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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

ein Thema, das insbesondere in den Massenmedien in dieser Woche starken Widerhall fand, waren die Kongresswahlen am 4. November. Gewählt wurden alle Abgeordneten des Repräsentantenhauses, ein Drittel der Senatoren und 36 von 50 Gouverneuren der Bundesstaaten.

US-Kongresswahlen – kein Thema für die Börsen

Die Börsen ließ das aber offenbar kalt. Denn obwohl die Republikaner nun auch im Senat eine Mehrheit haben und damit eine endgültige politische Blockade droht – beide Häuser des Kongresses sind jetzt in republikanischer Hand, während auf der anderen Seite ein demokratischer Präsident regiert – fand das Ereignis (bisher) keinen Niederschlag, z.B. in Form fallender Kurse.

Aus politischer und gesellschaftlicher Sicht mag dies kritisch erscheinen, aber für Wirtschaft und Börsen muss das nicht zwangsläufig negativ sein. Zum einen haben politische Ereignisse, insbesondere Wahlen mit vorhersehbarem Ausgang, nur kurze Auswirkungen auf die Börsen – wenn überhaupt. Zum anderen verhindert eine solche Blockade fast alle größeren Entscheidungen, also vor allem die unliebsamen. Egal ob Steuererhöhungen oder andere Maßnahmen, welche die Wirtschaft direkt oder indirekt betreffen könnten, liegen in den kommenden zwei Jahren (bis zur nächsten Präsidentschaftswahl) faktisch auf Eis. Aus Sicht der Börsen bedeutet das „Planungssicherheit“, auch wenn vielleicht die eine oder andere wünschenswerte Entscheidung dabei auf der Strecke bleibt.

Wichtiger bleibt die Geldpolitik

Wichtiger für die Märkte ist weiterhin die Geldpolitik. Und damit sind wir bei den Notenbanken. Nachdem in der vergangenen Woche die US-Notenbank Fed in ihrem Statement jeden Hinweis auf eine baldige Zinserhöhung vermied und die Bank of Japan (BoJ) überraschend eine Ausweitung ihrer ohnehin schon expansiven Geldpolitik ankündigte, richteten sich in dieser Woche die Augen der Anleger auf die Europäische Zentralbank (EZB). Neue Maßnahmen wurden jedoch nicht beschlossen und Mario Draghi bestätigte lediglich den bisherigen Fahrplan. Und wo wurde der EZB-Entscheid schnell zum Non-Event.

Zumal die Geldpolitik der Fed wichtiger bleibt als jede noch so bemerkenswerte Entscheidung der übrigen Notenbanken. Dabei geht es vor allem um den möglichen Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung. Im März nannte Fed-Präsidentin Janet Yellen auf die Frage, wann nach dem Ende der Anleihekäufe die erste Zinserhöhung erfolgen könnte, einen Zeitraum von „ungefähr sechs Monaten“. Nachdem nun die Fed in ihrer Oktober-Sitzung beschlossen hat, die dritte Runde der Ankäufe von Staats- und Hypothekenanleihen zum 1. November auslaufen zu lassen, ergäbe sich März 2015 als möglicher Termin für die erste Zinserhöhung.

Nach der EZB-Sitzung wurden auch die US-Arbeitsmarktdaten zum Non-Event

Daran dürfte auch der US-Arbeitsmarktbericht von Freitag nichts geändert haben. Zwar entstanden im Oktober „nur“ 214.000 neue Stellen, während Analysten mit 233.000 gerechnet hatten, dafür wurde aber der Vormonatswert deutlich nach oben revidiert. So werden für den September statt zuvor 248.000 nun 256.000 Stellen angegeben.

US-Arbeitsmarktdaten

Schlussendlich kann man festhalten, dass die Bullen derzeit das Zepter in der Hand haben und diese Stärke in der abgelaufenen Handelswoche eindrucksvoll bestätigt wurde.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Politik oder Geldpolitik?

Ein Thema, das insbesondere in den Massenmedien derzeit starken Widerhall findet, sind die morgigen Kongresswahlen. Gewählt werden alle Abgeordneten des Repräsentantenhauses, ein Drittel der Senatoren und 36 von 50 Gouverneuren der Bundesstaaten. Die Börsen lässt das Thema dagegen offenbar kalt. Denn die drohende endgültige politische Blockade fand dort bisher keinen Niederschlag, z.B. in Form fallender Kurse. Dabei besteht durchaus eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass...

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Dienstag - Öl und Euro, der Turbo-Effekt für den DAX?

Ein wichtiger Punkt wird meines Erachtens zurzeit nicht genug beachtet. Denn nur sehr selten fallen sowohl der Euro als auch der Ölpreis derart eindeutig. Der seit dem Jahr 2009 existierende Aufwärtstrend im Ölpreis wurde eindeutig gebrochen. Die nächste wichtige Unterstützung liegt im Bereich der 70-Dollar-Marke und ist damit auch das nächste Kursziel. Im Moment hat der Ölpreis seit dem Hoch bereits mehr…

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Mittwoch - Nach den Wahlen ist vor den Wahlen

Bei den gestrigen Kongresswahlen in den USA haben die Republikaner nun auch die Mehrheit im Senat gewonnen. Damit ist US-Präsident Barack Obama in den kommenden zwei Jahren nahezu handlungsunfähig. Dass ein US-Präsident in den letzten beiden Jahren seiner Amtszeit die Mehrheit im Kongress verliert, geschieht in den USA häufiger. Und so gibt es auch eine stehende Redewendung für diesen Zustand, der Präsident wird in dieser Zeit als…

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Donnerstag - Was geschieht in den kommenden 20 Jahren mit dem Goldpreis?

Wenn es ums Gold geht, lassen sich viele Menschen sehr emotional von ihren Überzeugungen hinreißen. Es gibt kaum eine Anlageklasse in der heißer diskutiert wird. Ich möchte aus diesem Grund zunächst einige Punkte anfügen: Ich habe im Jahr 2011 gewarnt, dass sich Gold sich in einer Blase befindet und dass Sie mit einer stärkeren Korrektur rechnen müssen. Damals habe ich viele böse Mails erhalten – heute wissen wir…

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Freitag - Das entscheidende Signal im S&P500 wurde ausgelöst

Der S&P500 hat gestern sein Jahreshoch, die 2.019er Marke überwunden und damit auch die psychologisch wichtige 2.000er Marke. Nun stehen alle drei US-Indizes, der Nasdaq100, der S&P500 und der Dow Jones auf neuen Jahreshochs (Dow Jones und S&P 500 sogar auf neuen Allzeithochs). Das ist insoweit ein starkes, bullishes Signal. Natürlich kann es sich auch noch als Fehlsignal herausstellen, keine Frage. Doch das kann bei jedem Signal geschehen. Solche...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX ist an eine alte, innere Trendlinie (schwarze Linie / roter Pfeil im folgenden Chart) gelaufen und schloss dann doch wieder unterhalb (!) der Rechteckoberkante bei 9.379 Punkten. Mit anderen Worten: Der DAX konnte die 9.379er Marke noch nicht nachhaltig überwinden.

DAX - Target-Trend-Analyse

Damit ist der DAX erst einmal an dieser Marke gescheitert. Das ist ein erstes, kleines Warnsignal - das man jedoch keinesfalls überbewerten darf. Dass der DAX an diesem wichtigen Widerstand sich erst einmal schwertut, war zu erwarten.


US-Indizes (Nasdaq100 und S&P500)

Im folgenden Chart ist zu erkennen, dass der Nasdaq100 seinen aktuellen Widerstandsbereich nach oben auflösen konnte.

Nasdaq100 - kurzfristige Chartanalyse

Er hat nicht nur das Jahreshoch bei rund 4.118 Punkten, sondern auch das alte Zwischenhoch vom 01.09.2000 bei 4.147 Punkten mit einer Aufwärtslücke (Gap Up) überwinden können. Das ist normalerweise ein sehr bullishes Zeichen und spricht für weiter steigende Kurse.
Nicht ungewöhnlich wäre es allerdings, wenn er das Gap, welches damit geöffnet wurde, noch schließt. Dies wäre dann gleichzeitig der Test des alten Jahreshochs von oben und ebenfalls bullish zu werten, solange die Aufwärtsbewegung anschließend wieder aufgenommen wird.

Der S&P500 folgte dem Nasdaq100 und hat inzwischen ebenfalls sein Jahreshoch, die 2.019er Marke, und damit auch die psychologisch wichtige 2.000er Marke überwunden.

S&P500 - Chartanalyse

Nun stehen alle drei US-Indizes, der Nasdaq100, der S&P500 und auch der Dow Jones auf neuen Jahreshochs (Dow Jones und S&P 500 sogar auf neuen Allzeithochs). Das ist insoweit ein starkes bullishes Signal. Natürlich kann es sich auch noch als Fehlsignal herausstellen, keine Frage. Doch das kann bei jedem Signal geschehen. Solche Signale begründen schließlich keine Sicherheit bezüglich zukünftiger Entwicklungen, sondern sie erhöhen lediglich die Prozentpunkte in die eine oder andere Richtung auf der Wahrscheinlichkeitsskala.


Öl (Brent)

Nur sehr selten fallen sowohl der Euro als auch der Ölpreis derart eindeutig. Im Moment hat der Ölpreis seit dem Hoch bereits mehr als 30 Prozent verloren. Der seit dem Jahr 2009 existierende Aufwärtstrend in der Ölsorte Brent wurde eindeutig gebrochen.

Brent-Öl - Chartanalyse

Die nächste wichtige Unterstützung liegt im Bereich der 70-Dollar-Marke und ist damit auch das nächste Kursziel (73,24 US-Dollar).


Gold

Bereits mehrfach konnten Sie hier an dieser Stelle lesen, dass Gold die 1.000-Dollar-Marke nochmals testen und womöglich sogar kurz unterschreiten wird, um einige Anleger, die dann nervös werden, aus dem Markt zu drängen. Da der Goldpreis inzwischen weiter fällt, laufen wir dieses Niveau gerade an.

Gold - Chartanalyse

Vergleicht man die aktuelle Kursentwicklung von ca. 2001 bis 2011 (Chart oben) mit der Goldpreishausse von ca. 1970 bis 1980 (Chart unten), dann erkennt man gewisse Parallelen (siehe Ziffern in den Charts).

Gold - Analyse des Kursverlaufs von 1970 bis 2006

Schaut man sich dann die weitere Kursentwicklung von 1983 bis Ende 2005 an (blaues Rechteck im Chart), dann könnte sich daraus eine mögliche Prognose für den zukünftigen Goldpreis ergeben:
Von 1983 bis 2005 lief Gold zwischen ca. 250 und 500 US-Dollar 23 Jahre lang seitwärts. Auf den aktuellen Chart übertragen, würde das einer Seitwärtsbewegung von ca. 1000 bis 1500 US-Dollar entsprechen.

Man kann diese vielleicht etwas trostlos anmutende Analyse aber auch positiv sehen: So könnte Gold im Bereich der 1.000-Dollar-Marke einen langjährigen Boden finden. Und wenn man auf diesem Niveau einsteigt, kann man bis zum oberen Ende der Range immerhin satte 50 Prozent Gewinn machen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 46)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht haben wir für Sie auf unserer Homepage eingestellt. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch noch zusätzliche Informationen.


Montag,  10.11.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe September
12:00 - DE ifo Wirtschaftsklima Euroraum 4. Quartal


Dienstag,  11.11.2014

keine wichtigen Termine


Mittwoch,  12.11.2014

08:00 - DE Großhandelspreise Oktober
11:00 - EU Industrieproduktion September
16:00 - US Großhandel September


Donnerstag,  13.11.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise Oktober
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag,  14.11.2014

08:00 - DE BIP 3. Quartal
11:00 - EU BIP 3. Quartal
11:00 - EU Inflation Oktober
14:30 - US Einzelhandelsumsatz Oktober
14:30 - US Einfuhrpreise Oktober
14:30 - US Ausfuhrpreise Oktober
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan November
16:00 - US Lagerbestände September


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