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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

der an der Börse als gefährlich geltende Monat September hat begonnen. Und tatsächlich zeigt die Statistik für ganz unterschiedliche Märkte und Zeiträume, dass diese Furcht nicht unbegründet ist.

Der gefährlichste Börsenmonat hat begonnen!

In der nachfolgenden Grafik, welche als Beispiel die statistischen Ergebnisse für den Dow Jones darstellt, zeigt sich zudem, dass auch der bekannte Spruch "Sell in May and go away – but remember to come back in September“ (Verkaufe im Mai und geh davon – aber denk dran, im September zurückzukommen) durchaus seine Berechtigung hat.

Saisonalität im Dow Jones
Quelle: MarketMaker mit Daten von VWD

Hier ist zu sehen, dass die Börsen im Durchschnitt im Mai abtauchen, wobei der September in allen Märkten der mit Abstand schlechteste Monat des Börsenjahres ist.
Daraus resultiert in Bezug auf die beiden eben genannten Börsenweisheiten, dass die Rückkehr an die Märkte erst spät im September erfolgen sollte.

In Nachwahljahren ist der Herbst besonders schwach

In diesem Jahr hat diese Erkenntnis eine noch größere Bedeutung, denn nach dem US-Präsidentschaftszyklus kommt es statistisch gesehen besonders in Nachwahljahren zu ganz erheblichen Verlusten (siehe folgender Chart).

Entwicklung des Dow Jones in Nachwahljahren

Weitere Belastungsfaktoren

Und die jüngste Eskalation im Syrienkonflikt, die weiterhin bestehende Unsicherheit über den Start des Ausstiegs der Fed aus ihren Anleihekaufprogrammen, die bevorstehende Bundestagswahl in Deutschland sowie die zu erwartenden Auseinandersetzungen um die Anhebung der Schuldenobergrenze in den USA stellen sich derzeit als fundamentale Belastungsfaktoren heraus. Damit wird sehr viel Wasser auf die Mühlen der Befürworter saisonaler Anlagestrategien gegossen.

Märkte reagieren zum Teil sehr stark auf schlechte Nachrichten

Wie stark diese Faktoren aktuell die Märkte beherrschen, konnte man sehr eindrucksvoll in dieser Woche erleben. Der offizielle US-Arbeitsmarktbericht fiel leicht unter den Erwartungen aus. Außerhalb der Landwirtschaft wurden in den USA im August 169.000 zusätzliche Stellen geschaffen. Analysten hatten mit 175.000 - 180.000 Stellen gerechnet.

US-Arbeitsmarktdaten

Allerdings wurden die im Juli gemeldeten 162.000 Stellen auf nur noch 104.000 nach unten revidiert und damit auf den niedrigsten Wert des Jahres.

Anleger sehen in schlechten US-Wirtschaftsdaten die Möglichkeit, dass die Fed den Ausstieg aus ihren Anleihekaufprogrammen später beginnt. Die Marktreaktion am Freitag fiel daher zunächst entsprechend positiv aus. Doch die Freude war verfrüht.

Die Arbeitslosenquote wurde nämlich trotz des geringeren Stellenwachstums mit nur noch 7,3 Prozent und damit dem niedrigsten Stand seit Dezember 2008 angegeben. Und die US-Notenbank orientiert sich bei der Geldpolitik an diesem Wert. Dies wurde offenbar auch im weiteren Tagesverlauf den Anlegern bewusst, und so schickten sie die Börsen auf Talfahrt.

Reaktion des DAX auf den US-Arbeitsmarktbericht

Später wurde der Kursrutsch auch mit Aussagen im Rahmen des G20-Gipfels begründet, wonach sich  die USA einen Alleingang in Syrien vorstellen können, während Russland dem syrischen Machthaber Assad Unterstützung zusagte.

Es kann jederzeit zu einem Crash kommen

Damit sind wir auch schon beim nächsten Belastungsfaktor und einem weiteren Beispiel, wie schnell es dadurch zu fallenden Kursen kommen kann. In der Syrien-Frage bekam man bereits am Dienstag einen Vorgeschmack darauf, wie der Markt reagieren wird, wenn tatsächlich ein Angriff auf Syrien startet. Denn nach Informationen verschiedener Nachrichtenagenturen wurden um 8:16 Uhr MESZ von einer russischen Radarstation zwei ballistische Raketenstarts im Mittelmeerraum registriert. Die Kurse rasten unmittelbar nach Verbreitung der Nachricht abwärts.

Die Marktreaktion wiederholte sich sogar im weiteren Tagesverlauf, als sich um 17:18 Uhr die Nachricht verbreitete, dass John Boehner, der Sprecher des US-Repräsentantenhaus und Mitglied der Republikanischen Partei, mitgeteilt hat, einen Angriff auf Syrien zu unterstützen. Dies führte zu einem erneuten dynamischen Einbruch. Dazu der Chart des Nasdaq-Futures:

Nasdaq100 - Syrien belastet den Kursverlauf

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass momentan vieles danach aussieht, dass es auch in diesem Jahr einen "heißen" Herbst an den Märkten geben könnte. Aber beachten Sie: Genau dann, wenn an der Börse fast alles klar zu sein scheint, gibt es die größten Überraschungen!

Wenn Sie sich also auf fallende Kurse vorbereiten oder sich bereits entsprechend positioniert haben, dann prüfen Sie dennoch permanent, ob die aktuelle Kursentwicklung die negativen historischen Vorgaben und gegenwärtigen Belastungen tatsächlich widerspiegeln.


Ihr

Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Der gefährliche September beginnt

Sie kennen vielleicht das Bonmot von Mark Twain: Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober. Natürlich kann man sich an den Börsen seiner Sache nie völlig sicher sein, aber es gibt zweifellos gewisse saisonale Tendenzen. Doch in welchen Börsenweisheiten steckt auch viel Wahrheit?

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Dienstag - Zwei kleine Schrecksekunden für den DAX

Heute konnten Sie mitverfolgen, wie der Markt reagieren wird, wenn der Angriff auf Syrien starten sollte. Nicht, dass die Reaktion an sich überraschend wäre: Es ging – erwartungsgemäß – dynamisch abwärts. Aber, wie Sie gleich sehen werden, ist es trotzdem interessant, den heutigen Tagesverlauf zu untersuchen. Nach Informationen verschiedener Nachrichtenagenturen wurden bereits um 8:16 Uhr MESZ von einer russischen Radarstation zwei ballistische Raketenstarts im Mittelmeerraum registriert. Wie wirkte sich dies auf den DAX-Future-Chart aus?

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Mittwoch - Hedgefonds haben sich verzockt

Sie haben sicherlich mitbekommen, dass Microsoft Nokia kaufen will und dass daraufhin die Nokia-Aktie geradezu explodiert ist. Herzlichen Glückwunsch an diejenigen, die dort investiert waren. Wie jetzt bekannt wurde, waren nahezu 12 Prozent der Nokia-Aktien "verliehen". Warum ist gerade dies interessant?

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Donnerstag - Der Kampf um das ehemalige Allzeithoch geht weiter

Das beherrschende Thema in den Medien ist zurzeit sicherlich der G20-Gipfel in St. Petersburg. Allerdings scheint dieser Gipfel die Märkte weitgehend kalt zu lassen und das, obwohl Obama mit einer Zustimmung des Kongresses für eine Militäraktion gegen Syrien rechnen kann. Selbst erste Hinweise oder sagen wir besser Gerüchte, dass Putin bei klaren Hinweisen auf einen Giftgasanschlag einer militärischen Intervention zustimmen könnte, belasten nicht. Was kann man also alternativ aus den Charts über die zukünftige Kursentwicklung herauslesen?

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Freitag - US-Arbeitsmarkt schwächer als erwartet

Die Lage am US-Arbeitsmarkt ist etwas schlechter ausgefallen, als von den Analysten erwartet. Außerhalb der Landwirtschaft wurden in den USA im August 169.000 zusätzliche Stellen geschaffen. Analysten hatten, wie gestern bereits geschrieben, mit 175.000 - 180.000 Stellen gerechnet. Interessant ist aber ein anderer Wert. Welcher?

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Börsenüberblick


DAX

Bei schnellen Kursbewegungen ergibt sich häufig in der Mitte des Trends eine entgegengesetzte Konsolidierung. In der Charttechnik nennt man das, je nach Verlauf dieser Konsolidierung, "Flagge" oder "Wimpel".

Im DAX könnte sich im Rahmen seiner jüngsten dynamischen Abwärtsbewegung gerade eine solche Konsolidierung ausbilden. Bislang gab es hier eine erste Abwärtsbewegung (linkes blaues Rechteck im folgenden Chart). Seitdem bildet sich eine Konsolidierung, die man als Flagge deuten kann.

DAX - Chartanalyse 

Da man (wie oben angegeben) weiß, dass solche Konsolidierungen meist in der Mitte einer Kursbewegung auftreten, kann man daraus ein Kursziel ableiten. Wenn die Abwärtsbewegung im DAX durch einen weiteren Kursrutsch fortgeführt wird, sollte dieser die gleiche Spanne wie der erste aufweisen (rechtes Rechteck im Chart). Demnach liegt das Kursziel, wenn alles idealtypisch abläuft, bei 7.925 Punkten.

Die Target-Trend-Methode deutet auf ein ganz ähnliches Kursziel hin. Hiernach läge das Kursziel bei 7.930 Punkten, denn dort befindet sich die Mittellinie (blau gestrichelt im folgenden Chart) des Rechtecks, in dem sich der DAX gerade befindet.

DAX - Chartanalyse nach der Target-Trend-Methode 

Wichtig für das Erreichen des Kursziels ist aber zunächst, dass der DAX durch die im Chart oben eingezeichnete rote Unterstützungslinie bei 8.095 Punkten fällt. Erst dann ergibt sich eine ca. 60-65 prozentige Wahrscheinlichkeit für das Erreichen des Kursziels von 7.930 bzw. 7.925 Punkte.

Sollte er allerdings stattdessen nach oben drehen und anschließend die 8.413er Marke nachhaltig überwinden, wäre dies ein sehr bullishes Zeichen. Dieses würde weiter bestätigt, wenn im Anschluss auch noch das Bewegungshoch bei 8.557 Punkten überwunden wird.


S&P500

Der S&P500 setzte im Rahmen seiner aktuellen Abwärtsbewegung zu einer Gegenbewegung an. Diese reichte allerdings (noch) nicht aus, um das negative Chartbild aufzulösen. Denn weder konnte der Index sein letztes Hoch bei 1.670 Zählern überwinden, noch seine Abwärtstrendlinie, die aktuell bei 1.663 Punkten verläuft.

S&P500 Chartanalyse 

Bullischer wird es also erst, wenn der Index diese Marken überwinden kann. Bis dahin muss man davon ausgehen, dass sich die Tendenz in Richtung ehemaliges Allzeithoch (1.576 Punkte) fortsetzt.

Diese Korrektur ist, wie eingangs geschildert, saisonal völlig normal. Wirklich bearish wird es weiterhin erst, wenn der S&P500 unter sein ehemaliges Allzeithoch zurückfällt. Richtig bullisch ist erst ein Überwinden des aktuellen Allzeithochs. Zwischen diesen Marken ist im Moment alles möglich.

 
EUR/USD

Der Euro konnte sich nach dem jüngsten Kursrutsch der vorangegangenen Woche im Bereich von 1,32 US-Dollar stabilisieren.

EUR/USD Chartanalyse 

Er befindet sich damit weiterhin genau zwischen den wichtigen Marken von 1,30 und 1,35 US-Dollar, die schon oft eine hohe Anziehungskraft ausübten bzw. bei deren Überwinden wahrscheinlich weiteres Kurspotential ausgelöst wird. Die Lage ist damit ähnlich richtungslos wie beim S&P500.

Für Trader, die eine Seitwärtsbewegung zu handeln wissen, ist das Verhalten des Euro durchaus gewinnbringend. Für längerfristige Anleger jedoch, die auf eine Trendbewegung in die eine oder andere Richtung warten, ist das Hin und Her eher langweilig.
Da wir hier aber schon oft die Erwartung einer anhaltenden Seitwärtsbewegung geäußert haben, sehen wir uns durch die jüngste Kursentwicklung weiterhin bestätigt.


Gold

Nachdem der Goldpreis in der Vorwoche bereits an der unteren Trendlinie eines Abwärtstrendkanals abgeprallt war, scheiterte in dieser Woche auch ein zweiter Versuch (siehe roter Kreis)

Gold Chartanalyse 

Der Kreuzwiderstand, der sich zusammen mit den Hochpunkten von Ende Mai und Anfang Juni bildete, hat damit seine Aufgabe mit Bravour gemeistert und dem Goldpreis einen merklichen Dämpfer verpasst.

"Nach dem ordentlichen Plus von mehr als 20 Prozent seit dem Tief Ende Juni war auch kaum zu erwarten, dass ein derartiger Widerstand im ersten Anlauf nachhaltig überwunden werden kann", schrieben wir vor einer Woche und lagen damit sehr richtig. Und auch die Aussage, wonach der neu begonnene Aufwärtstrend intakt ist, "solange der Kurs nun nicht mehr deutlich unter 1.340 USD zurückfällt", ist weiterhin gültig. Allerdings schneidet sich die Trendlinie inzwischen mit der Unterstützungslinie bei 1.348,5 Punkten, womit sich hier sogar eine solide Kreuzunterstützung ergibt.

Nach wie vor kann es sich bei der laufenden Erholung lediglich um eine "123-Erholung" handeln. Die Marken von 1.423 und 1.348,5 USD werden über die weitere Entwicklung entscheiden. Sollte Gold darunter fallen, könnte das jüngste Hoch die obere Begrenzung einer längeren Seitwärtskonsolidierung markiert haben. Bleibt der Kurs allerdings oberhalb von 1.348 USD, besteht weiterhin die Chance, dass Gold auch noch die obere Linie des bereits erreichten Abwärtstrendkanals ansteuert.


Termine der kommenden Woche

(KW 37)


Montag, 09.09.2013

01:50 - JP BIP 2. Quartal
21:00 - US Verbraucherkredite Juli


Dienstag, 10.09.2013

Keine wichtigen Termine


Mittwoch, 11.09.2013

08:00 - DE Verbraucherpreise August
16:00 - US Großhandel Juli


Donnerstag, 12.09.2013

08:00 - DE Großhandelspreise August
11:00 - EU Industrieproduktion Juli
14:30 - US Einfuhrpreise August
14:30 - US Ausfuhrpreise August
20:00 - US Staatshaushalt August


Freitag, 13.09.2013

06:30 - JP Industrieproduktion Juli
11:00 - EU Außenhandel Juli
14:30 - US Erzeugerpreisindex August
14:30 - US Einzelhandelsumsatz August
15:55 - US Verbraucherstimmung Uni Michigan September


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