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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

unter anderem sorgten Äußerungen von EZB-Präsident Draghi auf einer Bankentagung in Frankfurt am Freitag vor einer Woche dafür, dass die europäischen Märkten einen kräftigen Sprung nach oben machten. In der Folge lief der DAX wieder an die 10.000-Punkte-Marke heran.

Draghis Aussagen führten zu hohen Erwartungen…

Draghi bekräftigte erneut den unbedingten Willen der EZB, bei Bedarf mit allen verfügbaren Mitteln noch stärker an den Finanzmärkten zu intervenieren und über Wertpapierkäufe – auch den umstrittenen Kauf von Staatspapieren – mehr Geld in die Wirtschaft zu pumpen.

Rückenwind für mögliche weitere Schritte erhielt die EZB auch durch die jüngsten Inflationsdaten. So betrug der Preisanstieg im Euroraum im November nur noch 0,3%. In Deutschland waren es 0,6%. Beides ist aus Sicht der EZB viel zu niedrig.

Entsprechend hoch waren die Erwartungen, dass die EZB auf ihrer Sitzung am vergangenen Donnerstag weitere konkrete Maßnahmen beschließt. Die Reaktion der Märkte deutete auf entsprechende Erwartungen der Anleger hin.

…die jedoch enttäuscht wurden

Doch im Anschluss an die Zinssitzung enttäuschte Mario Draghi die Hoffnungen der Anleger. Er sagte, dass erst einmal die Wirkungen der aktuellen Maßnahmen abgewartet werden sollen, obwohl er gleichzeitig die Wachstumsprognosen für 2015 kassierte.

Fehlausbruch hätte Konsolidierung einleiten können

Die Reaktionen waren eindeutig: Der Euro stieg und der DAX zeigte deutliche Schwäche. Das geschah jedoch erst, kurz nach dem der DAX ein neues Allzeithoch bei 10.083 Punkten ausgebildet hatte. Damit konnte dieser kleine Ausbruch mit anschließendem Rückfall ein typisches und starkes Fehlsignal gewesen sein, das eine Konsolidierung hätte einleiten können.

US-Arbeitsmarktbericht deutlich über den Prognosen

Doch es gab in dieser Woche noch einen weiteren wichtigen Termin: Am Freitag überraschte der US-Arbeitsmarktbericht die Analysten und Anleger. In den USA wurden im November außerhalb der Landwirtschaft 321.000 neue Stellen geschaffen und damit viel mehr als erwartet. Analysten hatten mit 230.000 Stellen gerechnet. Das waren mal eben knapp 100.000 Stellen mehr! Auch der Vormonatswert wurde signifikant nach oben revidiert: Demnach gab es im Oktober ein Stellenplus von 243.000, nach zuvor gemeldeten 214.000 Stellen.

offizielle US-Arbeitsmarktdaten - neue Stellen

Damit haben wir es, wie man in der Grafik erkennen kann, mit einem sehr starken Jahr 2014 zu tun. Auch bei einem Blick auf die langfristige Entwicklung zeigt sich (im folgenden Chart), dass die Zahl der Stellen im Jahr 2014 mittlerweile deutlich das bisherige Hoch aus dem Jahr 2008 überwinden konnte.

offizielle US-Arbeitsmarktdaten - Stellen seit 1998

Damit ist die Krise auf dem US-Arbeitsmarkt, zumindest den Zahlen nach, überwunden. Auch sehr schön zu erkennen ist der steile Aufwärtstrend der Beschäftigtenzahl seit 2009. Und sofern diese deutliche Erholung des Arbeitsmarktes weiter geht, wird der Markt davon ausgehen, dass die Wahrscheinlichkeit für frühere Zinserhöhungen steigt.

Interessante Marktreaktion

Eigentlich wäre daher damit zu rechnen gewesen, dass die US-Indizes fallen, wie sie es in der Vergangenheit stets getan haben, wenn Konjunkturdaten die Furcht vor einer weniger expansiven Geldpolitik schürten. Aber genau das geschah nicht.

Sollten in den kommenden Wochen weitere Daten Gründe für Verkäufe liefern, die dann nicht eintreten, muss man damit rechnen, dass der Markt bis Ende des Jahres „hoch gehalten“ werden soll. Die großen institutionellen Anleger haben ein relativ hohes Interesse, den Markt bis zum Jahresende nicht einbrechen zu lassen, um sich die Provisionen zu sichern. Die eigentlich schwachen Kurse könnten dann am Jahresanfang folgen.

Fehlsignal im DAX wurde schnell egalisiert

Der DAX konnte am Freitag bereits im Vorfeld der US-Arbeitsmarktdaten eine starke Gegenbewegung aufs Börsenparkett legen und mithilfe der US-Indizes zum Handelsschluss sogar knapp ein neues Jahreshoch ausbilden. Damit war das Fehlsignal des Vortages egalisiert.

10.000er Marke und Verfallstag

Und jetzt wird es spannend, da bei 10.000 Punkten eine große Long-Position zum Verfallstag existiert. Je weiter der DAX nun läuft, umso mehr müssen sich die Stillhalter absichern (wir berichteten).


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Ein Blick in den Börsengarten

Anleger – insbesondere jene mit langfristigem Horizont – haben sehr viel mit Landwirten gemeinsam. Diese müssen ebenfalls weit über den Augenblick hinausdenken, denn ihre Arbeit unterliegt bestimmten Zyklen und sie sehen sich mitunter unerwarteten Ereignissen gegenüber. Wenn Sie kein Landwirt sind, aber vielleicht einen eigenen Garten haben, kennen Sie sicher auch die folgende...

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Dienstag - Fällt der Ölpreis noch auf 40 Dollar?

Der DAX tut sich erneut etwas schwer im Bereich der 10.000er Marke. Das war, wie auch hier geschrieben, zu erwarten. Es hat unter anderem etwas damit zu tun, dass am Thanksgiving-Wochenende, also dem wichtigsten Verkaufswochenende in den USA, die Erwartungen enttäuscht wurden. Laut der National Retail Federation ist ein Umsatzrückgang um 11 Prozent zum vorjährigen "Black Friday" zu verzeichnen. Das ist durchaus schon beachtlich. Allerdings konnten…

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Mittwoch - Der Beruf des Trades – ein Traumberuf?

Der US-Markt geht seit gestern spürbar in eine eher abwartende Haltung über. Das hatte und hat etwas damit zu tun, dass heute der ISM-Index des Dienstleistungsgewerbes und das Beige-Book der Fed (der Konjunkturbericht der 12 regionalen Fed-Banken) und am Freitag der offizielle US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht werden. Aufgrund dieser Zögerlichkeit der US-Märkte kann sich auch der DAX nicht so recht entscheiden, ob…

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Donnerstag - DAX erreichte kurz neues Allzeithoch

Heute richtet sich der Blick auf die US-Arbeitsmarktdaten und die EZB-Sitzung. Wie schon geschrieben, wird morgen der offizielle US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Werfen wir dazu zunächst einen Blick zurück: Nach dem ADP-Bericht, der immer am Mittwoch vor dem offiziellen US-Arbeitsmarktbericht veröffentlich wird, sind im November 208.000 neue Stellen geschaffen worden. Analysten hatten hingegen mit einem Plus von 223.000 Stellen gerechnet, nach…

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Freitag - US-Arbeitsmarktbericht deutlich über den Prognosen

Heute überraschte der US-Arbeitsmarktbericht die Analysten und Anleger. In den USA wurden im November außerhalb der Landwirtschaft 321.000 neue Stellen geschaffen und damit viel mehr als erwartet. Analysten hatten mit 230.000 Stellen gerechnet. Das sind mal eben knapp 100.000 Stellen mehr! Auch der Vormonatswert wurde signifikant nach oben revidiert: Demnach gab es im Oktober ein Stellenplus von 243.000, nach zuvor gemeldeten 214.000 Stellen. Damit haben...

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Börsenüberblick


DAX

Für Trader und Anleger waren die heftigen Kursbewegungen des DAX in dieser Woche (siehe folgender Chart) eine extreme Belastung. So bekam man es bereits am Dienstag mit einem Fehlsignal zu tun, als der Index aus seiner engen Range der Vortage (horizontale Pfeile) nach oben hin ausbrach und deutlich über 10.000 Punkte stieg, jedoch genauso schnell wieder in die Range zurückfiel (roter Pfeil ohne Nr.). Das nächste, noch heftigere Fehlsignal entstand am Donnerstag, als sich der Index an das Hoch vom Dienstag herantastete und es dann kurzzeitig dynamisch überwand, nur um dann um rund 250 Punkte einzubrechen. Doch auch hierbei handelte es sich wieder um ein Fehlsignal, weil sich der DAX am Freitag deutlich erholte und sogar oberhalb der jeweils vorangegangenen Hochs den Handel abschloss.

DAX - kurzfristige Target-Trend-Analyse
(erstellt mit: tradesignalonline.com) DAX, Candlestick-Chart, 5-Minuten-Kerzen

Doch die Target-Trend-Methode funktioniert nicht nur im bisher hier dargestellten langfristigen (Tages-)Chart in Perfektion, sondern auch hervorragend im kurzfristigen Bereich. So konnten sich die Abonnenten des Target Trend Spezial mithilfe des 5-Minuten-Charts perfekt durch die schwierige Woche hangeln und dabei sogar Gewinne erzielen.

Aufgrund unserer Hinweise zum Trading, wonach man bei drei bearishen Target-Trend-Signalen in Folge eine Short-Position eingehen kann, konnten die Leser am Donnerstag einen gewinnträchtigen Short-Trade platzieren, als der DAX mit dem Rutsch unter 9.981 Punkte eben diese drei Signale in Folge (rote Pfeile Nr. 1 bis 3) sendete. Und am Freitag war ein solch kurzfristiger Gewinn-Trade in die Gegenrichtung möglich, nachdem der DAX mit der Rückeroberung der Rechteckgrenze drei bullishe Signale in Folge markierte (grüne Pfeile Nr. 1 bis 3) und man somit eine Long-Position knapp oberhalb von 9.981 Punkten eingehen konnte, die bis zum Schlusskurs mehr als 80 DAX-Punkte Gewinn einbrachte.

Mit dem Schlusskurs auf hohem Niveau stehen die Chancen für weitere Gewinne auf der Long-Seite nicht schlecht. Aufgrund der vielen Fehlsignale in kürzester Zeit muss man aber vorsichtig bleiben. Man sollte eventuell zunächst eine Marktberuhigung abwarten und schauen, wo sich der DAX einpendelt bzw. für welche Kursrichtung er sich nachhaltig entscheidet. Mit der Target-Trend-Methode werden Sie jedenfalls die richtigen Signale erhalten, sowohl im langfristigen (siehe Steffens Daily) als auch im kurzfristigen (siehe Target Trend Spezial) Bereich/Chart.


S&P500

Der S&P500 kämpft aus Sicht der Target-Trend-Methode derzeit gleich an mehreren Fronten. So hat er es einerseits mit der oberen Linie seines langfristig relevanten Aufwärtstrendkanals (dicke grüne Linie) zu tun, der auch in der klassischen Charttechnik gilt. Andererseits fand das jüngste Auf und Ab an der (rot gestrichelten) Konsolidierungslinie statt, womit der US-Index ihrem Namen alle Ehre machte. Und letztlich hindert die Mittellinie bei 2.082,5 Punkten den Index aktuell an einem weiteren Anstieg.

S&P500 - Target-Trend-Analyse

Gelingt der Ausbruch über diese Marke, könnte es widerstandslos bis zur oberen Begrenzung des dunkelblauen Rechtecks gehen. Skeptischer muss man dagegen werden, wenn er zurück in das hellblaue Rechteck fällt.


EURO STOXX 50

Ein ähnliches Hin und Her wie im DAX und im S&P500 ließ sich auch im EURO STOXX 50 beobachten. Hier erfolgte es nach der Target-Trend-Methode um die Mittellinie bei 3.242,5 Punkten herum. Dabei steht der Index derzeit vor einer wichtigen Widerstandslinie (rot im Chart).

EuroStoxx50 - Target-Trend-Analyse

Der Index befindet sich innerhalb seines Aufwärtstrendkanals und damit übergeordnet in einem klar bullishen Umfeld. Sollte der Index bald die Mittellinie bei 3.242,5 Punkten nachhaltig hinter sich lassen können, indem er den aktuellen Widerstand überwindet, wäre das Erreichen der Jahreshochs wahrscheinlich. Kritisch wird es erst, wenn der Kurs aus dem Aufwärtstrendkanal herausfällt.


Öl

Die nächste Unterstützung beim Ölpreis der Sorte Brent lag bei 70 US-Dollar. Diese Marke wurde inzwischen erreicht und sogar leicht unterschritten.

Brent-Öl - Chartanalyse

Man erkennt im Chart, wie dynamisch der Abverkauf in den vergangenen Wochen gewesen ist. Daher sollte man noch nicht davon ausgehen, dass dieser bereits zu Ende ist. Der Ölpreis ist mittlerweile natürlich schon stark überverkauft, dennoch fehlen bislang Ansätze stärkerer Gegenbewegungen oder gar klare Umkehrsignale.

Im Moment ist die Wahrscheinlichkeit entsprechend noch leicht höher, dass der Ölpreis, vielleicht nach einer baldigen Gegenbewegung, weiter abwärts rutscht. Das nächste Kursziel liegt dann bei ca. 50 US-Dollar.
Sollte eine jederzeit mögliche Gegenbewegung nur sehr kurz ausfallen und der Abverkauf dann genauso dynamisch weitergehen, muss sogar damit gerechnet werden, dass auch noch die 50er-Marke kurzfristig nach unten gebrochen wird – in Form eines „Ausverkaufs“. Die Zielbereich läge dann etwa im Bereich der 40-Dollar-Marke (fast unvorstellbar).


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 50)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  08.12.2014

12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Oktober


Dienstag,  09.12.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe Oktober
08:00 - DE Außenhandel Oktober
16:00 - US Großhandel Oktober


Mittwoch,  10.12.2014

Keine wichtigen Termine


Donnerstag,  11.12.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise November
14:30 - US Einzelhandelsumsatz November
14:30 - US Einfuhrpreise November
14:30 - US Ausfuhrpreise November
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Lagerbestände Oktober


Freitag,  12.12.2014

11:00 - EU Industrieproduktion Oktober
14:30 - US Erzeugerpreisindex November
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember


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