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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die sehr guten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag, dem 05.12.2014, haben ein Umfeld „geschaffen“, in dem anschließend die Analysten ihre Sorge verbreiten konnten, die Fed könne früher als bisher erwartet die Zinsen in den USA anheben. Da in der kommenden Woche die Fed-Sitzung stattfindet, ist das ein günstiger Rahmen, indem solche Sorgen gedeihen können.

Tatsächlich ist in den USA in dieser Woche eine heiße Debatte darüber entbrannt, ob die Fed nach der kommenden Sitzung den Passus, dass die Zinsen noch eine „beträchtliche Zeit“ unverändert bleiben, streichen oder verändern wird. Mehrere Fed-Mitglieder haben in den Reden der vergangenen Wochen bereits dezente Andeutungen in diese Richtung gemacht. Entsprechend vorsichtig haben sich die Anleger in dieser Woche verhalten.

Steigende Zinsen sind nicht per se ein Verkaufsargument

Dabei wäre es nicht wirklich dramatisch, wenn die Zinsen steigen. Geschieht dies in 2015 in kleinen Schritten von 0 bis 0,25 Prozent auf bis 1 Prozent, bleibt die Zinspolitik damit immer noch sehr expansiv. Und natürlich würde die Notenbank sofort reagieren, wenn das Wachstum der US-Wirtschaft dadurch zu stark beeinträchtigt würde.

Meistens steigt der Markt trotz steigender Zinsen

Um diese Aussagen zu prüfen, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Wie reagierten die Börsen früher bei steigenden Zinsen? Im folgenden Chart des S&P500 sind die länger andauernden Phasen steigender Zinsen farblich hinterlegt (die Zinskurve ist rot, der S&P500 schwarz dargestellt). Phasen in denen der US-Index bei steigenden Zinsen tendenziell weiter gestiegen ist, sind grün hinterlegt. Blau sind sie hinterlegt, wenn der Index in diesem Fall eher seitwärts notierte, und rot, wenn er gefallen ist.

US-Leitzinsen und S&P500

Insgesamt zeigt sich, dass nur einmal, und zwar in den 1980er Jahren, der Markt bei einer kurzen Phase steigender Zinsen gefallen ist. Ansonsten hat er sich zumindest gehalten oder ist sogar in den überwiegenden Fällen weiter gestiegen. Insoweit muss man sich keine so großen Sorgen machen.

Das gilt insbesondere in den Anfangsphasen steigender Zinsen, da der Markt in dieser Zeit durch die immer noch sehr expansive Geldpolitik unterstützt bleibt. – Aber wie immer haben wir es hier mit Wahrscheinlichkeiten zu tun, nicht mit sicheren Prognosen.


Ihr
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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Konsequenzen des Apple-Flash-Crashs

Einer der Aufreger der vergangenen Woche war der Flash Crash bei Apple. Der plötzliche Kurseinbruch der Aktie des mit Abstand teuersten Unternehmens der Welt sowie eines gefeierten Börsenlieblings schreckte natürlich die Anlegergemeinde auf. Sogar die großen Finanzmedien hierzulande griffen dieses Ereignis mehr oder weniger ausführlich auf. Aber ist die Aufregung berechtigt oder nur ein Sturm im...

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Dienstag - Die 10.000-Punkte-Barriere wurde erneut nicht nachhaltig überwunden

Wieder hat es der DAX nicht geschafft, die 10.000er Marke nachhaltig zu überwinden. Eine Reihe von Nachrichten werden als Grund genannt: Schwache Börsen in China und Japan und ein Medienbericht, nachdem die US-Notenbank schon bei der Zinssitzung in der kommenden Woche die Weichen in Richtung Zinserhöhung stellen will. Der DAX fällt nach der Eröffnung der US-Indizes mehr als 2 Prozent. Es bleibt also im Bereich der 10.000er Marke…

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Mittwoch - Was macht die Fed, was der Markt?

Wie erwartet, wird in den USA nun eine heiße Debatte geführt, ob die Fed nach der kommenden Sitzung den Passus, dass die Zinsen noch eine „beträchtliche Zeit“ unverändert bleiben, streichen oder verändern wird. Mehrere Fed-Mitglieder haben in den Reden der vergangenen Wochen bereits dezente Andeutungen in diese Richtung gemacht. Mehr ist es aber noch nicht. Und zum aktuellen Zeitpunkt ist wahrscheinlich…

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Donnerstag - Fehlsignale im DAX häufen sich - charttechnische Relevanz sinkt

Es gibt verschieden Faktoren, die man als Anleger / Trader wissen muss, wenn ein Index lange mit einer wichtigen Widerstandsmarke kämpft oder sich in einer Seitwärtsbewegung befindet. Zum einen häufen sich in solchen Phasen die Fehlsignale. Dazu der DAX-Chart: Wir sehen auf der Unterseite, als der DAX unter die 8.900er Marke fiel, ein großes Fehlsignal. Eigentlich war das nach klassischer Charttechnik ein klares Verkaufssignal. Doch die Kurse…

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Freitag - Die Prognosen zum Verfallstag und Ölpreis gehen auf

Der DAX rauscht heute mehr als 2,5 Prozent ins Minus. Damit wird immer wahrscheinlicher, dass der DAX am kommenden Freitag, dem großen Verfallstag, unterhalb der 10.000er Marke notiert und damit die große Stillhalterposition nicht ins Geld läuft (siehe Steffens Daily vom 09.Dezember 2014). Eine weitere Prognose aus dem Steffens Daily bewahrheitet sich ebenfalls immer mehr: Am 02. Dezember 2014 hatte ich geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit eines...

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Börsenüberblick


DAX

Im DAX war auf der Unterseite, als der DAX im Oktober unter die 8.900er Marke fiel und diese kurz darauf zurückeroberte, ein großes Fehlsignal entstanden. Inzwischen haben wir erneut ein (kleines) Fehlsignal gesehen, dieses Mal auf der Oberseite. Der DAX überwand nicht nur erneut die 10.000er Marke, sondern auch noch das ehemalige Allzeithoch bei 10.051 Punkten. Doch konnte er dieses Niveau nicht halten. Anschließend kam es sogar zu einer nach unten gerichteten Kurslücke (Gap-Down), und das ist nach einem Fehlsignal schon ein deutliches Alarmsignal.

DAX - Seitwärtsrange

Aber in langen Seitwärtsbewegungen, bzw. wenn ein Index sehr lange mit einem Widerstand kämpft, sinkt die Signalqualität der Charttechnik erheblich. Da der DAX nun mehr als ein Jahr mit der 10.000er Marke kämpft, kann man sagen, dass sie hier bei der klassischen Charttechnik auf Zufallsniveau gesunken ist.

Das bedeutet, man kann sich auf normalerweise recht eindeutige Signale zurzeit nicht verlassen – so unbefriedigend das auch sein mag. In dieser Situation könnte man der Target-Trend-Methode als Signalgeber eher vertrauen, da sie ganz anders funktioniert. Bei der Target-Trend-Methode denkt man von Signal zu Signal.

Der DAX befindet sich nach der Target-Trend-Methode in einem Rechteck zwischen 9.379 Punkten und 10.345 Punkten. Seit einigen Tagen kämpft der DAX um die blau gestrichelte Mittellinie des Rechtecks bei 9.862 Punkten (roter Pfeil). Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Kurse um eine Mittellinie fluktuieren.

DAX - Target-Trend-Analyse

Wird die gelbe Linie bald unterschritten, wartet bei ca. 9.600 Punkten die schwarze Trendlinie, welche ihre Relevanz bereits mehrfach bewiesen hat. Wenn diese auch noch fällt, ist die Rechteckbegrenzung bei 9.379 Punkten als Kursziel eingeloggt. Und erst wenn auch diese Marke, also das aktuelle Rechteck, nach unten verlassen wird, wäre dies aus Sicht der Target-Trend-Methode ein erstes bearishes Signal.

Auf der Oberseite ist die dicke rot gestrichelte Konsolidierungslinie das nächste Kursziel. Diese könnte durch eine sich bald fortsetzende Aufwärtsbewegung oder durch eine anhaltende Seitwärtskonsolidierung um die Mittellinie herum erreicht werden.

Damit hat man mit der Target-Trend-Methode einen genauen Fahrplan zur Hand, den man von Signal zu Signal abarbeiten kann.


S&P500

Der S&P500 ist aktuell überhitzt. Er kämpft weiterhin mit der oberen Begrenzungslinie seines seit 2009 existenten Aufwärtstrendkanals. Und somit können jederzeit stärkere Konsolidierungen bzw. Korrekturen eintreten.

S&P500 - Chartanalyse

Dabei ist eine Konsolidierung bis an die untere Begrenzung des Trendkanals, die aktuell bei ca. 1.710 Punkten verläuft, jederzeit möglich, ohne dass das übergeordnet bullishe Bild eingetrübt wird. Da die Kurse natürlich nicht an einem Tag fallen werden, liegt das Kursziel, falls es zu einer solchen Konsolidierung kommt, im Bereich von 1.800 Punkten. Und damit sprechen wir über eine 10-Prozent-Korrektur.

Dadurch, dass sich der S&P500 bereits seit Monaten an der Begrenzungslinie des Trendkanals nach oben hangelt, besteht allerdings auch die Möglichkeit, dass es bald zu einer Trendbeschleunigung kommt. Trendbeschleunigung heißt, dass der Kurs den alten „flachen“ Trendkanal verlässt und einen neuen, steileren Trendkanal ausbildet. Doch dazu muss der S&P500 natürlich erst einmal die obere Begrenzungslinie nachhaltig überwinden.


Öl

Vor einer Woche konnten Sie hier lesen, dass die Wahrscheinlichkeit leicht höher war, dass der Ölpreis weiter abwärts rutscht. Das nächste Kursziel sollte dann bei ca. 50 US-Dollar liegen. Tatsächlich ist der Brent-Ölpreis weiter wie ein Stein gefallen und nähert sich mittlerweile der 60-Dollar-Marke. Die 50er Marke als wichtige Unterstützung kommt damit in Reichweite.

Brent-Öl - Chartanalyse

Öl wird bei 50 Dollar wieder interessant. Dabei ist allerdings zu beachten, dass bei dieser starken Dynamik zumindest kurzfristig auch die 40-Dollar-Marke angelaufen werden kann (Sell Off).

Traden Sie nicht gegen den Trend, insbesondere, wenn der Trend derart dynamisch ist. Egal, wie irreal die Kursentwicklung auch ist. Denn meistens laufen solche Trends länger, als man denkt. Und das gilt eben im Moment auch für Öl.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 51)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  15.12.2014

14:30 - US NY Empire State Index Dezember
15:00 - US Internationale Kapitalströme Oktober
15:15 - US Kapazitätsauslastung November
15:15 - US Industrieproduktion November
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Dezember


Dienstag,  16.12.2014

11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung Dezember
11:00 - EU Außenhandel Oktober
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen November
14:30 - US Wohnbaubeginne November


Mittwoch,  17.12.2014

11:00 - EU Inflation November
14:30 - US Verbraucherpreise November
14:30 - US Leistungsbilanz 3. Quartal
20:00 - US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis


Donnerstag,  18.12.2014

09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Dezember
10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex Dezember
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone Dezember
11:00 - EU Produktion Baugewerbe Oktober
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Philadelphia Fed Index Dezember


Freitag,  19.12.2014

08:00 - DE Erzeugerpreise November
10:00 - DE GfK Konsumklima Studie Januar


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