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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

von der ersten Fed-Sitzung unter Janet Yellens Leitung gibt es durchaus Positives zu berichten: Zunächst wurden wie erwartet die monatlichen Anleihekäufe zur Stützung der Konjunktur erneut um zehn Milliarden auf nun 55 Milliarden Dollar pro Monat reduziert. Dann hat die Fed offiziell die bisher als Richtwert für eine Zinserhöhung genannten 6,5 Prozent Arbeitslosenquote einkassiert. Sie will sich nun bei ihren Entscheidungen auf weitere Faktoren, wie dem Inflationsziel von zwei Prozent und Fortschritten in Richtung Vollbeschäftigung, konzentrieren. So weit, so erwartet.

War ein Halbsatz schuld an fallenden Kursen?

Im Anschluss an diese Entscheidung gerieten die Kurse an den Aktienmärkten aber dennoch ins Rutschen. Grund dafür sei Medienberichten zufolge eine Antwort von Janet Yellen in der Pressekonferenz gewesen. Auf die Frage eines Reporters, wann nach dem Ende von QE3 mit dem Beginn der Zinserhöhungen zu rechnen sei, sagte Yellen, dass es "geraume Zeit" brauchen würde und fügte hinzu, dass es wahrscheinlich so in etwa sechs Monaten nach dem Ende von QE3-Abschluss zu Zinserhöhungen kommen könnte. Dadurch habe der Markt angenommen, die Zinserhöhungen könnten zügiger über die Bühne gehen, als zuvor gedacht.

Steigende Zinsen bedeuten keineswegs fallende Kurse

Doch diese Erklärung ist wenig plausibel, denn schaut man sich die Historie der vergangenen 30 Jahre an, dann führen steigende Zinsen nicht unweigerlich zu fallenden Märkten.

Leitzins und DAX

Die Phasen steigender Zinsen sind im Chart blau hinterlegt. Und es zeigt sich, dass seit den 1980er Jahren die Kurse bei steigenden Zinsen ebenfalls weiter mit angestiegen sind. Wahrscheinlich wird Vergleichbares auch in der aktuellen Situation geschehen.

DAX zum Verfallsdatum bei 9.340 Punkten

Letztlich sackte der DAX zwar am Donnerstag zwischenzeitlich auf 9.156 Punkte ab, doch erholte er sich bereits ab dem Mittag wieder und schloss in der Nähe von 9.300 Punkten. Und da waren sie wieder, die 9.300 Punkte, die wir zum Verfallstag erwarteten.

Open Interest

Die Optionen auf den DAX und die Futures sind am Freitag um 13.00 Uhr verfallen. Der DAX wurde bei 9.340 Punkten abgerechnet. Damit erwies sich die Verfallstags-Prognose im Steffens Daily vom 10.03.2013 als Volltreffer.

DAX am Verfallstag

Nun muss man zunächst abwarten, in welche Richtung sich die Märkte ab Montag neu orientieren.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Auch die Krim-Krise birgt Chancen

Mit dem Ergebnis der Abstimmung vom Wochenende ist die Krim-Krise vermutlich in eine neue Phase eingetreten. Offen ist, wie weit die Beteiligten die Eskalation noch treiben bzw. wie und wann diese Konfrontation endet. Klar ist jedoch: Auch diese Krise wird wieder Chancen für Anleger bereithalten. Typische Krisenreaktionen der Aktienmärkte...

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Dienstag - DAX kurz bei 9.300 Punkten – so schnell kann es gehen

Da ist sie ja wieder, die 9.300er-Marke. Und damit sind wir erneut beim Thema „Verfallstag“. Es wird versucht, den DAX auf der 9.300er-Marke abrechnen zu lassen. Unser Szenario zum Verfallstag ist demnach wieder einmal auf dem besten Weg aufzugehen. Bleiben Sie aber vorsichtig! Aus der Verfallstagsanalyse lassen sich ebenfalls nur Tendenzen ableiten, keine sicheren Prognosen…

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Mittwoch - Es kann im DAX bald ungemütlich werden

Kommen wir heute - aus gegebenem Anlass - auf die DAX-Analyse zurück. Zunächst der aktuelle Target-Trend-Chart: Nachdem der DAX im Dezember 2013 in das nächst höhere Rechteck zwischen 9.379 Punkten und 10.345 Punkten vorgedrungen war, schaffte er es nicht mehr das nächste Kursziel - die Mittellinie bei 9.862 Punkten - zu erreichen. Das war ein erstes Zeichen der…

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Donnerstag - Janet Yellen – ein Neuling sammelt Erfahrungen?

Seltsame Nachrichten sind das, die durch die Medien geistern. Angeblich hätten Äußerungen von Janet Yellen die US-Kurse ins Rutschen gebracht. Hintergrund soll eine Antwort auf die Frage eines Reporters gewesen sein: Er hatte gefragt, wann nach dem Ende von QE3 mit dem Beginn der Zinserhöhungen zu rechnen sei. Yellen antwortete,…

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Freitag - DAX-Prognose zum großen Verfallstag aufgegangen

Heute fand nun der große Verfallstag oder auch dreifacher Hexensabbat statt. Die Optionen auf den DAX und die Futures sind heute um 13.00 Uhr verfallen. Der DAX wurde dann bei 9.340 Punkten abgerechnet. Damit erwies sich die hier am 10.03.2013 vorgestellte Verfallstags-Prognose als Volltreffer (siehe Steffens Daily vom 10.03.2013). Aber wie schon gesagt, auch dieses Prognosemittel hat nur eine gewisse...

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Börsenüberblick


DAX

Nachdem der DAX im Dezember 2013 in das nächsthöhere Rechteck zwischen 9.379 Punkten und 10.345 Punkten vorgedrungen war, schaffte er es nicht mehr, das nächste Kursziel - die Mittellinie bei 9.862 Punkten - zu erreichen. Das war ein erstes Zeichen der Schwäche. Der Rückfall in das alte Rechteck, also unter die 9.379er-Marke, unterstützte dieses Schwächesignal. Seitdem gilt die 8.896 (nach klassischer Charttechnik die 9.000er-Marke) als wichtige Unterstützung. Die 9.000er Marke wurde inzwischen kurz nach unten verletzt, an der Kreuzunterstützung bei 8.896 Punkten drehte der DAX aber wieder nach oben (schwarzer Pfeil im Chart).

DAX - Target-Trend-Analyse

Es kommt nun darauf an, wie sich der DAX an der nächsthöheren Rechteckkante bei 9.379 Punkten verhält (roter Pfeil). Scheitert er (erneut) an dieser Marke, würden der Rückfall in das tiefere Rechteck und die vorgenannten Schwächesignale bestätigt. In diesem Fall könnte sogar zügig die 8.413-Punkte-Marke angelaufen werden.

Und da sich in der Nähe dieser Linie das rote Alpha-Target (7.930 Punkten) befindet und diese Targets eine hohe Anziehungskraft auf den Kurs ausüben, müsste man damit rechnen, dass es dann auch noch erreicht wird.

Interessanterweise lässt sich genau das gleiche Szenario auch nach der klassischen Charttechnik ableiten:

DAX - Chartanalyse

Wenn der DAX im Bereich von 9.379 Punkten scheitert und dann erneut deutlich unter die 9.000er-Marke fällt, beziehungsweise unter die hier eingezeichnete blaue Nackenlinie, dann entsteht so etwas wie eine große Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS), hier in der Version mit zwei Köpfen (SKKS).

Indem man die Spanne von der blauen Nackenlinie bis zum Kopf unter die blaue Nackenlinie legt, erhält man ein Kursziel von 8.050 Punkten. In diesem Bereich liegt auch das rote Alpha-Target im Chart oben.


S&P500

Der S&P500 konnte sich weiterhin überraschend gut halten. Die ersten bearishen Hinweise wurden vollständig egalisiert. Zwar gab es einen Rückfall unter 1.865 Punkte, doch der Index kehrte schnell wieder zurück.

S&P500 - Target-Trend-Analyse

Kann sich der S&P500 oberhalb von 1.865 Punkten halten, dann wäre ein erneutes Ansteuern der grünen Aufwärtstrendkanallinie möglich. Wird aber die Rechteckbegrenzung bei 1.865 Punkten wieder unterschritten, dann hätten wir es mit zwei Fehlsignalen zu tun. Dann müsste die wichtige horizontale Unterstützung bei 1.850 Punkten Schlimmeres verhindern.


EUR/USD

Der Euro hat unter der jüngsten US-Notenbankentscheidung stark gelitten. Dadurch fiel er unter die wichtige Linie bei 1,385 US-Dollar zurück.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse

Unsere Leser des Target Trend Spezial hatten wir rechtzeitig auf diese Entwicklung hingewiesen, als wir bereits in der Analyse vom 17. März den Hinweis zum Trading gaben: „…Daher gehen wir nun davon aus, dass es bald wieder zu fallenden Kursen kommt.

Die rote Konsolidierungslinie konnte aber den Kursrutsch zunächst auffangen. Erst unterhalb von 1,37 US-Dollar müsste man allerdings davon ausgehen, dass der Kurs auch wieder bis auf 1,35 US-Dollar durchgereicht werden könnte.


Gold

Dem Goldpreis war es gelungen, bis an die Mittellinie bei 1.397,5 US-Dollar zu steigen. Damit hatte das Edelmetall aus Sicht der Target-Trend-Methode ein wichtiges Kursziel, aber auch einen starken Widerstand erreicht. Dass es dort nun zu einem stärkeren Rücksetzer gekommen ist, verwundert daher kaum.

Gold - Target-Trend-Analyse

Auch hierauf hatten wir unsere Leser im Target Trend Spezial vorbereitet, als wir am 18. März schrieben: „Aus Sicht der Elliott-Wellen-Theorie kann man die Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei rund 1.180 US-Dollar auch 5-gliedrig zählen, womit es sich um einen abgeschlossenen Trend handeln würde, auf den gewöhnlich eine stärkere Korrektur folgt.

Da man den Bodenbildungsversuch erst als abgeschlossen bezeichnen kann, wenn auch die Mittellinie bzw. die aus psychologischer Sicht wichtigere 1.400er Marke nachhaltig zurückerobert wird, befinden wir uns nach wie vor in einem Abwärtstrend. Die Gegenbewegung könnte also sogar komplett beendet sein.


Termine der kommenden Woche

(KW 13)


Montag, 24.03.2014

09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe März
09:30 - DE Dienstleistungsindex März
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone März
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone März
13:30 - US Chicago Fed National Activity Index Februar


Dienstag, 25.03.2014

10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex März
14:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Januar
15:00 - US Verbrauchervertrauen März
15:00 - US FHFA Hauspreisindex Januar
15:00 - US Verkäufe neuer Häuser Februar


Mittwoch, 26.03.2014

08:10 - DE GfK Konsumklima Studie April
13:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter Februar


Donnerstag, 27.03.2014

10:00 - EU Geldvolumen Eurozone Februar
13:30 - US BIP 4. Quartal
13:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:00 - US Anstehende Hausverkäufe Februar


Freitag, 28.03.2014

08:00 - DE Außenhandelspreise Februar
11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung März
11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone März
14:30 - US Persönliche Auslagen Februar
14:30 - US Persönliche Einkommen Februar
14:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan März


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