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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

der Kongress hat die öffentliche Verwaltung der USA faktisch lahmgelegt. In der abgelaufenen Handelswoche ist es zum sogenannten „government shutdown“ gekommen, weil sich Republikaner und Demokraten nicht auf einen Haushalt einigen konnten. 800.000 Staatsbedienstete müssen in den Zwangsurlaub.

Märkte blieben (noch) überraschend gelassen

Insgesamt sahen die Märkte das noch relativ gelassen. Im DAX ging es lediglich mal leicht runter, dann aber auch mal wieder rauf. In Summe blieb es in der abgelaufenen Handelswoche lediglich bei seitwärts tendierenden Kursen.

Die Regierungsprobleme in Italien wirkten sich ebenfalls nicht negativ aus, wohl auch, weil es schon recht früh danach aussah, dass es keine Neuwahlen gibt und die alte Regierung weitermachen kann.

Und auch die Tatsache, dass die ADP-Arbeitsmarktdaten mit lediglich 166.000 neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft deutlich schlechter ausgefallen sind als erwartet (Analysten hatten mit 180.000 Stellen gerechnet), konnte die Märkte nicht erschüttern.

Die größten Gefahren für die Märkte lauern derzeit in den USA

Man kann an den Börsen allerdings ablesen, wo im Moment die Gefahren lauern. Am wichtigsten für die Märkte ist nämlich zurzeit die Frage, ob es Mitte Oktober in den USA eine Einigung in Sachen Schuldenobergrenze gibt. Wenn diese nicht angehoben wird, könnte dies die Märkte stärker und auch nachhaltiger belasten. Sogar crashartige Szenarien sind dann denkbar. Entsprechend tendieren seit Mitte September die US-Indizes deutlich schwächer als der DAX oder der EuroStoxx50 (siehe Chart).

Vergleich Kursverlauf DAX, Eurostoxx50, Dow Jones und S&P500
(erstellt mit: Ariva.de) US-Indizes mit relativer Schwäche gegenüber DAX und EuroStoxx50

Es scheint damit so, dass die Anleger kurzfristig die höheren Gefahren in den USA sehen und dafür das Vertrauen in die europäischen Märkte langsam zurückkehrt.

Weitere Gründe für die relative Schwäche der US-Indizes

Die relative Schwäche der US-Indizes dürfte aber auch mit den inzwischen zunehmend schlechteren US-Konjunkturdaten der jüngeren Vergangenheit zusammenhängen. Und weil wegen des „government shutdown“ vorläufig auch keine von staatlicher Stelle erhobenen US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht werden, wie zum Beispiel die so wichtigen monatlichen offiziellen US-Arbeitsmarktdaten, die am Freitag eigentlich auf der Agenda standen, sind im Moment einfach zu viele Unsicherheitsfaktoren vorhanden.

Dadurch wird die bisherige Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten ausgebremst und die US-Indizes zusätzlich abgestraft.

Ausblick

Besonderes Augenmerk gilt daher alternativ der in der kommenden Woche beginnenden Quartalsberichtssaison. Wenn schon nicht von den Konjunkturdaten, dann erhoffen sich die Investoren wenigstens aus den Unternehmensberichten wichtige Aufschlüsse über die weiteren Wachstumsaussichten.


Ihr
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Quo vadis S&P 500?

Heute wollen wir den US-Leitindex S&P500 aus einer für Trader relevanten kurzfristigen Perspektive betrachten. Auch wenn viele Trader hierzulande bevorzugt deutsche und europäische Indizes und Aktien handeln, empfiehlt es sich, immer wieder auch mal ein Auge auf den US-Markt zu werfen. Wie geht es hier nun weiter und was sind die zwei wichtigsten Szenarien?

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Dienstag - Nicht gegen den Trend

Der US-Kongress hat die öffentliche Verwaltung faktisch lahmgelegt. Es ist zum sogenannten „government shutdown“ gekommen, weil sich Republikaner und Demokraten nicht einigen konnten. Jetzt müssen 800.000 Staatsbedienstete in den Zwangsurlaub verabschieden. Und wie reagieren die Börsen?

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Mittwoch - Zuviel Sicherheit ist auch kein guter Ratgeber am Aktienmarkt

Ich habe einen Artikel in der Welt gelesen, nachdem zunehmend ausländische Anleger die Aktien der DAX-Konzerne kaufen. Das liegt nicht etwa daran, dass die ausländischen Investoren mehr Geld hätten. Nein, es liegt an den deutschen Anlegern. Sie sind nicht bereit, in Aktien zu investieren, sondern parken ihr Geld lieber auf Festgeldkonten, Tagesgeldkonten oder kaufen Immobilien. Warum ist dies extrem schade?

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Donnerstag - Medienferne Warnzeichen (Ausgabe vom 26. September)

Es gibt Nachrichten, die gefallen mir nicht. Meist sind es aber nicht diejenigen, die durch die Medien hoch und runter geprügelt werden, wie zum Beispiel die Meldung, dass die Ratingagentur Moody’s die USA im Zusammenhang mit den Querelen um die Schuldenobergrenze verwarnt hat. Doch welche Nachrichten muss man stattdessen beachten?

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Freitag - DAX ohne Impulse (Ausgabe vom 27. September)

Im DAX ist in den vergangenen sieben Tagen nicht viel geschehen. Es kam zu einer sehr kleinen Konsolidierung, seitdem bewegt er sich mehr oder weniger seitwärts. Doch man darf sich in solchen Phasen nicht einschläfern lassen. Warum man stattdessen sehr genau aufpassen muss?

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX befindet sich seit Oktober 2011 in einem Aufwärtstrend (siehe folgender Chart). Zwar befindet sich der deutsche Leitindex nicht an der oberen Begrenzung des Trendkanals, aber bei einem enger eingezeichneten Kanal steht er an dessen oberer Trendlinie. Es gibt hier also durchaus Hinweise auf eine mögliche Korrektur.

DAX - Chartanalyse 

Doch häufig werden solche scheinbar klaren (Warn-)Signale auch einfach nach oben aufgelöst. Dies ist insbesondere in intakten Aufwärtstrends der Fall, weshalb hier das Chance/Risiko-Verhältnis für Short-Trades sehr niedrig ist. Wer langfristig investiert ist, sollte aufgrund des eindeutig intakten Aufwärtstrends im DAX daher lieber auf der Long-Seite bleiben.

Zwar können zwischenzeitlich auch größere Konsolidierungen auftreten, aber die Wahrscheinlichkeiten sind auf der Long-Seite einfach erheblich höher. Und so lange die Zinsen niedrig sind und sich keine großen Top-Formationen in den Charts zeigen, sollte man von dieser Strategie nicht abrücken.


S&P500

Was die Situation aus charttechnischer Sicht auch im DAX so brisant macht, ist, dass sich der S&P500 zurzeit ebenfalls am oberen Ende eines Aufwärtstrendkanals befindet. Und zwar an der oberen Begrenzung des großen, seit 2009 existierenden Trends (siehe zweiter S&P500-Chart unten).

Aber auch kurzfristig ist der US-Index an einer oberen Trendlinie abgeprallt. Folgenden Chart hatten wir Ihnen bereits in der Ausgabe vom 22. September präsentiert.

S&P500 Chartanalyse 

Wir schrieben, „dass der Index nach dem jüngst steilen Kursanstieg erneut eine Verschnaufpause einlegen wird, wie er es auch die beiden Male zuvor getan hat (rote Abwärtslinien). Dies ist auch durchaus wahrscheinlich, da er gerade erst an einer Widerstandslinie (blaue Trendlinie) gescheitert ist.“ Genau so kam es auch.

In Verbindung mit den politischen Querelen könnte diese Abwärtskorrektur an den US-Börsen noch weiterlaufen. Selbst wenn der Kurs des S&P500 um bis zu 280 Punkte auf 1.400 Punkte bzw. um mehr als 16 Prozent einbrechen würde, wäre diese aus charttechnischer Sicht bei Betrachtung des langfristigen Charts (dazu nachfolgend noch einmal der Chart aus der vorangegangenen Ausgabe der Börsenwoche) nichts anderes als eine ganz normale Korrektur.

S&P500 Chartanalyse

Da interessanterweise häufig charttechnische Szenarien zu den politischen/wirtschaftlichen Ereignissen passen, ist das ein weiterer Grund, vorsichtig zu bleiben, bis zumindest die Schuldenobergrenze in den USA angehoben wurde.


EUR/USD

Die Querelen in den USA drückten auch auf den US-Dollar und verhalfen dem Euro zu einem Anstieg über die so wichtige Marke von 1,35 US-Dollar. Doch da gleichzeitig in diesem Bereich auch noch die obere Trendkanalbegrenzung eines kurzfristigen Aufwärtstrends verläuft, verhinderte dieser Kreuzwiderstand bislang einen weiteren Anstieg.

EUR/USD Chartanalyse 

Im Zusammenhang mit den oben beschriebenen fundamentalen Entwicklungen gilt für den Euro/Dollar die folgende Prognose: Bis zu einer Einigung über die Schuldenobergrenze in den USA dürfte sich der US-Dollar weiterhin eher schwächer entwickeln, der Euro also durchaus noch weiter am Ausbruch arbeiten. Danach sollte sich der Dollar allerdings angesichts der Ankündigung der Fed, die Käufe der Staatsanleihen zurückzuführen, wieder erholen. Ob die Marke von 1,50 US-Dollar bis dahin erreicht werden kann, bleibt abzuwarten.


Gold

Der Goldpreis bleibt weiterhin unter Druck und damit im Rahmen unserer Erwartungen. In Summe hat sich der Kurs in den vergangenen Tagen aber erneut kaum verändert.

Gold Chartanalyse 

Es ist weiterhin nicht zu erwarten, dass sich dieses Verhalten auf absehbare Zeit ändern wird. Nachdem die US-Notenbank im September nichts an ihrer Geldpolitik änderte, wird dies nun für Dezember erwartet. Und dies wird den Kurs weiterhin eher belasten.

Es bleibt also bei unserer Einschätzung: "Je tiefer die aktuelle Abwärtsbewegung .. geht, desto flacher könnte ein folgender (nach wie vor möglicher) Aufwärtstrend ausfallen." Und weiter: "Wer mit einer sehr schnellen und dynamischen Erholung gerechnet hatte, muss jetzt bereits akzeptieren, dass das wohl eher nicht geschieht."


Termine der kommenden Woche

(KW 41)

Bitte beachten Sie bei der folgenden Auflistung, dass wegen des „shutdowns“ in den USA noch einige Zeit alle Zahlenveröffentlichungen der offiziellen US-Stellen ausfallen können.


Montag, 07.10.2013

11:00 - EU BIP 2. Quartal
21:00 - US Verbraucherkredite August

Dienstag, 08.10.2013

08:00 - DE Außenhandel August
12:00 - DE Auftragseingang Industrie August
14:30 - US Handelsbilanz August

Mittwoch, 09.10.2013

01:50 - JP BoJ Sitzungsprotokoll
12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe August
16:00 - US Großhandel August
20:00 - US FOMC Sitzungsprotokoll


Donnerstag, 10.10.2013

08:00 - DE Umsatz verarb. Gewerbe August
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
14:30 - US Einfuhrpreise September
14:30 - US Ausfuhrpreise September
20:00 - US Staatshaushalt September


Freitag, 11.10.2013

08:00 - DE Insolvenzen Juli
08:00 - DE Verbraucherpreise September
14:30 - US Erzeugerpreisindex September
14:30 - US Einzelhandelsumsatz September
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan Oktober
16:00 - US Lagerbestände August


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