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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

den Bullen ist es in der abgelaufenen Handelswoche nach einigem Zerren und Ziehen gegen die Bären gelungen, den DAX über die runde Marke von 9.000 Punkten zu hieven (grüner Kreis im folgenden Chart).

DAX notiert kurzzeitig über 9.000 Punkte

Schon ab Dienstag geriet diese Marke in greifbare Nähe (das blaue Rechteck markiert die gesamte Woche), doch erst am Freitag machten die Bullen den finalen Hüpfer und sie konnten kurzzeitig über die Hürde blicken.

Schwache Arbeitsmarktdaten positiv für die Börsen

Auslöser der Kursgewinne in der abgelaufenen Handelswoche war der US-Arbeitsmarktbericht für September. Eigentlich fiel dieser schwach aus, weil die Schaffung neuer Arbeitsstellen nur 148.000 betrug, während die Markterwartungen bei 180.000 Stellen lagen. Doch die Aussichten auf die wirtschaftliche Entwicklung sind den Börsianern aktuell offenbar nicht so wichtig. Stattdessen lesen sie aus schlechten Daten heraus, dass die US-Notenbank Fed weiterhin die Märkte mit Liquidität versorgt und dies die Kurse entsprechend weiter antreiben wird.

Nach dem Shutdown wurden Daten nachgemeldet

Die US-Arbeitsmarktdaten hätten eigentlich schon Anfang des Monats veröffentlicht werden sollen. Wegen des Streits um die Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten und der daraus resultierenden 16-tägigen Schließung von Behörden wurden sie aber, neben vielen anderen Daten, zunächst nicht publiziert und nun nachgemeldet.

Arbeitslosenquote nähert sich weiter der Zielrate der Fed

Es könnte übrigens sein, dass die Marktteilnehmer zurzeit auf die falschen Daten schauen und sie mit ihren Aktienkäufen bald auf dem falschen Fuß erwischt werden. Denn statt der neu geschaffenen Stellen ist eigentlich die US-Arbeitslosenquote wichtiger, weil die Fed ihre geldpolitischen Aktionen im Dezember 2012 an die Entwicklung der Arbeitslosenquote koppelte. Und diese sank trotz des geringeren Stellenaufbaus im September auf den niedrigsten Stand seit November 2008. Sie fiel von 7,3 Prozent im Vormonat auf 7,2 Prozent. Und damit nähert sie sich der Zielrate der Fed.

Der US-Leitzins von 0 - 0,25 Prozent sollte nach Angaben von Ben Bernanke so lange auf dem außergewöhnlich niedrigen Niveau bleiben, wie die Arbeitslosenquote das Niveau von 6,5 Prozent übersteigt. Zwar wird diese Marke wohl voraussichtlich erst im Oktober 2014 unterschritten, sollte die US-Arbeitslosenquote mit der derzeitigen Geschwindigkeit weiter sinken, doch mit dem „Tapering“, also der Rückführung der Anleihekäufe, dürfte die Fed schon deutlich früher beginnen.

Kommende Sitzung der Fed sollte besonders beachtet werden!

Der Start des Taperings wurde für dieses Jahr angekündigt. Ob es dabei bleibt, ist mit Blick auf die nur temporäre Lösung im US-Haushaltsstreit zunehmend fraglich. Kaum jemand rechnet inzwischen noch mit einem Beginn in diesem Jahr. Sollte die Fed jedoch nach der nächsten Sitzung am 29./30. Oktober verkünden, dass sie ihren bisherigen Plan beibehält, dann könnte dies zu stark fallenden Kursen führen, weil die Marktteilnehmer dann, wie oben geschrieben, auf dem falschen Fuß erwischt würden.

Haben die Märkte aufs falsche Pferd gesetzt?

Mit steigenden Kursen auf schwache Arbeitsmarktdaten zu setzen, könnte sich also noch rächen. Zumal die Entwicklung am US-Arbeitsmarkt letztlich auch die Entwicklung der US-Wirtschaft widerspiegelt. Und wenn sich das Wirtschaftswachstum abschwächt, dann wirkt sich dies auch auf die Unternehmensgewinne aus. Über die Entwicklung der Gewinnerwartungen und die Berichtssaison haben wir in den vorangegangenen Ausgaben bereits ausführlich berichtet.

Ölpreis als Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung

Es könnte also sein, dass die Kurse inzwischen der Realwirtschaft davon gelaufen sind. Blicken Sie doch einmal auf den Ölpreis, der durchaus als Gradmesser der wirtschaftlichen Entwicklung herangezogen werden kann. Wenn die Wirtschaft auf Hochtouren läuft, wird auch viel Energie und damit insbesondere der Rohstoff Öl verbraucht. Entsprechend müsste der Preis steigen oder zumindest auf hohem Niveau verharren. Doch Fakt ist, dass der Ölpreis seit Ende August stark gefallen ist.

Ölpreise sinken

Natürlich kann der Preisverfall um über 13 Prozent innerhalb von nur zwei Monaten auch zum Teil an einem Überangebot liegen, weil sowohl die USA als auch die OPEC recht hohe Fördermengen vorweisen, doch der Preisrückgang könnte auch auf eine sinkende Nachfrage zurückzuführen sein.

Gute Argumente sowohl für steigende als auch für fallende Kurse

Die aktuelle Lage ist wirklich sehr verzwickt. Es gibt sowohl gute Argumente für steigende als auch für fallende Kurse.
Für steigende Kurse wäre insbesondere die Möglichkeit zu nennen, dass die Fed aufgrund schwacher Arbeitsmarkt- und Unternehmensdaten sowie der auf das nächste Jahr verschobenen Schuldenproblematik die Märkte doch noch länger mit Liquidität versorgt.
Aus rein fundamentaler Sicht kann man die schwachen Arbeitsmarkt- und Unternehmensdaten aber natürlich auch als Argument für fallende Kurse heranziehen. Und die sinkende Arbeitslosenquote spricht für ein Ende der Anleihekäufe und damit ebenfalls für eine Korrektur am Aktienmarkt. Zudem sind die Kurse bereits weit gelaufen und stehen nun zum Teil an wichtigen Widerständen.

Auch den Preisrückgang beim Öl kann man sowohl positiv als auch negativ werten. Die negative Seite haben wir eben bereits beleuchtet - sinkende Ölpreise könnten auf eine nachlassende Wirtschaftsaktivität hindeuten. Doch andererseits besteht seitens der Inflation für die Fed derzeit keinerlei Handlungsbedarf, den „Exit“ voranzutreiben, und in Anbetracht der rückläufigen Ölpreise wird der Preisdruck sogar noch weiter nachlassen.

Das Dilemma der Fed

Über das Dilemma, in dem sich die Fed befindet, haben wir vor einer Woche bereits berichtet. Es ist derzeit einfach nicht einzuschätzen, wie sich die Notenbank verhalten wird. Die nächste Sitzung, die bereits in der kommenden Woche stattfindet, sollte also wirklich ganz besonders beobachtet werden! Sie könnte richtungsweisend für die nächsten Wochen sein. Zumal in dieser Woche auch bereits die neuen US-Arbeitsmarktdaten für Oktober veröffentlicht werden und diese in die Entscheidung der Fed mit einfließen werden.


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Die Woche aus Sicht des "Steffens Daily"


Der „Steffens Daily“ macht derzeit Herbstferien und erscheint erst wieder am morgigen Montag, den 4. November. Die folgenden Ausgaben stammen daher aus der Woche vom 14. bis 18.10.2013.


Montag - US-Quartalsberichtssaison startet schwach (Ausgabe vom 14. Oktober)

Als Grund für die gestiegenen Kurse am Aktienmarkt wurde hauptsächlich die absehbare Einigung im US-Haushaltsstreit genannt, inklusive einer Anhebung der Schuldengrenze. Zumindest während der laufenden Verhandlungen dürfte die Fed kaum mit dem Ausstieg aus ihren Anleihekaufprogrammen beginnen. Auch die inzwischen laufende Quartalsberichtssaison könnte ein Indiz dafür sein, dass die Fed vorerst weiterhin die Füße stillhält. Wie sind die ersten Unternehmensberichte ausgefallen?  

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Dienstag - Es könnte beim DAX bald eng werden (Ausgabe vom 15. Oktober)

Eine mögliche Einigung im US-Schuldenstreit wurde in den vergangenen Handelstagen über zum Teil stark steigende Kurse bereits eingepreist, weil viele Anleger auf diese mit ihrem Einstieg in den Aktienmarkt gewettet haben. Kommt es zu dieser Einigung, dann kann es natürlich noch eine kleine Übertreibungsphase geben. Warum liegt das Überraschungspotenzial für die Märkte aber trotzdem auf der Unterseite?

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Mittwoch - Weitere höchst wichtige Warnzeichen (Ausgabe vom 16. Oktober)

Im Moment erkennen verschiedene Analysten von Stockstreet eine Reihe von Warnsignalen. Das heißt jedoch nicht, dass nun unbedingt ein Crash oder eine stärkere Konsolidierung folgen muss. Es bedeutet lediglich, dass Sie nun vorsichtiger vorgehen sollten. Und zwar so lange, bis diese Warnsignale zum Beispiel durch weiter steigende Kurse hinfällig werden. Auf welche Warnsignale und mögliche Topformationen in den US-Indizes Sie jetzt besonders achten sollten?

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Donnerstag - Wenn sich alles zusammenfügt (Ausgabe vom 17. Oktober)

Als gestern die Nachricht über die Ticker lief, dass es zu einer Einigung im US-Schuldenstreit gekommen ist, stiegen die Märkte kurz steil an, und das war es dann. Heute startete der DAX dann bereits deutlich unter dem gestrigen Hoch und verlor am Vormittag weiter an Boden. Das ist zwar noch nicht dramatisch, aber ein weiterer Warnhinweis. Kommt es noch zu einer Jahresendrally oder nicht und wenn ja, wann startet diese?

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Freitag - Bleiben Sie hinter dem Markt! (Ausgabe vom 18. Oktober)

Eigentlich lässt sich an dem, was gerade geschieht, schön erklären, warum so viele Anleger scheitern. Wir haben Ihnen in den vergangenen Wochen eine Menge Gründe angeführt, warum die Aktienmärkte mehr als reif für eine Konsolidierung sind. Und an dem Ergebnis dieser Analysen hat sich auch nichts geändert. Doch warum kann ein Anleger scheitern, wenn er diesen Gründen folgt?

HIER erhalten Sie Antworten!


Börsenüberblick

DAX

Der kurzzeitige Anstieg des DAX über die 9.000-Punkte-Marke hat charttechnisch im Vergleich zur Analyse der Vorwoche kaum Auswirkungen. Wir befinden uns im DAX nach wie vor in den starken, liquiditätsgetriebenen Aufwärtstrends (blau und schwarz) und es zeichnet sich ab, dass es bald eng werden könnte.

DAX - Chartanalyse

Im Prinzip ist lediglich das verbleibende Kurspotential durch den weiteren Anstieg noch geringer geworden, weil der DAX zwar die obere Trendlinie des schwarzen Kanals brechen konnte, damit aber nun auch bald die obere Begrenzung des blauen Kanals erreicht hat.


S&P500

Dem S&P500 ist es gelungen, die obere Trendlinie der Keil-Formation (blaue Linien im folgenden Chart) zu brechen. Allerdings hat er damit noch nicht den Trendkanal hinter sich lassen können.

S&P500 Chartanalyse

Wir hatten vor einer Woche darauf hingewiesen, „dass auch ein sich nach oben auflösender Keil denkbar ist“, womit eine Trendbeschleunigung einhergehen könnte. Doch erst ein klarer Ausbruch aus dem Trendkanal sollte mit weiteren Käufen quittiert werden. Bis dahin muss man davon ausgehen, dass der Trendkanal hält und die Kurse zurückwerfen wird.


EUR/USD

Dem Euro ist es inzwischen auch noch gelungen, das Hoch vom 1. Februar 2013 und damit den Widerstand bei 1,371 US-Dollar zu überwinden. Damit stehen nun erst einmal alle Börsenampeln auf Grün.

EUR/USD Chartanalyse

Auch hier haben sich die schwachen Arbeitsmarktdaten bemerkbar gemacht. Genau wie in der Vorwoche wurde der US-Dollar damit zweifach belastet. Einerseits deuten die Daten auf eine schwächere Wirtschaftserholung hin, andererseits könnten sie eine längere Liquiditätsflut bedeuten – beides ist schlecht für die US-Währung.

Und natürlich wirkt auch die Anhebung der Schuldenobergrenze nach, weil damit die  Staatsverschuldung steigt. Die Schulden kletterten aufgrund von Nachholeffekten bereits wenige Tage nach der Einigung im Schuldenstreit schon von 16,7 auf über 17 Billionen US-Dollar.

Sollte sich allerdings abzeichnen, dass die Fed ab Dezember die Käufe der Staatsanleihen reduziert, könnte sich der US-Dollar wieder etwas erholen.


Gold

Von dem Ausbruch aus dem kurzfristigen Abwärtstrend bzw. der Auflösung der bullishen Keilformation konnte der Goldpreis in der abgelaufenen Woche weiter profitieren. Der Kurs stoppte erst am Widerstand bei 1.348,50 US-Dollar.

Gold Chartanalyse

Gelingt auch hier der Ausbruch, dann sind sogar 1.423 US-Dollar drin. Allerdings gehen wir davon aus, dass spätestens dort dem Aufschwung die Luft ausgeht. Das weitere Potential sehen wir immer noch als begrenzt an, weil durch die Ankündigung der US-Notenbank, ihre bisherige Geldpolitik durch geringere Anleihekäufe leicht zu verändern, der Goldpreis langfristig unter Druck bleiben dürfte.

Entsprechend bleibt unsere Prognose unverändert, wonach wir den Goldpreis eine lange Zeit zwischen ca. 1.180 und 1.430 Punkten sehen. Die aktuelle Aufwärtsbewegung passt da nur in das Bild dieser erwarteten Seitwärtsbewegung.


Termine der kommenden Woche

(KW 44)


Montag, 28.10.2013

15:15 - US Industrieproduktion
15:15 - US Kapazitätsauslastung
16:00 - US Anstehende Hausverkäufe September


Dienstag, 29.10.2013

14:30 - US Einzelhandelsumsatz
14:30 - US Erzeugerpreise
15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Juli
16:00 - US Verbrauchervertrauen Conference Board Oktober


Mittwoch, 30.10.2013

09:55 - DE Arbeitsmarktdaten September
11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung September
11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone Oktober
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht Oktober
14:30 - US BIP 3. Quartal
14:30 - US Verbraucherpreise
18:30 - US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis


Donnerstag, 31.10.2013

08:00 - DE Einzelhandelsumsatz September
08:00 - DE Außenhandelspreise September
08:00 - DE Gfk Konsumklima
11:00 - EU Arbeitslosigkeit September
11:00 - EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Oktober
14:30 - US Persönliche Auslagen September
14:30 - US Persönliche Einkommen September
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:45 - US Einkaufsmanagerindex Chicago Oktober


Freitag, 01.11.2013

14:30 - US Beschäftigte ex Agrar Oktober
14:30 - US Arbeitslosenquote Oktober
16:00 - US ISM Index Oktober
16:00 - US Bauausgaben September


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