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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

die Quartalsberichtssaison ist in den USA längst in vollem Gange. Das Wachstum zeigt sich dabei sowohl bei den Umsätzen als auch bei den Gewinnen eher schwach. Der Gewinnzuwachs bleibt deutlich hinter dem Anstieg des Vorquartals (+ 16 %) und dem Vier-Quartals-Durchschnitt (+8,4 %) zurück. Nur wenigen Unternehmen gelingt es, die Analysten positiv zu überraschen.

Zuvor bereits heruntergeschraubte Erwartungen verhinderten Kursverluste

Dass diese eher enttäuschenden Ergebnisse nicht zu stärkeren Auswirkungen auf die Kurse geführt haben, liegt einzig und allein daran, dass in den Wochen vor Beginn der Berichtssaison die Analysten und Investoren ihre Erwartungen immer weiter nach unten geschraubt hatten. Und da diese niedrigen Erwartungen nun mehr oder weniger erfüllt werden, reagieren die Kurse kaum noch auf die Ergebnisse.

Noch kein Trendwechsel, aber vielversprechender Optimismus

Trotz der vergleichsweise durchwachsenen Zahlen steigen inzwischen wieder die Schätzungen für das Gesamtjahr (siehe folgende Grafik).

Gewinnprognosen S&P500
Quelle: Standard & Poor‘s

Ein Trendwechsel, also ein nachhaltiger weiterer Anstieg der Kurve, liegt damit aber immer noch in weiter Ferne. Denn auch bei früheren Gelegenheiten schien sich eine Stabilisierung oder gar Erholung der Gewinnschätzungen abzuzeichnen (siehe gelbe Markierungen in der Grafik). Letztlich wurde aber der Abwärtstrend immer wieder fortgeführt. Und auch das „Margenproblem“ (siehe zweite Grafik im Steffens Daily vom 07.04.2014) bleibt weiterhin als potenzielles Bedrohungsszenario bestehen.

Bleibt zu hoffen, dass sich der aufkeimende Optimismus im weiteren Verlauf der Berichtssaison halten kann und idealerweise sogar weiter festigt. Ob damit die traditionelle schwache Börsenphase, die häufig mit dem Mai beginnt („Sell in May…“), verhindert werden kann, bleibt abzuwarten.

US-Notenbank und –Arbeitsmarktdaten helfen im Kampf um die 10.000er Marke nicht weiter

Doch letzten Endes ist alles, was wir nun schon seit Monaten sehen, nichts anderes als der Kampf um die 10.000er Marke im DAX. Bei diesem Kampf konnte der überraschende US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag weder den Bullen noch den Bären helfen. Im April wurden ganze 288.000 neue Stellen geschaffen, so viele wie seit Januar 2012 nicht mehr. Die Arbeitslosenquote fiel von 6,7 auf 6,3 Prozent. Niedriger lag sie zuletzt im September 2008, kurz vor dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers. Obwohl die Daten so gut ausfielen, zeigten sich die Aktienmärkte eher belastet.

Die starken Zahlen führten zu Spekulationen, wonach die amerikanische Notenbank Federal Reserve eventuell frühzeitiger den Leitzins anheben könnte. Zumal die Währungshüter am Mittwoch die Anleihekäufe erneut um 10 Mrd. auf nun monatlich 45 Mrd. US-Dollar reduzierten und damit unbeirrt die Geschwindigkeit des Taperings beibehielten, obwohl das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal mit einem minimalen Plus von nur 0,1 Prozent quasi stagnierte.

Kann die EZB den Märkten auf die Sprünge helfen?

Und so müssen die DAX-Investoren nun auf die Europäische Zentralbank (EZB) hoffen, die in der kommenden Woche tagt. In der jüngeren Vergangenheit wurde viel über „unkonventionellen Maßnahmen“ gesprochen, welche die europäischen Geldpolitiker gegen die Gefahr einer Deflation und zur stärkeren Ankurbelung der Wirtschaft beschließen könnten. Sollte die EZB tatsächlich diese Hoffnungen erfüllen, könnte die Seitwärtsphase im DAX zugunsten der Bullen enden.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Positive Signale von der US-Quartalsberichtssaison!

Hierzulande nimmt die Quartalsberichtssaison langsam Fahrt auf, während sie in den USA bereits in vollem Gange ist. Dort haben bereits mehr als 200 der 500 Unternehmen im S&P 500 ihre Ergebnisse vorgelegt, die für mehr als die Hälfte der Marktkapitalisierung des US-Leitindex stehen. Im Grunde verläuft die aktuelle Berichtssaison...

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Dienstag - Wissen die Krisen, dass ein großer Widerstand in der Nähe ist?

Der DAX startete heute freundlich in den Tag. Hintergrund ist, dass die russischen Truppen ihr Manöver an der Grenze zur Ukraine beendet haben. Das wird von Beobachtern als Zeichen der Entspannung gewertet. Hinzu kommt, dass heute eine Vielzahl von Unternehmensberichten, unter anderem auch von DAX-Unternehmen, veröffentlicht wurden, die insgesamt eher positiv aufgenommen wurden. Dazu der DAX-Chart: Sie sehen, der DAX hat…

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Mittwoch - Wie entstehen eigentlich normale Widerstände?

Der DAX notiert da, wo er auch schon vor einigen Handelstagen gestanden hat. Diese Seitwärtsbewegung des DAX fängt so langsam an, die Anleger zu zermürben. Heute steht die Zinssitzung der US-Notenbank im Blickpunkt der Anleger, die gespannt das entsprechende Statement erwarten. Im Vorfeld ist der Markt in seine übliche Hasenstarre übergegangen…

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Donnerstag - Ifo-Geschäftsklimaindex steigt unerwartet trotz Krise in der Ukraine  (Ausgabe vom 24.04.2014)

Heute wurde der Ifo-Geschäftsklima-Index veröffentlicht, und man höre und staune: Trotz der Lage in der Ukraine stieg der Index weiter an, und zwar von zuvor 110,7 auf jetzt 111,2 Punkte. Analysten waren von einem leicht sinkenden Wert von 110,5 Punkten ausgegangen. Beachtlich ist, dass sich insbesondere die Erwartung für die kommenden sechs Monate mit…

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Freitag - Es geht derzeit um sehr viel! (Ausgabe vom 25.04.2014)

Um den Chart-Reigen in dieser Woche abzuschließen, werfen wir heute noch einen Blick auf den Dow Jones. Warum? Nun, Sie wissen: Der DAX kämpft mit der 10.000-Punkte-Marke. Der Nasdaq100 mit einem wichtigen Widerstandsbereich in der Nähe der Hochs aus dem Jahr 2000 und der Dow Jones hat es mit einer interessanten Trendlinie als Widerstand zu tun. An dieser ist...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hat erneut im Bereich der 9.379er Marke einen Richtungswechsel vollzogen (siehe Pfeil im Chart).

DAX - Target-Trend-Analyse

Das ist ein weiterer Hinweis für die hohe Relevanz dieser Unterstützung, die nach der Target-Trend-Methode als Rechteckkante eben eine hohe Bedeutung hat.

Durch diesen Wiederanstieg ist das Kursziel auf der Oberseite erneut die blau gestrichelte Mittellinie des aktuellen hellblauen Rechtecks bei 9.862 Punkten. Ganz leicht bearisher wird es, wenn die 9.379er Marke nach unten gebrochen wird.

Übergeordnet verläuft die aktuelle Seitwärtsbewegung zwischen den Mittellinien bei 8.896 und 9862 Punkten. Damit sind diese Marken für den weiteren Verlauf richtungsweisend. Bevor man längerfristige Prognosen erstellen kann, muss ein Ausbruch aus dieser Range stattfinden.


Nasdaq100

Der Nasdaq100 konnte sich in der oberen Hälfte des hellblauen Rechtecks festsetzen. Die obere Rechteckbegrenzung bei 3.635 Punkten wurde bislang aber drei Mal in Folge nicht vollständig erreicht, was in der Target-Trend-Methode als Zeichen der Schwäche gilt.

Nasdaq100 - Target-Trend-Analyse

Solange die Mittellinie bei 3.529 Punkten verteidigt werden kann, bleibt diese obere Rechteckbegrenzung das Kursziel. Rutscht der Index wieder unter die Mittellinie, dann ist die untere Rechteckgrenze bei 3.423 Zählern das Kursziel. In diesem Fall könnte sich eine Formation ausbilden, die einer Schulter-Kopf-Schulter ähnelt. (Für eine echte SKS fehlt die passende Umsatzentwicklung.)


EUR/USD

Dem Euro will der nachhaltige Ausbruch über die Mittellinie bei 1,385 US-Dollar einfach nicht gelingen. Er hat sich an dieser Marke festgesetzt und ließ sich weder durch die Fed-Entscheidung noch durch die US-Arbeitsmarktdaten in dieser Woche von ihr lösen.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse

Dies kann man weiterhin (siehe Analyse der Vorwoche) weder bullish noch bearish werten. Vor einer Woche schrieben wir bereits: „Eine Konsolidierung an einer solchen Linie ist gemäß der Target-Trend-Methode völlig normal. Solange es keine stärkeren Kursverluste gibt, kann man dies als Luftholen werten. Sollte es anschließend zu einem dynamischen Ausbruch kommen, ist rein charttechnisch sogar ein Anstieg bis auf 1,4218 US-Dollar möglich. Fraglich ist lediglich, ob die EZB einen solchen Anstieg zulassen würde.“ Die Aussagen gelten heute unverändert.

Es dürfte spannend werden, ob die EZB in der kommenden Woche verbal Druck auf den Euro ausüben wird. Bearisher würde es, wenn das Tief von Anfang April unterschritten wird. Dann wäre ein weiterer Rutsch bis zur unteren Rechteckbegrenzung bei 1,349 US-Dollar möglich.


Gold

Genau wie dem Euro, fehlt auch dem Goldpreis derzeit der Schwung. Er hat sich in Reichweite der 1.300 US-Dollar-Marke festgesetzt.

Gold - Target-Trend-Analyse

Die aktuelle Korrektur ist solange als völlig gesund anzusehen ist, wie der Kurs oberhalb von 1.265 US-Dollar verbleibt. Sollte der Goldpreis aber in das hellblaue Rechteck rutschen, dann müsste man damit rechnen, dass es ein Wiedersehen mit den markanten Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar gibt.


Termine der kommenden Woche

(KW 19)


Montag,  05.05.2014

11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie März
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex April


Dienstag,  06.05.2014

09:55 - DE Dienstleistungsindex April
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen April
11:00 - EU Einzelhandel März
14:30 - US Arbeitskosten 1. Quartal
14:30 - US Handelsbilanz März


Mittwoch,  07.05.2014

11:00 - DE ifo Wirtschaftsklima Euroraum 2. Quartal
12:00 - DE Auftragseingang Industrie März


Donnerstag,  08.05.2014

12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe März
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
14:30 - EU EZB PK zur Ratssitzung
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag,  09.05.2014

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe März
08:00 - DE Außenhandel März
16:00 - US Großhandel März


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