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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

bereits vor dem in dieser Woche so wichtigen Notenbank-Entscheid der Federal Reserve Bank erreichte der DAX ein neues Allzeithoch und knackte dabei die nächste runde Marke bei 8.600 Punkten.

Börsen fürchten das Ende der Liquiditätsflut

Den Grund für diesen Jubel machten Beobachter am Rückzug von Larry Summers, Ex-Finanzminister unter Bill Clinton und Wirtschaftsberater von US-Präsident Obama, von einer möglichen Kandidatur für den Vorsitz der Fed fest. In ihm sahen die Marktteilnehmer einen Verfechter einer eher strafferen Geldpolitik. Und weniger Liquidität mögen die Börsen im Moment überhaupt nicht.

Fed überraschte viele Anleger und Experten

Wie stark die Märkte aktuell am Tropf der Notenbanken hängen, zeigte sich, als die US-Notenbank Fed am Mittwochabend verkündete, ihre bisherige Geldpolitik beizubehalten. Sie wird unverändert 85 Mrd. USD monatlich über Anleihekäufe in den Markt zu pumpen.

Die Börsen hatten zuvor bereits die Verkündung erster Maßnahmen zum vorgesehenen Ausstieg der Fed aus ihren laufenden Anleihekaufprogrammen eingepreist. Satte 71 Prozent betrug  in der vergangenen Woche der Anteil derjenigen Analysten, die in einer seit Juni regelmäßig durchgeführten Umfrage von Reuters die Erwartung äußerten, dass die Fed auf ihrer jüngsten Sitzung den Ausstieg beginnen wird.

Da dies jedoch nicht geschah, holten die Anleger sehr schnell zuvor nicht getätigte Käufe nach bzw. lösten eingegangene Short-Positionen auf. Es kam zu einem sehr schnellen, heftigen Kursanstieg, wie der Intraday-Chart des S&P 500 vom Mittwoch zeigt.

S&P500 - Intraday-Chart Fed-Entscheid 

Steffens Daily-Leser wurden erneut rechtzeitig vorbereitet

Sie als Leser des Steffens Daily waren aber auf diese Überraschung vorbereitet. Denn wir wiesen bereits in unserem Beitrag vom 9. September 2013 auf die Knackpunkte hin, welche die Fed nun u. a. dazu bewegte, den Start ihres Ausstiegsprogramms zu verschieben: die schwache Wirtschaftsentwicklung und insbesondere die neuerliche Gefährdung des Immobilienmarkts durch den Renditeanstieg an den Märkten seit Juni.

Großer Verfallstag als Bremsklotz für den DAX

Aber die Entscheidung der US-Notenbank war nicht der einzige wichtige Termin in dieser Woche. Am Freitag gab es noch ein bedeutendes Ereignis: den großen Verfallstag, auch Hexensabbat genannt. Derartige Termine erweisen sich häufig als Wendepunkte für die Kurse, insbesondere wenn es im Vorfeld zu starken Kurbewegungen in eine Richtung kam.

Im DAX lag im Vorfeld des Verfallstags bei 8.700 Punkten eine riesige Call-Position, die größte überhaupt zum aktuellen Verfallstermin (siehe folgende Grafik). Diese sollte aus Sicht der Stillhalter nicht ins Plus laufen. Die Stillhalter haben daher alles versucht, den Dax unter bzw. an der 8.700er Marke zu halten.

 

Bei 8.700 Punkten lag also für den DAX bis Ende der Woche ein massiver Widerstand. Tatsächlich schaffte der DAX in dieser Woche keinen deutlichen Anstieg über diese Marke und er wurde am Freitag genau auf diesem Level abgerechnet.

Trendwende an den Aktienmärkten?

"Verfallstagsgetriebene" Rallys brechen häufig rasch wieder in sich zusammen. Spannend wird also sein, ob sich der DAX nach den positiven Einflüssen der Fed und der Anziehungs- und Widerstandskraft des Verfallstags (8.700er Marke) auf dem hohen Niveau halten kann oder ob es nun nicht doch noch zu einer Herbstkorrektur kommt.
Wie stark die Märkte derzeit tatsächlich sind, wird sich daran festmachen lassen, bis zu welchem Niveau ein möglicher Rücksetzer geht.

Bundestagswahl dürfte nur geringen Einfluss auf die Märkte haben

Zumindest für die europäischen Märkte dürfte auch die Bundestagswahl am heutigen Sonntag noch von Bedeutung sein. Sollte es zu einer Patt-Situation kommen, in der keine der angekündigten Koalitionen (also CDU/CSU/FDP oder SPD/Grüne) eine regierungsfähige Mehrheit erhält, dann drohen möglicherweise längere und zähe Koalitionsverhandlungen. Die damit verbundene Unsicherheit könnte die europäischen Märkte negativ beeinflussen. Mittelfristig wird dies allerdings erheblich weniger Einfluss haben, als die Entwicklung der Konjunktur in den USA und der Weltwirtschaft.


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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"

Montag - Woche der Entscheidung

Fünf Jahre nach der Pleite von Lehman Brothers, die den Höhe- bzw. Tiefpunkt der Finanzkrise 2007 bis 2009 markierte, sind die Märkte in Feierlaune: Der DAX erreichte heute ein neues Allzeithoch und knackte dabei die nächste runde Marke bei 8.600 Punkten. Was waren die Gründe für diesen Anstieg?

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Dienstag - Euphorie und Stimmung (Ausgabe vom 10.09.2013)

Und so schnell kann es gehen. Kaum scheint sich die Lage in Syrien etwas zu beruhigen, hüpft der DAX voller Enthusiasmus um über zwei Prozent nach oben. Wie Sie sicherlich bereits wissen, hat Syrien dem russischen Vorschlag zugestimmt, die Chemiewaffen unter internationaler Kontrolle zu vernichten. Und auch US-Präsident Obama bezeichnet diesen Vorschlag als eventuellen Durchbruch. Allerdings bleiben trotzdem viele Fragezeichen.

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Mittwoch - Darum wird der Goldpreis unter Druck bleiben

Torsten Ewert hat Ihnen am Montag bereits mitgeteilt, wie wichtig der heutige Tag, genauer gesagt der Fed-Entscheid am heutigen Abend für die Börsen sein wird. Es wird im Anschluss an die zweitägige Fed-Sitzung heute ab 20:00 Uhr MEZ nicht nur das übliche Fed-Statement veröffentlicht, sondern der noch amtierende Vorsitzende Ben Bernanke wird sich anschließend auch noch auf einer Pressekonferenz den Fragen der Journalisten stellen. Wird Bernanke seinen Worten nun auch Taten folgen lassen, und wie ist die Wirkung auf den Goldpreis?

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Donnerstag - Verstehen die Anleger diesmal die Fed?

Die Fed hat auf ihrer Sitzung in dieser Woche alles beim Alten belassen. Völlig überraschend für die Märkte und fast alle Beobachter gab es doch keine Reduzierung der Anleihekäufe. Will man diese Überraschung in eine Zahl fassen, dann lautet diese: 71. Was hat es mit dieser Zahl auf sich?

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Freitag - Der Verfallstag als Moment der Entscheidung

Wie Sie gestern und heute miterleben konnten, haben die Stillhalter alles versucht, den Dax unter/an der 8.700er Marke zu halten. Hier lag, wie am Montag gezeigt, eine große Call-Position, die nicht ins Plus laufen sollte. Wahrscheinlich ist aber der wichtigere Tag für einige der Stillhalter der Donnerstag gewesen. Warum?

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Börsenüberblick

DAX

Der Dax bewegt sich in einem großen Aufwärtstrendkanal (grün im folgenden Chart), der sich seit dem Tief im Jahr 2009 ausgebildet hat. Das Problem ist nun, dass sich der DAX dessen oberer Begrenzung nähert. Gleichzeitig hält er sich auch im oberen Bereich des steileren Aufwärtstrendkanals auf (blau), dessen obere Linie er bereits getestet hat. Beides bedeutet, dass die Gefahr einer größeren Konsolidierung steigt.

DAX Chartanalyse 

Nun weiß man als erfahrener Trader, dass man in so einem Fall nicht short geht, da die zugrundeliegenden Trends aufwärtsgerichtet ist. Es gibt nämlich immer noch die Möglichkeit, dass die Trends sich verstärken oder aber eine Übertreibungsphase zu einem finalen Ausbruch nach oben führt.  Wichtig sind solche Tests der oberen Begrenzungen eines Aufwärtstrendkanals lediglich für mittel- bis langfristig ausgerichtete Trader. Diese können dann, wenn sich die Anzeichen einer Konsolidierung verdichten, erste Positionen verkaufen oder sich zu einem gewissen Maß absichern - ohne jedoch gänzlich auszusteigen.

Da mittelfristige Trendwechsel, wie eingangs beschrieben, gerne mit Verfallstagen zusammenfallen, sollten Sie nun vor allem darauf achten, was die US-Märkte in der kommenden Woche machen.


S&P500

Dem S&P500 ist es inzwischen (mit Hilfe der US-Notenbank) gelungen, sämtliche Widerstände hinter sich zu lassen und ein neues Hoch zu generieren. Damit sieht das Chartbild natürlich sehr viel bullisher aus. Bereits in der Vorwoche gelang ihm, das bearishe Bild zu verwischen.

S&P500 Chartanalyse 

Nun könnte man natürlich argumentieren, dass der Index nach dem jüngst steilen Kursanstieg erneut eine Verschnaufpause einlegen wird, wie er es auch die beiden Male zuvor getan hat (rote Abwärtslinien. Dies ist auch durchaus wahrscheinlich, da er gerade erst an einer Widerstandslinie (blaue Trendlinie) gescheitert ist.

Dennoch ist noch fraglich, ob der US-Index bereits auf dem aktuellen Niveau korrigieren wird. Es könnte natürlich auch sein, dass er noch ein wenig Schwung mit in die neue Woche nehmen kann und erst dann konsolidiert. Dies muss man nun einfach abwarten.

Wenn die Korrektur tatsächlich zeitnah einsetzt und der Kurs schnell unter die alten Hochs zurückfällt, dann wäre nach wie vor eine große Seitwärtsbewegung zwischen 1.576 / 1.600 und 1.700 Punkten denkbar. Diese könnte uns womöglich noch bis ins nächste Jahr begleiten.


EUR/USD

Unterstützt durch die Entscheidung der US-Notenbank startete der Euro einen Ausbruchsversuch über die so wichtige Marke von 1,35 US-Dollar. Zwar beendete er auch den Handel der Woche oberhalb dieses Widerstandes, dennoch ist der Ausbruch damit noch nicht nachhaltig. Im Februar dieses Jahres scheiterte schon einmal ein solcher Versuch (siehe Chart).

EUR/USD Chartanalyse 

Man sollte hier einfach noch etwas abwarten. Derartige Ausbrüche müssten eigentlich durch weitergehende dynamische Kursanstiege bestätigt werden. Erfolgen diese nun nicht, muss man damit rechnen, dass der Kurs wieder in die Seitwärtsbewegung zurückfällt.

Gelingt ihm hingegen der Ausbruch, dann werden Sie noch genügend Zeit haben zum Einstieg. Denn dann könnte der Kurs auch noch deutlich weiter laufen.

Es könnte allerdings auch sein, dass der Kurs weiterhin nur leicht aufwärts tendiert, im Rahmen seit Herbst gültigen flachen Trendkanals (siehe nächster Chart).

EUR/USD Chartanalyse 

Denn die Europäische Zentralbank hat vor dem Hintergrund der Eurokrise definitiv kein Interesse an einer schnellen Aufwertung der heimischen Währung. Dies würde die Exporte und damit die wirtschaftliche Erholung Europas belasten. "Never fight the Fed" lautet ein Sprichwort. Dies gilt auch für die EZB.


Gold

Der Goldpreis legte nach dem US-Notenbankentscheid deutlich zu. Da hätte man sich fragen können, ob der nur einen Tag zuvor im Steffens Daily veröffentlichte, kritische Beitrag über Gold nicht völlig fehl am Platz war. Denn schließlich hieß es darin, der Goldpreis würde "unter Druck bleiben". Stattdessen schoss das Edelmetall am Donnerstag um knapp 60 USD bzw. mehr als 4 Prozent nach oben.

Allerdings muss man natürlich derartige Sondereinflüsse mit Vorsicht genießen. So entpuppte sich auch dieser Anstieg rasch als Strohfeuer. Der Goldpreis scheiterte exakt an der grünen Aufwärtstrendlinie, die er zuvor nach unten gebrochen hatte und gab bereits wieder die Hälfte des Anstiegs ab (siehe Chart).

Gold Chartanalyse 

Dies ist auch nur völlig logisch, denn nur weil die US-Notenbank noch nicht im September reagierte, heißt dies nicht, dass sie es gar nicht tun wird. Der Dezember wird nun als ganz heißer Termin gehandelt. Entsprechend ist damit zu rechnen, dass Gold tatsächlich "unter Druck bleiben" wird.

Auch die in die Charts der vorangegangenen Ausgabe eingezeichneten Abwärtstrends sind nach wie vor intakt. Dazu schrieben wir: "Je tiefer die aktuelle Abwärtsbewegung nun geht, desto flacher könnte ein folgender (nach wie vor möglicher) Aufwärtstrend ausfallen." Und weiter: "Wer mit einer sehr schnellen und dynamischen Erholung gerechnet hatte, muss jetzt bereits akzeptieren, dass das wohl eher nicht geschieht." Und dieses Szenario passt exakt zu der Gold-Analyse vom Mittwoch.


Termine der kommenden Woche

(KW 39)


Montag, 23.09.2013

09:30 - DE Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe September
09:30 - DE Dienstleistungsindex September
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex verarb. Gewerbe Eurozone September
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone September
14:30 - US Chicago Fed National Activity Index August
15:15 - EU Rede EZB-Präsident Draghi

Dienstag, 24.09.2013

10:00 - DE ifo Geschäftsklimaindex September
15:00 - US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Juni
16:00 - US State Street Investor Confidence Index September
16:00 - US Verbrauchervertrauen September
16:00 - US FHFA Hauspreisindex Juli

Mittwoch, 25.09.2013

14:30 - US Aufträge langlebiger Wirtschaftsgüter August
16:00 - US Verkäufe neuer Häuser August


Donnerstag, 26.09.2013

10:00 - EU Geldvolumen Eurozone August
14:30 - US BIP 2. Quartal
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Anstehende Hausverkäufe August


Freitag, 27.09.2013

DE Verbraucherpreise September
00:30 - JP Verbraucherpreise August
00:30 - JP Verbraucherpreise Tokio September
11:00 - EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung August
11:00 - EU Geschäftsklimaindex Eurozone September
14:30 - US Persönliche Auslagen August
14:30 - US Persönliche Einkommen August
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan September


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