Die Börsenwoche ist ein wöchentlicher Informationsdienst von Stockstreet. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

da durch den „Shutdown“ in den USA in der vergangenen Woche alle Veröffentlichungen von Konjunkturdaten durch staatliche Stellen ausgefallen sind, verfolgten die Anleger umso genauer die begonnene Quartalssaison.

Die  Quartalssaison hat begonnen

In den vergangenen Monaten wurden die Erwartungen für das zu Ende gegangene 3. Quartal schrittweise nach unten geschraubt (siehe folgende Grafik).


Quelle: Zacks Investment Research, Inc.

Dadurch sind die Analystenschätzungen auf einem so niedrigen Niveau angekommen, dass wieder mit positiven Überraschungen gerechnet werden kann. Der Aluminiumkonzern Alcoa, welcher am Dienstag traditionell als erstes Unternehmen seine Zahlen bekannt gab, konnte die Anleger bereits überzeugen.

Der Ausblick auf das 4. Quartal ist entscheidend

Allerdings sind die Wachstumserwartungen für die Unternehmensgewinne in den kommenden Quartalen deutlich ambitionierter (siehe folgende Grafik).


Quelle: Zacks Investment Research, Inc. (ab Q3-2013 Schätzwerte)

Sollten die Streitigkeiten in den USA anhalten, dann würde sich dies in den Unternehmenszahlen im 4. Quartal niederschlagen und die hohen Erwartungen könnten enttäuscht werden. Die Aktienmärkte würden dies voraussichtlich frühzeitig in die Kurse einpreisen, womit sich die starken Kursgewinne vom Donnerstag als Strohfeuer erweisen könnten. Zumal die US-Aktien mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von ca. 15 einen Großteil dieses erhofften Gewinnzuwachses bereits eingepreist haben.

Entsprechend versuchen die Anleger mangels Informationen aus den aktuell nicht veröffentlichten US-Konjunkturdaten in den nächsten Wochen vor allem aus den Ausblicken der Unternehmen entscheidende Hinweise zu finden, wie sich die Unternehmensgewinne zukünftig entwickeln könnten. Aber auch wenn der Shutdown in den USA beendet wird, werden die Anleger aufgrund der hier dargestellten Bewertungs- und Erwartungssituation sehr genau die Berichtssaison verfolgen.

Schuldenobergrenze bleibt das beherrschende Thema

Doch dies spielt sich bislang nur unter der Oberfläche ab. Denn natürlich überschattete der Etat-Streit in den USA auch in der abgelaufenen Handelswoche alles andere. Der Termin, an dem der US-Regierung quasi das Geld ausgeht, nähert(e) sich mit immer größeren Schritten.

Am Donnerstag zeigte sich, dass es jederzeit zu einer Erleichterungsrally kommen kann, wenn sich eine Einigung im Streit um die Schuldenobergrenze abzeichnet. Doch diese könnte schnell wieder auslaufen, weil es sich nicht um ein unerwartetes Ereignis handelt. Niemand geht davon aus, dass es nicht zu einer Einigung kommt. Es würde also schnell wieder Börsen-Alltag gespielt. Und dieser Alltag heißt dann: US-Berichtsaison.

Das Überraschungspotential liegt nun auf der Unterseite

Sollten aber die USA tatsächlich zahlungsunfähig werden, besteht enormes Crash-Potenzial, weil die Anleger dann auf dem falschen Fuß erwischt würden. Das Überraschungspotential liegt also inzwischen eindeutig auf der Unterseite.

Fazit

Fazit: So lange keine Einigung gefunden wird, bleiben die Börsen im politischen Modus gefangen. Und wenn bis Donnerstag keine Einigung gefunden wurde, könnten die Kurse wieder einbrechen.


Ihr
Stockstreet-Team


Die Börsenbriefe von Stockstreet

Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren bis zum Premium Trader und Allstar Trader für schnelle Gewinne. Die sehr spekulativen Optionsscheine Expert Trader und Target-Trend-CFD sowie die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

Testen Sie unser Angebot - hier geht es zur Übersicht!


§ 34b Wertpapierhandelsgesetz
Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Wertpapierhandelsgesetz zu den besprochenen Wertpapieren: Wir weisen Sie darauf hin, dass Redakteure und Mitarbeiter der Stockstreet GmbH jederzeit eigene Positionen in den zum Teil hier vorgestellten Wertpapieren eingehen und diese auch wieder veräußern können.

Haftungsausschluss:
Die Autoren übernehmen keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen die Autoren, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Die Informationen in diesem Börsendienst stellen wir Ihnen im Rahmen Ihrer eigenen Recherche und Informationsbeschaffung zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen deshalb, vor jedem Kauf oder Verkauf Ihren Bankberater zu konsultieren, und weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei diesen Informationen nicht um eine Anlage- oder Vermögensberatung handelt. Des Weiteren gelten die AGB und die datenschutzrechtlichen Hinweise auf www.stockstreet.de.

Urheberrecht
Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung/Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Stockstreet GmbH gestattet.

Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
Tradesignal Online – Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten.


Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - So wichtig ist die Quartalsberichtssaison!

Mit dem „Shutdown“ in den USA fallen bis auf weiteres auch (fast) alle Veröffentlichungen von Konjunkturdaten durch staatliche Stellen aus. Umso genauer werden die Anleger nun die beginnende Quartalssaison verfolgen. Doch wie hoch sind die Erwartungen der Anleger und können diese erfüllt werden?

 HIER erhalten Sie Antworten!


Dienstag - Das Überraschungspotenzial für die Anleger

Der Etat-Streit in den USA geht weiter. Gleichzeitig nähert sich der Termin, an dem der US-Regierung quasi das Geld ausgeht. In den Medien wird der 17. Oktober als Stichtag angegeben. Dafür, dass der Streit im Kongress zwischen Republikaner und Demokraten als „verhärtet“ tituliert wird, halten sich die Märkte erstaunlich gut. Sollten aber die USA tatsächlich zahlungsunfähig werden, besteht ein erhöhtes Crash-Potenzial. Was kann man angesichts solcher Szenarien tun?

HIER erhalten Sie Antworten!


Mittwoch - Social-Trading - eine kleine, aber wichtige Warnung

Seit einiger Zeit werden im Internet vermehrt Plattformen beworben, die das sogenannte Social-Trading anbieten. Dahinter verbirgt sich die eigentlich gar nicht so schlechte Idee, dass man Tradern eine Plattform bietet, sich mit anderen zu messen und den übrigen Anlegern die Möglichkeit gibt, den besten Tradern auf dieser Plattform zu folgen. Doch warum stecken hinter dieser eigentlich guten Idee auch enorme Risiken?

HIER erhalten Sie Antworten!


Donnerstag - Der Fed-Notenbankchefwechsel-Crash

Im Markt hält sich hartnäckig ein Gerücht. Es lautet, dass immer dann, wenn ein neuer Notenbankchef in den USA sein Amt antritt, ein Crash folgt. Ende Januar übernimmt Janet Yellen den Chefposten bei der Fed. Sie löst den aktuellen Amtsträger Ben Bernanke ab. Kann es dann also wieder zu einem solchen Fed-Wechsel-Crash kommen?

HIER erhalten Sie Antworten!


Freitag - Trader, die Sammler der besonderen Art

Im DAX ist in den vergangenen sieben Tagen nicht viel geschehen. Es kam zu einer sehr kleinen Konsolidierung, seitdem bewegt er sich mehr oder weniger seitwärts. Doch man darf sich in solchen Phasen nicht einschläfern lassen. Warum man stattdessen sehr genau aufpassen muss?

HIER erhalten Sie Antworten!


Börsenüberblick


DAX

Der DAX befindet sich seit 2011 in einem Aufwärtstrendkanal (siehe folgender Chart). Innerhalb dieses Kanals kam es in den vergangenen Wochen zu einem sehr dynamischen Anstieg (linkes, blaues Rechteck), dem eine Konsolidierung (rotes Rechteck) folgte.

DAX - Chartanalyse

Da solche Konsolidierungen zumeist in der Mitte einer starken Bewegung auftreten, kann man einfach die vorherige Spanne (blaues Rechteck) an das Tief der Konsolidierung anlegen und man erhält ein theoretisches Kursziel. Im DAX liegt dieses Kursziel bei 9.190 Punkten (schwarzer Pfeil).

Ob es zu einer derartigen zweiten Aufwärtsbewegung kommen kann, hängt ganz entscheidend von der weiteren Entwicklung in den USA ab.

Vor genau einer Woche konnten Sie an dieser Stelle lesen, dass die Wahrscheinlichkeiten auf der Long-Seite aktuell erheblich höher sind als auf der Gegenseite. Diese Einschätzung hat der DAX mit seiner impulsiven Bewegung vom Donnerstag klar bestätigt. Daher sollte man, so lange die Zinsen niedrig sind und sich keine großen Top-Formationen in den Charts zeigen, von dieser Strategie weiterhin nicht abrücken.


S&P500

Auch im S&P500 hat es in der abgelaufenen Handelswoche eine impulsive Aufwärtsbewegung gegeben. Diese hat den US-Index an die rote Abwärtslinie herangeführt, welche wir hier schon vor mehreren Wochen in den Chart eingezeichnet haben. Es handelt sich bei dieser Widerstandslinie um eine parallel verschobene Linie der beiden vorangegangenen Abwärtsbewegungen.

S&P500 Chartanalyse

Zuvor hatten die Anleger den S&P500 unter die (rote) Aufwärtstrendlinie gedrückt und damit eigentlich ein Verkaufssignal generiert. Dieses stellt sich aus heutiger Sicht aber als „false break“ heraus.

Noch ist im S&P500 charttechnisch nichts entschieden. Kommt es zu keiner Einigung in den USA, dann könnte der Index an der gerade erreichten, roten Trendlinie abprallen und wieder nach unten drehen. Eine Einigung hingegen könnte die Kurse weiter beflügeln und den Index in Richtung blaue Widerstandslinie führen. Aktuell sind beide Szenarien leider gleich wahrscheinlich.


EUR/USD

Der Euro klemmt zurzeit zwischen der oberen Begrenzung des Aufwärtstrendkanals und der wichtigen horizontalen Linie bei 1,35 US-Dollar.

EUR/USD Chartanalyse

Im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen in den USA gilt für den Euro/Dollar die folgende Prognose: Bis zu einer Einigung über die Schuldenobergrenze in den USA dürfte sich der US-Dollar weiterhin eher schwach entwickeln, der Euro also durchaus noch weiter am Ausbruch arbeiten. Danach sollte sich der Dollar allerdings angesichts der Ankündigung der Fed, die Käufe der Staatsanleihen zurückzuführen, wieder erholen. Dass dem Euro bis dahin noch ein nachhaltiger Ausbruch in Richtung der Marke von 1,50 US-Dollar gelingt, ist inzwischen unwahrscheinlich.


Gold

Der Druck auf den Goldpreis hat wieder etwas zugenommen. Der Kurs fiel unter die viel beachtete, runde Marke von 1.300 USD zurück.

Gold Chartanalyse

Seit Wochen reiten wir darauf rum, dass der Goldpreis weiterhin belastet bleiben wird durch die Ankündigung der US-Notenbank, ihre bisherige Geldpolitik leicht zu verändern, indem sie bald weniger Anleihen am Markt aufkaufen wird. Diese Einschätzung bleibt unverändert.

Und wir halten auch weiterhin unverändert an unserer Prognose fest, dass sich der Goldpreis eine lange Zeit zwischen ca. 1.180 und 1.430 Punkten aufhalten wird. Inzwischen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Goldpreis sein Juni-Tief noch einmal testet und vielleicht sogar dabei leicht unterschreitet.


Termine der kommenden Woche

(KW 42)

Bitte beachten Sie bei der folgenden Auflistung, dass wegen des „shutdowns“ in den USA noch einige Zeit alle Zahlenveröffentlichungen der offiziellen US-Stellen ausfallen können.


Montag, 14.10.2013

11:00 - EU Industrieproduktion August

Dienstag, 15.10.2013

08:00 - DE Außenhandelspreise August
11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung Oktober
14:30 - US NY Empire State Index Oktober


Mittwoch, 16.10.2013

11:00 - EU Außenhandel August
11:00 - EU Inflation September
14:30 - US Verbraucherpreise September
19:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex Oktober
20:00 - US Beige Book


Donnerstag, 17.10.2013

10:00 - EU EZB Leistungsbilanz Eurozone August
11:00 - EU Zahlungsbilanz 2. Quartal
11:00 - EU Produktion Baugewerbe August
14:30 - US Wohnbaubeginne September
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen September
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
15:15 - US Kapazitätsauslastung September
15:15 - US Industrieproduktion September
16:00 - US Philadelphia Fed Index Oktober


Freitag, 18.10.2013

16:00 - US Frühindikatoren September


Anmeldung zum kostenlosen Newsletter "Börse - Intern"

  • Kostenloser Tagesbericht vom Börsenprofi Sven Weisenhaus.
  • Börsentäglich nach Börsenschluss direkt zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Newsletter "Börse - Intern" ab der nächsten Ausgabe.

Anmeldung zum kostenlosen Rohstoffe & Emerging Markets News

  • Die ganze Welt der Rohstoffe, Emerging Markets und Devisen in einem Newsletter.
  • Mehrmals pro Woche direkt per E-Mail kostenlosen zu Ihnen ins Postfach.
  • Die Vertraulichkeit Ihrer E-Mail-Adresse ist für uns selbstverständlich.
  • Jederzeit wieder abbestellbar.

Jetzt hier anmelden:

Datenschutzhinweise anzeigen

Sie erhalten direkt im Anschluss eine E-Mail mit einem Bestätigungs-Link von uns zugesendet. Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse durch einen Klick auf den Link in dieser E-Mail. Erst dann haben Sie sich vollständig angemeldet. Nach der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie die Rohstoffe & Emerging Markets News ab der nächsten Ausgabe.

Alle Börsenbriefe und Börsen-Newsletter von Stockstreet.de

  • Logo Börse-Intern
  • Logo Rohstoffe & Devisen News
  • Logo Stockstreet Marktberichte
  • Logo Premium-Trader
  • Logo Optionsscheine-Expert-Trader
  • Logo Geldanlage-Brief
  • Logo Aktien-Perlen
  • Logo Allstar-Trader
  • Logo Target-Trend-Spezial

Allstar-Trader

Das erwartet Sie

Allstar-Trader Cover

Vom Traden leben!

Aktien, Rohstoffe & Devisen
erfolgreich handeln!

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Geldanlage-Brief

Das erwartet Sie

Geldanlage-Brief Cover

Ihr langfristig orientierter Börsendienst
für Vermögen und Wohlstand!

Die Strategie für Ihre Geldanlage!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Premium-Trader

Das erwartet Sie

Premium-Trader Cover

Erfolgreich Traden mit der
revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Jochen Steffens

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-Spezial

Das erwartet Sie

Target-Trend-Spezial Cover

Tägliche Chartanalysen nach
der revolutionären Methode!

Zuverlässig und dauerhaft erfolgreich!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Aktien-Perlen

Das erwartet Sie

Aktien-Perlen Cover

Der Börsendienst für die unentdeckten
Chancen an den Börsen der Welt!

Die Spreu vom Weizen trennen!

von Torsten Ewert

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Optionsscheine-Expert-Trader

Das erwartet Sie

Optionsscheine-Expert-Trader Cover

Der Börsendienst für volatile Zeiten

Die besten Trades in volatilen Märkten

von Manfred Ries

Jetzt informieren und kostenlos testen!

Target-Trend-CFD

Das erwartet Sie

Target-Trend-CFD Cover

CFD-Trading mit
der revolutionären Methode!

Schneller Handel, schnelle Gewinne!

von Sven Weisenhaus

Jetzt informieren und Beispiele lesen!

Hightech-Trader

Das erwartet Sie

Hightech-Trader Cover

Profitieren Sie vom Hightech-Boom

Mit Hightech Aktien, Crypto Währungen und Bio-Techs

von Bernd Raschkowski

Jetzt informieren und Beispiele lesen!