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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

in dieser Woche sorgte zunächst die Anhörung der Notenbankchefin Janet Yellen vor dem US-Kongress für Kursturbulenzen. Yellen zeigte sich insgesamt zuversichtlich für die Wirtschaft, auch wenn sie betonte, dass die Lage am US-Arbeitsmarkt immer noch kritisch sei. Da Janet Yellen weiterhin stoisch an den bekannten Aussagen der Fed festhielt und es somit keine neuen Informationen gab, reagierte der Markt letztendlich eher uneinheitlich.

Yellen und Draghi sorgen für Kursturbulenzen

Für weitere Kurskapriolen zeigte sich dann die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich, die ihre Geldpolitik nicht veränderte und somit auch die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bei 0,25 Prozent beließ. In der Pressekonferenz deuteten Aussagen Mario Draghis darauf hin, dass es bei der Juni-Sitzung zu weiteren geldpolitischen Maßnahmen kommen könnte.

Insbesondere die niedrige Inflation bei gleichzeitig steigendem Euro führen bei der EZB zu Sorgen. Sollte sich also der Aufwärtstrend des Euro fortsetzen und die neueren Daten zur Inflation in Europa weiterhin schwach ausfallen, müssen Sie im Juni mit weiteren Schritten der EZB rechnen.

Der Dax reagierte im weiteren Verlauf nach der EZB-Entscheidung in Vorfreude darauf mit Kursgewinnen und erreichte im Hoch wieder die 9.600er Marke. Die Schaukelbörse geht also unverändert weiter.

US-Erstanträge sinken wieder

Im Umfeld der Pressekonferenz kam es noch zu kleineren Kursturbulenzen im DAX, die mit den neuesten Daten zum US-Arbeitsmarkt zu tun hatten. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe waren um 26.000 auf 319.000 Anträge gefallen. Analysten hatten hingegen mit 325.000 Anträgen gerechnet.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA

Nach dem Anstieg der vergangenen Wochen, durch den auch der Vier-Wochen-Schnitt wieder anzog, ist das ein weiterer Hinweis darauf, dass sich der US-Arbeitsmarkt doch weiter normalisiert.

Eigentlich eine positive Nachricht, aber Sie wissen, das ist ein zweischneidiges Schwert. Da eine verbesserte Lage der US-Wirtschaft die US-Notenbank dazu veranlassen könnte, ihre geldpolitischen Lockerung schneller zurückzuführen, führen positive Nachrichten zur US-Wirtschaft zurzeit im weiteren Verlauf gerne zu Kursverlusten.


Ihr
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Drückt der US-Arbeitsmarktbericht wieder die Kurse?

In der vergangenen Woche ließ der Mai-Feiertag zahlreiche Börsen in Europa pausieren. In den USA war dagegen der Terminkalender der Anleger gut gefüllt. Dort gab es mit der Erstveröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts (BIP), des wichtigen ISM-Einkaufsmanagerindex sowie dem Arbeitsmarktbericht drei Daten der Top-Kategorie. Außerdem wurde...

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Dienstag - Abwärtsgerichtete Konsolidierungen sind positiv

Der DAX will weder rauf noch runter – es herrscht eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären. Und somit befinden wir uns nach wie vor in dieser endlos scheinenden Seitwärtsbewegung zwischen 8.896 und 9.862 Punkten, die seit Dezember 2013 existiert: Ein wichtiger Hinweis für die Trader unter Ihnen: Mittelweile sinkt die Signalstärke in dieser Seitwärtsbewegung erheblich! Also bleiben Sie…

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Mittwoch - Der Euro bricht seinen Abwärtstrend nachhaltig

Und wieder ist es zunächst die Krise in der Ukraine, die für die Kursbewegungen im DAX herhalten muss. Zunächst dümpelte der DAX trostlos vor sich hin, dann kam es zu einem plötzlichen Anstieg. Als Grund wurden Hinweise genannt, die für eine politische Lösung des Konfliktes sprechen. So seien weitere Gespräche geplant und Russlands Präsident Wladimir Putin soll eine Verschiebung des für Sonntag geplanten Referendums in…

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Donnerstag - Die Schaukelbörse geht auch nach der EZB-Sitzung weiter

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihre Geldpolitik nicht verändert und somit auch die Zinsen auf dem aktuellen Niveau bei 0,25 Prozent gelassen. Beobachter gehen nach der Pressekonferenz der EZB davon aus, dass es bei der Juni-Sitzung zu weiteren geldpolitischen Maßnahmen kommen wird. Insbesondere die niedrige Inflation bei gleichzeitig steigendem Euro führen bei der EZB zu Sorgen. Sollte sich also der Aufwärtstrend des Euro fortsetzen und…

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Freitag - Und wieder eine falsche SKS

Da der DAX heute mehr oder weniger einschläft, können wir zum Abschluss dieser Woche noch einen Blick auf eine zwar sehr schöne, aber falsche Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS) im Nasdaq100 werfen. Die Konsolidierung, die wir seit Jahresanfang erleben, treibt wieder diese seltsamen Blüten. Ich hatte schon geschrieben, dass die Signalqualität in Seitwärtsbewegungen wie...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX will weder rauf noch runter – es herrscht eine Pattsituation zwischen Bullen und Bären. Und somit befinden wir uns nach wie vor in dieser endlos scheinenden Seitwärtsbewegung zwischen 8.896 und 9.862 Punkten, die seit Dezember 2013 existiert.

DAX - Target-Trend-Analyse

Ein wichtiger Hinweis für die Trader unter Ihnen: Mittelweile sinkt die Signalstärke innerhalb dieser Seitwärtsbewegung erheblich! Also bleiben Sie vorsichtig und übertraden Sie den Markt nicht. Auch die 9.379er Marke ist nun als Widerstand/Unterstützung ausgereizt – sie hat jetzt nur noch eine untergeordnete Bedeutung.

Aus der Tatsache, dass die aktuelle Konsolidierung seitwärts verläuft, kann man schließen, dass neben dem Verkaufsdruck immer auch noch genügend Kaufdruck vorhanden ist. Und dieser Kaufdruck, der ab einem bestimmten Niveau immer wieder einsetzt, ist durchaus  logisch, weil es eigentlich immer noch keine wirklich lukrativen Alternativen zu Aktien gibt. Und so wird das Spiel wohl weitergehen: Die unsicheren Hände verkaufen an den Hochs und die Optimisten kaufen an den Tiefs nach.

In der Gesamtbewertung der Situation muss man bullish bleiben. Die Wahrscheinlichkeit für „demnächst“ weiter steigende Kurse ist vergleichsweise hoch.


Nasdaq100

Bereits vor einer Woche wiesen wir im Nasdaq100 auf eine Formation hin, die einer Schulter-Kopf-Schulter (SKS) ähnelt. Am Freitag wurde im Steffens Daily noch einmal konkretisiert und sehr ausführlich besprochen, weshalb es sich um eine falsche SKS handelt – obwohl  fast alle Kriterien für eine regelgerechte Formation erfüllt sind:

Es lag ein mehrjähriger Aufwärtstrend vor, der zur Formation hin an Dynamik zulegte. Dann entstand eine linke Schulter bei 3.600 Punkten, mit einem folgenden Einbruch auf 3.400 Punkte, dem ein höheres Hoch bei über 3.700 Punkten folgte. Das ist der Kopf. Zum Schluss folgten ein erneuter Einbruch auf die 3.400-Punkte-Marke und ein letzter, verzweifelter Angriff der Bullen, der aber auf dem Niveau der linken Schulter scheiterte und damit aktuell die rechte Schulter ausbildet.

Nasdaq100 - langfristige Chartanalyse

Wenn jetzt das Niveau der beiden Tiefs, also die 3.400er Marke, noch nach unten gebrochen wird (die blaue Nackenlinie),  wäre die SKS beendet. Es bestünde dann eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse auf mindestens 3.100 Punkte fallen. Und 90-Prozent Wahrscheinlichkeit ist der höchste Wert, den Sie in der Charttechnik erreichen können!

Doch das Problem, was diese SKS zu einer „falschen“ macht: Die Umsatzentwicklung passt nicht. In einer echten SKS sollte es in der linken Schulter sowie im Kopf jeweils zu einem erkennbaren Umsatzanstieg kommen. In der linken Schulter ist dies noch der Fall, doch im Kopf fehlt dieser Anstieg (siehe rote Linie im folgenden Chart).

Nasdaq100 - kurzfristige Chartanalyse

Und damit ist das Thema SKS in diesem Fall einfach hinfällig. Es ist keine, egal wie schön der Rest der Formation auch aussehen mag.
Dennoch wird es natürlich auch ohne das Vorliegen einer SKS bearisher, wenn die 3.400er Marke nach unten bricht.


EUR/USD

Vor einer Woche schrieben wir: „Es dürfte spannend werden, ob die EZB in der kommenden Woche verbal Druck auf den Euro ausüben wird.“ Sie tat es und der Euro reagierte heftig - es kam nach einem Anlauf an die 1,40er Marke zu einem starken Kursrutsch.

EUR/USD - kurzfristige Chartanalyse

Noch befindet sich der Euro in einem Aufwärtstrend (siehe folgender Chart) und hätte sogar eigentlich noch Platz bis zu der oberen Grenze seiner großen Seitwärtsbewegung bei 1,50 Dollar.

EUR/USD - langfristige Chartanalyse

Und grundsätzlich gilt: Je lockerer die Geldpolitik in einem Währungsraum ist, desto mehr wird die dazugehörige Währung geschwächt. Da die Geldpolitik der Fed zurzeit noch aggressiver (Stichwort QE3) ist als die der EZB, macht diese Aufwärtsbewegung des Euros und damit die Schwäche des Dollars Sinn.

Doch nun ändert sich langsam das Bild: Während die Fed bereits den Einstieg in den Ausstieg aus dieser ultralockeren Geldpolitik plant, sucht die EZB noch Wege, um mögliche Deflationsgefahren innerhalb der EU zu begegnen. Es geht der EZB demnach eher um die Ausweitung ihrer sowieso schon lockeren Geldpolitik. Das kann dazu führen, dass die Politik der EZB irgendwann expansiver ist als die der Fed. Und dann wird sich das Bild umkehren und der Euro zum Dollar wieder fallen. Sprich, die Aufwärtsbewegung des Euros wäre dann zu Ende. Da die Börsen solche Entwicklungen vorwegnehmen, sollte dies im Laufe dieses Jahres geschehen.


Gold

Dem Goldpreis fehlt derzeit, wie allgemein an den Märkten, eine klare Richtung. Er pendelt in Reichweite der 1.300 US-Dollar-Marke weiterhin nur seitwärts.

Gold - Target-Trend-Analyse

Da der Kurs dabei oberhalb von 1.265 US-Dollar verbleibt, gilt die vorangegangene Korrektur weiterhin als völlig gesund. Doch wenn es nicht bald zu steigenden Kursen kommt, dann dürfte es sich bei der Konsolidierung lediglich um eine Pause in der begonnenen Abwärtsbewegung handeln.

Sollte der Goldpreis also bald in das hellblaue Rechteck rutschen, dann müsste man damit rechnen, dass es ein Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt.


Termine der kommenden Woche

(KW 20)


Montag,  12.05.2014

Keine wichtigen Termine


Dienstag,  13.05.2014

08:00 - DE Großhandelspreise April
11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung Mai
14:30 - US Einzelhandelsumsatz April
14:30 - US Einfuhrpreise April
14:30 - US Ausfuhrpreise April
16:00 - US Lagerbestände März


Mittwoch,  14.05.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise April
11:00 - EU Industrieproduktion März
11:00 - DE ifo Weltwirtschaftsklima 2. Quartal
14:30 - US Erzeugerpreisindex April


Donnerstag,  15.05.2014

01:50 - JP BIP 1. Quartal
08:00 - DE BIP 1. Quartal
11:00 - EU BIP 1. Quartal
11:00 - EU Inflation April
14:30 - US Verbraucherpreise April
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US NY Empire State Index Mai
15:00 - US Internationale Kapitalströme März
15:15 - US Kapazitätsauslastung April
15:15 - US Industrieproduktion April
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Mai
16:00 - US Philadelphia Fed Index Mai


Freitag,  16.05.2014

11:00 - EU Außenhandel März
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen April
14:30 - US Wohnbaubeginne April
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Mai


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