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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

in der abgelaufenen Handelswoche fand ein verkürzter Handel statt – zumindest in den USA. Die US-Börsen hatten am Donnerstag geschlossen, weil in den Vereinigten Staaten Thanksgiving gefeiert wurde. Und am Freitag endete der US-Handel bereits um 19 Uhr (MEZ). Dies hatte auch einen enormen Einfluss auf den DAX. Der Handel schlief zeitweise völlig ein.

Eingeschlafener Handel

Die Handelsspannen im DAX waren in der gesamten Woche extrem gering (siehe blaue Rechtecke im folgenden Chart). Lediglich am frühen Montag und von Mittwoch auf Donnerstag gab es stärkere Kursbewegungen, die auch zu Kursgewinnen führten. Ansonsten pendelte der DAX in einer Range von kaum mehr als 15 bzw. 30 Punkten.

DAX tendiert in enger Range 

Viele Börsianer nehmen sich kurze Auszeit

Wichtige Konjunkturdaten aus den USA standen am Donnerstag und Freitag ebenfalls nicht im Kalender. Viele Börsianer nutzten daher diesen Feiertag, um sich mithilfe eines Brückentages eine kleine Auszeit zu gönnen.

Dies verstärkte den schleppenden Handel natürlich zusätzlich. Im DAX betrug die Handelsspanne am Freitag zwischen ca. 13:00 und 15:30 Uhr sogar nur noch knapp 5 Punkte.

Volatilität wird in der kommenden Woche deutlich zulegen

Die Auszeit und die damit verbundene Erholung sind für viele Börsianer auch wichtig, denn in der kommenden Woche muss wieder die volle Konzentration vorhanden sein. Am Mittwoch und Freitag werden die monatlichen US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Von diesen Daten könnte abhängen, ob die Notenbank Fed auf der nahenden Sitzung am 17./18. Dezember die Reduzierung der Anleihekäufe beschließt.

Dies ist insbesondere dann zu erwarten, wenn die Zahl der neu geschaffenen Stellen hoch ist und die Arbeitslosenquote auf 7,0 Prozent fällt. Seien Sie also besonders an diesen beiden Tagen wachsam, denn dann dürfte die Volatilität am Markt wieder deutlich zulegen.


Ihr
Stockstreet-Team


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Wie Sie die Märkte langfristig outperformen

Am vorigen Montag stellte ich Ihnen an dieser Stelle eine Methode vor, mit der Sie selbst im Bereich möglicher Markthochs und den darauffolgenden Baissephasen erfolgreich in den Markt einsteigen. Heute geht es um die Einstiegsstrategie in beginnenden und laufenden Haussephasen sowie um eine passende Ausstiegsstrategie. Wie Sie bereits beim Einstieg die Märkte schlagen?

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Dienstag - Achtung: Der Kursexplosion folgt ein massiver Crash!

Sie wissen, bereits seit dem Jahr 2003 vergleiche ich die aktuelle Entwicklung mit der großen Seitwärtsbewegung in den 1960 bis 1980er Jahren in den USA. Dieser Vergleich hat in den vergangenen Jahren viele zuverlässige Prognosen ermöglicht. Wiederholt sich die Geschichte und folgt der Seitwärtsbewegung der vergangenen 16 Jahre eine massive Rally?

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Mittwoch - Trendbeschleunigung beim DAX

Der DAX ist, ähnlich wie der S&P500 zuvor, aus den wesentlichen Aufwärtstrends nach oben ausgebrochen. Daher muss man nun von einer bestätigten Trendbeschleunigung sprechen. Im Prinzip wäre also jetzt Platz für einen weiteren dynamischen Anstieg. Warum ist das aber leider nicht so eindeutig, wie es zunächst aussieht?

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Donnerstag - Black Friday, der schwarzer Freitag und ein neuer Trend

Die US-Börsen haben heute geschlossen, in den Vereinigten Staaten wird Thanksgiving gefeiert. Für die Börsen ist dieser Feiertag, beziehungsweise der darauffolgende Freitag, von größerer Bedeutung. Der sogenannte „Black Friday“ (Schwarzer Freitag), der Tag nach Thanksgiving, gilt als Start der Weihnachtssaison. Warum ist der Verlauf des US-Weihnachtsgeschäftes einer der Faktoren, welche die Stärke der Jahresendrally beeinflussen können?

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Freitag - Das wichtigste Rechteck seit 2011

Heute, am Black Friday, müssen wir einen Blick auf den Target-Trend-Chart des DAX werfen, denn hier tut sich etwas. Der DAX hat die obere Rechteckbegrenzung des aktuellen Rechtecks zwischen 8.413 Punkten und 9.379 Punkten erreicht und damit das Kursziel, das mit dem Überwinden der 8.413er Marke entstanden war. Welche weiteren Erkenntnisse lassen sich aus dieser Entwicklung ableiten?

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hat die obere Rechteckbegrenzung des aktuellen Rechtecks zwischen 8.413 Punkten und 9.379 Punkten und damit das Kursziel, welches mit dem Überwinden der 8.413er Marke entstanden war, erreicht. Aus Sicht der Target-Trend-Methode ist der bullishe Trend damit weiterhin intakt.

DAX - Target-Trend-Analyse 

Kritisch wäre es gewesen, wenn der DAX diese 9.379er Marke nicht mehr erreicht hätte und dann wieder unter die 8.413er Marke, also die untere Rechteckkante gefallen wäre. Das ist nicht geschehen – ein positives Zeichen.

Aus Sicht der Target-Trend-Methode muss man jetzt abwarten, ob der DAX nachhaltig in das nächst höhere Rechteck (9.379 bis 10.345 Punkte) vordringt. Das sollte eigentlich dynamisch geschehen. Im Moment sehen wir eher ein zögerliches Hineintasten. Häufig ist das schon ein erster (kleiner) Hinweis, dass es in diesem Rechteck zu „Schwierigkeiten“ kommt.

Und das ist auch nur logisch, denn in diesem Rechteck wartet knapp über der blau gestrichelten Mittellinie die psychologisch äußerst wichtige 10.000-Punkte-Marke. Es ist damit eindeutig das wichtigste Rechteck der vergangenen Jahre. Und so ist es sehr wahrscheinlich, dass der DAX, selbst wenn er kurzfristig in dieses höhere Rechteck nachhaltig eindringt, in diesem zu kämpfen hat, zumal er derzeit eindeutig überkauft ist.

Gelingt dem DAX der nachhaltige Eintritt in dieses höhere Rechteck, ist das eigentliche Kursziel die nächste Rechteckoberkante. Und diese befindet sich bei 10.345 Punkten. Doch, wie gesagt, man sollte abwarten, was im Bereich der 10.000er Marke geschieht.

Für die Bären wird es auf Tagesbasis erst wieder interessant, wenn der DAX die 8.413er-Marke unterschreitet. Ein erster  bearisher Hinweis ergibt sich, wenn der DAX unter die Mittellinie bei 8.896 fällt Punkten (siehe auch Analyse der vorangegangenen Ausgabe), schließlich konnte er dann bereits die 9.000er Marke nicht halten.


S&P500

Der Kurs des S&P500 notiert aktuell an der oberen Begrenzungslinie eines Aufwärtstrends, der schon mehrfach getestet und damit bestätigt wurde (siehe rote Kreise im folgenden Chart).

S&P500 - Chartanalyse 

Ein breiter, seit 2009 existierender Aufwärtstrend im S&P500 wurde bereits nach oben verlassen. Daher stellt sich nun die Frage aller Fragen, ob sich dieser blau eingezeichnete Trendkanal durchsetzt und eine Konsolidierung folgt oder ob auch dieser kurzfristigere Trendkanal im S&P500 nach oben aufgelöst wird.

Die Wahrscheinlichkeit, dass der Trendkanal bestehen bleibt, ist normalerweise natürlich höher. Angesichts der Tatsache, dass in den vergangenen Wochen sehr viele Widerstände nach oben aufgelöst wurden, die Bullen also einfach alles überrennen, ist es allerdings derzeit schwer, hier eine Prognose zu wagen.

Wir müssen beobachten, ob sich im Bereich der oberen Trendkanallinie erste deutlichere Schwächehinweise zeigen. Ein leichter Dynamikverlust ist bereits zu erkennen. Das reicht aber noch nicht als Warnhinweis.


EUR/USD

Den folgenden Chart zum Währungspaar Euro/US-Dollar haben wir hier an dieser Stelle zuletzt am 17. November, also vor zwei Wochen, präsentiert.

EUR/USD - Chartanalyse 

Zu diesem Zeitpunkt war der Euro unter 1,35 US-Dollar zurückgefallen und hatte diese Marke von unten getestet. Dazu schrieben wir, dass erst ein erneuter Anstieg über die 1,37er-Marke das Bild wieder bullisher erscheinen lassen wird.

An dieser Einschätzung hat sich bis heute nichts geändert. Zwar konnte der Euro die Marke von 1,35 US-Dollar inzwischen wieder überwinden, doch hängt er nun an der oberen Begrenzungslinie des Aufwärtstrendkanals fest.
Entsprechend könnte man auch argumentieren, dass der Euro in diesen Trendkanal zurückgefallen ist und aktuell ein Test der Trendlinie stattfindet. Verlieren die Bullen den Kampf mit dieser Linie, dann muss man mit einem neuen Zwischentief rechnen, welches den Kurs unter das jüngste Tief bei ca. 1,33 US-Dollar schickt.

Nach oben hin bleibt es derweil dabei, dass „erst ein erneuter Anstieg über die 1,37er-Marke das Bild wieder bullisher erscheinen lassen wird“.


Gold

Den folgenden Gold-Chart hatten wir Ihnen in dieser Form zuletzt am 3. November präsentiert. Unser Fazit damals dazu, bei zu diesem Zeitpunkt noch Notierungen von über 1.300 US-Dollar: „Das Chartbild ist damit wieder deutlich bearisher und man sollte sogar mit weiter fallenden Notierungen rechnen.

Gold - Chartanalyse 

Die Anleger ließen den Goldkurs im Rahmen eines Abwärtstrends auf im Tief 1.226 US-Dollar fallen. Aus diesem Abwärtstrend konnte sich der Goldkurs inzwischen befreien. Damit könnte sich die Lage etwas entspannen und es zu einer Gegenbewegung kommen.

Allzu viel Hoffnung sollten sich die Goldbullen allerdings nicht machen. Es ist kaum damit zu rechnen, dass diese Gegenbewegung den Kurs bis auf über 1.350 US-Dollar hievt. Erst dort würde sich das bearishe Bild im Gold-Chart aufhellen.

Man sollte eher davon ausgehen, dass der Kurs nach einer kleinen Gegenbewegung wieder die Abwärtsbewegung aufnimmt und in Richtung 1.200 US-Dollar fällt. Wird diese Marke dann auch noch unterschritten, dürfte Gold mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch auf die 1.000er Marke durchgereicht werden. Denkbar wären dann sogar kurzzeitig dreistellige Kurse.

Solange der Kurs oberhalb von 1.200 US-Dollar bleibt, ist mit einer Seitwärtsbewegung zwischen ca. 1.200 und maximal 1.400 Dollar zu rechnen.


Termine der kommenden Woche

(KW 49)


Montag, 02.12.2013

09:55 - DE Einkaufsmanagerindex November
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone November
16:00 - US ISM Index November
16:00 - US Bauausgaben September und Oktober


Dienstag, 03.13.2013

11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Oktober


Mittwoch, 04.12.2013

09:55 - DE Dienstleistungsindex November
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen November
11:00 - EU Einzelhandel Oktober
11:00 - EU BIP 3. Quartal
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht November
14:30 - US Handelsbilanz Oktober
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex November
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser September und Oktober
20:00 - US Beige Book


Donnerstag, 05.12.2013

13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Industrieaufträge Oktober


Freitag, 06.12.2013

12:00 - DE Auftragseingang Industrie Oktober
14:30 - US Arbeitslosenquote November
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar November
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Dezember


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