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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

bislang hat der September seinem Namen als gefährlich geltender Monat keine Ehre gemacht. Im Gegenteil: Die Aktienmärkte konnten in der abgelaufenen Handelswoche ordentlich zulegen. Und dafür gibt es verschiedene Gründe.

Liquidität oder Wachstum?

Ein Auslöser für die gestiegenen Kurse dürfte der schwache Arbeitsmarktbericht vom Freitag der Vorwoche gewesen sein. Er heizte die Diskussion darüber an, ob die Fed ihren vorgesehenen Ausstieg aus den Anleihekaufprogrammen bereits im September beginnt. Schwache Arbeitsmarktdaten sind eher ein Hinweis darauf, dass der Ausstieg erst im Dezember erfolgt. Das wird von den Märkten begrüßt, weil damit länger neue Liquidität in die Märkte fließen könnte.

Steigende Zinsen belasten den Immobilienmarkt deutlich

Unterstützt wird diese Annahme durch Daten zum US-Immobilienmarkt. Dieser erfuhr seit der Immobilienkrise einen deutlichen Aufschwung und wurde dabei sogar zu einer durchaus beachtlichen Stütze für die US-Konjunktur. Doch in jüngster Zeit erlebt er eine erneute Schwäche. So fielen die Baubeginne im Juni um fast 10 % und damit auf den tiefsten Stand seit zehn Monaten. Die Baugenehmigungen rutschten im gleichen Monate ebenfalls deutlich ab (-7,5 %). Die Verkäufe neuer Häuser brachen im Juli sogar um 13,4 % ein, und der Wert vom Juni wurde von ursprünglich +8,3 % auf nur noch +3,6 % abwärts korrigiert. Die anstehenden Hausverkäufe fielen im Juni um 0,4 % und im Juli um weitere 1,3 %.

Hintergrund dieser schlechten Zahlen könnte der Zinsanstieg in den USA sein. Die Fed hat zwar ihren Ausstieg noch gar nicht begonnen, geschweige denn Zinsschritte unternommen, doch die Märkte preisten dies durch einen Renditeanstieg bei Anleihen bereits ein. Die Fed könnte daher genötigt sein, mit weiterer Liquidität die Zinsen niedrig zu halten.

Die Fed in der Zwickmühle

Denn die Fed steckt in einer Zwickmühle. Mit ihrem letzten Lockerungsprogramm (QE3), bei dem auch wieder verstärkt Hypothekenpapiere aufgekauft wurden, zielte sie insbesondere auf eine Stärkung des Immobilienmarkts. Diese ist nun zumindest teilweise hinfällig. Es könnte daher sein, dass die Notenbank auf diese jüngste Entwicklung reagiert und den Ausstieg verschiebt. Genau dies scheinen die Märkte derzeit einzupreisen.

Lage in Syrien beruhigt sich

Ein weiterer Auslöser für die Kursgewinne dieser Woche, war die Beruhigung der Lage in Syrien. Dieser Aspekt hatte kurzfristig vermutlich sogar deutlich mehr Gewicht als die Schwäche am Arbeits- bzw. Immobilienmarkt.
Syrien hat dem russischen Vorschlag zugestimmt, die Chemiewaffen unter internationaler Kontrolle zu vernichten. Auch US-Präsident Obama bezeichnete diesen Vorschlag als eventuellen Durchbruch.

Kurzfristige und längerfristige Wirkungen

Wie lange diese positive Einflüsse anhalten, bleibt abzuwarten, denn längerfristig könnten sich die schlechten US-Daten und die steigenden Zinsen wieder als echtes Problem für die Märkte herausstellen.

Denn steigende Zinsen führen dazu, dass Geld aus den Aktienmärkten in die Anleihemärkte fließt. Und das kann einen Anstieg am Aktienmarkt ausbremsen.
Hinzu kommt, dass es die Unternehmen bei stark steigenden Zinsen schwerer haben, über Kredite lohnenswerte Investitionen zu tätigen. Steigende Zinsen führen also dazu, dass die Investitionsbereitschaft der Unternehmen sinkt.
Und steigende Zinsen bewirken auch, dass weniger Immobilien gekauft und gebaut werden. Dieser Effekt lässt sich aktuell bereits in den oben genannten Daten ablesen. Der Immobilienmarkt ist allerdings ein sehr wichtiger Wirtschaftsfaktor. Bricht er weg, hat das zumeist fatale Folgen für die Gesamtwirtschaft.

Anleger im Dilemma

Die Anleger befinden sich damit derzeit in einem Dilemma. Einerseits führte die Entwicklung in Syrien zu steigenden Kursen. Politische Börsen haben aber bekanntlich kurze Beine, und nichts ist so alt wie die Nachricht von gestern. Entsprechend müssen die Anleger nun nach vorn schauen. Und hier könnte sich ein erneuter Einbruch am US-Immobilienmarkt abzeichnen, der sehr negativ für die gesamte Wirtschaft und damit den Aktienmarkt wäre. Dies würde allerdings wahrscheinlich dazu führen, dass die US-Notenbank die Geldschleusen länger offen lässt. Das wiederum wäre positiv für die Börsen.

Was wiegt also nun schwerer? Soll man nun auf das Risiko einer schwächelnden US-Wirtschaft mit Verkäufen oder auf die Chance auf mehr Liquidität mit Käufen reagieren? Der wichtigste Termin der kommenden Woche im Hinblick auf diese Frage ist die Fed-Sitzung am 17./18. September. Hier wird sich zeigen, wie die Fed die Situation einschätzt.

Nur eines scheint derzeit sicher: Es bleibt spannend! Und es kann immer noch zu einem heißen Herbst kommen. Denn schon im Oktober wartet das nächste Problem auf die Anleger: Das Erreichen der Schuldenobergrenze der USA …


Ihr

Stockstreet-Team


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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Was macht nun die Fed?

Plötzlich ist sie wieder da – die Diskussion darüber, was die Fed wann, wo, wie tun könnte. Auslöser dafür war der schwache Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag. Vordergründig geht es um die Frage, ob die Fed ihren vorgesehenen Ausstieg aus den Anleihekaufprogrammen bereits im September beginnt. Aber im Hintergrund geht es um die Glaubwürdigkeit der Fed.

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Dienstag - Euphorie und Stimmung

Und so schnell kann es gehen. Kaum scheint sich die Lage in Syrien etwas zu beruhigen, hüpft der DAX voller Enthusiasmus um über zwei Prozent nach oben. Wie Sie sicherlich bereits wissen, hat Syrien dem russischen Vorschlag zugestimmt, die Chemiewaffen unter internationaler Kontrolle zu vernichten. Und auch US-Präsident Obama bezeichnet diesen Vorschlag als eventuellen Durchbruch. Allerdings bleiben trotzdem viele Fragezeichen.

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Mittwoch - Warum steigende Zinsen schlecht für den Markt sind

Die Ankündigung der Fed, das Anleihekaufprogramm vorsichtig zurückzufahren, hat nicht nur Auswirkungen auf die Zinsen von US-Staatsanleihen. Heute bekamen Anleger für zehnjährige Bundesanleihen wieder 2,06 Prozent Zinsen. Das ist der höchste Stand seit Oktober 2011, also dem Zeitpunkt, an dem die Schuldenkrise in der EU eskalierte. Doch warum sind hohe Zinsen schlecht für den Markt?

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Donnerstag - Der Horror des kleinen Traders

Seltsam. Ich habe zwei Mails erhalten, die mir vorgeworfen haben, ich hätte mich im dem Steffens Daily vom Dienstag über die „kleinen Trader“ lustig gemacht. In diesem Text ging es unter anderem um das Trader-Sentiment. Dieser Text war offensichtlich missverständlich formuliert. Was tatsächlich gemeint war?

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Freitag - Gold am Scheideweg

Gold hat es schwer, zurzeit. Zwar gab es nach dem kleinen Goldcrash bis zum Tief bei 1.188 Dollar eine schöne Gegenbewegung, die sich auch zu einem tragfähigen Boden mit anschließendem dynamischem Aufwärtstrend hätte ausweiten können, doch durch den Kursrückgang der vergangenen Tage trübt sich das bullishe Bild wieder ein. Wie sieht das Chartbild nun aus?

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hat sich für den Weg nach oben entschieden. Statt die in der vorangegangenen Ausgabe genannte Unterstützungslinie bei 8.095 Punkten zu unterschreiten und damit das Kursziel von ca. 7.930 Punkten zu aktivieren, überwand der DAX die 8.413er Marke nachhaltig und setzte damit ein sehr bullishes Zeichen.

Der DAX hat damit bei seinem Rücksetzer lediglich erneut das Niveau des ehemaligen Allzeithochs bei 8.151,57 Punkten getestet. Nun hat er sich wieder nach oben von dieser Marke entfernt und es ist ihm sogar gelungen, fast wieder das aktuelle Jahreshoch bei 8.557 Punkten zu erreichen.

DAX Chartanalyse

Wird dieses nach oben gebrochen, dann sehen wir über kurz oder lang die 10.000-Punkte-Marke. Und falls der DAX diese Marke, wenn vielleicht auch nur kurz, ebenfalls überwinden kann,  dürfen wir gespannt sein, was wir dann in der bekannten Boulevard-Presse alles lesen werden…


S&P500

Dem S&P500 ist es inzwischen gelungen, sein jüngstes Zwischenhoch bei 1.670 Zählern und eine Abwärtstrendlinie zu überwinden. Damit sieht das Chartbild wieder deutlich bullisher aus.

S&P500 Chartanalyse

Allerdings steht der US-Index bereits vor dem nächsten Problem: Das Hoch vom 22. Mai bei 1.687,18 Punkten.

Erst mit Überschreiten des August-Hochs entspannt sich die Lage wirklich. Bis es soweit ist und insbesondere mehr Klarheit über Konjunktur und Notenbankpolitik in den USA herrscht, ist eine große Seitwärtsbewegung zwischen 1.576 / 1.600 und 1.700 Punkten wahrscheinlich. Und diese könnte uns womöglich noch bis ins nächste Jahr begleiten.


EUR/USD

Die Lage im Euro ist weiterhin richtungslos. Der Kurs pendelt unverändert genau zwischen den wichtigen Marken von 1,30 und 1,35 US-Dollar.

EUR/USD Chartanalyse

Für Trader, die eine Seitwärtsbewegung zu handeln wissen, ist das Verhalten des Euro durchaus gewinnbringend. Für längerfristige Anleger jedoch, die auf eine Trendbewegung in die eine oder andere Richtung warten, ist das Hin und Her eher langweilig.
Da wir hier aber schon oft die Erwartung einer anhaltenden Seitwärtsbewegung geäußert haben, sehen wir uns durch die jüngste Kursentwicklung weiterhin bestätigt.


Gold

Gold hat es zurzeit schwer. Zwar gab es nach dem kleinen Goldcrash bis zum Tief bei 1.188 Dollar eine schöne Gegenbewegung, die sich auch zu einem tragfähigen Boden mit anschließendem dynamischem Aufwärtstrend hätte ausweiten können, doch durch den Kursrückgang der vergangenen Tage trübt sich das bullishe Bild wieder ein.

Gold Chartanalyse

Gold ist wieder unter die wichtige 1.360er-Marke gefallen und generiert damit ein deutliches Schwächesignal. Zudem bleiben auch die hier eingezeichneten Abwärtstrends intakt.

Je tiefer die aktuelle Abwärtsbewegung nun geht, desto flacher könnte ein folgender (nach wie vor möglicher) Aufwärtstrend ausfallen. Gleichzeitig steigt aber natürlich durch die Kursverluste dieser Woche die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederaufnahme der vorangegangenen Abwärtsbewegung.

Wer mit einer sehr schnellen und dynamischen Erholung gerechnet hatte, muss jetzt bereits akzeptieren, dass das wohl eher nicht geschieht. Sollte Gold sogar unter die 1.188er Marke fallen, wird es wohl noch einmal dynamisch abwärts gehen. Denn dann wäre die Hoffnung der vielen Goldbullen erneut enttäuscht worden, und das könnte eine finale Verkaufswelle als Zeichen der endgültigen Resignation auslösen.


Termine der kommenden Woche

(KW 38)


Montag, 16.09.2013

08:00 - DE Beschäftigte verarbeitendes Gewerbe Juli
11:00 - EU Inflation August
14:30 - US NY Empire State Index September
15:15 - US Industrieproduktion August
15:15 - US Kapazitätsauslastung August

Dienstag, 17.09.2013

11:00 - DE ZEW Konjunkturerwartung
14:30 - US Verbraucherpreise August
16:00 - US NAHB/WF Hausmarktindex September

Mittwoch, 18.09.2013

10:30 - GB BoE Sitzungsprotokoll
11:00 - EU Produktion Baugewerbe Juli
14:30 - US Wohnbaubeginne August
14:30 - US Wohnbaugenehmigungen August
20:00 - US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis
20:15 - US FOMC Projektionen


Donnerstag, 19.09.2013

14:30 - US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Philadelphia Fed Index September
16:00 - US Frühindikatoren August
16:00 - US Verkäufe bestehender Häuser August


Freitag, 20.09.2013

Keine wichtigen Termine


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