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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

der DAX zeigte sich in der abgelaufenen Woche sehr stark. Am Mittwoch erreichte er nach der Konsolidierung der ersten Tage im Jahr 2014 ein neues Allzeithoch und konnte anschließend auch noch die 9.700er Marke überwinden.

Nach dem starken Anstieg ist eine Verschnaufpause nicht ungewöhnlich. Dass die Kurse bislang nur leicht konsolidierten ist ein Zeichen dafür, dass die Märkte weiter nach oben wollen. Die zurückhaltenden Anleger werden mit jedem Tag weiter steigender Kurse mürbe gemacht. Neue Höchstkurse zwingen immer mehr Anleger in den Markt, wodurch neue Höchstkurse erreicht werden.

Dadurch ist der Markt aber nach wie vor überhitzt. Und wenn ein Markt übertreibt, können bereits wenige schlechte Nachrichten plötzlich eine Verkaufswelle auslösen. Eine größere Konsolidierung ist überfällig, und diese wird wahrscheinlich umso heftiger ausfallen, je länger sie auf sich warten lässt. Die Situation spitzt sich zu – als Anleger müssen Sie höchst vorsichtig bleiben!

Anleger wollen die 10.000 im DAX sehen

Solche Entwicklungen sind immer schwierig. Auf der einen Seite darf man nicht zu früh aussteigen, denn dann steht man dumm da. Zumal der DAX den Drang haben dürfte, die 10.000er Marke wenigstens kurz zu testen. Dieser Test wird mit den weiter steigenden Kursen immer wahrscheinlicher. Auf der anderen Seite darf man nicht zu euphorisch werden, denn dann kann es sein, dass man von einer Konsolidierung kalt erwischt wird.

Meiden Sie die Mainstream-News

Viele Analysten, Redakteure und Kommentatoren sind mittlerweile ins Bullenlager übergegangen. Vergleicht man das aktuelle Bild mit den Jahren 2008 bis 2012 hat sich die Stimmung um fast 180 Grad gedreht. Meiden Sie daher ab jetzt die Mainstream-News!

Erinnern Sie sich, wie sehr die Medien in den Crash-Monaten Angst und Schrecken verbreitet haben und wie wenig nützlich diese Mainstreampanik für Ihr Anlageverhalten gewesen ist. So langsam geraten wir in eine Situation, die genau anders herum ist, aber die gleiche Auswirkung hat. Jetzt werden die Euphorie und die Gier ansteckend, und vielen Anlegern könnte das erneut zum Verhängnis werden.

Dennoch sollte man weiterhin hinter dem Markt bleiben, bis die bearishen Signale eindeutig werden. Erst dann sollte man bei weiter fallenden Kursen sukzessive aussteigen. Dieser Pragmatismus ist der einzige Weg, mit solchen Märkten umzugehen.

Eine beruhigende Regelmäßigkeit

Zumal es eine regelmäßige Entwicklung gibt, die für längerfristig investierte Anleger beruhigend sein kann: Während die großen Tiefs bislang meist schnell ausgebildet wurden, braucht der Markt für große Tops hingegen meistens mehrere Monate (siehe Rechtecke im folgenden Chart).

DAX - Trendwenden 

Die mehrmonatigen Seitwärtsbewegungen, die gemeinhin als „Distributionsphase“ (Verteilungsphase) bezeichnet werden, sind dadurch gekennzeichnet, dass die starken Hände, sprich institutionelle Anleger, ihre Aktien den in Euphorie befindlichen schwachen Händen, sprich den Kleinanlegern, verkaufen.

Distributionsphasen

Durch den Verkaufsdruck der starken Hände kann der Markt auf der einen Seite nicht weiter steigen, durch den Kaufdruck aufgrund der Euphorie der Kleinanleger gleichzeitig aber auch nicht wirklich fallen. Und so entsteht diese verräterische und typische Seitwärtsbewegung an großen Tops.

Fazit

Große Tops bilden sich zumeist langsam über mehrere Monate aus. Dieses wichtige Warnsignal für ist zurzeit noch nicht gegeben. Trotzdem kann es natürlich jederzeit zu einer größeren Konsolidierung kommen.


Ihr
Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Schwacher Start in die Berichtssaison

Neben der EZB-Ratssitzung und dem US-Arbeitsmarktbericht gab es in der vergangenen Woche einen weiteren wichtigen Termin: Am Donnerstag nach Börsenschluss legte der Aluminiumkonzern Alcoa seine Quartals- bzw. Jahresendzahlen vor und eröffnete damit traditionell die Berichtssaison in den USA. Alcoa verpatzte allerdings den Start in diese wichtige Berichtssaison...

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Dienstag - Hopp oder Top bei den US-Indizes?

Gestern kam es bei den US-Indizes zu einem heftigeren Kursrückgang. Dieser wurde allerdings heute vom DAX nur zu Beginn umgesetzt. Im weiteren Verlauf konnte sich der deutsche Leitindex wieder auf Vortagesniveau erholen. Hieraus lässt sich ablesen, dass sich die Anleger im DAX noch nicht auf fallende Kurse einlassen wollen. Das ist angesichts der vorherigen Rally...

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Mittwoch - Eine solche Rally stirbt meist langsam

Der DAX zeigt sich weiter sehr stark. Heute hat er nach der Konsolidierung der ersten Tage im Jahr 2014 ein neues Allzeithoch erreicht und konnte anschließend auch noch die 9.700er Marke überwinden. Das ist ein klares, bullishes Signal. Es entstand, weil es in den USA nach dem Test der gestern hier beschriebenen Unterstützungen tatsächlich zu einem dynamischen Anstieg gekommen war...

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Donnerstag - Druckfrisch für Sie, der Stockstreet Jahresausblick 2014!

Sie finden den aktuellen Jahresausblick in dem Stockstreet E-Book-Shop unter: http://www.boersen-ebooks.de/ Ich weiß, viele warten schon sehnsüchtig – jetzt ist er endlich fertig. Und so werden Sie auch in diesem Jahr einen hilfreichen Fahrplan und Wegbegleiter für die Börsen an Ihrer Seite haben...

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Freitag - Sind Stopps überhaupt sinnvoll?

Wir haben in diesen Tagen gleich mehrere Mails mit Fragen zu dem Thema Stoppkurse“ erhalten. Da dies sicherlich für viele von Ihnen von Interesse ist, werde ich die Antwort dazu im heutigen Steffens Daily geben. Zu diesem Thema wird unter Tradern und in den Börsen-Boards zwar viel geschrieben und noch mehr diskutiert...

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Börsenüberblick


DAX

Im bekannten Target-Trend-Chart erkennt man, dass die Konsolidierung zum Jahresanfang zwar genau an der rot gestrichelten Konsolidierungslinie startete, aber die Kurse lediglich bis an die untere Rechteckkante bei 9.379 Punkten gebracht hat. Diese wurde somit erfolgreich getestet, und das bestätigt den Ausbruch. Es kam in der Folge zu einer höchst dynamischen Aufwärtsbewegung.

DAX - langfristige Target-Trend-Analyse

Das nächste Kursziel ist jetzt die Mittellinie bei 9.862 Punkten. Wird diese Mittellinie überwunden, wartet das nächste Kursziel bei 10.345 Punkten. Zuvor gibt es noch die psychologisch hoch relevante 10.000er Marke. Und so ergibt sich ein interessantes Szenario:

Es könnte sein, dass die Mittellinie bei 9.862 Punkten überwunden und die 10.000er Marke erreicht wird. Vielleicht gelingt auch ein kurzer Ausbruch über diese Marke. Doch wenn dann die Kurse unterhalb der 10.345er Marke scheitern, wieder unter die Mittellinie zurückfallen und daraufhin sogar die 9.379er Marke unterschreiten, wäre das aus Sicht der Target-Trend-Methode ein klares Verkaufssignal.  Es wird also an der 10.000er Marke spannend!

Sollten die Kurse dieses bullishe Szenario nicht erfüllen und stattdessen schon bald wieder in das alte Rechteck unterhalb der 9.379er Marke und dann auch noch unter die 9.000er-Marke bzw. besser die 8.896er-Marke, also die Mittelinie, fallen, würde das Alpha-Target (roter Kreis im Chart) wieder in den Fokus rücken.


S&P500

Im Chart des S&P500 erkennen Sie, dass der Kurs mit einer großen roten Kerze auf das vorherige Bewegungshoch von November 2013 bei 1.813,55 Punkte gefallen ist, welches im Dezember 2013 nach oben aufgelöst wurde. Bei diesem Kursrückgang handelt es sich bislang lediglich um einen klassischen Retest. So lange die Kurse nicht unter die 1.813er-Marke fallen, bleibt das Bild bullish.

S&P500 - Chartanalyse

Der S&P 500 wird aktuell übrigens mit einem recht luftigen KGV von knapp 20 bewertet. In den vergangenen fünf Jahren lag dieser Wert bei knapp 17, und etwas darunter liegt die im Allgemeinen als „fair“ angesehene Bewertung. Das bedeutet also, dass die Kurse inzwischen eine Überbewertung von bis zu 21 % aufgebaut haben.


EUR/USD

Der Euro erweckt den Eindruck, als wolle er die untere Rechteckbegrenzung aus der Target-Trend-Analyse bei 1,349 US-Dollar erreichen.

EUR/USD - Target-Trend-Analyse

Auch ein Rückfall auf die grüne Trendlinie wäre in diesem Fall denkbar. Dort könnte der Wechselkurs seine übergeordnete Aufwärtsbewegung seit April 2013 bestätigen.

Bullish wird es, wenn der Kurs auf über 1,37 US-Dollar ansteigen kann. In diesem Fall würde die Konsolidierung, die seit Ende Dezember vorherrscht, als beendet gelten.

Eine detailliertere Target-Trend-Analyse zum Euro (und auch zu anderen Basiswerten) erhalten Sie regelmäßig im „Target Trend Spezial“.


Gold

Dem Goldpreis scheint es zu gelingen, im Bereich von 1.180 US-Dollar (siehe grüne horizontale Linie im folgenden Chart) einen Doppelboden auszubilden.

Gold - Target-Trend-Analyse

Vieles sieht nach einer weitergehenden Aufwärtsbewegung aus. Auch die negative Nachricht des Taperings der US-Notenbank ist eingepreist und damit wurden viele den Goldpreis belastende Faktoren inzwischen verdaut.

Auch der Goldpreis ist ein regelmäßiges Thema im „Target Trend Spezial“, einem Stockstreet-Dienst, in dem wir durch die Benennung klarer Kursmarken, die mithilfe der Target-Trend-Analyse ermittelt werden, den Lesern einen eindeutigen Fahrplan an die Hand geben.

Die aktuelle Gegenbewegung könnte den Goldkurs demnach bis an die obere Rechteckbegrenzung bei 1.265 US-Dollar ziehen. Dort befindet sich ein Widerstandsbündel, weil in diesem Bereich neben der Rechteckbegrenzung auch noch eine rote und eine rot gestrichelte Abwärtslinie verlaufen. Ein Ausbruch über diese Widerstände wäre sehr bullish zu werten.

Kommt es dagegen zu einem Bruch des markanten (Doppel-)Tiefs bei rund 1.180 US-Dollar, dann wäre ein weiterer Rutsch bis auf 1.132,5 US-Dollar denkbar.

Die Bedeutung des roten Kreises im Chart erfahren Sie im „Target Trend Spezial“.


Termine der kommenden Woche

(KW 04)


Montag, 20.01.2014

- US Feiertag - Martin Luther King, Jr. Day
- US Nasdaq geschlossen
- US New York Stock Exchange geschlossen
08:00 - DE Erzeugerpreise Dezember


Dienstag, 21.01.2014

11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung Januar
16:00 - US Frühindikatoren Dezember


Mittwoch, 22.01.2014

10:30 - GB BoE Sitzungsprotokoll


Donnerstag, 23.01.2014

09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Januar
09:30 - DE Dienstleistungsindex Januar
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone Januar
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone Januar
16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser Dezember


Freitag, 24.01.2014

08:00 - DE Außenhandelspreise Dezember


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