneinheitlich, kam aber dann mit der Eröffnung der US-Indizes im weiteren Verlauf wieder deutlicher zurück. Und damit kann man im sehr kurzfristigen Bereich eine interessante Formation im DAX identifizieren: Der DAX ist nach dem Anstieg von Oktober bis Dezember in eine Dreiecksformation übergegangen (blaue Linien).

DAX - Dreiecksformation

Dreiecksformation sind Trendfortsetzungsformationen. In einer übergeordneten Seitwärtsbewegung, in der sich der DAX bereits seit Oktober 2013 befindet, sinkt die Signalqualität der Formationen allerdings erheblich. Daher gilt:

Kann der DAX nach oben ausbrechen, dann wäre das ein bullisher Hinweis. Da er dann aber unmittelbar vor der 10.000er Marke und dem Allzeithoch bei 10.093 Punkten steht, ist die Aussagekraft des Signals eher gering. Das wirklich bullishe Signal wird erst generiert, wenn der DAX sein Allzeithoch überwindet und anschließend dynamisch weiter steigt.

Wird jedoch die untere Linie gebrochen, wäre das ein erstes bearishes Signal. Das wird bestätigt, wenn der DAX danach auch noch das Tief aus dem Dezember bei 9.219 Punkten unterschreitet.


S&P500

Der S&P500 befindet sich nach wie vor in seinem völlig intakten Aufwärtstrendkanal, wie man hier in diesem Chart schön sehen kann.

S&P500 - vorherrschender Aufwärtstrend

Seit geraumer Zeit kämpft er mit der oberen Linie dieses Kanals und versucht einen Ausbruch nach oben, der aber bisher nicht gelungen ist. Insgesamt befinden wir uns zudem weiterhin im Einzugsbereich der psychologisch wichtigen 2.000er Marke.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Index in einem starken Aufwärtstrend an einem bedeutenden psychologischen Widerstand, wie der 2.000er Marke im S&P500, seitwärts konsolidiert. Und so müssen wir im S&P500 damit rechnen, dass er bis an die untere Begrenzung des Trendkanals läuft - ob seitwärts oder bedingt durch einen Kursrückgang, das sei erst einmal dahingestellt.


Bund Future

Im Bund-Future, der eine fiktive 10jährige Bundesanleihe mit einem Coupon von 6 Prozent widerspiegelt, findet ein unglaublicher Aufwärtstrend statt.

Bund Future - Übertreibung im Kursverlauf

Wenn der Bund-Future steigt, sinkt die Rendite. Rein rechnerisch hat diese Anleihe bei einem Kurs von 160 Euro eine Rendite von Null. Null Prozent Rendite bei einer Anleihe auf 10 Jahre – Niemand konnte sich jemals vorstellen, dass der Bund-Future auf ein solches Niveau steigt. Und doch, auch hier ist wieder einmal das Unvorstellbare geschehen, wie so oft an den Börsen.

Aber Vorsicht! In dem Chart sind klare Anzeichen einer Blasenbildung zu erkennen. Schauen Sie sich dazu die Dynamik der letzten Aufwärtsbewegung auf, die sich aktuell sogar noch verschärft. Es geht fast senkrecht nach oben – diese steilen Anstiege werden als Fahnenstange bezeichnet. Und genau das ist meistens (!) ein deutlicher Hinweis auf das Ende  einer Blase.

Zudem laufen Trends gerne in drei Aufwärtswellen ab, die von zwei Konsolidierungen unterbrochen werden. Die zweite Aufwärtswelle ist grün eingezeichnet und diese ist idealtypisch größer als die erste und die dritte. Dazwischen sehen Sie die beiden kleinen Konsolidierungen (rot). Oft sind die erste und die dritte Welle gleich groß. Wenn also die dritte Aufwärtswelle so groß wird wie die erste, dann ist noch Platz bis leicht über 160 Euro.

Wir können also festhalten, dass wir uns am Ende dieses großen Aufwärtstrends befinden. Noch ist ein wenig Platz, aber viel wird da nicht mehr geschehen. Es würde nicht verwundern, wenn wir die 160 Punkte sogar noch kurz überwinden, auch wenn das völlig absurd wäre, aber in derart starken Trends kommt es am Ende oft zu Übertreibungen.


Öl (Brent)

Der Preis für die Nordseesorte Brent Crude hat zum ersten Mal seit 2008 wieder die 50-Dollar-Marke unterschritten. Damit ist das erste Kursziel, das hier bereits in der Ausgabe vom 7. Dezember vergangenen Jahres genannt wurde, erreicht.

Brent-Öl - Chartanalyse

Zunächst dürfte der Ölpreis nun im Bereich der 50-Dollar-Marke eine Stabilisierung versuchen. Sollte diese nur kurz ausfallen, kann der Kursrutsch sehr schnell weitergehen. Die nächste Unterstützung unterhalb der 50-Dollar-Marke, wie hier im Chart eingezeichnet, liegt im Bereich der 33-Dollar-Marke. Diese ist seit 1996 (!) relevant.

Mit einem möglichen Kursziel auf der Oberseite sollte man vorsichtig sein. Das liegt nämlich keineswegs bei 100 oder 120 Dollar. Wenn es stimmen sollte, dass das Fracking in den USA so ab 70 bis 80 Dollar profitabel ist, dann ist der Ölpreis mit höherer Wahrscheinlichkeit für Jahre in diesem Bereich gedeckelt (abgesehen vielleicht von einer kurzfristigen Übertreibung).

Wahrscheinlich ist demnach, dass sich der Ölpreis, nachdem er irgendwo ein Tief gefunden hat, zunächst schnell und dann wieder langsamer eben dieser 70-80 Dollar Marke nähert und in diesem Bereich auf Jahre eher seitwärts läuft.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 3)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  12.01.2015

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe November


Dienstag,  13.01.2015

08:00 - DE Insolvenzen Oktober
08:00 - DE Großhandelspreise Dezember
10:00 - EU EZB Leistungsbilanz Eurozone November
20:00 - US Staatshaushalt Dezember


Mittwoch,  14.01.2015

11:00 - EU Industrieproduktion November
14:30 - US Einfuhrpreise Dezember
16:30 - US EIA Ölmarktbericht (Woche)
20:00 - US Beige Book


Donnerstag,  15.01.2015

08:00 - DE BIP 2014
08:00 - DE Maastricht-Defizit-Quote 2014
11:00 - EU Außenhandel November
14:30 - US Erzeugerpreisindex Dezember
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US NY Empire State Index Januar
16:00 - US Philadelphia Fed Index Januar


Freitag,  16.01.2015

08:00 - DE Verbraucherpreise Dezember
11:00 - EU Inflation Dezember
14:30 - US Verbraucherpreise Dezember
15:15 - US Industrieproduktion Dezember
15:15 - US Kapazitätsauslastung Dezember
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar


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