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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

am Mittwoch ist es endlich zu einer Einigung im US-Haushalts- und Schuldenstreit gekommen. Die Märkte stiegen kurz steil an, doch eine Erleichterungsrallye gab es nicht. Die Einigung wurde in den vorangegangenen Handelstagen über zum Teil stark gestiegene Kurse bereits eingepreist, weil viele Anleger darauf mit einem Einstieg in den Aktienmarkt gewettet haben.

Womit können steigende Kurse nun begründet werden?

Damit die Anleger nun ihre Gewinne nicht realisieren, indem sie verkaufen, und es dadurch zu fallenden Kursen kommt, müsste es ein neues bullishes Thema geben. Dieses muss derart verlockend sein, dass die Anleger vom Ausstieg abgehalten werden. Auf den ersten Blick ist ein solches scheinbar nicht zu erkennen, und daher stellt sich die Frage, wodurch steigende Kurse nun angetrieben werden sollen. Zumal das Thema „Haushaltsstreit“ lediglich durch einen Kompromiss bis Anfang kommenden Jahres vertagt ist.

Wird die Fed zum Warten gezwungen?

Doch genau dieser Aspekt könnte bereits der gesuchte Grund sein. Denn da die Einigung bei der Schuldenobergrenze und dem Haushaltstreit in den USA lediglich auf Januar/Februar verschoben wurde, hat die Fed nun ein Problem. Eigentlich möchte sie ja gerne die Höhe der monatlichen Anleihekäufe reduzieren, aber kann sie das in diesen unsicheren Zeiten?

Nach der Fed-Sitzung im September waren sich die Analysten darüber einig, dass die Fed abwarten wollte, wie der Streit im Kongress ausgehen wird. Deshalb wurde der Beginn der Reduzierung der Anleihekäufe verschoben und daraufhin von den Märkten der Dezember als neuer wahrscheinlichster Termin gekürt.

Da aber nach dem nun gefundenen Kompromiss bereits am Anfang des kommenden Jahres wieder neuer Streit bevorsteht, wird die Fed, folgt man dieser Logik, die Käufe auch nicht Ende des Jahres 2013 reduzieren können. Der Zeitpunkt könnte sich in das kommende Jahr verschieben, schließlich übernimmt Anfang 2014 auch noch die neue Fed-Chefin ihr Amt. Dies würde für die Märkte mehr Liquidität bedeuten, und in der Vergangenheit war Liquidität stets ein guter Grund für steigende Kurse.

Schlechte Quartalsberichte sprechen für weiteres Abwarten der Fed

Auch die inzwischen laufende Quartalsberichtssaison könnte ein Indiz dafür sein, dass die Fed vorerst weiterhin die Füße stillhält. Denn die ersten Ergebnisse sind alles andere als ermutigend. So sanken nach der ersten Woche die Gewinnerwartungen weiter (siehe Grafik).

Entwicklung der Gewinnschätzungen für das 3. Quartal 2013
(Quelle: Zacks Investment Research, Inc.)

Die Ergebnisse der Unternehmen, die bislang ihre Zahlen vorlegten, fielen unter dem Strich sogar schlechter als in den Vorquartalen aus. Das scheinbar sehr ordentliche Gewinnwachstum von 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr relativiert sich, wenn man berücksichtigt, dass dieselben Unternehmen im zweiten Quartal einen Zuwachs von 18,2 Prozent schafften und im Durchschnitt der vergangenen vier Quartale sogar 17,8 Prozent.

Die Fed muss handeln

So plausibel diese Überlegungen auch sein mögen, sie könnten sich dennoch als falsch herausstellen. Denn die Fed ist möglicherweise zum Handeln gezwungen. Denn wenn sie den richtigen Ausstiegszeitpunkt verpasst, also zu spät handelt, kann eine Inflationsspirale einsetzen, die sehr gefährlich werden könnte. Sie darf sich also nicht dauerhaft durch die parteipolitischen Geplänkel in den USA beeinflussen lassen. Und das ist den Fed-Mitgliedern sicherlich auch klar.

Es gibt viele Gründe für fallende Kurse

Wenn sich diese Erkenntnis am Markt durchsetzt, dann fällt dieser Grund für steigende Kurse wieder weg. Und dann könnten die Anleger sogar erkennen, dass es auch durchaus einige Gründe für fallende Kurse gibt.

So sind zum Beispiel die Erwartungen für die Unternehmensgewinne in den Folgequartalen trotz der aktuell ernüchternden Bilanzen weiterhin nahezu unverändert hoch. Wenn sich im weiteren Verlauf der laufenden Berichtssaison herausstellt, dass größere Abstriche an den Erwartungen nötig werden, dürften dadurch auch die Märkte unter Druck kommen.

Jahresendrallye erst nach einer Herbstkorrektur?

Auch der  durchschnittliche Verlauf in Nachwahljahren seit 1897 (siehe blaue Linie im folgenden Chart) spricht dafür, dass es erst nach einer heftigen Herbstkorrektur zu einer Jahresendrally ab Mitte November kommt.

Dow Jones - saisonaler Verlauf in Nachwahljahren 

Der zweite Kursverlauf in diesem Chart stellt den bisherigen Verlauf des Dow Jones in diesem Jahr dar. Hier ist tatsächlich der typische Anstieg zum Jahresanfang zu sehen und die übliche Korrektur im Mai bis Juni. Ebenfalls folgte der Dow Jones dem gewöhnlichen Anstieg bis in den Sommer.
Im August und Anfang September weicht der tatsächliche Kursverlauf des Dow Jones dagegen vom durchschnittlichen Trend ab.

Hat die Herbstkorrektur Mitte September bereits begonnen?

Sollte der Kursverlauf aber bald wieder dem idealtypischen Nachwahlzyklus folgen, dann könnte durch den Kursrutsch ab Mitte September bereits die Herbstkorrektur eingeleitet worden sein und es sich bei dem aktuellen Anstieg nur um eine Gegenbewegung, verursacht durch die Vorfreude auf die Einigung im US-Schuldenstreit), handeln. Folglich würde dann eine zweite Abwärtswelle den Dow Jones bis Anfang oder Mitte November noch auf ein neues Korrekturtief führen. Erst im November ergäbe sich dann ein Einstiegszeitpunkt.

Das Trader-Sentiment sendet ebenfalls erste Warnzeichen

Dazu passt noch etwas anderes. Während in den vergangenen Wochen die Stimmung unter den Tradern sehr schlecht war (siehe roter Kreis im folgenden Chart) und sich die Märkte gut hielten (siehe blauer DAX-Verlauf bzw. grüner Pfeil im Chart), ist jetzt die Stimmung urplötzlich massiv auf bullish gedreht.

Trader-Sentiment vs. DAX-Verlauf
(Quelle: www.trader-sentiment.de)

In der jüngsten Abstimmung stieg der Anteil der Bullen auf mehr als 61 Prozent!

Bullen vs. Bären
(Quelle: www.trader-sentiment.de)

Sie wissen, bei Stimmungsindizes lautet die Prognose immer, dass die Masse falsch liegt. Und daher ist die jetzt Stimmung so bullish, dass eine Konsolidierung jederzeit starten kann.

Warnzeichen mehren sich!

Sie sehen also, es deutet immer mehr auf fallende Kurse hin:

  • Wie Sie aus den vergangenen Steffens Dailys entnehmen konnten, stehen die Charts an wichtigen Widerständen.
  • Die Stimmung ist von zuvor bearish auf jetzt bullish gedreht, was nach der antizyklischen Interpretation der Sentimentindikatoren negativ zu werten ist.
  • Die Bilanzsaison verläuft bisher eher enttäuschend.
  • Es gibt weitere Risikofaktoren, wie die Drosselung der Anleihekäufe seitens der Fed.
  • Und auch der Präsidentschaftszyklus weist auf eine eher fallende Tendenz hin.

Wenn so viele Prognosefaktoren eine vergleichbare Tendenz haben, tritt das Ereignis auch meistens ein. In diesem Fall wären es also fallende Kurse.


Ihr
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - US-Quartalsberichtssaison startet schwach

Als Grund für die gestiegenen Kurse am Aktienmarkt wurde hauptsächlich die absehbare Einigung im US-Haushaltsstreit genannt, inklusive einer Anhebung der Schuldengrenze. Zumindest während der laufenden Verhandlungen dürfte die Fed kaum mit dem Ausstieg aus ihren Anleihekaufprogrammen beginnen. Auch die inzwischen laufende Quartalsberichtssaison könnte ein Indiz dafür sein, dass die Fed vorerst weiterhin die Füße stillhält. Wie sind die ersten Unternehmensberichte ausgefallen?  

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Dienstag - Es könnte beim DAX bald eng werden

Eine mögliche Einigung im US-Schuldenstreit wurde in den vergangenen Handelstagen über zum Teil stark steigende Kurse bereits eingepreist, weil viele Anleger auf diese mit ihrem Einstieg in den Aktienmarkt gewettet haben. Kommt es zu dieser Einigung, dann kann es natürlich noch eine kleine Übertreibungsphase geben. Warum liegt das Überraschungspotenzial für die Märkte aber trotzdem auf der Unterseite?

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Mittwoch - Weitere höchst wichtige Warnzeichen

Im Moment erkennen verschiedene Analysten von Stockstreet eine Reihe von Warnsignalen. Das heißt jedoch nicht, dass nun unbedingt ein Crash oder eine stärkere Konsolidierung folgen muss. Es bedeutet lediglich, dass Sie nun vorsichtiger vorgehen sollten. Und zwar so lange, bis diese Warnsignale zum Beispiel durch weiter steigende Kurse hinfällig werden. Auf welche Warnsignale und mögliche Topformationen in den US-Indizes Sie jetzt besonders achten sollten?

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Donnerstag - Wenn sich alles zusammenfügt

Als gestern die Nachricht über die Ticker lief, dass es zu einer Einigung im US-Schuldenstreit gekommen ist, stiegen die Märkte kurz steil an, und das war es dann. Heute startete der DAX dann bereits deutlich unter dem gestrigen Hoch und verlor am Vormittag weiter an Boden. Das ist zwar noch nicht dramatisch, aber ein weiterer Warnhinweis. Kommt es noch zu einer Jahresendrally oder nicht und wenn ja, wann startet diese?

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Freitag - Bleiben Sie hinter dem Markt!

Eigentlich lässt sich an dem, was gerade geschieht, schön erklären, warum so viele Anleger scheitern. Wir haben Ihnen in den vergangenen Wochen eine Menge Gründe angeführt, warum die Aktienmärkte mehr als reif für eine Konsolidierung sind. Und an dem Ergebnis dieser Analysen hat sich auch nichts geändert. Doch warum kann ein Anleger scheitern, wenn er diesen Gründen folgt?

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Börsenüberblick


DAX

Wir befinden uns im DAX nach wie vor in einem starken, liquiditätsgetriebenen Aufwärtstrend. Die ehemaligen Allzeithochs sind überwunden, die Indizes klettern und klettern und ignorieren alle möglichen schlechten Nachrichten. Doch im folgenden Chart zeichnet sich ab, dass es bald eng werden könnte.

DAX - Chartanalyse 

Sie sehen hier die beiden großen Aufwärtstrendkanäle im DAX. In beiden Trends befinden wir uns im Bereich der oberen Begrenzung der jeweiligen Kanäle. Hier warten also gewichtige Widerstände auf den DAX. Das erhöht das Konsolidierungspotenzial.

Wenn man nun das oben im „Wochenrück- und Ausblick“ Geschriebene zur Charttechnik hinzunimmt, wäre eine größere Konsolidierung im Bereich von 9.000 Punkten sicherlich denkbar. Im blauen Trendkanal hätte der DAX sogar noch Luft bis auf 9.190 Punkte.


S&P500

Im S&P500 bildet sich eine Keil-Formation (blaue Linien im folgenden Chart). Diese entsteht, wenn die obere Trendlinie eines Kursanstiegs deutlich flacher ausfällt als die untere.

S&P500 Chartanalyse 

Auch das Chartbild im S&P500 deutet also auf bald fallende Kurse hin. Hinzu kommt hier natürlich, ähnlich wie im DAX, dass sich diese mögliche Topformation am oberen Ende des Aufwärtstrendkanals (blau /rot) befindet.

Und trotzdem sei darauf hingewiesen, dass auch ein sich nach oben auflösender Keil denkbar ist und dieser mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch zu einem Ausbruch aus dem großen Aufwärtstrend führen würde. Dann würden wir hier eine Trendbeschleunigung erleben.


EUR/USD

Der „faule“ Kompromiss im US-Schuldenstreit hat den US-Dollar gleich zweifach belastet. Einerseits belastet die Anhebung der Schuldenobergrenze und damit eine zukünftig höhere Staatsverschuldung die US-Währung, andererseits wurden die Probleme lediglich um einige wenige Wochen verschoben, weshalb das Vertrauen in den US-Dollar belastet bleibt.

Der Euro konnte davon deutlich profitieren und der Gemeinschaftswährung ist es sogar gelungen, nachhaltig sowohl aus der Seitwärtsbewegung als auch aus dem Aufwärtstrend auszubrechen.

EUR/USD Chartanalyse 

Allerdings stößt der Wechselkurs bei 1,371 US-Dollar bereits an den nächsten Widerstand. Hier lag das Hoch vom 1. Februar 2013. Erst wenn dieser Widerstand gebrochen werden kann, stehen alle Ampeln auf Grün.

Sollte sich allerdings abzeichnen, dass die Fed ab Dezember die Käufe der Staatsanleihen reduziert, könnte sich der US-Dollar wieder erholen. Dass der Euro also bis dahin schnell in Richtung der Marke von 1,50 US-Dollar tendiert, bleibt weiterhin unwahrscheinlich.


Gold

Die Aussicht auf eine höhere Staatsverschuldung der USA und die Möglichkeit, dass die US-Notenbank wegen der im Januar wieder aufpoppenden Problematik der US-Schuldenobergrenze die Liquiditätsschleusen offen hält, hat zu einer Erholung im Goldpreis geführt. Die psychologisch wichtige Marke von 1.300 US-Dollar konnte zurückerobert werden. Dabei gelang es dem Kurs auch einen kurzfristigen Abwärtstrend nach oben zu brechen, der sich leicht einkeilte.

Gold Chartanalyse 

Der Kurs verhielt sich damit idealtypisch, sowohl im Hinblick auf die fundamentale Entwicklung als auch auf den Abwärtstrend. Denn durch das einkeilen handelte es sich um einen bullishen Keil.

Das weitere Potential sehen wir aber als begrenzt an, weil durch die Ankündigung der US-Notenbank, ihre bisherige Geldpolitik leicht zu verändern, indem sie bald weniger Anleihen am Markt aufkaufen wird, der Goldpreis langfristig unter Druck bleiben dürfte.

Entsprechend bleibt unsere Prognose unverändert, wonach wir den Goldpreis eine lange Zeit zwischen ca. 1.180 und 1.430 Punkten sehen. Die aktuelle Aufwärtsbewegung passt da nur in das Bild der Seitwärtsbewegung.


Termine der kommenden Woche

(KW 43)

Bitte beachten Sie bei der folgenden Auflistung, dass der „shutdown“ in den USA beendet ist. Die offiziellen US-Stellen können daher nun wieder ihre Zahlen veröffentlichen.


Montag, 21.10.2013

08:00 - DE Erzeugerpreise September
14:30 - US Chicago Fed National Activity Index September
16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser September


Dienstag, 22.10.2013

14:30 - US Beschäftigte ex Agrar September
14:30 - US Arbeitslosenquote September
14:30 - US Stundenlöhne September
14:30 - US Wochenstunden September


Mittwoch, 23.10.2013

14:30 - US Einfuhrpreise September
14:30 - US Ausfuhrpreise September
16:00 - US FHFA Hauspreisindex August


Donnerstag, 24.10.2013

09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Oktober
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone Oktober
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone Oktober
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser September


Freitag, 25.10.2013

00:30 - JP Verbraucherpreise September
00:30 - JP Verbraucherpreise Tokio Oktober
10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex Oktober
10:00 - EU Geldvolumen Eurozone September
14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter September
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Oktober


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