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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Tradertreffen in Köln

Hinweis: Nach längerer Abstinenz findet in diesem Jahr wieder ein Tradertreffen inklusive kleinem Vortrag in Köln statt! Stockstreet und die Xing-Gruppe Bulle/Bär Köln werden am kommenden Mittwoch, den 29.10.14 um 19.00 Uhr, dieses Trader-Treffen veranstalten. Falls Sie Lust haben, daran teilzunehmen, senden Sie uns eine kurze Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir werden Ihnen dann den genauen Veranstaltungsort, ein alteingesessenes Brauhaus in Köln, mitteilen.


Verehrte Leserin, verehrter Leser,

da die US-Indizes bereits sehr weit gelaufen sind, kommt derzeit wieder die Frage auf, ob die Kurse noch weiter steigen können. Diese Frage passt besonders zum Nasdaq100-Chart (siehe "Börsenüberblick"), denn dort geht es darum, ob das Hoch der Technologieblase aus dem Jahr 2000 überwunden werden kann. Bedeutet das erneute Erreichen dieses Hochs nicht, dass sich die Technologiewerte erneut in einer Übertreibung befinden?

All diese Sorgen, dass Aktien zu hoch bewertet seien oder dass es eigentlich verrückt sei, dass der Nasdaq100 bereits wieder mit dem Hoch der Blase kämpft, sind ohne Zweifel vernünftig. Doch ein Investor stellt sich immer die Frage, wo er die höchsten Renditen bei vergleichbar niedrigem Risiko erzielen kann.

Anleihen, Immobilien und Aktien

Bei einigen Staatsanleihen muss man inzwischen nicht nur Kaufkraftverluste hinnehmen, da die Renditen niedriger als die Inflation sind, teilweise muss man sogar dafür bezahlen, um dem Staat Geld zu leihen. Denn inzwischen haben sogar vierjährige Staatsanleihen ein negatives Renditeniveau erreicht. Der Chart, der diese Übertreibung wohl am deutlichsten darstellt, ist der des Bund-Future:

Bund Future - Übertreibung im Kursverlauf

Immobilien erreichen in den Großstädten Deutschlands mittlerweile ein Preisniveau, das jeder vernünftige Anleger auch ohne ein langes Volkswirtschaftsstudium als extrem teuer bezeichnen würde. In den USA sieht das Bild noch etwas anders aus, hier haben die Immobilienpreise nach dem Immobilien-Crash der vergangenen Jahre noch nicht wieder die alten Hochs erreicht. Da jedoch die Banken bei der Kreditvergabe nicht mehr wie vor der durch den Crash verursachten Bankenkrise jeden Unsinn mitmachen, ist das Potenzial zurzeit begrenzt – die Preise sind damit auch schon ambitioniert.

Und damit bleibt als dritte der großen Anlageklassen der Aktienmarkt. Dieser ist sicherlich auch bereits hoch bewertet, aber im Vergleich zu Anleihen und Immobilien immer noch die preiswerteste Anlageklasse.

Es gibt zurzeit keine Alternative zu Aktien

Zumal wir in den großen Indizes seit 15 Jahren seitwärts gelaufen sind, auch wenn die US-Indizes Dow Jones und S&P500 mittlerweile den Ausbruch geschafft haben. Entsprechend ist die Situation nicht mehr mit der Technologieblase vergleichbar und es besteht daher zumindest theoretisch noch viel Platz nach oben.

Wie investiere ich langfristig sinnvoll in Aktien?

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie nun langfristig sinnvoll in den Aktienmarkt einsteigen können, dann laden Sie sich unsere kostenlose Sonderausgabe zum dem Thema „Wie investiere ich langfristig sinnvoll in Aktien?“ als PDF hier herunter.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht vom Geldanlage-Brief für langfristig orientierte Investoren, über die Aktien-Perlen und den Börse-Intern Premium, bis hin zum Allstar Trader und Hightech-Trader für schnelle Gewinne. Der sehr spekulative Optionsscheine-Expert-Trader, sowie die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - DAX fällt aus der Seitwärtsbewegung und der große Blick

Wenden wir uns der aktuellen Situation aus charttechnischer Sicht zu. Es ist schön zu erkennen, wie der DAX aus der Seitwärtsbewegung nach unten ausgebrochen ist. Damit ist nach klassischer Charttechnik das Kursziel bei 8020 Punkten beziehungsweise sogar ca. 7.800 Punkten aktiviert. Die aktuelle aufwärtsgerichtete Gegenbewegung kann demnach ein einfacher Retest der unteren Begrenzung der alten Seitwärtsbewegung sein. Die Begrenzung bei 8.896 Punkten ist nun sehr wichtig...

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Dienstag - Ein altes Szenario und die tatsächliche Entwicklung

Im Nasdaq100 hatte sich gestern ein interessantes Signal gezeigt. Dort war ein inverses Island-Reversal zu erkennen. Diese Formation hatte ich hier im Steffens Daily schon häufiger beschrieben und auch von der hohen Eintrittswahrscheinlichkeit auf das Kursziel gesprochen. Doch zunächst der Chart dazu: Sehr schön ist zu erkennen, dass sich hier eine Kursinsel gebildet hat, die von zwei entgegengesetzten Gaps (Kurslücken) umgeben ist. Bei solchen Island-Reversals liegt das Kursziel beim…

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Mittwoch - Es gibt zurzeit keine Alternative zu Aktien

Auf dem Seminar, das wir am vergangenen Wochenende in Lohr am Main zur Target-Trend-Methode gegeben haben, ergaben sich abseits der eigentlichen Seminarthemen viele interessante Gespräche. Dabei kam unter anderem auch immer wieder die Frage auf, ob die US-Indizes wirklich weiter steigen könnten, da sie doch bereits so hoch bewertet seien. Und diese Frage passt zum Nasdaq100-Chart, den ich Ihnen gestern vorgestellt hatte. Hier geht es zurzeit um die Frage, ob das Hoch…

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Donnerstag - DAX vor Entscheidung

Ein wesentlicher Chart fehlte in den vergangenen Tagen: Die DAX-Analyse nach der Target-Trend-Methode. Das hole ich heute nach, denn der DAX steht inzwischen an einer wichtigen Marke. Sie erinnern sich: Bereits im Juni schrieb ich, dass nun eine wichtige Konsolidierungslinie erreicht wurde. Nun, einige Monate später erkennen Sie, wie der DAX sich um diese Konsolidierungslinie herumgeschlängelt hat. Dabei folgte die Abwärtsdynamik des Kursverfalls genau dem Verlauf dieser…

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Freitag - Wie investiere ich langfristig sinnvoll in Aktien?

In Gesprächen und in Mails von Lesern zeigt sich immer wieder, dass viele Menschen zwar gerne langfristig in den Markt einsteigen möchten, aber eigentlich nicht genau wissen, wie sie das tun sollen. Und beim Einstieg in den Aktienmarkt werden tatsächlich große Fehler gemacht, die vielen Anlegern die Lust an der Aktienanlage verderben. Dabei sind Aktien gerade in Krisenzeit durchaus ein gutes Investment. Einer der größten Fehler ist, dass...

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Börsenüberblick


DAX

Bereits im Juni wurde im DAX eine wichtige Konsolidierungslinie erreicht (siehe dicke rot gestrichelte Linie im folgenden Chart). Nun, einige Monate später erkennt man, wie der DAX sich um diese Konsolidierungslinie herumgeschlängelt hat. Dabei folgte die Abwärtsdynamik des Kursverfalls genau dem Verlauf der Linie.

DAX - Target-Trend-Analyse

Aber das ist nicht der einzige Beleg für das Funktionieren der Target-Trend-Methode. Das Tief im DAX wurde an der unteren Rechteckkante des dunkelblauen Rechtecks bei 8.413 Punkten ausgebildet (siehe oberer schwarzer Pfeil). Zwar sehen wir dabei ein leichtes Überschießen, das ist aber in Panikphasen durchaus normal. Im Großen und Ganzen wurde die untere Rechteckkante ziemlich gut und genau getroffen. Der hohe Umsatz in dieser Kerze (unterer schwarzer Pfeil) bestätigte das Umkehrpotenzial.

Aktuell ist der DAX zum Schnittpunkt aus roter Konsolidierungslinie und blauer Mittelinie bei 8.896 Punkten zurückgelaufen. Hier wird sich entscheiden, ob der DAX wieder in seine alte Seitwärtsbewegung zurückkehrt oder aber wieder nach unten abprallt. Da die psychologisch wichtige 9.000er Marke in der Nähe ist, sollte man diese ebenfalls in seine Überlegungen mit einbeziehen.

Im Moment sieht es noch ganz günstig für die Bullen aus, aber wir sehen auch erste Schwächehinweise in den Indizes. Hier muss man also noch etwas abwarten, bevor der Bruch dieses Widerstandsbereich zwischen 8.896 und 9.000 Punkten als nachhaltig bezeichnet werden kann.

Bis jetzt sehen wir lediglich eine Gegenbewegung zu dem vorherigen Abwärtstrend. Erst wenn über der 9.000er Marke Aufwärtsdynamik zu erkennen ist, wäre das ein erster ernstzunehmender bullisher Hinweis dafür, dass zumindest die 9.379er Marke, eher noch die 9.862er Marke wieder angelaufen wird.

Wenn der DAX jedoch im 9.000er Bereich scheitern sollte, muss man damit rechnen, dass es noch eine weitere dynamische Abwärtsbewegung geben wird, die den DAX in Bereich der 8.000er Marke drückt. Das wäre dann ein Test der alten Hochs aus dem Jahr 2000 und 2007.


Nasdaq100

im Nasdaq100 hatte sich am Montag ein interessantes Signal gezeigt. Dort war ein inverses Island-Reversal zu erkennen.

Nasdaq100 - kurzfristige Chartanalyse

Sehr schön ist zu erkennen, dass sich hier eine Kursinsel (blaue Ellipse) gebildet hat, die von zwei entgegengesetzten Gaps (Kurslücken) umgeben ist (schwarze Pfeile). Bei solchen Island-Reversals liegt das Kursziel beim Anfang der Minor-Bewegung, die zu dem ersten Gap geführt hat. In diesem Fall beginnt diese hier sehr dynamische Bewegung bei 4.040 Punkten.

Dieses Kursziel hat eine im Vergleich zu anderen charttechnischen Formation hohe Eintrittswahrscheinlichkeit, die etwa im Bereich von 70 Prozent und höher liegt. Und tatsächlich konnte der US-Technologieindex im weiteren Verlauf der Woche das Kursziel fast vollständig erreichen.

Um über das Erreichen des Kursziels hinaus weitere Aussagen treffen zu können, muss man den Blick auf das große Bild richten. Und hier befindet sich der Nasdaq100 an der Widerstandszone um die 4.000er Marke.

Nasdaq100 - langfristige Chartanalyse

Dies ist der letzte wichtige Widerstandsbereich vor dem Hoch der Technologieblase im Jahr 2000. Und so verwundert es nicht, dass der Kurs hier eine Pause eingelegt hat. Leider könnte es sein, dass der Nasdaq100 noch eine Weile braucht, bis er zunächst diesen Widerstand knackt und anschließend ein neues Allzeithoch ausbildet.


EUR/USD

Nachdem der Euro infolge schlechter Inflationsdaten unter einen wichtigen Widerstand bei 1,266 USD gefallen war, setzte bei rund 1,25 USD eine Gegenbewegung ein, die den Kurs wieder über den Widerstand zurückhievte. Damit findet gerade ein Kampf um die Rechteckgrenze bei 1,2762 US-Dollar statt.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse - Tageschart

Solange dem Kurs keine Rückeroberung des Rechtecks oberhalb von 1,2762 US-Dollar gelingt, bleibt das Chartbild klar bearish und es besteht weiteres Abwärtspotenzial bis zur Mittellinie bei 1,2394 USD. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 1,2762 USD würde Potenzial für einen Anstieg bis 1,30 oder gar zur Rechteckmittellinie bei 1,3122 USD eröffnen.


Gold

Der Goldpreis hat sein markantes Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar (dicke grüne Linie im folgenden Chart) erfolgreich getestet. Anschließend kam es zu einer Gegenbewegung innerhalb des kurzfristigen Abwärtstrendkanals (rot im Chart).

Gold - Target-Trend-Analyse

Der Kurs konnte dabei die grau gestrichelte Abwärtslinie überwinden, hängt nun aber an der grünen Aufwärtslinie fest.

Sollten die Käufer im Falle eines erneuten Erreichens der 1.180er Marke von den Verkäufern überrannt werden, sprich diese Marke bricht nach unten, wäre mit weiter fallenden Kursen zu rechnen. Das Kursziel läge dann leicht unterhalb der 1.000 USD-Marke.

Aufatmen können die Bullen unverändert erst bei einer Rückeroberung der Rechteckgrenze aus der Target-Trend-Analyse bei 1.265 USD. Die ersten langfristig bullishen Hinweise entstehen sogar erst, wenn der Kurs die 1.400er Marke überwindet.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 44)


Nachfolgend erhalten Sie eine Auswahl der Termine der kommenden Woche. Eine vollständige Übersicht halten wir für Sie auf unserer Homepage bereit. Der Wirtschaftskalender liefert Ihnen neben den Terminen auch weitere Informationen.


Montag,  27.10.2014

10:00 - EU Geldvolumen Eurozone September
16:00 - US Anstehende Hausverkäufe September


Dienstag,  28.10.2014

08:00 - DE Außenhandelspreise September
14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter September
15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex August
16:00 - US Verbrauchervertrauen Oktober


Mittwoch,  29.10.2014

20:00 - US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis


Donnerstag,  30.10.2014

09:55 - DE Arbeitsmarktdaten Oktober
11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Oktober
11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone Oktober
14:30 - US BIP 3. Quartal
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag,  31.10.2014

08:00 - DE Einzelhandelsumsatz September
11:00 - EU Arbeitslosigkeit September
11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Oktober
14:30 - US Persönliche Einkommen September
14:30 - US Persönliche Auslagen September
14:30 - US Arbeitskosten 3. Quartal
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Oktober
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Oktober


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