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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

kaum kommen die Kurse etwas zurück, schon verbreitet sich die Sorge unter den Anleger, dass der Aufwärtstrend nun sein Ende findet. Und die Sorge scheint nicht unberechtigt zu sein. Auf der einen Seite sind da die Krisenherde Ukraine und Irak zu nennen, von denen eine potenzielle Gefahr auch für die Börsen ausgeht. Auf der anderen Seite drohen in den USA in den kommenden Jahren steigende Zinsen, und auch das beunruhigt viele Anleger.  Und dann läuft der DAX auch noch seit Anfang des Jahres seitwärts. Ohne Frage können aus Seitwärtsbewegungen auch Tops entstehen.

Kommt der Crash?

Alles in allem ist das doch der perfekte Mix für einen möglichen Crash. Könnte es also einen Crash geben? Die Antwort auf eine Frage mit dem Wort „könnte“ lautet eigentlich immer: „Ja“. Das Fiese ist aber, dass ein Crash meistens nicht dann kommt, wenn man meint, ihn kommen zu sehen, sondern eigentlich immer dann, wenn niemand damit rechnet. Aber es muss ja gar keinen Crash geben, auch eine langsame Abwärtsbewegung oder ein mehrjähriges Ende der Aufwärtstrends wären denkbar.

An der Börse kann immer alles passieren

Natürlich können sich die Aufwärtstrends aber auch schon morgen wieder fortsetzen. Und so bleibt die Frage nach der zukünftigen Kursentwicklung wie eigentlich immer unbeantwortet. Aufgrund dieser Ungewissheit und einer Vielzahl möglicher Antworten und Meinungen suchen die meisten Anleger nach starken Meinungen.

Hintergrund ist, dass jeder – wirklich jeder – der sein Geld an den Börsen anlegt, tief in seinem Inneren über jede Investmententscheidung verunsichert ist. Diese Unsicherheit entsteht, weil weder Trader noch Anleger genau wissen, was morgen geschehen wird. Schließlich kann sich immer etwas Unvorhersehbares ereignen. Anfang des Jahres war es zum Beispiel die Ukraine, jetzt ist es der Irak, und in der Vergangenheit waren es Ereignisse wie die Lehmann-Brothers-Pleite – wer also soll vorhersehen, was morgen ist?

Strategien zur Bekämpfung von Unsicherheit

Um diese Unsicherheit zu bekämpfen, werden alle möglichen Strategien entwickelt. Nachfolgend werden einige exemplarisch benannt, es gibt unzählige weitere:

  • Ignorantes Festhalten an eigenen Überzeugungen gegen den Markt
  • Übertriebene Beschäftigung mit Nachrichten, Kommentaren, Informationen
  • Fast manische Suche nach der perfekten Methode, dem perfekten Computerprogramm, der perfekten Chartformation, dem perfekten Indikator
  • Paranoide Vorstellungen: Es tradet jemand gegen einen oder Börse sei ein abgekartetes Spiel, um speziell diesen „kleinen“ Trader zu schröpfen
  • Intensive Suche nach starken Meinungen

Die krampfhafte Suche nach starken Meinungen

Wenn ein Anleger nach einigen Misserfolgen bemerkt, dass er selbst dem Börsenchaos nicht gewachsen ist, versucht er Menschen zu finden, die ihm das Gefühl vermitteln, dass sie wüssten, wo es lang geht. Doch diese Sache hat zwei große Haken:

  1. Diese Menschen gibt es nicht.
  2. Dafür gibt es viele Menschen, die genau diese Unsicherheit ausnutzen und über Werbung mit starken Meinungen für Börsenprodukte den verunsicherten Anlegern das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

Die einzig wirklich starke Meinung an den Börsen

Die einzig wirklich starke Meinung ist, dazu zu stehen, dass man Börse nicht hundertprozentig voraussagen kann, dass immer ein Unsicherheitsfaktor bleiben wird, egal wie gut man auch sein mag. Denn es geht weniger darum zu wissen, wohin es geht, sondern darum zu begreifen, wann der Markt gute Signale liefert und wann schlechte.

Zur aktuellen Situation an den Börsen

Verbinden wir diese Erkenntnis mit der aktuellen Situation an den Märkten, in der die Kurse lediglich unmotiviert hin und pendeln, dann muss man wegen der Unklarheit über die weitere Entwicklung seine Tradingaktivitäten einfach zurückfahren, bis zu einer neuen, starken Trendphase, in der die Signale wieder eindeutiger sind.

Man sollte weiterhin die Möglichkeit im Hinterkopf behalten, dass es in den bevorstehenden, traditionell eher schwachen Sommermonaten zu einer weiteren Konsolidierung kommen kann. Die anhaltende Rally seit dem jüngsten Einbruch im Januar lässt durchaus Raum dafür.


Ihr
Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Ein Sommermärchen?

US-Coach Jürgen Klinsmann könnte auf bestem Wege sein, nach 2006 ein zweites Sommermärchen zu erleben – diesmal mit den US-Boys. Damit nehmen auch in den USA die Aufmerksamkeit und die Begeisterung für Fußball zu. Nun wäre es vermessen, daraus zu schließen, dass deswegen – z.B. mangels Interesse – die Kurse an den US-Börsen leiden könnten. Aber trotz der positiven Signale, die z.B. der Dow Jones in jüngster Zeit gesendet hat...

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Dienstag - Ölpreis - der langfristige Aufwärtstrend

Im Zusammenhang mit der Krise im Irak ist nun viel über den Ölpreis geschrieben worden. Zum Teil wieder einmal auf diese börsentypisch hysterische Art. Die Irakkrise ist dabei eigentlich nicht das Problem, wie ein Blick auf die langfristige Chartentwicklung verrät. Wir sehen auf der Oberseite eine sehr dominante Aufwärtstrendlinie, die im Zuge der Krise im Iran nach längerer Zeit wieder einmal erreicht und danach…

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Mittwoch - An der Konsolidierungslinie

Die Chance, dass die Entwicklung in der Woche nach dem Verfallstag uns neue Prognosen ermöglicht, hat der DAX vertan. Nach dem Verfallstag kam es zu eher fallenden Kursen – insoweit bleibt weiterhin alles offen. Nach wie vor befinden wir uns damit im Kampf um die 10.000-Punkte-Marke, der uns schon das ganze bisherige Jahr 2014 begleitet. Damit bleiben kurzfristige Prognosen vorerst sehr schwierig. Von der Tendenz bleibt es jedoch…

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Donnerstag - Die krampfhafte Suche nach starken Meinungen

Es ist schon interessant. Wenn ich, wie gestern, in einem Newsletter schreibe, dass aktuell alles offen ist, dass es keine klaren Prognosen gibt, dass man zurzeit nichts Genaues weiß, häufen sich kritische Mails. Der Grund dafür ist simpel: Die meisten Anleger suchen nach starken Meinungen, deswegen bezieht man doch einen Börsennewsletter, oder? Die große Unsicherheit Hintergrund ist, dass jeder – wirklich jeder – der sein Geld…

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Freitag - DAX: Kurze Konsolidierung oder Crash?

Kaum kommen die Kurse etwas zurück, schon verbreitet sich die Sorge unter den Anleger, dass der Aufwärtstrend nun sein Ende findet. Und die Sorge scheint nicht unberechtigt zu sein. Auf der einen Seite sind da die Krisenherde Ukraine und Irak zu nennen, von denen eine potenzielle Gefahr auch für die Börsen ausgeht. Auf der anderen Seite drohen in den USA in den kommenden Jahren steigende Zinsen, und auch das beunruhigt viele Anleger. Zwar zu Unrecht...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hatte die Chance, uns mit der Entwicklung in der Woche nach dem Verfallstag neue Prognosen zu ermöglichen. Nach dem Verfallstag kam es zu eher fallenden Kursen. Im Chart ist nun ganz klar zu erkennen, dass sich im Bereich der rot gestrichelten Konsolidierungslinie - wie allein schon der Name erwarten lässt - eine Konsolidierung auszubilden beginnt.

DAX - Target-Trend-Analyse

Wie weit diese Konsolidierung schlussendlich gehen wird, ist allerdings noch offen. In den vergangenen Tagen lief der DAX einfach zwischen der Mittellinie des aktuellen Rechtecks bei 9.862 Punkten und der 10.000er Marke seitwärts. Dabei wurden diese Begrenzungen jeweils nach oben und nach unten verletzt, so dass wir dadurch kaum klare Signale haben. Dies gilt bislang auch für den Ausbruch nach unten Bruch am Donnerstag, der seine Nachhaltigkeit erst noch unter Beweis stellen muss.

Nach wie vor wird es nach der Target-Trend-Methode erst bearisher, wenn die 9.379er Marke nachhaltig nach unten gebrochen wird. Aber die Target-Trend-Methode ist sicherlich für manche etwas verwirrend. Es ist daher für manche nicht leicht, nur auf diese Analysen zu vertrauen. Machen wir es deswegen einmal ganz einfach und schauen wir uns den aktuellen Aufwärtstrend des DAX nach der klassischen Charttechnik an:

DAX - Chartanalyse

Man sieht hier einen perfekt ausgebildeten Aufwärtstrendkanal. Dieser ist sowohl an der oberen wie auch unteren Seite mehrfach bestätigt worden. So lange dieser Trendkanal noch in Ordnung und keine klare Topformation zu erkennen ist, muss man nicht eine Sekunde lang einen Gedanken daran verschwenden, ob es zu einem Crash oder einem Ende dieses Trends kommen kann.

Nach der Target-Trend-Methode wird es, wie oben geschrieben, unterhalb von 9.379 Punkten bearisher, nach der klassischen Charttechnik muss man vorsichtiger werden, wenn die Trendlinie bei 9.359,6 Punkten gebrochen wird. Die beiden Marken liegen nur knapp 20 Punkte auseinander. Insofern spielt es zurzeit kaum eine Rolle, nach welcher Methode Sie sich richten. Im Prinzip bestätigen sich die beiden sogar.

Bis zum Bruch der Marken befinden wir uns unverändert im Kampf um die 10.000-Punkte-Marke. Kurzfristige Prognosen bleiben daher vorerst sehr schwierig. Von der Tendenz her könnte es eher weiter seitwärts gehen, wahrscheinlich bis weit in den Sommer hinein.


S&P500

Die Target-Trend-Methode bietet auch nach dem Erreichen neuer Hochs – also auf den „weißen Flecken“ im Chart – Möglichkeiten, die neuralgischen Punkte in einem Chart zu bestimmen. Und einem solchen nähern sich die Kurse derzeit im S&P 500:

S&P500 - Target-Trend-Analyse

Das ist vor allem die wichtige 2.000-Punkte-Marke (siehe waagerechte rote Linie). Natürlich hat dieses Niveau nicht die gleiche überragende Bedeutung wie die 10.000-Punkte-Marke im DAX, die schließlich quasi eine „neue Dimension“ darstellt. Aber aus psychologischer Sicht werden die Anleger zweifellos genauere Überlegungen anstellen, ob Bewertung und Kursniveau angemessen sind, wenn „eine Zwei vorne steht“. Also stellt auch diese Marke eine wichtige Hürde auf dem weiteren Weg nach oben dar.

Aber die Target-Trend-Methode liefert uns noch weitere Informationen. Demnach befindet sich knapp unterhalb von 2.000 Punkten, auf der Rechteckmittellinie bei 1989,8 Punkten, ein Target (gelber Kreis), das der S&P 500 mittlerweile erkennbar ansteuert. Obwohl das eigentliche Kursziel nach Eintritt in das aktuelle Rechteck dessen Oberkante bei 2.034,84 Punkten ist, besteht eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse nach Erreichen des Targets bzw. im Bereich der 2.000er Marke in eine Konsolidierung übergehen.


Gold

Gold ist im Zuge der Probleme im Irak wieder angestiegen. Es waren frühe Absicherungsmaßnahmen gegen eine Eskalation in der Region, die zu dem Anstieg geführt haben. Und so wurde dann das Alpha-Target (roter Kreis) nicht mehr ganz erreicht. Und das, obwohl es zuvor noch so ausgesehen hatte, als ob der Goldpreis dieses Target noch trifft. Die Kurse entwickelten sich in die richtige Richtung (siehe schwarzer Pfeil) und es fehlten nur noch etwa 80 Dollar.

Gold - Target-Trend-Analyse

Sie sehen, selbst die schönste Analyse, von der man noch wenige Tage vor dem Ziel fest überzeugt ist, kann schief gehen, wenn „unvorhergesehene“ Ereignisse die Börse beeinflussen. Es ist das, was wir immer wieder betonen: Rechnen Sie immer mit allem, auch mit dem Gegenteil.

Generell ist aber zu erkennen, wie das Alpha-Target, das wir im Target-Trend-Spezial bereits im Herbst vergangenen Jahres vorgestellt hatten, den Kurs quasi festgehalten hat - alle bisherigen Ausbruchsversuche nach oben scheiterten. Ein weiterer Beleg für die hohe Anziehungskraft dieser Alpha-Targets.


Öl

Im Zusammenhang mit der Krise im Irak ist nun viel über den Ölpreis geschrieben worden. Zum Teil wieder einmal auf diese börsentypisch hysterische Art. Die Irakkrise ist dabei eigentlich nicht das Problem, wie ein Blick auf die langfristige Chartentwicklung verrät.

Brent-Öl - Chartanalyse

Auf der Unterseite sehen wir, dass sich bereits seit zwei Jahren immer höhere Tiefs bilden (rote Linie). Höhere Tiefs stehen dafür, dass auf der Unterseite immer früher, also auf einem immer höheren Kursniveau, gekauft wird. Damit belegen sie, dass ein hoher Kaufdruck im Markt vorhanden ist.

Auf der Oberseite ist eine sehr dominante Aufwärtstrendlinie (schwarz) zu sehen, die in Folge des Kaufdrucks, der durch die Krise im Irak noch verstärkt wurde, nach längerer Zeit wieder einmal erreicht und dann leicht überschritten wurde. Nun muss sich herausstellen, ob dieser kleine Ausbruch zu einem nachhaltigen wird. Geschieht das, steigt die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse. Und erst dann müssen wir uns langsam wieder mit dem Thema „Hohe Ölpreise und ihr Einfluss auf das weltweite Wirtschaftswachstum“ beschäftigen.


Termine der kommenden Woche

(Kalenderwoche 27)


Montag,  30.06.2014

08:00 - DE Einzelhandelsumsatz Mai
10:00 - EU Geldvolumen Eurozone Mai
11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Juni
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Juni
16:00 - US Anstehende Hausverkäufe Mai


Dienstag,  01.07.2014

09:55 - DE Arbeitsmarktdaten Juni
09:55 - DE Einkaufsmanagerindex Juni
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Juni
11:00 - EU Arbeitslosigkeit Mai
15:00 - US Bauausgaben Mai
16:00 - US ISM Index Juni


Mittwoch,  02.07.2014

11:00 - EU BIP 1. Quartal
11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Mai
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Juni
16:00 - US Industrieaufträge Mai


Donnerstag,  03.07.2014

11:00 - EU Einzelhandel Mai
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Juni
14:30 - US Arbeitslosenquote Juni
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Handelsbilanz Mai
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex Juni


Freitag,  04.07.2014

US Feiertag - Independence Day
12:00 - DE Auftragseingang Industrie Mai


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