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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die Europäische Zentralbank (EZB) hielt am Donnerstag wieder Neuigkeiten für die Börsianer bereit. Ab 2015 soll die EZB-Sitzungen lediglich alle sechs Wochen stattfinden und die Ratssitzungsprotokolle ab Januar 2015 zeitnah veröffentlicht werden. Hier schlägt die EZB nun die gleiche Richtung ein, wie die Fed.

Ansonsten war eigentlich alles andere wie gehabt. Die EZB sieht in der Entwicklung des Euros ein Risiko für die weitere Inflationsentwicklung. Allerdings seien die Risiken für den Inflationsausblick nach oben wie unten nach wie vor begrenzt und eher ausgeglichen, so die EZB.

US-Arbeitsmarkt mit Beschäftigungsschub

Und damit sind wir auch schon beim monatlichen US-Arbeitsmarktbericht, der aufgrund eines Feiertags am Freitag bereits am Donnerstag veröffentlicht wurde. Demnach wurden in den USA im Juni 228.000 neue Jobs geschaffen. Analysten hatten lediglich mit einem Zuwachs um 215.000 Stellen gerechnet.

offizielle US-Arbeitsmarktdaten

Der Stellenzuwachs liegt zwar deutlich über den Erwartungen, bei dem Blick auf das Diagramm ist jedoch zu erkennen, dass dieser Wert sich immer noch im Rahmen der vorherigen Veröffentlichungen hält.

Derweil stiegen die Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe leicht um 2.000 auf 315.000 Anträge. Der Vierwochenschnitt legte um 500 auf 315.000 zu. Hier ist also auch nicht viel geschehen. Die Erstanträge stabilisieren sich auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA

Wie reagierten die Märkte?

Als diese Daten veröffentlicht wurden, kam es nach dem ersten volatilen Hin und Her zu einem leicht schwächeren Markt. Diesem folgte aber vergleichsweise schnell eine positive Kursentwicklung. Und hier scheint sich das bisherige Marktverhalten, dass gute Zahlen zu fallenden Kursen führen, inzwischen umzudrehen. Damit kehren die Märkte weiter in den Normalzustand zurück.

Börsen werden durch Fußball-WM beeinflusst

Interessant für die weitere Entwicklung der Märkte könnte erneut die EZB sein, aber auf eine ganz andere Art sein. Denn eine Studie der Zentralbank hat jüngst nachgewiesen, dass die Börsen auch durch die Fußball-WM beeinflusst werden.

Untersucht wurde am Beispiel der Fußball-WM 2010 in Südafrika, wie stark die Börsentätigkeit in den verschiedenen Teilnehmerländern beeinflusst wurde, wenn während der Handelszeiten WM-Spiele stattfanden. Kriterien dafür waren die Anzahl der Trades und das Handelsvolumen, jeweils im Vergleich zum sonst üblichen Niveau. Das Ergebnis: Die Börsenaktivität geht spürbar zurück.

Geringes Handelsvolumen kann zu Fehlsignalen führen

Hinzu kommt, dass nach dem 4. Juli in den USA traditionell die Driving Season beginnt, also die Urlaubsreisezeit, die sich bis Anfang September hinzieht. Auch in dieser Zeit geht das Handelsvolumen tendenziell zurück.

Entsprechend sollte man in nächsten Tagen lieber Fußball gucken als zu intensiv zu traden. Denn ein (zu) geringes Marktvolumen ist stets eine Gefahr, weil die charttechnischen Signale unzuverlässig sind.

Weil in der Zeit der Driving Season die Börsen in der Regel tendenziell schwächer notieren, könnten auch die jüngsten Hochs an den US-Märkten Fehlsignale sein. Die Prognose, dass wir im Sommer eine weitere Seitwärtsbewegung erleben könnten, gewinnt also auch durch die Fußballstudie der EZB und die Urlaubszeit an Relevanz.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Fußball und Börse

Der Vorteil der Beschäftigung mit der Börse ist, dass man auch nach vielen Jahren als Börsianer immer mal wieder Aha- und Oho-Effekte erlebt. Zum Beispiel beim Thema „Fußball und Börse“. So mutmaßte ich in der vorigen Woche an dieser Stelle, dass wegen der Fußball-WM (in den USA: Soccer World Cup) wohl kaum die US-Börsen beeinflusst werden dürften. Seit kurzem kursiert jedoch eine Studie, die genau diesen Zusammenhang nachweist...

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Dienstag - Die Psyche ist ein Einflussfaktor für Ihren Tradingerfolg

Nach der gestrigen Zitterpartie mit Verlängerung gegen Algerien geht es heute wohl vielen der Fußballfans, die das Spiel live gesehen haben, so wie mir: Sie sind etwas übermüdet und haben daher wenig Antrieb, Großes zu leisten. Und genau das spiegelt sich heute offensichtlich auch im DAX wieder, denn noch zäher kann ein Morgenhandel kaum noch verlaufen. Ein Blick auf den Chart macht deutlich, was passiert: Der DAX wird aktuell quasi durch…

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Mittwoch - Der US-Arbeitsmarkt scheint sich weiter gut zu entwickeln

Auch heute steigt der DAX weiter, allerdings nur moderat. Noch ist nicht sicher, ob diese Aufwärtsbewegung der vergangenen Tage nur eine aufwärtsgerichtete Bewegung in einem Abwärtstrendkanal ist oder ob die Bullen schon wieder am Ruder sind. Dazu blicken wir auf den kurzfristigen DAX-Chart: Sehr schön ist hier die Entstehung eines Abwärtstrendkanals zu erkennen. Wir befinden uns dabei in einem sehr frühen Stadium. Sie dürfen…

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Donnerstag - Zahlenflut

Das Wichtigste zuerst: Ich habe heute eine Werbung gelesen: „Beherrschen Sie den Markt – in nur 10 Minuten.“ Man, irgendetwas muss ich in meinem Leben falsch gemacht haben! 15 Jahre täglicher Beschäftigung mit der Börse und den Märkten umsonst – all der Stress, die Überlegungen, die zuweilen teuren Erfahrungen – alles komplett unnötig. Ich hätte lediglich 10 Minuten gebraucht. Sehr, sehr ärgerlich…

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Freitag - Die wirklich entspannte Form des Börsen-Erfolges

Heute schläft der Markt völlig ein. Einerseits weil in den USA Feiertag ist und weil um 18.00 Uhr auch noch Deutschland im WM-Viertelfinale spielt. Damit können wir heute etwas über Strategien schreiben: Ein Leser schrieb zu dem Steffens Daily über die Konsolidierung folgendes: Hallo Herr Steffens, mich beschäftigt folgender Sachverhalt: Wir sehen im aktuellen Bullenmarkt immer wieder die Situation, dass sich nach einem Dax-Fall...

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Börsenüberblick

DAX

Der DAX befindet sich in einem glasklaren Aufwärtstrend. Sollte es aber bald zu einer Konsolidierung, einer Korrektur oder weit fallenden Kursen kommen, dann empfiehlt sich folgende Vorgehensweise.

DAX - Fibonacci-Marken

So lange sich der DAX innerhalb des Aufwärtstrends (blaue Linien) befindet, ist die Wahrscheinlichkeit immer deutlich höher, dass der Trend fortgesetzt wird. In solchen Phasen sollte man Short-Trades meiden.

Wenn der DAX die untere Aufwärtstrendlinie nach unten bricht (grüner Kreis), dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die dynamische Aufwärtsbewegung zumindest unterbrochen wird. Im weiteren Verlauf können dann die Fibonacci-Retracements helfen, weitere wichtige Unterstützungen festzulegen.

Bis zum 23,6er-Retracement (hellblauer Kreis) muss man sich noch keine größeren Sorgen machen. Dieses Niveau liegt bei 9.000 Punkten. Fällt jedoch diese Unterstützung nachhaltig, wird es ein wenig bearisher.

Auch ein Kursrutsch an das 38,20er-Retracement wäre noch nicht wirklich kritisch. Im Bereich der 8.500er Marke (dunkelblauer Kreis) hat sich der DAX bereits Mitte vergangenen Jahres länger aufgehalten. Sowohl nach klassischer Charttechnik als auch nach den Fibonacci-Linien befindet sich hier eine entsprechend wichtige Unterstützung. Sollte diese fallen, würde zweifelsfrei der bis dahin bullishe Eindruck erste deutliche Kratzer erhalten.

Ernsthaft kritisch wird es, wenn das 50er-Retracement gebrochen wird (roter Kreis). Nach der klassischen Charttechnik ist eine Konsolidierung, die genau 50 Prozent des vorherigen Aufwärtstrends korrigiert, noch als normal zu bezeichnen. Unterhalb des 50er-Retracment fängt der Bereich an, bei dem so langsam die Bullen mehr Hoffnung als Überzeugung haben und daher die Bären allmählich Oberwasser bekommen.

Solange der Aufwärtstrend in Ordnung ist, kauft man eher weiter nach. Sind erste Warnzeichen zu erkennen, sollte man beginnen, nach und nach die Gesamtposition zu verringern. Dabei kann man sich an diesen Retracements orientieren.


S&P500

Dem S&P500 ist es gelungen, die hellgrüne Aufwärtstrendkanallinie dynamisch zu überwinden. Die Rechteckbegrenzung bei 1.952 Punkten wurde zuvor erfolgreich getestet, womit nun eine Trendbeschleunigung in Richtung Mittellinie bei 1.995,5 Punkten begonnen hat.

S&P500 - Target-Trend-Analyse

Da dem US-Index knapp oberhalb der Mittellinie die runde Marke von 2.000 Punkten begegnet, dürfte die aktuelle Aufwärtsbewegung dort mindestens ein vorläufiges Ende finden. Sollte der Kurs allerdings unter die hellgrüne Aufwärtslinie und sogar in das dunkelblaue Rechteck zurückfallen, dann wäre das aktuell uneingeschränkt bullishe Bild zerstört.


EuroStoxx50

Neue Zeichen der Stärke hat auch der EuroStoxx50 jüngst gesendet. Nachdem der Index unter die Mittellinie bei 3.242,5 Punkten abgetaucht war, gelang eine recht schnelle Rückkehr. Mit der Tageskerze vom Donnerstag sind nun wieder alle Chancen auf der Oberseite vorhanden, auch wenn diese exakt an der roten Konsolidierungslinie endete.

EuroStoxx50 - Target-Trend-Analyse

Auf der Oberseite liegt das Kursziel nun bei 3.340 Punkten. Sollten die Bullen aber erneut an der roten Konsolidierungslinie scheitern und die Mittellinie ein weiteres Mal brechen und bricht bei danach auch noch die massive Unterstützung bei 3.145 Punkten, müsste man von einer möglichen Trendwende ausgehen.


Gold

Der Goldpreis hat sich auf dem erreichten Niveau oberhalb von 1.300 US-Dollar stabilisiert.

Gold - Target-Trend-Analyse

Aus Sicht der Gold-Bullen ist dies eine durchaus erfreuliche Entwicklung, denn das Ausbleiben einer Gegenbewegung auf den zuvor starken Anstieg ist ein Zeichen der Stärke und spricht daher dafür, dass sich nach der aktuellen Konsolidierung die Aufwärtsbewegung fortsetzen wird.

Erst wenn die Rechteckgrenze bei 1.265 US-Dollar wieder preisgegeben wird, müsste man damit rechnen, dass es doch noch ein Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 28)


Montag,  07.07.2014

08:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Mai
16:00 - US CB Beschäftigungsindex
21:00 - US Verbraucherkredite Juni


Dienstag,  08.07.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe Mai
08:00 - DE Außenhandel Mai


Mittwoch,  09.07.2014

Keine wichtigen Termine


Donnerstag,  10.07.2014

13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Großhandel Mai


Freitag,  11.07.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise Juni


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