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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

mit dieser Ausgabe verabschiedet sich das gesamte Stockstreet-Team für dieses Jahr von Ihnen. Wir legen eine kleine Weihnachts- und Neujahrspause ein. Der nächste „Steffens Daily“ erscheint am Montag, den 06. Januar 2014. Entsprechend erhalten Sie die nächste Ausgabe der "Börsenwoche" am 12. Januar 2014.

Doch zuvor gibt es noch Wichtiges zu berichten: Am Mittwoch verkündete die Fed, dass sie die Anleihekäufe von Januar an um 10 auf 75 Mrd. Dollar reduzieren will. Bei der Bekanntgabe dieser Maßnahme behandelte die US-Notenbank die Märkte, wie eigentlich schon das ganze Jahr 2013 über: extrem vorsichtig. Einerseits wurde die Reduzierung der Liquiditätsflut mit den robusten Konjunkturdaten begründet, andererseits betonte die Fed noch einmal, dass die Zinsen auch dann unverändert niedrig bleiben sollen, wenn sich der US-Arbeitsmarkt weiter verbessert.

Fed taktiert sehr geschickt

Das war sehr geschickt taktiert: Zum einen gibt es also eine ganz leichte Straffung der Geldpolitik, zum anderen beruhigt die Fed eine der großen Sorgen des Marktes, welche angesichts besserer Zahlen auf dem US-Arbeitsmarkt entstanden waren.

Es kam daraufhin zu einer Erleichterungsrally an den Aktienmärkten. Allein dies zeigt bereits, dass die Strategie der Fed, den Markt in kleinsten Schritten an das Tapering heranzuführen, tatsächlich funktioniert – bis jetzt zumindest.

Weitere Gründe für den Kursanstieg

Man muss allerdings noch abwarten, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Denn die jüngsten Kursbewegungen hatten möglicherweise auch viel mit dem Verfallstag am Freitag zu tun. Zudem dürften einige „Shorties“ von dem Anstieg kalt erwischt worden sein, so dass zum Teil auch die Auflösung von Short-Positionen die kleine Rally zusätzlich angefeuert hat. Wir werden bis Januar warten müssen, bis wir wissen, wie die Märkte „wirklich“ mit dem Tapering umgehen.

Darum sollten Sie dennoch skeptisch sein

Es könnte also auch bald wieder abwärts gehen. Einige Warnhinweise gibt es dazu schon. So ist zum Beispiel der ZEW-Index, der die Konjunkturerwartungen für Deutschland misst, von zuvor 54,6 auf aktuell 62,0 Punkte gestiegen.

ZEW-Index

Die ZEW-Konjunkturerwartungen werden durch Befragungen von bis zu 350 Finanzexperten ermittelt. 65,2 Prozent der Befragten rechnen mit einer Verbesserung, 31,6 Prozent sind neutral und lediglich 3,2 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung.

ZEW-Index als Kontraindikator

Da es um eine Befragung von Finanzexperten geht, ist dieser Index eine Art Stimmungsindikator. Zwar können die Finanzexperten vergleichsweise gut die konjunkturelle Lage prognostizieren, aber für die Börse muss dieser Index anders gewertet werden, nämlich antizyklisch.

Bei derart hohen Werten ist ein Konjunkturhoch zu erwarten. Die Börse konsolidiert aber meist bei Konjunkturhochs oder bildet Abwärtstrends aus. Daher sollte der aktuell hohe Wert des ZEW-Index vorsichtig stimmen.

Werte im ZEW-Index über 60 sollten vorsichtig stimmen

In der Vergangenheit haben Werte über 60 oft Konsolidierungen eingeleitet. Man sollte dabei aber nicht vergessen, dass es auch schon Werte über 80 Punkte gegeben hat. Hier ist also theoretisch auch noch Platz nach oben.
Daher ist der ZEW-Index nicht geeignet, um einen Ausstieg perfekt zu timen. Er kann immer nur ein Warnsignal unter vielen anderen sein.

Der bisher höchste Wert bei den Erwartungen wurde mit 89,6 Punkten übrigens im Januar des Jahres 2000 erzielt. Was danach folgte, ist Geschichte…


Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Ihr
Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Gründe für die heutige Rally

Der DAX hat heute eine beeindruckende Rally hingelegt. Ich vermute, hier wirft der Verfallstag seine Schatten voraus. Normalerweise sind montags die Umsätze im frühen Handel immer sehr dünn, weil der Markt auf Impulse durch die US-Börsen wartet. In dieser Zeit ist es vergleichsweise einfach und billig, die Kurse zu manipulieren. Was hat das genau mit dem Verfallstag zu tun?

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Dienstag - Nichtstun ist manchmal besser

Ich habe heute mehrere Anfragen erhalten, wie man sich in den kommenden Tagen positionieren soll. Meine Antwort darauf war so einfach wie ernüchternd: Gar nicht! Denn heute beginnt die Fed-Sitzung, in der über das weitere Vorgehen entschieden wird. Warum sollte man sich daher jetzt nicht positionieren?

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Mittwoch - ZEW-Konjunkturerwartungen erreichen kritisches Niveau

Heute um 20.15 Uhr wird das Statement der Fed veröffentlicht. Bis dahin heißt es schlicht und einfach: Abwarten. Richten wir den Blick zwischendurch auf die ZEW-Konjunkturerwartungen, die in Deutschland veröffentlicht wurden. Wie wird dieser Indikator ermittelt und wie ist sein aktueller Wert zu deuten?

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Donnerstag - Der Tanz auf rohen Eiern

Die US-Notenbank behandelt die Märkte, wie eigentlich schon das ganze Jahr 2013 über, extrem vorsichtig. Gestern verkündete die Fed, dass sie die Anleihenkäufe von Januar an um zehn auf 75 Mrd. Dollar reduzieren will. Wie begründete die Fed dies und was bedeutet das nun für die Märkte?

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Freitag - Weihnachtswünsche eines Börsen-Newsletter-Autors

Der DAX wurde heute um 13.00 Uhr zu 9.366 Punkten abgerechnet. Also noch über der 9.200er Marke und nahe des Hochs von Anfang Dezember. Wir werden bis Januar warten müssen, wie sich die Märkte „wirklich“ entscheiden. Wollen Sie wissen, was sich Ihr Börsen-Newsletter-Autor nun wünscht?

 

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX erreichte mit dem Kurssprung im Anschluss an die US-Notenbanksitzung ein kleines, aber anscheinend doch wichtiges Beta-Target:

DAX - Target-Trend-Analyse

Wir sehen in diesem Chart, dass die obere Begrenzung des grünen Aufwärtstrendkanals (schwarze Linie) erneut getestet wurde.
Anfang November hatten wir bereits einen ersten Test dieser Linie gesehen, danach gab es Ende November sogar einen Ausbruch über diese Linie. Es folgte jedoch der Rückfall in den Trend im Dezember, was bearish zu werten war.
Jetzt kam es zu dem erneuten Test von unten, aber der DAX konnte diese Linie bislang nicht überwinden. Sollte der DAX nun wieder fallen, steigt die Wahrscheinlichkeit einer nachhaltigen Konsolidierung, eben weil den Bullen der dauerhafte Ausbruch damit eindeutig nicht gelungen wäre.

Der DAX hatte zur Handelseröffnung am Donnerstag als Folge der Notenbanksitzung der Fed ein großes Aufwärts-Gap gerissen. Man kann davon ausgehen, dass der DAX zumindest den Versuch starten wird, diese Kurslücke zu schließen.
Die untere Begrenzung des Gaps liegt bei 9.190 Punkten. Fällt der DAX unter diese Marke, wird es bearisher – fällt er anschließend auch noch unter die 9.000er Marke, wird dieses bearishe Signal bestätigt.

Sollte das nicht geschehen und der DAX stattdessen die November/Dezember-Hochs bei 9.425 Punkten überwinden und damit erneut aus dem Aufwärtstrendkanal nach oben ausbrechen, muss mit einer Trendbeschleunigung gerechnet werden.

Bei diesen Prognosen gilt es zu beachten, dass die Signalrelevanz in den Tagen um Weihnachten und Silvester die niedrigste des Jahres ist (dicht gefolgt von der Kernurlaubszeit in den Sommermonaten).


S&P500

Dem S&P500 ist es nach wie vor nicht gelungen, die obere Begrenzung des seit Anfang 2009 bestehenden Trendkanals nachhaltig zu überwinden (siehe roter Kreis im Chart).

S&P500 - Chartanalyse

Zwar kann er sich bei kleineren Rücksetzern immer wieder an der blauen Trendlinie fangen und von dort nach oben hin abstoßen, doch ein Ausbruch ist dabei nie gelungen.

Immerhin hat es der US-Index geschafft, die angedeutete Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS), über die wir vor einer Woche berichteten, die aber bis dahin noch nicht vollendet war, aufzulösen.

Damit steht der Kurs weiterhin zwischen den Stühlen. Fällt der Kurs unter die blaue Linie, wird es bearish, kann er nun dynamisch nach oben ausbrechen, werden ziemlich sicher weiter steigende Kurse folgen.


EUR/USD

Der Euro hat durch die jüngste Entscheidung der US-Notenbank einen kräftigen Dämpfer bekommen. Der Wechselkurs notiert aktuell nur noch bei 1,368, nachdem er vor einer Woche noch in Reichweite zum Zwischenhoch bei ca. 1,383 US-Dollar stand.

EUR/USD - Chartanalyse

Der bis dahin hohe Stand des Wechselkurses kam für uns überraschend, wie wir in den Ausgaben zuvor bereits schrieben. Denn eine steigende US-Wirtschaftsleistung sowie die Möglichkeit, dass die US-Notenbank bald das Tapering beginnt und damit ein Ende der dortigen QE-Programme eingeleitet werden könnte, hätte eigentlich den US-Dollar längst stärken müssen. Zumal gleichzeitig die Europäische Zentralbank über einen Start genau dieser QE-Programme auf europäischer Ebene nachdenkt und dies den Euro entsprechend hätte belasten müssen.

Inzwischen ist klar, dass die Anleger mehrheitlich darauf gesetzt hatten, dass es erst im kommenden Jahr zum Tapering kommt. Diese Anlegererwartung wurde enttäuscht und der Euro fiel zurück, womit er nun der fundamentalen Entwicklung doch noch Rechnung getragen hat.

Es dürfte demnach nun schwerer für den Euro werden. Doch ganz abschreiben sollte man ihn nicht. Denn es ist zu erwarten, dass 2014 ein besseres Jahr für Europa und damit für den Euro wird.


Gold

Der Goldpreis hat unter der Entwicklung in den vergangenen Tagen enorm gelitten. Seit dem US-Notenbankentscheid (siehe blaue Linie im Chart) hat der Goldpreis von rund 1.230 US-Dollar auf im Tief bei ca. 1.185 US-Dollar mehr als 3,6 Prozent verloren.

Gold - Chartanalyse

Wir hatten immer wieder betont, dass wir wegen der Pläne der Fed noch deutlich tiefere Kurse im Goldpreis sehen könnten – auch bis in den dreistelligen Bereich.

Zum Ende der Woche hin konnte sich der Preis oberhalb von 1.200 US-Dollar stabilisieren. Wird diese Marke bald nachhaltig unterschritten, dürfte Gold mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch auf die 1.000er Marke durchgereicht werden. Und dann wären auch kurzzeitig die besagten dreistelligen Kurse drin.


Termine der kommenden Woche

(KW 52)


Montag, 23.12.2013

08:00 - DE Außenhandelspreise November
14:30 - US Persönliche Auslagen November
14:30 - US Persönliche Einkommen November
14:30 - US Chicago Fed National Activity Index November
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember


Dienstag, 24.12.2013

- Heilig Abend
- DE Börsen geschlossen
14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter November
16:00 - US FHFA Hauspreisindex Oktober
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser November


Mittwoch, 25.12.2013

- 1. Weihnachtstag


Donnerstag, 26.12.2013

- 2. Weihnachtstag


Freitag, 27.12.2013

14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


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