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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserin, verehrter Leser,

als Anleger sollte man grundsätzlich sehr vorsichtig werden, wenn die Nasdaq plötzlich erheblich einbricht, ohne dass es dafür einen klaren Grund gibt. Und genau das ist vergangene Woche Freitag geschehen. Nach einer kurzen Erholung kam es am Donnerstag erneut zu einem Ausbruch, der aber diesmal durchaus begründet werden kann.

Zurzeit werden wieder Arbeitsplätze geschaffen

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind um 32.000 auf 300.000 Anträge zurückgegangen, wie am Donnerstag bekannt wurde. Das Niveau ist damit auf einen Wert gefallen, den wir (nach den Revisionen) zuletzt Anfang Mai 2007 gesehen haben. Der Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt sank gegenüber der Vorwoche um 4.750 auf 316.250 Anträge.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA

Analysten schätzen, dass bei Werten unter 400.000 Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe unter dem Strich mehr Arbeitsplätze in den USA geschaffen werden als wegfallen. Und so muss man die Stabilisierung der Erstanträge auf dem aktuell tiefen Niveau im Bereich der 300.000er Marke als ein Hinweis für eine schon deutlichere Stabilisierung auf dem US-Arbeitsmarkt begreifen.

Gute Wirtschaftsnachrichten sind schlechte Nachrichten für die Börsen

Gute Nachrichten von der US-Konjunktur sind zurzeit schlechte Nachrichten für die Börsen.  Schließlich wird die Fed ihr weiteres Vorgehen entsprechend der Entwicklung der US-Wirtschaft bestimmen. Daher waren die Erstanträge einer der Gründe, warum die Kurse in den USA wieder den Rückwärtsgang eingelegt haben.

Der US-Präsidentschaftszyklus

Ein anderer könnte der US-Präsidentschaftszyklus sein: In den USA wird alle vier Jahre ein neuer Präsident gewählt. Interessanterweise kommt es in den vier Jahren zu vergleichbaren Kursreaktionen an den US-Märkten. Das hat damit zu tun, dass die US-Politik eben auch zyklisch agiert. So werden in den Jahren nach der Wahl oft unliebsame und wirtschaftlich belastende Reformen durchgesetzt. Nachwahljahre sind demnach oft schlechter in der Kurs-Performance. Im Vorfeld des Wahljahres wird hingegen gerne die wirtschaftliche Entwicklung aufgehübscht, so dass die Wähler im Wahljahr zufriedener mit der aktuellen Regierung sind. Die US-Börsen nehmen das vorweg, so dass die Vorwahljahre oft die besten Börsenjahre sind.

Die Zwischenwahljahre: Weder Fisch noch Fleisch

Aktuell befinden wir uns in einem Zwischenwahljahr, und in diesen sind eher unentschlossene Kursbewegung zu erkennen. Im folgenden Chart sind alle Zwischenwahljahre (Midterm Election Years) seit 1898 zusammengefasst, und dabei sieht der durchschnittliche Verlauf des Dow Jones wie folgt aus:

Dow Jones - saisonal

Wie Sie sehen, stagnieren die Kurse in der ersten Jahreshälfte im Wesentlichen. Und auch im aktuellen (Zwischenwahl-)Jahr 2014 erkennen wir eine Art Seitwärtsbewegung des Dow Jones seit Jahresanfang (folgender Chart).

Dow Jones

Nach dem Präsidentschaftszyklus bildet sich dabei statistisch Mitte April ein Hoch aus, dem eine längere Konsolidierung folgt, die im schlechtesten Fall erst im September endet. Und genau das könnte auch in diesem Jahr drohen.

Fazit

Da wir im DAX eine klare Konsolidierung unterhalb der 10.000er-Marke erkennen, im Dow-Jones eine entsprechend dem US-Präsidentschaftszyklus zeitlich stimmige Seitwärtsbewegung erleben und nun im Nasdaq100 deutliche Warnzeichen sehen, sollte man vorläufig eine Fortsetzung der Konsolidierungsphase favorisieren.


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Die Quartalsberichtssaison beginnt mit einem Warnschuss!

Am Dienstag nach Börsenschluss beginnt in den USA „offiziell“ die Berichtssaison für das erste Quartal. Traditionell wird der Rohstoffkonzern Alcoa den Zahlenreigen eröffnen, der uns bis Ende Mai beschäftigen wird. Bereits im Vorfeld der neuen Berichtssaison dürften viele Anleger ein Déjà-vu-Erlebnis gehabt haben, denn wie...

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Dienstag - Und die Konsolidierung geht weiter

Als Anleger sollte man grundsätzlich sehr vorsichtig werden, wenn die Nasdaq plötzlich erheblich einbricht, ohne dass es einen klareren Grund gibt. Und genau das ist vergangene Woche Freitag geschehen. Deswegen greife ich die gestrige Warnung auf, indem ich noch zwei weitere interessante Aspekte hinzufüge: Der S&P500 ist aus seiner großen Seitwärtsbewegung ausgebrochen …

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Mittwoch - Der kurzfristige Blick auf langfristige Trends

Heute müssen wir zunächst einmal einen Blick auf den aktuellen DAX-Chart nach der Target-Trend-Methode werfen: Der DAX ist in der aktuellen Konsolidierung genau an die 9.379er-Marke von oben gelaufen und bestätigt damit noch einmal eindrucksvoll diese untere Kante des hellblauen Rechtecks. Es ist bereits der zweite genaue Test wichtiger Linien der Target-Trend-Methode. Allerdings…

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Donnerstag - US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken auf Niveau von 2007

Vielleicht erinnern Sie sich noch: Auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Fed-Zinssitzung hatte Janet Yellen gesagt, dass es sechs Monate nach dem Auslaufen von QE3 zu höheren Zinsen kommen könne. Das war vom Markt als ein Hinweis auf eine frühere Straffung der US-Geldpolitik gewertet worden. Prompt hoben die Analysten ihre Erwartungen für…

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Freitag - Gerechtfertigte Höhenangst im Nasdaq100?

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, ein kurzes Update zum DAX-Chart nach der Target-Trend-Methode: Die am Mittwoch noch genannte 9.379er Marke wurde heute mit einem großen Gap-Down (Kurslücke nach unten) gebrochen. Und eben diese Kurslücke bestätigt den Bruch dieser Marke...

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Börsenüberblick


DAX

Die Rechteckkante bei 9.379 Punkten wurde am Freitag mit einem großen Gap-Down (Kurslücke nach unten) gebrochen. Diese Kurslücke (roter Pfeil im Chart) bestätigt zusätzlich den Bruch der wichtigen Marke.

DAX - Target-Trend-Analyse

Damit ist das Bild wieder deutlich bearisher. Eventuell könnte das Gap noch geschlossen werden, aber das würde nichts an dem nun getrübten Ausblick ändern. Das Kursziel liegt jetzt auf der Mittellinie des dunklen blauen Rechtecks bei 8.896 Punkten. Zuvor kann es im Bereich der Mittellinie des grünen Aufwärtstrendkanals (die schwarze punkt-gestrichelte Linie) noch zu einer Unterstützung kommen.
Bullisher wird es erst wieder nach Überwindung der jüngsten Hochs.

Übergeordnet befinden wir uns nach wie vor in einer Seitwärts- oder Konsolidierungsbewegung unterhalb des psychologisch wichtigen Widerstands bei 10.000 Punkten.


Nasdaq100

Wenn der Nasdaq100 deutlich stärker einbricht als Dow Jones und S&P500, dann ist dies häufig ein Warnzeichen, das auf weiter fallende Kurse hindeutet. Diese Situation haben wir gerade an den Aktienmärkten.

Um zu verstehen, warum die Anleger bei den aktuellen Kursen des Nasdaq100 „Höhenangst“ haben, reicht ein Blick auf den langfristigen Chart.

Nasdaq100 - Chartanalyse

In diesem Chart erkennt man, dass wir uns in einem großen Widerstandsbereich befinden, in dem im Jahr 2000 das große Hoch der Technologieblase ausgebildet wurde. Normalerweise sollte man eine so extrem breite Zone (die Höhe des blauen Rechtecks von 700 Punkten entspricht einer Schwankungsbreite von ca. 19 %.) nicht als markanten Widerstandsbereich bezeichnen, doch in diesem Fall macht es Sinn, denn es ging im Jahr 2000 schließlich auch um Extreme.

Jetzt, 14 Jahre später, ist der Nasdaq100 wieder in den Bereich eingedrungen, an dem er damals schon Schwierigkeiten bekam und mit dem er dann von 1999 bis Ende 2000 fast ein Jahr lang gekämpft hat. Daher kann man sich fragen, ob wir uns jetzt nicht wieder in so einer Übertreibungsphase befinden, zumal der Nasdaq100 seit fünf Jahren im Rallyemodus ist.


EUR/USD

Der Euro konnte sich mehrfach an der roten Konsolidierungslinie nach oben hin abstoßen. Dabei gelang ihm inzwischen sogar der Sprung über die Mittellinie bei 1,385 US-Dollar.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse - Tageschart

Im „Target Trend Spezial“ schrieben wir unseren Lesern bereits am Donnerstag, dass im Falle eines dynamischen Anstiegs sogar ein weiterer Anstieg bis auf 1,39625 US-Dollar möglich ist. Die Leser konnten daher bereits an der roten Konsolidierungslinie einsteigen und vom Anstieg des Euro profitieren.

Wenn der Kurs wieder unter 1,385 US-Dollar rutscht, wird es wieder bearisher. Dann wäre ein erneuter Rutsch auf die rote Konsolidierungslinie möglich.


Gold

Zum Goldpreis hatten wir im Börsendienst „Target Trend Spezial“ rechtzeitig die Elliott-Wellen ins Spiel gebracht. So wiesen wir bereits in der Gold-Analyse vom 18. März darauf hin, dass man aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie die Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei rund 1.180 US-Dollar 5-gliedrig zählen kann, womit es sich um einen abgeschlossenen Trend handeln würde, auf den gewöhnlich eine stärkere Korrektur folgt.

Tatsächlich hat es eine entsprechende Korrektur gegeben, die auch noch gemäß dem Grundmuster der Elliott-Wellen-Theorie in einer ABC-Formation ablief.

Gold - Target-Trend-Analyse

Die Leser wurden dadurch vollständig vor den Kursverlusten verschont und konnten an der lila Konsolidierungslinie wieder einsteigen. Denn genau an dieser Target-Trend-Linie endeten die Kursverluste und es setzte die aktuelle Gegenbewegung ein.

Bearish wird es erst, wenn der Kurs in das hellblaue Rechteck unter 1.265 US-Dollar rutscht. Dies wäre ein klar negatives Signal nach der Target-Trend-Methode, welches zufällig genau mit dem Unterschreiten des 61,80%-Fibonacci-Retracement zusammenfallen würde, was zusätzlich bearish zu werten wäre.

Da der Goldpreis weder die aus Sicht der Target-Trend-Methode wichtige Rechteckbegrenzung bei 1.265 US-Dollar noch das 61,80%-Fibonacci-Retracement brach, handelt es sich um eine gesunde Korrektur, die wieder zu einer neuen Aufwärtsbewegung führen kann. Kann der Kurs nun auch die grau gestrichelte Linie überwinden, dann ist sogar ein Überwinden des Hochs bei 1.392 US-Dollar möglich.


Termine der kommenden Woche

(KW 16)


Montag,  14.04.2014

11:00 - EU Industrieproduktion Februar
14:30 - US Einzelhandelsumsatz März
16:00 - US Lagerbestände Februar


Dienstag,  15.04.2014

11:00 - EU Außenhandel Februar
11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung April
14:30 - US Verbraucherpreise März
14:30 - US NY Empire State Index April
15:00 - US Internationale Kapitalströme Februar
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex April


Mittwoch,  16.04.2014

11:00 - EU Inflation März
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen März
14:30 - US Wohnbaubeginne März
15:15 - US Kapazitätsauslastung März
15:15 - US Industrieproduktion März
20:00 - US Beige Book


Donnerstag,  17.04.2014

14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Philadelphia Fed Index April


Freitag,  18.04.2014

Karfreitag – diverse Börsen geschlossen, keine wichtigen Termine


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