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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

mit dieser Ausgabe erhalten Sie die erste „Börsenwoche“ im neuen Jahr nach unserer Weihnachts- und Neujahrspause. Das gesamte Stockstreet-Team wünscht Ihnen für das Jahr 2014 alles Gute, vor allem Gesundheit, aber natürlich auch viel Erfolg an der Börse!

Anleger müssen sich im neuen Jahr erst orientieren

Die Märkte beendeten das Jahr 2013 vielversprechend, aber der Beginn des neuen Jahres fiel an den Börsen bislang eher ernüchternd aus. Die Volatilität der Kurse in den ersten Tagen deutete darauf hin, dass die Anleger – wie so häufig zu Jahresbeginn – erst ein wenig die Orientierung suchten.

Markt reagierte planlos auf die wichtigen US-Arbeitsmarktdaten

Das wichtigste Ereignis der abgelaufenen Handelswoche waren die US-Arbeitsmarktdaten, und auch hier zeigte sich, dass es den Anlegern an Orientierung derzeit noch mangelt.

Im vergangenen Jahr wurde ein sich verbessernder US-Arbeitsmarkt von den Börsen meist mit fallenden Aktienkursen quittiert, weil er die Fed dazu hätte verleiten können, den Fuß (weiter) vom Gaspedal des leichten Geldes zu nehmen. Umgekehrt wurden schwäche Zahlen eher von steigenden Märkten begleitet.

Arbeitsmarktdaten fielen gemischt aus

Am vergangenen Freitag wurde die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA für Dezember mit lediglich 74.000 angegeben. Analysten hatten einen deutlich höheren Stellenzuwachs von gut 200.000 erwartet.
Allerdings wurde der Wert für den Vormonat deutlich nach oben revidiert. Im November ergibt sich demnach nun ein Stellenplus von 241.000, nach zuvor gemeldeten 203.000 Stellen.

US-Arbeitsmarktdaten

Die Arbeitslosenquote erreichte trotz des schwachen Stellenwachstums mit 6,7 % den tiefsten Stand seit Oktober 2008 und ist damit in den Bereich der von der Fed als Schwelle für Zinserhöhungen genannten Wertes von 6,5 % gesunken. Analysten hatten mit einer zum Vormonat unveränderten Quote von 7,0 % gerechnet.

Waren die US-Arbeitsmarktdaten positiv oder negativ zu werten?

Wie waren diese Zahlen nun zu bewerten? Das Stellenwachstum verfehlte deutlich die Erwartungen, der Vormonatswert wurde dafür aber kräftig nach oben revidiert. Die Arbeitslosenquote konnte die Erwartungen übertreffen, erreichte dafür aber ein Niveau, welches die Fed zu einer weiteren Reduzierung der Anleihekäufe veranlassen könnte.

Die Märkte wussten diese Frage nicht eindeutig beantworten. In den US-Futures kam es zunächst zu einem kleinen Einbruch. Dann fingen sich die Kurse wieder, es folgte aber mit dem Start der US-Indizes eine weitere Abwärtswelle. Doch führte diese lediglich dazu, dass die US-Indizes kurz nach Handelsstart lediglich leicht ins Minus rutschten.

Das Argument der Geldpolitik

Ein sich schlechter entwickelnder US-Arbeitsmarkt wird die Fed davon abhalten, zu schnell die Rückführung der Anleihekäufe voranzutreiben. Diese Daten sollten demnach die Sorge aus dem Markt nehmen, dass die Fed die Anleihekäufe weiter einschränkt.

Das Argument der wirtschaftlichen Entwicklung

Doch auf der anderen Seite sind sie auch ein negatives Zeichen. Schließlich ist es ein Hinweis darauf, dass die leichte Erholung in den USA (bisher) nicht zu einer weiteren Erholung am US-Arbeitsmarkt geführt hat. Diese wäre aber notwendig, damit sich der Aufschwung irgendwann selbst trägt. Und das wäre ein wichtiger Punkt, um eine Weiterführung der Aktienmarktrally über die geldpolitische Unterstützung hinaus zu rechtfertigen.

Genau diese beiden Interpretationen führen dazu, dass der Markt nicht genau weiß, wie er auf diese neuen Zahlen reagieren soll. Vielleicht werden wir im Verlauf der kommenden Woche erkennen, welche Seite die großen Player höher gewichten – die Wirtschaft oder die Fed.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Der Winter lässt die Börsen kalt

Die Märkte beendeten das Jahr 2013 vielversprechend, aber der Beginn des neuen Jahres fiel an den Börsen eher ernüchternd aus. Die Volatilität der Kurse in den ersten Tagen deutet darauf hin, dass die Anleger – wie so häufig zu Jahresbeginn – erst ein wenig die Orientierung suchen, wie sie sich am besten positionieren. Geben wir ihnen die Zeit und wenden  uns heute einem anderen Thema zu…

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Dienstag - Zum Jahresstart 2014 ein Rückblick auf den DAX

Zum Jahresanfang möchte ich, wie es so üblich ist, einen Rückblick starten, um sich noch einmal die Geschehnisse der vergangenen Jahre bewusst zu machen. In den kommenden Tagen werden wir uns dann wieder dem Tagesgeschehen zuwenden…

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Mittwoch - DAX bricht nach oben aus

Wenden wir uns heute detaillierter dem DAX aus Sicht der Target-Trend-Methode zu. Zunächst einmal der große Überblick, um die aktuelle Situation in Erinnerung zu rufen: Den Chart kennen Sie, aber er ist von den Farben her leicht modifiziert. Das dient dazu, die Charts mit der Standarddarstellung des Target-Trend-Spezial zu vereinheitlichen...

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Donnerstag - Spanien platziert Anleihe zu Niedrigzinsen

Eine interessante Nachricht: Spanien hat eine fünfjährige Anleihe mit einer Rendite auf Rekordtief von 2,382 Prozent platziert. Und, hätten Sie das noch vor zwei Jahren für möglich gehalten? Doch wer kennt das nicht. Es ist unglaublich, wie kurzfristig das Denken der Anleger an den Börsen ist. Eine Aktie, die heute wirklich niemand mehr in seinem Depot haben wollte, kann wenige Wochen später wieder das begehrteste...

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Freitag - Höchst überraschende Arbeitsmarktdaten aus den USA

Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im Dezember lediglich um 74.000 Stellen gestiegen. Analysten hatten einen Stellenzuwachs von gut 200.000 erwartet. Allerdings wurde der Wert für den Vormonat deutlich nach oben revidiert. Im November ergibt sich nun ein Stellenplus von 241.000, nach zuvor gemeldeten 203.000 Stellen. Ein weiterer Wert,...

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX ist im Moment dabei, seinen großen Trendkanal (dicke schwarze Linien im folgenden Chart) idealtypisch zu verlassen. Es kam zu einem Ausbruch, dem ein Retest an die obere Begrenzungslinie folgte. Dieser Retest war gleichzeitig auch der erfolgreiche Test der 9.000er Marke (rote horizontale Linie) darstellte.

DAX - langfristige Target-Trend-Analyse 

Danach kam es zu einem dynamischen Anstieg, der auch zu einem erneuten Ausbruch aus dem seit Herbst 2011 bestehenden, kurzfristigeren (grünen) Aufwärtstrendkanal führte (siehe dazu auch folgender Chart). Diese Entwicklung spricht für eine Trendbeschleunigung.

DAX - kurzfristige Target-Trend-Analyse 

Gleichzeitig drang der DAX damit in das nächst höhere Rechteck oberhalb von 9.379 Punkten ein. Und auch hier kam es bereits zu einem Retest: Es wurde sowohl die Rechteckkante als auch die obere Trendlinie des grünen Aufwärtstrendkanals getestet. Das ist soweit alles bullish zu werten.

Ein kleiner bearisher Hinweis ist allerdings, dass wir die nächste (rot gestrichelte) Konsolidierungslinie erreicht haben und die Kurse sich bisher noch nicht davon nach oben entfernen konnten. Hinzu kommt, dass der vorherige Ausbruch in der Zeit vor dem Jahreswechsel stattfand und die Prognosequalität der Bewegung damit sehr gering ist.

Und so lautet der weitere Fahrplan: Das nächste Kursziel liegt an der Mittellinie bei 9.862 Punkten. Wird diese überwunden, wartet die 10.000er-Marke als psychologisch wichtiger Widerstand.
Sollten die Kurse diesem Szenario nicht folgen und stattdessen wieder in das alte Rechteck unterhalb der 9.379er Marke fallen, wird es wieder leicht bearisher. Dann wäre der Ausbruch ein Fehlsignal zum Jahreswechsel gewesen. Bestätigt würde dieser Eindruck allerdings erst, wenn die 9.000er-Marke oder genauer die 8.896er-Marke, also die Mittelinie, unterschritten wird.

Beim nachhaltigen Unterschreiten der 9.000er-Marke würde dann auch das Alpha-Target (roter Kreis im Chart) in den Fokus rücken, welches endgültig aber erst durch einen Rückfall unter die 8.413er-Marke aktiviert wird.


S&P500

Dem S&P500 ist es inzwischen gelungen, die obere Begrenzung des seit Anfang 2009 bestehenden Trendkanals zu überwinden (siehe grüner Kreis im Chart).

S&P500 - Chartanalyse 

Auch hier zeigt sich, ähnlich wie beim DAX, eine Trendbeschleunigung. Fällt der Index in den Trendkanal zurück und dann auch noch unter die blauen Keillinien, wäre ein klassischer Fehlausbruch entstanden, der sehr bearish zu werten wäre.


EUR/USD

Der Euro ist in den blauen Trendkanal (siehe Chart) zurückgefallen.

EUR/USD - Chartanalyse 

Damit hat der Kurs der geldpolitischen Entwicklung Rechnung getragen. Die US-Notenbank hat mit dem sogenannten Tapering begonnen und damit das Ende der QE-Programme eingeleitet. Gleichzeitig denkt die Europäische Zentralbank über weitere Zinssenkungen oder andere geldpolitische Maßnahmen nach.

Es dürfte daher schwer für den Euro werden, wieder nach oben aus dem Trendkanal auszubrechen. Doch ganz abschreiben sollte man ihn nicht. Denn es ist auch zu erwarten, dass 2014 ein besseres Jahr für die europäische Wirtschaft wird.


Gold

Gold versucht derzeit im Bereich von 1.180 US-Dollar (siehe grüne Linie im folgenden Chart) einen Doppelboden auszubilden.


Gold - Chartanalyse

Zudem wurde der kurzfristige Abwärtstrendkanal, der Ende Oktober begonnen hat, kürzlich nach oben gebrochen. Die Chancen stehen also durchaus gut, dass das Jahr 2014 für die Goldbullen gut beginnt. Ein dicker Widerstand besteht aber noch bei 1.250 US-Dollar.

Der Goldpreis hat unter der geldpolitischen Wende in den USA enorm gelitten. Dieser Druck dürfte auch längerfristig noch anhalten, weil die US-Notenbank in den kommenden Monaten weiter Stück für Stück weniger Liquidität in den Markt geben wird. Gold-Käufe, bei denen man auf einen erneuten Preisanstieg auf 1.900 US-Dollar oder mehr setzt, sind weiterhin dem Prinzip Hoffnung (oder eher Hoffnungslosigkeit) zuzuordnen, doch die gerade eingeleitete Gegenbewegung dürfte noch etwas anhalten.


Termine der kommenden Woche

(KW 03)


Montag, 13.01.2014

- keine wichtigen Termine


Dienstag, 14.01.2014

08:00 - DE Großhandelspreise Dezember
11:00 - EU Industrieproduktion November
14:30 - US Einzelhandelsumsatz Dezember
14:30 - US Einfuhrpreise Dezember
14:30 - US Ausfuhrpreise Dezember
16:00 - US Lagerbestände November


Mittwoch, 15.01.2014

08:00 - DE Maastricht-Defizit-Quote 2013
09:00 - DE BIP 2013
11:00 - EU Außenhandel November
14:30 - US Erzeugerpreisindex Dezember
14:30 - US NY Empire State Index Januar
20:00 - US Beige Book


Donnerstag, 16.01.2014

08:00 - DE Verbraucherpreise Dezember
11:00 - EU Inflation Dezember 2013
14:30 - US Verbraucherpreise Dezember
16:00 - US Philadelphia Fed Index Januar
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Januar


Freitag, 17.01.2014

11:00 - EU Produktion Baugewerbe November
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen Dezember
14:30 - US Wohnbaubeginne Dezember
15:15 - US Industrieproduktion Dezember
15:15 - US Kapazitätsauslastung Dezember
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Januar


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