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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

es gibt eine Vielzahl von Gründen, die in dieser Woche die Aktienmärkte belastet haben. Unter anderem kam aus Portugal eine Meldung, nach der die dort führende Bank, die Banco Espírito Santo (BES), im ersten Halbjahr 2014 einen Rekordverlust von 3,57 Milliarden Euro erlitten hat. Damit kamen natürlich gleich wieder Sorgen auf, die Schulden- und Bankenkrise in Europa könne wieder aufflammen.

Nachholeffekte sorgen für überraschend starkes US-Wirtschaftswachstum

Aus den USA wurde berichtet, dass das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal um stattliche vier  Prozent zugelegt hat. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um drei Prozent gerechnet. Für dieses hohe Wachstum sind sicherlich unter anderem auch Nachholeffekte nach dem strengen Winter in den USA verantwortlich, aber es belegt trotzdem eine anständige Entwicklung der US-Wirtschaft.
An sich eine gute Nachricht, zumindest vordergründig betrachtet. Aber ein „zu“ starkes Wachstum lässt bei Anlegern die Sorge entstehen, dass die Fed ihre Straffung der Geldpolitik doch früher forcieren könnte, als bisher angenommen.

US-Indizes stärker als der DAX

Die US-Indizes haben sich in den vergangenen Monaten anders entwickelt als der DAX. Während der DAX bereits an der 10.000-Punkte-Marke scheiterte, stiegen die US-Indizes noch weiter an. Erst jetzt, wo der S&P500 die psychologisch wichtige 2.000er Marke und der Nasdaq100 die 4.000er Marke erreicht hat, senden die US-Indizes erste Schwächesignale.

Wechselkurseffekt: Kapitalwanderung

Ein Leser schrieb, er hätte gelesen, dass ein schwacher Euro die US-Investoren dazu bringen könnte, sich aus dem Euro zurückzuziehen (und dabei europäische Aktien zu verkaufen), um in den Dollar zurückzugehen (und dort US-Aktien zu kaufen). - Das ist ein vernünftiges Argument. Die jüngste Schwäche des DAX im Vergleich zu den US-Indizes könnte ein Hinweis darauf ist, dass genau das bereits seit einigen Monaten geschieht.

Die institutionellen Investoren in den USA haben sicherlich schon seit der Ankündigung der Fed, die expansive Geldpolitik langsam aufzugeben, eine gewisse Dollarstärke in ihre Entscheidungen mit einbezogen. Auch die Ukraine-Krise könnte dazu geführt haben, dass Anleger schon seit geraumer Zeit Kapital vom Euro- in den Dollarraum umschichten.

Wechselkurseffekt: Wirkung auf exportorientierte Unternehmen

Wenn der Euro zum Dollar weiter fällt, könnte aber auch noch ein anderer Effekt eintreten: Ein fallender Euro könnte positive Auswirkungen auf exportintensive europäische Unternehmen haben und so die europäische Wirtschaft stärken, während ein starker Dollar die US-Wirtschaft eher schwächer werden sollte. Und das könnte bald zu einer relativen Stärke des DAX zu den US-Indizes führen.

Es bleibt spannend

Es bleibt aufgrund der unterschiedlichen Entwicklung der US-Indizes zum DAX eine sehr schwierige Zeit, zumal wir uns auch noch in den Sommermonaten befinden, in denen sich Fehlsignale häufen. Daran ist leider nichts zu ändern.

Der Euro könnte entscheidende Hinweise liefern

Sollten die hier genannten Theorien (mehr ist es natürlich noch nicht) stimmen, dann könnten wir in den kommenden Wochen oder eher Monaten bei einer Fortsetzung der Euroschwäche eine Outperformance bei DAX & Co. sehen. Diese sollte aber nur so lange anhalten, wie sich der Euro zum US-Dollar weiter abschwächt. Wir müssen daher den Euro sehr genau unter Beobachtung halten.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Starke Zahlen, starke Märkte

Die jüngste Eskalation verschiedener geopolitischer Krisen konnte dem DAX wenig anhaben. Aber auch einige schlechter als erwartet ausgefallene Frühindikatoren aus Deutschland ließen die Börsianer kalt. Dafür könnte es aber gute Gründe geben. Zunächst die Fakten: Am Freitag fiel das viel beachtete ifo-Geschäftsklima stärker als erwartet. In der Woche zuvor kam es bereits zu einem deutlichen Rückgang der ZEW-Konjunkturerwartungen – dem sechsten (!) in Folge...

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Dienstag - Nasdaq100 sendet erstes Schwächesignal

Während die US-Indizes noch dicht unter ihren Hochs notieren, konsolidiert der DAX weiter vor sich hin. Und das natürlich passend und sehr genau an der schon seit Wochen vorgestellten Konsolidierungslinie nach der Target-Trend-Methode (dicke, rot gestrichelte Linie im Chart): Sehr schön ist jetzt zu erkennen, dass der DAX die gleiche Abwärtsdynamik wie die Konsolidierungslinie aufweist und um diese sehr gleichmäßig fluktuiert. Das Problem liegt zurzeit in den USA…

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Mittwoch - Treibt ein fallender Euro den DAX auf über 10.000 Punkte?

Wir erleben aktuell bei einigen deutschen Unternehmen, dass diese unter anderem mit Hinweis auf den seit 2012/2013 deutlich gestiegenen Euro schwächere Umsätze begründen (zum Beispiel aktuell Bayer und HeidelbergCement). Das führt natürlich zu schwächeren Kursen der betreffenden Aktien. Trotzdem könnte genau das letztlich dazu führen, dass der DAX doch bald über die 10.000-Punkte-Marke steigt. Denn sollte der Euro wieder…

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Donnerstag - Wie weit geht die Konsolidierung im DAX?

Es gibt eine Vielzahl von Gründen, die heute den DAX belasten. Einerseits kam eine Meldung aus Portugal, nach der die führende Bank Portugals, die Banco Espírito Santo (BES), im ersten Halbjahr 2014 einen Rekordverlust von 3,57 Milliarden Euro erlitten hat. Der hohe Fehlbetrag sei auf "außerordentliche Faktoren" zurückzuführen, wie die Bank mitteilte. Wertminderungen und Rückstellungen für Schadensmöglichkeiten hätten…

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Freitag - US-Arbeitsmarkt enttäuscht, ISM-Index überrascht

Lediglich um 209.000 sind die außerhalb der Landwirtschaft neu geschaffenen Stellen in den USA gestiegen. Analysten hatten mit 230.000 bis 233.000 Stellen gerechnet. Im Monat zuvor hatte es noch einen Anstieg auf 298.000 Stellen gegeben. Das sind enttäuschende Zahlen. Und wie hier oft geschrieben: Enttäuschende Zahlen sind zurzeit gut für die Märkte, da diese die Sorgen vor (zu) schnell steigende Zinsen in den USA verringern. Das belegt auch...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hat die Mittellinie seines aktuellen Aufwärtstrendkanals unterschritten, nachdem er sich in den vergangenen Monaten immer in der oberen Hälfte des Aufwärtstrends aufgehalten hatte. Insoweit ist das Unterschreiten dieser Linie ein bearishes Signal.

DAX - Target-Trend-Analyse

Und weil es dabei auch noch zu einem Bruch der Rechtecklinie bei 9.379 Punkten kam, ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass auch noch die untere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals bei ca. 9.000 Punkten erreicht wird.


Nasdaq100

Angesichts des steilen Anstiegs, den der Nasdaq100 seit Mai aufs Börsenparkett gelegt hatte, sollte man im Bereich von 4.000 Punkten zumindest von einer Konsolidierung ausgehen. So lautete unsere Analyse vor einer Woche. Nachdem der US-Technologieindex die psychologisch wichtige 4.000er Marke erreicht hatte, sendet er tatsächlich Schwächesignale.

Nasdaq100 - Target-Trend-Analyse

Ein erstes kleines (!) Bärensignal ist nach der Target-Trend-Methode entstanden, als die Mittellinie bei 3.951 Punkten unterschritten wurde. Wird nun auch möglichst bald die Rechtecklinie bei 3.847 Zählern nach unten durchbrochen, wird es bearisher. Das Kursziel läge dann bei 3.741 Punkten.
Ein Anstieg über die 4.000er Marke wäre dagegen bullish zu werten. In diesem Fall läge das nächste Kursziel bei 4.059 Punkten. Allerdings könnte der Nasdaq100 zuvor mehrere Anläufe brauchen, um den psychologisch hoch relevanten 4.000er Widerstand zu überwinden.


EUR/USD

Die Fed beginnt ihre sehr expansive Geldpolitik langsam zu straffen, während die EZB noch dabei ist, die Geldpolitik auszuweiten. Das sollte eigentlich den Euro weiter schwächen. Und so ist es auch verständlich, dass unlängst der Aufwärtstrend des Euro (innerhalb seiner großen Seitwärtsbewegung) nach unten gebrochen wurde.

EUR/USD - Chartanalyse

Wir können nun auch ein erstes mögliches Kursziel ausmachen. Da die erste Abwärtsbewegung seit den Jahreshoch sehr dynamisch ausgefallen ist (oberes gelbes Rechteck), kann man mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass auch die Abwärtsbewegung der zweiten Welle, die mittlerweile bereits eine ähnliche Abwärtsdynamik aufweist, genauso groß ausfallen wird. Daraus ergäbe sich ein Kursziel von 1,3221 US-Dollar.


Gold

Der Goldpreis tendiert entlang der grau gestrichelten Linie abwärts.

Gold - Target-Trend-Analyse

An der "Unordnung" im Chart, über die wir hier bereits berichteten, hat sich bislang nichts geändert. Man muss weiterhin die kommenden Entwicklungen abwarten. Ein erster positiver Hinweis entsteht erst, wenn das Zwischenhoch oder besser noch das vorherige Bewegungshoch bei 1.350 Dollar überwunden wird. Eindeutig bearisher wird es, wenn die Rechteckgrenze bei 1.265 US-Dollar preisgegeben wird. In diesem Fall müsste man damit rechnen, dass es ein Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 32)


Montag,  04.08.2014

11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Juni


Dienstag,  05.08.2014

09:55 - DE Dienstleistungsindex Juli
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Juli
11:00 - EU Einzelhandel Juni
16:00 - US Industrieaufträge Juni
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Juli


Mittwoch,  06.08.2014

12:00 - DE Auftragseingang Industrie Juni
14:30 - US Handelsbilanz Juni


Donnerstag,  07.08.2014

11:00 - DE ifo Wirtschaftsklima Euroraum 3. Quartal
12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Juni
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
14:30 - EU EZB PK zur Ratssitzung
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
21:00 - US Verbraucherkredite Juli


Freitag,  08.08.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe Juni
08:00 - DE Außenhandel Juni
08:00 - DE Insolvenzen Mai
16:00 - US Großhandel Juni


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