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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

am Dienstag sahen wir in der abgelaufenen Handelswoche eine erste deutliche Abwärtsbewegung im DAX, die sich am Mittwoch in ähnlicher Dynamik fortsetzte. Dies waren deutliche Zeichen dafür, wie nervös die Anleger derzeit sind.

Ende des Aufwärtstrends oder nur eine kleine Konsolidierung?

Allerdings sind fallende Kurse in dieser Dimension noch kein Grund, gleich das Ende des Aufwärtstrends heraufzubeschwören. Bis jetzt ist es lediglich eine kleine Konsolidierung in einem starken Trend.

Es kann natürlich sein, dass es sich dabei um den Anfang einer größeren Konsolidierung handelte. Es kann aber genauso gut sein, dass wir bereits morgen wieder ein neues Allzeithoch sehen. Tatsächlich ist es nahezu unmöglich, dies zu bestimmen. Wichtig ist daher, den weiteren Verlauf in den kommenden Tagen abzuwarten und genauer zu analysieren.

Wie weit und wie lange wird diese Korrektur nun gehen?

Dennoch stellt sich für viele natürlich JETZT die Frage, wie weit die Kurse nun fallen können und wie lange die Korrektur andauern wird. Antworten auf diese Frage kann Ihnen die Target-Trend-Methode liefern.

Im DAX-Chart findet sich nach dieser Chartanalyse-Methode ein Alpha-Target (roter Kreis im folgenden Chart) im Bereich der 7.900er-Marke, welches allerdings noch nicht „aktiviert“ ist. Auf dieses Target kann man also (noch) NICHT traden. Es beschreibt lediglich ein Potenzial.

DAX - Target-Trend-Analyse

Das Target wird dann aktiviert, wenn sich in einer Konsolidierung weitere Trendlinien in Richtung der Mitte des Targets ausbilden, spätestens aber, wenn der grüne Trendkanal nach unten gebrochen wird.

Im neuen Börsendienst „Target Trend Spezial“ wird dieses Target genau beobachtet

Am Mittwoch ist dazu unser neuer Börsendienst „Target Trend Spezial“ an den Start gegangen. In diesem einzigartigen Dienst analysieren wir täglich vor Börsenbeginn den DAX (und zusätzlich jeden Tag einen weiteren Basiswert) nach der Target-Trend-Methode. Hier werden Sie erfahren, wenn dieses (oder ein anderes) Target im DAX aktiviert ist.

Falls Sie sich auch für den „Target Trend Spezial“ interessieren und Ihr Trading maßgeblich verbessern wollen, dann klicken Sie hier!

Darum fiel der Kursrückgang in den USA moderater aus

Während im DAX panikartige Reaktionen zu erkennen waren, ist es bei den US-Indizes übrigens lediglich zu vergleichsweise moderaten Kursrückgängen gekommen.
Dies lässt sich damit erklären, dass die eher ängstlich motivierten deutschen Anleger im DAX Gewinne sichern. Gleichzeitig ziehen amerikanische Investoren Geld aus dem DAX ab, weil sie im Zusammenhang mit der Rückführung der Anleihekäufe in den USA durch die Fed mit einem steigenden Dollar rechnen, was die in Euro erzielte Performance auffressen könnte.

Märkte reagierten überraschen positiv auf den US-Arbeitsmarktbericht

Auch am Freitag hielten sich die US-Indizes stabil, obwohl die US-Arbeitsmarktdaten über den Erwartungen ausfielen und man daher eigentlich mit fallenden Kursen hätte rechnen müssen.

Laut dem Bericht des Bureau of Labor Statistics wurden in den USA außerhalb der Landwirtschaft 203.000 neue Stellen geschaffen, nach 200.000 zuvor. Analysten hatten nur mit 180.000 Stellen gerechnet. Und die Arbeitslosenquote ist von zuvor 7,3 Prozent auf jetzt 7,0 Prozent gefallen. Ein Wert, der von der Fed vor einigen Monaten im Zusammenhang mit der Rückführung der Anleihekäufe in Zusammenhang gebracht wurde.

Haben sich die Märkte an die baldige Reduzierung der Anleihekäufe gewöhnt?

Signale in diese Richtung wurden bislang von den Aktienmärkten stets mit fallenden Kursen quittiert. Doch die Aktienmärkte zogen nach einem anfänglichen Hin und Her im direkten Anschluss an die Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten deutlich an.

Diese Reaktion war ungewöhnlich, und es lassen sich verschiedene Begründungen dafür finden. Doch man wird erst im weiteren Verlauf erkennen, was der Markt gespielt hat. Steigen die Kurse wieder an die Hochs, wäre das ein Hinweis auf einen Gewöhnungseffekt – denn nach den nun vorliegenden Daten ist es mittlerweile sehr wahrscheinlich, dass die Fed die Anleihekäufe bald reduzieren wird.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren bis zum Premium Trader und Allstar Trader für schnelle Gewinne. Die sehr spekulativen Optionsscheine Expert Trader und Target-Trend-CFD sowie die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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Urheberrecht
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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus Sicht des


Montag - Technikprobleme und ein abtrünniger Bär

Ein eher harmloses Beispiel des Verschwindens einer ziemlich unbedeutenden E-Mail zeigt, wie verwundbar unsere hochgelobte Technik ist. Als Börsianer wissen wir, dass Computerpannen oder fehlerhafte Software bzw. Algorithmen sehr unangenehme Folgen haben können. Welche Pannen gab es an der Börse bereits und welche Maßnahmen sollten Sie ergreifen?

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Dienstag - Das Monster-Alpha-Target

Heute sehen wir eine erste deutliche Abwärtsbewegung im DAX. Das heißt, Sie müssen nun noch vorsichtiger werden. Bis jetzt ist dies allerdings nichts weiter, als ein Zeichen dafür, wie nervös die Anleger bereits sind – bei den kleinsten Sorgen wird die Reißleine gezogen. Doch was war der Auslöser für die Kursverluste und wie weit kann die Konsolidierung gehen?

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Mittwoch - Bleiben Sie gelassen, reagieren Sie aber konsequent auf die weitere Entwicklung

Man erkennt nun noch deutlicher, wie nervös die Anleger hierzulande gerade sind. Während es bei den US-Indizes gestern lediglich zu vergleichsweise moderaten Kursrückgängen gekommen ist, sind im DAX bereits jetzt erste panische Reaktionen zu erkennen. Was sind die Gründe dafür?

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Donnerstag - Krisen, das Potenzial für Aktien

Die Entwicklung der US-Wirtschaft steht und fällt mit der Entwicklung des US-Immobilienmarktes. Wir können zwar eine klare Bodenbildung nach dem Immobiliencrash in den USA erkennen, doch die US-Wirtschaft notiert noch weit unter dem Niveau von vor einigen Jahren. Das kann man sowohl negativ als auch positiv sehen. Warum?

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Freitag - Der US-Arbeitsmarkt überrascht positiv, der Markt auch?

Die wichtigste Nachricht des Tages war natürlich der US-Arbeitsmarktbericht. Wir hier im Stockstreet-Team waren uns eigentlich alle einig: Wenn die Zahl der neuen Stellen höher als erwartet ist, die Arbeitslosenquote sinkt, werden die Märkte kurz und heftig anziehen und dann wegbrechen. Wie fiel der Bericht aus und wie war die tatsächliche Reaktion der Märkte?

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX ist an der Rechteckkante bei 9.379 Punkten gescheitert (siehe Pfeil im folgenden Chart). Das belegt einerseits ein weiteres Mal die hohe Relevanz dieser Rechtecklinien nach der Target-Trend-Methode und ist andererseits ein erstes kleines Warnsignal – mehr aber auch nicht. Schließlich ist der (im Chart grüne) Aufwärtstrend noch vollkommen intakt.

DAX - Target-Trend-Analyse

Wenn ein Index (oder eine Aktie) 13 Jahre lang eine charttechnische Marke (in diesem Fall das Hoch des DAX im Jahre 2000) nicht überwinden kann, muss bei einem Ausbruch damit gerechnet werden, dass diese Marke einige Monate später noch einmal von oben getestet wird!

Für den DAX bedeutet dies, dass wir zumindest einkalkulieren müssen, dass die 8.151er-Marke (violette Linie im Chart) noch mal angelaufen wird.
Im Zuge einer Konsolidierung wäre es dann sogar möglich, dass diese Marke auch noch kurz unterschritten wird. Denn nach derart langen Trendphasen kommt es gerne zu kurzfristigen Übertreibungen nach unten (Sell Off).

Entsprechend könnte auch das im Chart eingezeichnete Alpha-Target (roter Kreis) erreicht werden. Bis dorthin wäre dazu vom aktuellen Kursniveau aus gerechnet eine Korrektur um etwas mehr als 15 Prozent nötig!

Legt man die Fibonacci-Linien an das Tief aus dem Jahr 2011 und nimmt an, dass eine „Normalkorrektur“ von 38,20 % der vorangegangenen Aufwärtsbewegung stattfindet, dann dürfte der DAX sogar bis auf ca. 7.700 Punkte fallen. Insofern ist das Erreichen des Targets ein absolut realistisches Szenario.

Aus Sicht der Target-Trend-Methode wird es allerdings erst bearisher und dieses Szenario wahrscheinlicher, wenn die Mittellinie des aktuellen Rechtecks bei 8.896 Punkten unterschritten wird.

Um die wirkliche Stärke des Marktes zu analysieren, warten wir gewöhnlich die erste ernstzunehmende Gegenbewegung ab. An dieser kann man zumeist gut erkennen, wie stark die Bullen noch sind.


S&P500

Dem S&P500 ist es gelungen, aus seinem langfristigen Aufwärtstrend nach oben hin auszubrechen (grüner Kreis).

S&P500 - Chartanalyse

Im Rahmen der aktuellen Korrektur setzte der Kurs exakt von oben auf die Trendkanallinie auf (siehe Kreis). Wenn der S&P500 jetzt von dieser Linie wieder nach oben hin abprallt, wäre dies ein sehr bullishes Signal. Ein Rückfall in den Trend hingegen wäre ein erstes bearisher Hinweis. Das bleibt zunächst abzuwarten.


EUR/USD

Dem Euro ist es inzwischen gelungen, erneut aus dem blauen Aufwärtstrend auszubrechen. Allerdings war die Marke von 1,37105 US-Dollar noch ein zu starker Widerstand. Erst ein erneuter Anstieg über diese Marke wird das Bild noch bullisher erscheinen lassen.

EUR/USD - Chartanalyse

Angesichts der starken Arbeitsmarktdaten in den USA und der damit gestiegenen Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank Fed nun frühzeitig mit dem Tapering beginnt, würde ein solcher Kursanstieg allerdings überraschen. Völlig unwahrscheinlich ist er aber angesichts des aktuellen Aufwärtsdrangs des Euros nicht.


Gold

Der Goldpreis konnte sich zwar aus seinem kurzfristigen Abwärtstrend befreien, doch wesentlich profitieren konnten die Bullen davon nicht. Die Gegenbewegung fiel recht gering aus, was als bearish zu werten ist. Denn gewöhnlich kommt es nach einem Trendbruch zu einer stärkeren Gegenbewegung. 

Gold - Chartanalyse

Vor einer Woche schrieben wir bereits, dass sich die Goldbullen nicht allzu viel Hoffnung machen sollten. Es sei kaum damit zu rechnen, dass die Gegenbewegung den Kurs bis auf über 1.350 US-Dollar hievt. Dass die Gegenbewegung aber derart lasch ausfällt, war sicher nicht zu erwarten. Dennoch zeigt sich, dass wir mit der Erwartung weiterhin schwacher Notierungen richtig lagen.

Wir bleiben damit bei unserer Einschätzung, dass der Kurs bald wieder die Abwärtsbewegung aufnimmt und weiter in Richtung 1.200 US-Dollar fällt. Wird diese Marke dann ebenfalls unterschritten, dürfte Gold mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch auf die 1.000er Marke durchgereicht werden. Denkbar wären dann sogar kurzzeitig dreistellige Kurse.
Durch die jüngste Entwicklung ist dieses Szenario noch einmal wahrscheinlicher geworden.


Termine der kommenden Woche

(KW 50)


Montag, 09.12.2013

01:50 - JP BIP 3. Quartal
12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Oktober


Dienstag, 10.12.2013

08:00 - DE Umsatz verarbeitendes Gewerbe Oktober
16:00 - US Großhandel Oktober


Mittwoch, 11.12.2013

08:00 - DE Verbraucherpreise November
20:00 - US Staatshaushalt November


Donnerstag, 12.12.2013

10:00 - EU EZB Monatsbericht Dezember
11:00 - EU Industrieproduktion Oktober
14:30 - US Einzelhandelsumsatz November
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Einfuhrpreise November
14:30 - US Ausfuhrpreise November
16:00 - US Lagerbestände Oktober


Freitag, 13.12.2013

08:00 - DE Großhandelspreise November
14:30 - US Erzeugerpreisindex November


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