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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die US-Quartalsberichtssaison ist faktisch abgeschlossen. 490 der 500 Unternehmen im S&P 500 haben ihre Zahlen vorgelegt. Damit lässt sich bereits eine erste aussagekräftige Bilanz ziehen. Und die fällt recht erfreulich aus.

Eine rundum positive US-Berichtssaison

So konnten die Unternehmen ihre Gewinne durchschnittlich um rund 8 % gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Damit liegen sie deutlich über dem schwachen ersten Quartal (+1,2 %) und auch über dem Durchschnitt der vergangenen vier Quartale (+5,0 %). Ähnliches gilt für den Umsatz: Hier legten die Firmen durchschnittlich um 4,4 % zu, nach +2,8 % im Vorquartal und +2,2 % im 4-Quartals-Durchschnitt.

US-Firmen zeigen sich optimistischer, Analysten nicht

Die Unternehmen wachsen also,  womit die fundamentalen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Rally gegeben sind. Und mit den besseren Ergebnissen im Rücken zeigen sich die Firmen auch wieder merklich optimistischer, was die Analysten allerdings bislang nicht dazu bewegen konnte, ihre Schätzungen nachhaltig anzuheben.

Gewinnprognosen S&P500

Zumindest die Anleger scheinen aber auf weiteres Wachstum in den USA zu setzen, während sie für Europa deutlich verschlechterte Konjunkturaussichten einpreisen. Denn die erhebliche Diskrepanz zwischen dem Kursverlauf der US-Indizes und ihren europäischen Pendants deutet ebenso wie der anhaltend schwache Euro auf erhebliche Umschichtungen in den Aktienportfolios der institutionellen Anleger hin.

Die unterschiedliche Entwicklung der Geldpolitik

Zu den unterschiedlichen Konjunkturaussichten kommt ein weiterer, gewichtiger Faktor. Die Fed befindet sich im Prozess, ihre ehemals extrem expansive Geldpolitik langsam zurückzufahren. Gleichzeitig hat die EZB vor, ihre Geldpolitik noch weiter zu lockern. Diese beiden Punkte führen dazu, dass der Euro zum Dollar fällt und sich die US-Indizes besser entwickeln als die Aktienmärkte in Europa – wie man es im folgenden Chart erkennen kann, der den DAX-Verlauf in US-Dollar, also aus Sicht eines US-Investors, mit dem S&P500 vergleicht.

Indizes laufen auseinander

Man kann sehr schön erkennen, dass sich der DAX in Dollar (blau) seit Ende Februar zunächst nur leicht, dann immer deutlicher schlechter entwickelt hat als der S&P500 (rot).

Geld ist ein scheues Reh

Und ohne Frage haben die Anleger sowohl in den USA als auch in Europa auch aufgrund der Ukraine-Krise Positionen abgestoßen. Da Geld das Risiko scheut, werden gerade institutionelle US-Anleger ihre Positionen in Europa reduziert haben. Doch die Ukraine-Krise ist nicht die Hauptursache für die unterschiedliche Entwicklung der Aktienmärkte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt der eigentliche Grund für die gegensätzliche Entwicklung  in den USA und Europa in der unterschiedlichen Geldpolitik begründet.

Die Rally könnte weitergehen

Die neuen Hochs, die einige US-Indizes markiert haben, sind fundamental betrachtet also eigentlich nur folgerichtig. Und wenn sich die positive Entwicklung bei den US-Unternehmen fortsetzt, dann sollte auch die Rally weitergehen – zumindest in den USA.

Aber auch im DAX könnte sich bald wieder Aufholpotential ergeben. Denn die US-Indizes sind inzwischen weit vorgerannt. Damit wird der DAX im Vergleich tendenziell immer billiger. Das wäre für sich genommen jedoch noch kein Grund, um als US-Anleger wieder in den DAX zu investieren. Aber der schwache Euro hat noch einen Effekt: Er wird die exportorientierte deutsche Wirtschaft unterstützen. Und das wiederum wäre ein Treiber, der den DAX dann auch wieder über die 10.000-Punkte-Marke hieven könnte.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Bessere Bilanzen, bessere Aussichten

Die US-Quartalsberichtssaison ist faktisch abgeschlossen. 490 der 500 Unternehmen im S&P 500 haben ihre Zahlen vorgelegt. Damit lässt sich bereits eine erste aussagekräftige Bilanz ziehen. Und die fällt recht erfreulich aus. Denn die zu Ende gehende Berichtssaison verlief aus verschiedenen Blickwinkeln sehr positiv. So konnten die Unternehmen ihre Gewinne durchschnittlich um rund acht Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Damit liegen sie...

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Dienstag - Die wahren Gründe für den schwachen DAX

Einer der Gründe, warum sich der DAX trotz steigender US-Indizes nicht positiver entwickelt, ist, dass die US-Anleger bei europäischen Aktien klar auf der Netto-Verkäuferseite stehen. In den Medien ist zu lesen, dass die Ukraine-Krise einer der Hauptursachen ist. Aber ich teile diese Meinung nicht. Diese Krise führt ohne Frage zu kleinen Kurseinbrüchen, weil sehr kurzfristig orientierte Trader auf Nachrichten immer wieder reagieren. Aber das Kernproblem ist ein anderes…

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Mittwoch - Typische Täuschungsmanöver beim DAX

Der DAX kämpft seit Anfang des Jahres mit der 10.000er Marke. In den vergangenen Wochen haben wir eine Konsolidierung gesehen, die zwar nach der Target-Trend-Methode genau an der entscheidenden Unterstützung von 8.896 Punkten ihr bisher vorläufiges Ende gefunden, aber dabei die psychologisch wichtige 9.000er Marke um ca. 100 Punkte nach unten gebrochen hatte. Nach klassischer Charttechnik war dies ein…

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Donnerstag - DAX scheitert zunächst an wichtiger Trendlinie

Die Meldung von einer „Invasion durch Russland in die Ukraine“ hat die Anleger heute im frühen Handeln verunsichert. Russland dementierte allerdings später. Es bleibt sehr undurchsichtig – wie eigentlich fast alles, das in diesem Zusammenhang gemeldet wird. Daher reagieren wir auch weiterhin nur sehr rudimentär auf solche Nachrichten. Für mich ist allerdings immer wieder verblüffend, wie genau sich die Auswirkungen solcher Meldungen…

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Freitag - Was am Ende übrig bleibt oder der Abschied von einer Illusion

Als ich mit der Börse anfing, war ich wohl wie jeder andere Börsenneuling. Ich stürzte mich auf jede Nachricht, jede Empfehlung, suchte nach dem richtigen „Guru“. Ich tummelte mich in Foren, las Börsenzeitschriften und wusste nicht, wie wenig ich eigentlich verstand, von dem was ich da machte. Aber ich hatte Glück. Schnell merkte ich, dass ich ein sehr kurzfristiger Anleger war, und als Daytrader blieben mir die...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX kämpft seit Anfang des Jahres mit der 10.000er Marke. In den vergangenen Wochen haben wir eine Konsolidierung gesehen, die zwar nach der Target-Trend-Methode genau an der entscheidenden Unterstützung von 8.896 Punkten (roter Pfeil im Chart) ihr bisher vorläufiges Ende gefunden, aber dabei die psychologisch wichtige 9.000er Marke um ca. 100 Punkte nach unten gebrochen hatte. Nach klassischer Charttechnik war dies ein Verkaufssignal.

Der DAX hat aber genau wie erwartet an der 8.896er-Marke gedreht und ist dann in das gelbe Beta-Target hineingelaufen. Mit dem anschließenden Eindringen in das obere Rechteck, also dem Anstieg über die 9.379er-Marke, hat er ein erstes bullishes Signal ausgebildet.

DAX - Target-Trend-Analyse

Es ist ein Hinweis, dass die aktuelle Erholung vielleicht nicht nur eine Gegenbewegung in einem weitergehenden Abwärtstrend ist. Ein weiterer Hinweis wird das Verhalten des DAX an der blauen flach abwärts gerichteten Linie liefern. Hier kreuzen sich einige Linien (siehe grüner Kreis). Wird dieser Kreuzwiderstand und damit die blaue Linien nachhaltig überwunden, wäre dies eine erste Bestätigung des bisher zarten bullishen Signals. Doch wirklich bullish wird es natürlich erst, wenn die alten Hochs nach oben überwunden werden und der DAX sich nachhaltig über die 10.000-Punkte-Marke schwingen kann.

Fällt der DAX hingegen wieder unter die 9.379er Marke, wäre dies ein neues bearishes Signal, das mit dem Rückfall unter das vorherige Tief (8.903 Punkten) beziehungsweise die oben genannte 8.896er Marke  als starkes Bärensignal bestätigt würde.


Nasdaq100

Sehr viel bullisher als im DAX ist die Situation im Nasdaq100. Dem US-Technologieindex ist es inzwischen sogar gelungen, nach dem Überwinden der jüngsten Hochs und der psychologisch wichtigen runden Marke von 4.000-Punkten auch noch das Rechteck oberhalb von 4.059 Punkten zu erreichen.

Nasdaq100 - Target-Trend-Analyse

Mehrere Tageskerzen konnten sich inzwischen über der Rechtecklinie bilden. Allerdings fällt dabei auf, dass der Kurs in eine enge Konsolidierung übergegangen ist. Genau dieses Kursverhalten hatten wir unseren Lesern des „Target Trend Spezial“ bereits in der Nasdaq100-Analyse vom 20. August angekündigt, als wir im Ausblick schrieben: „Da die Bullen aktuell recht deutlich über die Bären siegen, könnte das Kursziel bei 4.059 Punkten (Rechteckgrenze) noch erreicht werden. Dort könnte den Bullen nach dem sehr steilen Anstieg vorerst die Luft ausgehen.“.

Nun muss sich zeigen, ob den Bullen die Luft ausbleibt oder sie lediglich Kraft für den nächsten Anstieg sammeln. Wir rechneten bisher damit, dass der Nasdaq100 mehrere Anläufe brauchen wird, um den psychologisch hoch relevanten 4.000er Widerstand zu überwinden. Da sich der Kurs nun bereits oberhalb davon befindet, gehen wir von einem Rücksetzer bis mindestens auf diese Marke aus.


EUR/USD

Auch zum Euro konnten wir den Lesern des „Target Trend Spezial“ gewinnbringende Prognosen liefern. In einer Analyse vom 14. August hatten wir bemerkt, dass drei aufeinanderfolgende Gegenbewegungen jeweils recht kurz ausfielen und zudem tiefere Hochs markiert wurden (rote Pfeile im folgenden Chart). Wir werteten dies als Anzeichen für eine baldige neue Abwärtsbewegung. Ein Unterschreiten der Mittellinie bei 1,33482 US-Dollar, die zuvor als solide Unterstützung gehalten hatte (grüner Pfeil), sollte man daher mit einem Short-Trade begleiten.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse - Stundenchart

Mit Blick auf den Chart zeigt sich, dass diese Strategie bis heute ordentliche Gewinne hätte bringen können. Denn der Euro unterschritt nicht nur die Mittellinie bei 1,33482 US-Dollar, sondern zeitgleich die hellgrüne Aufwärtslinie (roter Pfeil Nr. 4).

Doch auch für die Leser der Börsenwoche kamen diese Kursverluste nicht überraschend, denn vor der Sommerpause schrieben wir hier an dieser Stelle wiederholt, dass der Euro zum Dollar tendenziell fallen sollte, weil die Fed ihre Geldpolitik vorsichtig zu straffen beginnt, während die EZB überlegt, die Geldpolitik noch weiter zu lockern. An dieser Situation hat sich bis heute nichts geändert. Unser daraus abgeleitetes Kursziel von 1,3122 US-Dollar, welches sich auch aus dem (folgenden) Tageschart ergab, ist nach schon fast erreicht.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse - Tageschart

Spätestens dort sollte es zu einer stärkeren Gegenbewegung kommen.


Gold

Wenig geändert hat sich auch an der Situation des Goldpreises. Vor der Sommerpause schrieben wir mehrfach von einer gewissen "Unordnung" im Chart. Weil der Kurs in den vergangenen Tagen zwischen ca. 1.280 und 1.320 US-Dollar hin und her pendelte, blieben klare Signale bis heute aus.

Gold - Target-Trend-Analyse

Man muss also weiterhin die kommenden Entwicklungen abwarten, und es bleibt dabei, dass ein erster positiver Hinweis erst entsteht, wenn das jüngste Bewegungshoch bei 1.350 Dollar überwunden wird. Eindeutig bearisher wird es, wenn die Rechteckgrenze bei 1.265 US-Dollar preisgegeben wird. In diesem Fall müsste man damit rechnen, dass es ein Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 36)


Montag,  01.09.2014

- US Nasdaq geschlossen
- US New York Stock Exchange geschlossen
08:00 - DE BIP 2. Quartal
09:55 - DE Einkaufsmanagerindex August
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone August


Dienstag,  02.09.2014

11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Juli
15:00 - US Bauausgaben Juli
16:00 - US ISM Index August


Mittwoch,  03.09.2014

09:55 - DE Dienstleistungsindex August
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen August
11:00 - EU Einzelhandel Juli
11:00 - EU BIP 2. Quartal
16:00 - US Industrieaufträge Juli
20:00 - US Beige Book


Donnerstag,  04.09.2014

12:00 - DE Auftragseingang Industrie Juli
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht August
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Handelsbilanz Juli
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex August


Freitag,  05.09.2014

12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Juli
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar August
14:30 - US Arbeitslosenquote August


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