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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

es ist schon bemerkenswert: Da beschließt die EZB massive geldpolitische Lockerungsmaßnahmen (nach dem Motto: Nicht kleckern, sondern klotzen!) und gleichzeitig deutet sich in der Ukraine eine zarte Entspannung der Lage an. Und was machen die (europäischen) Märkte? Sie konsolidieren, statt nach diesen Vorlagen massiv durchzustarten. Verrückte Börsenwelt?

Verrückte Börsenwelt?

Nicht unbedingt. Denn wichtiger als Ereignisse und Nachrichten sind für die Börsen die Erwartungen, Befürchtungen, Hoffnungen oder Unsicherheiten der Marktteilnehmer. Und immerhin standen in dieser Woche noch drei wichtige Ereignisse an. Neben dem Verfallstag am Freitag gab es die Fed-Sitzung bzw. die nachfolgende Pressekonferenz von Fed-Chefin Yellen am Mittwoch und das Unabhängigkeitsreferendum in Schottland am Donnerstag.

Fed belastete Dow & Co., Referendum in Schottland DAX & Co.

Die jüngste Konsolidierung der Aktienmärkte – vor allem in den USA – konnte daher mit Befürchtungen begründet werden, die Fed könnte angesichts zuletzt sehr robuster Konjunkturdaten die Märkte auf eine baldige Zinserhöhung einzustimmen. Die Konsolidierung an den europäischen Märkten konnte zeitgleich mit dem Unabhängigkeitsreferendums in Schottland begründet werden. Insbesondere weil hier auch die zeitliche Abfolge der Umfrageergebnisse passte: Bis Ende August lagen die Befürworter eines Verbleibs bei Großbritannien relativ klar vorne. Dann gab es wohl eine Verschiebung bei den Unentschlossenen, die dazu führte, dass in den späteren Umfragen die Befürworter der Unabhängigkeit die Nase leicht vorn hatten.

Viel Lärm um Nichts

Bei der US-Notenbanksitzung ist aber wie erwartet nicht Neues geschehen. Lediglich die Erwartung zur künftigen Leitzinsentwicklung wurde leicht angehoben: Die Fed rechnet nun für Ende 2015 im Schnitt mit einem Leitzins von 1,38 Prozent - nach zuvor 1,13 Prozent. Für Ende 2016 werden 2,88 statt zuvor 2,50 Prozent erwartet. Da die US-Verbraucherpreise immer noch niedrig und im August sogar um 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken sind, gab es auch noch keine Gründe, den geldpolitischen Kurs hektisch zu straffen.

Und was das unter großem Medienecho begleitete Referendum angeht, so wollen sich die Schotten doch nicht abschotten. Also viel Lärm um Nichts. Letztlich steht der DAX heute sogar leicht höher, als noch vor knapp zwei Wochen (schwarzer Pfeil).

DAX beendet Konsolidierung

Die Kurse zeigten sich also tatsächlich im Vorfeld der Ereignisse leicht belastet, als sich die Befürchtungen aber nicht bewahrheiteten, kam es zu einer kleinen Erholungsrallye. An den Börsen gibt es immer sehr viel Lärm und dadurch aufgeregte Panik, schlussendlich bleibt aber meist nur wenig davon übrig.

Wenn eine Aktienflut droht

Bleibt noch zu erwähnen, dass am Freitag in New York der größte Börsengang aller Zeiten über die Bühne ging: Der chinesische Onlinehändler Alibaba wurde mit einem Volumen von rund 25 Mrd. Dollar platziert. Insgesamt wurden zunächst 320 Millionen Anteilsscheine zu einem Preis von 68 US-Dollar angeboten. Der erste Kurs lag sogar bei über 90 US-Dollar.

Es besteht die Gefahr, dass Anleger, die an einem solchen Börsengang teilnehmen, an anderer Stelle Wertpapiere verkaufen, so dass die Börsen davon beeinträchtig werden. Durch einen einzelnen, wenn auch sehr großen Börsengang, wird natürlich nichts Nachhaltiges geschehen. Aber wenn wir mit weiter steigenden Kursen immer mehr Börsengänge erleben, dann kann das irgendwann dazu führen, dass trotz steigendem Anlegerinteresse zu vielen Aktien zu wenige Käufer gegenüber stehen und so ein kritisches Level im Angebots-Nachfrage-Verhältnis erreicht wird.

Die langfristige Entwicklung ist entscheidend

Noch ist es aber nicht so weit. Lassen Sie sich bis dahin nicht von den kurzfristigen Nachrichten ins Bockshorn jagen. Die langfristige Entwicklung ist entscheidend, nicht jedoch die Nachrichten des Tagesgeschäfts. Beachten Sie dies und Sie werden langfristig auf jeden Fall erfolgreicher sein.

Ihr
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Die Aktienmärkte vor dem Schottland-Referendum

Es ist schon bemerkenswert: Da beschließt die EZB massive geldpolitische Lockerungsmaßnahmen (nach dem Motto: Nicht kleckern, sondern klotzen!) und gleichzeitig deutet sich in der Ukraine eine zarte Entspannung der Lage an. Und was machen die (europäischen) Märkte? Sie konsolidieren, statt nach diesen Vorlagen massiv durchzustarten. Verrückte Börsenwelt? Nicht unbedingt. Denn damit hat sich zum einen zunächst die Einschätzung aus der...

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Dienstag - Es war einmal: Wenn eine Aktienflut droht

Heute müssen wir weit zurückblicken - auf Zeiten, in denen die Börsenwelt noch eine ganz andere war. In jener Zeit, von der ich heute berichten will, trug es sich zu, dass plötzlich viele Unternehmen auf einmal an die Börse strebten – zu viele. Ich erinnere mich, es gab im Jahr 2000 nur sehr wenige erfahrene Analysten, die warnten und das mit einem sehr gewichtigen Argument auf ihrer Seite…

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Mittwoch - Kein Handlungsbedarf seitens der Fed und ein veränderter Trend

Ich habe nun so viele Mails zum Thema „Apple - und wie geht es weiter mit dem Kurs?“ erhalten, dass ich darauf eingehen will. Aber ich möchte zuvor eines anmerken. Nur weil ich vor der letzten großen Konsolidierung der Apple-Aktie genau am Hoch geschrieben habe, dass die Rally nun vorbei sei und es anschließend zu einem 50-Prozent-Einbruch gekommen ist, heißt das keinesfalls, dass ich eine „Apple-Experte“ bin! Damals lag…

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Donnerstag - Bleiben Sie selbst in dieser Woche gelassen!

In dieser Woche häufen sich die Ereignisse. Bei der gestrigen US-Notenbanksitzung ist wie erwartet nicht Neues geschehen, lediglich die Erwartung zur künftigen Leitzinsentwicklung wurde leicht angehoben: Die Fed rechnet nun für Ende 2015 im Schnitt mit einem Leitzins von 1,38 Prozent - nach zuvor 1,13 Prozent. Für Ende 2016 werden 2,88 statt zuvor 2,50 Prozent erwartet. Der DAX lässt sich davon nicht beeindrucken, reagierte…

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Freitag - Was am Ende dieser Woche übrig blieb

So, jetzt haben wir auch diese Woche nahezu geschafft. Die Fed-Sitzung liegt hinter uns, die Schotten wollen sich doch nicht abschotten, die chinesische Regierung hilft der Wirtschaft mit Geldspritzen und ab heute wird Alibaba an der New Yorker Börse gehandelt. Nach all dem was in den vergangenen Wochen zu lesen war, lohnt doch einmal ein Blick auf den guten alten DAX, der heute sogar leicht höher notiert, als noch vor knapp zwei Wochen. Es hätte auch....

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Börsenüberblick


DAX

Im DAX kam es nach dem Einbruch an die 9.000er Marke zu einer dynamischen Aufwärtsbewegung. Eine entscheidende Marke war dabei die blaue, leicht abwärts gerichtete Trendlinie. Dort kam es erst zu einem Test von unten (roter Pfeil), der die Relevanz dieser Linie bestätigte. Anschließend wurde diese Linie überwunden und es kam zu einem Test von oben (schwarzer Pfeil). Damit war die charttechnische Welt dieser Aufwärtsbewegung in Ordnung. Der DAX legte weiter zu, wobei er sogar den Widerstand bei rund 9.800 Punkten überwand.

DAX - Target-Trend-Analyse

Das Chartbild ist also klar bullish. Erst wenn die blaue Trendlinie wieder nach unten gebrochen wird, wäre das ein neuer bearisher Hinweis. Bestätigt würde dieser, wenn die Kurse anschließend in das untere Rechteck, also unter die 9.379er Marke fallen sollten.

Auf der Oberseite kann es noch zu einer leicht ansteigenden Fluktuation um die schwarze, strichpunktierte Mittellinie herum kommen. Die entscheidende Marke ist aber die 9.862er Marke. Schafft es der DAX diese Marke nachhaltig zu überwinden, wäre das ein weiterer bullisher Hinweis in der übergeordneten Konsolidierung. Und diese Konsolidierung wird erst beendet, wenn die 10.000-Punkte-Marke und die bisherigen Allzeithochs im DAX überwunden werden.


S&P500

Auch der S&P500 konnte Kursgewinne verbuchen. Es gelang ihm aber noch nicht, die vorangegangenen Hochs von Anfang September (2.011,17 Punkte) nachhaltig hinter sich zu lassen.

S&P500 - Target-Trend-Analyse

Damit geht im S&P500 der Kampf um die psychologisch wichtige 2000er Marke weiter. Dieses Kursverhalten kann noch eine Weile weitergehen, weil der US-Markt insgesamt nach wie vor etwas überkauft ist.

Leider bedeutet dies unverändert, dass Sie abwarten müssen, wie sich der S&P500 weiter verhält. Mehr lässt sich im Moment aufgrund des Chartbildes nicht sagen. Erst wenn es zu einem nachhaltigen Ausbruch kommt, kann man auf den Zug aufspringen.


EUR/USD

Der Euro nähert sich immer weiter der wichtigen Unterstützungslinie bei 1,276 US-Dollar.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Euro zum US-Dollar in diesem Bereich einen kurz- bis mittelfristig gültigen Boden ausbildet, ist vergleichsweise hoch. Eine Kursreaktion bis an die Mittellinie bei 1, 3122 US-Dollar ist dann wahrscheinlich.


Gold

Wie zu erwarten war, musste der Goldpreis weiter Federn lassen, nachdem er die Rechteckgrenze bei 1.265 US-Dollar und die hellgraue Abwärtslinie dynamisch unterschritten hatte. Damit wurde das Chartbild gemäß unserer Target-Trend-Analysen deutlich bearisher.

Gold - Target-Trend-Analyse

Man muss damit rechnen, dass es aufgrund der starken Abwärtsdynamik ein schnelles Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt (dicke grüne Linie im Chart). Sollten die Käufer im Bereich der 1.180er Marke von den Verkäufern sogar überrannt werden, sprich diese Marke nach unten brechen, so ist mit weiter fallenden Kursen zu rechnen. Das Kursziel läge in diesem Fall leicht unterhalb der 1.000 US-Dollar-Marke.
Aufatmen können die Bullen erst bei einer Rückeroberung der Rechteckgrenze bei 1.265 US-Dollar. Die ersten langfristig bullishen Hinweise entstehen aber erst frühestens dann, wenn der Kurs die 1.400er Marke überwindet.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 39)


Montag,  22.09.2014

16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser August


Dienstag,  23.09.2014

08:00 - DE Großhandelspreise August
09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe September
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone September


Mittwoch,  24.09.2014

16:00 - US FHFA Hauspreisindex Juli
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser August


Donnerstag,  25.09.2014

10:00 - EU Geldvolumen Eurozone August
14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter August
14:30 - US BIP 2. Quartal
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan September


Freitag,  26.09.2014

08:10 - DE GfK Konsumklima Studie Oktober


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