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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

es war vor allem eine Nachricht, welche in der abgelaufenen Handelswoche die Kurse in den Keller drückte: Nachdem sich diversen Berichten zufolge Beweise für einen Chemiewaffeneinsatz in Syrien fanden, wurde (auch) an den Börsen ein Militärschlag gegen Syrien gefürchtet. Die Wahrscheinlichkeit, dass es einen Angriff seitens der USA und der Briten gibt, ist nach anfänglichen Nachrichten, Analysen, und Gerüchte zwar inzwischen etwas gesunken, aber nach wie vor durchaus gegeben.

USA erneut vor der Pleite?

Bei derartigen Meldungen rücken sämtliche andere Themen in den Hintergrund. Dennoch schaffte es ein weiteres Thema in dieser Woche in den Fokus der Anleger und belastete die Kurse zusätzlich: die Schuldenobergrenze der USA. US-Finanzminister Jack Lew warnte, dass die US-Regierung schon ab Oktober die Rechnungen nicht mehr bezahlen könnte, sofern die Schuldenobergrenze nicht erneut angehoben wird.

Da das Kreditlimit aber in der Geschichte der USA bereits mehrfach nach oben angepasst wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich auch dieses Mal eine Lösung finden wird. Erst wenn es verlässliche Hinweise darauf gibt, dass sich die Parteien nicht einigen können und den USA die Zahlungsunfähigkeit droht, werden die Märkte deutlich negativer reagieren.

Es war einmal … die Eurokrise

Auch das Thema Eurokrise ist fast völlig in den Hintergrund gerückt, was aber nicht erst in dieser Woche wegen Syrien der Fall ist. Schon in den vergangenen Wochen und Monaten zog dieses Thema Stück für Stück weniger Aufmerksamkeit auf sich. Man könnte meinen, dass sich auch die Bürger hierzulande inzwischen herzlich wenig um die Schuldenprobleme der Eurozonen-„Peripherie“ scheren. Schließlich sind die milliardenschweren Rettungsprogramme und die sozialen Proteste gegen die drastischen Sparauflagen fast vollständig aus den Schlagzeilen verschwunden.

Die Krisen und ihre Folgen für Sparer

Aber diese Ignoranz könnte ein Fehler sein. Denn die Krisenfolgen wirken längst, wenn auch weitgehend unbemerkt: Die von der Geldpolitik vorgegebenen Niedrigzinsen wirken sich in allen Bereichen auf das Renditeniveau aus, nicht nur bei Unternehmens- und Immobilienkrediten, sondern auch bei den Zinsen für Geldanlagen. Und das hat Folgen – für jeden von uns.

Zinsen vs. Inflation 

In den Fällen, in denen die Zinsen, die man zur Zeit auf die eigenen Spareinlagen erhält, unterhalb der Inflation liegen - und das ist bei den meisten Investments derzeit der Fall -, erhält der Sparer einen negativen Realzins. Besonders mit vermeintlich sicheren Anlagen fahren Anleger derzeit Verluste ein!

Lieber Rendite mit Risiko als Risiko ohne Rendite!

Daher lohnt sich nun ein Umdenken: Aktienanlagen mit Dividendenrenditen, welche die Inflation locker schlagen, sind auch für Durchschnittsanleger ohne weiteres verfügbar. Zwar drohen bei Aktien kurzfristige Kursverluste, doch im Gegensatz zum Sparbuch, beim dem ein realer Verlust zurzeit absolut sicher ist, gibt es bei Aktien immerhin die Aussicht auf eine positive (reale) Rendite. Und mit der Stockstreet Investment-Strategie helfen wir Ihnen bei der richtigen Auswahl von Aktien und ETFs.

Stockstreet Investment Strategie

Ausblick - Spannende Termine stehen auf der Agenda

In der kommenden Woche stehen wieder sehr wichtige Daten im Wirtschaftskalender. In den USA werden die monatlichen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht und in Europa tagen die Bank of England und die Europäische Zentralbank.


Ihr

Stockstreet-Team


Die Börsenbriefe von Stockstreet

Die gut abgestimmte Palette unserer Börsenbriefe reicht von der Investment Strategie für langfristig orientierte Investoren bis zum Premium Trader und Allstar Trader für schnelle Gewinne. Die sehr spekulativen Optionsscheine Expert Trader und Target-Trend-CFD sowie die täglichen Chartanalysen des Target Trend Spezial runden das Angebot ab.

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§ 34b Wertpapierhandelsgesetz
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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Die Sparer zahlen die Zeche

Die Eurokrise ist in den vergangenen Monaten fast völlig in den Hintergrund gerückt. Die Börsianer richten ihre Blicke derzeit ausschließlich auf die USA und suchen zu ergründen, wann die Fed mit ihrem angekündigten Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik beginnt. Aber diese Ignoranz kann ein Fehler sein. Denn die Krisenfolgen wirken längst, wenn auch weitgehend unbemerkt …

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Dienstag - Zwei Nachrichten, ein Kurssturz und eine Frage der Moral

So muss es sein. Passend zur Sommerpause Ihres Steffens-Dailys blieb der DAX in einer engen Seitwärtsbewegung. Schauen wir uns also die charttechnische Situation einmal an, bevor wir dann auch noch auf die fundamentalen Gründe zu sprechen kommen. Wie sieht der DAX aktuell nach der Target-Trend-Methode aus?

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Mittwoch - Sentiment sagte Einbruch voraus

Hin und wieder fragt man sich ja, wie das alles an den Börsen zusammenhängt und ob Nachrichten wirklich zu Kursverlusten führen oder ob diese Kursverluste auch ohne diese Nachrichten entstanden wären. Wie ich darauf komme? Wie Sie vielleicht wissen, hat Stockstreet einen Stimmungsindikator auf den Weg gebracht: das Stockstreet-Trader-Sentiment. Warum war danach mit dem Einbruch in dieser Woche zu rechnen?

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Donnerstag - Eine ganz normale Konsolidierung

Heute zeigten sich die Märkte zunächst wieder etwas besorgter. Das hing auch damit zusammen, dass die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe leicht besser als erwartet ausgefallen sind und die zweite Schätzung des BIP der USA mit 2,5 Prozent Wachstum über den Erwartungen der Analysten von 2,2 Prozent lag. Das heißt, die US-Wirtschaft wächst etwas stärker als erwartet. Doch warum sehen die Märkte dies negativ?

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Freitag - Kurse sind doch vorhersagbar!

Lernen Sie jetzt die revolutionäre Target-Trend-Methode kennen - beim exklusiven Wochenend-Seminar vom 11. bis 13. Oktober 2013. Eigentlich ist es eine eherne Regel, fast schon ein physikalisches Gesetz: Kurse sind nicht genau vorhersehbar. Man kann vielleicht – mit viel Geschick und Erfahrung – einen Trend voraussehen, aber exakte Kurse?

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX hat durch den Einbruch in dieser Woche wieder das Kursniveaus seines ehemaligen Allzeithoch bei 8.151,57 Punkten erreicht. Im kurzfristigen DAX-Chart zeigt sich, dass es sich bei den Entwicklungen der vergangenen Tage lediglich um den Kampf mit diesem alten Hoch handelt. Im Prinzip befinden wir uns gerade im charttechnischen im Niemandsland zwischen dem Bewegungshoch und der unteren Aufwärtstrendlinie des übergeordneten Aufwärtstrends (im Chart die grüne Linie).

DAX Chartanalyse 

Auch andere Signale erlauben keine klaren kurzfristigen Hinweise: Zwar wurde eine kurzfristige Trendlinie (blau) gebrochen, dass allerdings nur, um das Gap (die Kurslücke, blaues Rechteck) des vorherigen Aufwärtstrends zu schließen.

Es ist eine Patt-Situation, die erst durch weitere Bewegungen entschieden werden kann: Fallen die Kurse unter das Gap-Niveau bei 8.086 Punkten, bestätigt sich die bisherige Abwärtsbewegung. Ganz leicht bullisher wird es, wenn die 8.151,57er Marke nachhaltig hält und die Kurse Aufwärtsdynamik entwickeln. Wirklich bullish wird es aber erst wieder, wenn der DAX das vorherige Bewegungshoch bei 8.460 Punkten nach oben überwindet, wirklich bearish, wenn die grüne Aufwärtstrendlinie nach unten gebrochen wird.


S&P500

Die Konsolidierung setzte sich in den US-Indizes fort. Das Tief der Vorwoche bei ca. 1.640 Punkten wurde im S&P500 unterboten. Damit stellt sich die kleine Aufwärtsbewegung als Gegenbewegung heraus, womit wir uns nun nach der Dow-Theorie in einem kurzfristigen Abwärtstrend befinden.

S&P500 Chartanalyse 

Dieser könnte den S&P500 nun weiter in Richtung ehemaliges Allzeithoch führen. Wirklich bearish wird es weiterhin erst, wenn der S&P500 unter diese wichtige Marke zurückfällt. Zunächst müssen wir also abwarten, ob der S&P5000 tatsächlich sein ehemaliges Hoch bei 1.576 Punkten testet und wie er sich dabei verhält.


EUR/USD

In der abgelaufenen Handelswoche kam Druck auf den Euro auf. Er musste von rund 1,34 gute 2 Cent abgeben. Damit gerät der Kurs wieder in den Dunstkreis der Marke von 1,30 US-Dollar, die schon oft eine hohe Anziehungskraft ausübte. Zeitgleich entfernte sich der Wechselkurs von der relevanten 1,35er Marke, die bei einem Sprung darüber wahrscheinlich weiteres Kurspotential ausgelöst hätte.

EUR/USD Chartanalyse 

Für Trader, die eine Seitwärtsbewegung zu handeln wissen, ist das Verhalten des Euro durchaus gewinnbringend. Für längerfristige Anleger jedoch, die auf eine Trendbewegung in die eine oder andere Richtung warten, ist das Hin und Her eher langweilig.
Da wir hier aber schon oft die Erwartung einer anhaltenden Seitwärtsbewegung geäußert haben, sehen wir uns durch die jüngste Kursentwicklung nun bestätigt.


Gold

Der Goldpreis ist an der unteren Trendlinie eines Abwärtstrendkanals abgeprallt, welcher eigentlich nur im Zeitraum von Oktober 2012 bis April 2013 Relevanz hatte.

Gold Chartanalyse 

Zusammen mit den Hochpunkten von Ende Mai und Anfang Juni bildete sich bei ca. 1.420 USD ein Kreuzwiderstand. Nach dem ordentlichen Plus von mehr als 20 Prozent seit dem Tief Ende Juni war auch kaum zu erwarten, dass ein derartiger Widerstand im ersten Anlauf nachhaltig überwunden werden kann. Solange der Kurs nun nicht mehr deutlich unter 1.340 USD zurückfällt, ist der neu begonnene Aufwärtstrend intakt.

In der vorangegangenen Ausgabe hatten wir allerdings geschrieben, dass es sich bei der laufenden Erholung um eine 123-Erholung handeln kann. Und dabei solle man abwartet, was nach der „3“ geschieht.
Sollte Gold also nun wieder deutlicher fallen, wäre dies ein schlechtes Zeichen. In diesem Falle könnte das jüngste Hoch die obere Begrenzung einer längeren Seitwärtskonsolidierung markiert haben. Und natürlich könnte sich auch der Abwärtstrend wieder fortsetzen, wodurch noch tiefere Tiefs denkbar wären.
Bleibt der Kurs allerdings oberhalb von 1.360 oder auch 1.340 USD, könnte eine Bodenbildung gelungen sein. In diesem Fall besteht weiterhin die Chance, dass wir auch noch die obere Linie des jetzt erreichten Abwärtstrendkanals ansteuern. An dieser wird sich dann die mittelfristige Entwicklung abzeichnen.


Termine der kommenden Woche

(KW 36)


Montag, 02.09.2013

         - US Feiertag - Labor Day
         - US New York Stock Exchange geschlossen
         - US Nasdaq geschlossen
09:55 - DE Einkaufsmanagerindex August
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Eurozone August


Dienstag, 03.09.2013

07:45 - CH BIP 2. Quartal
11:00 - EU Erzeugerpreise Industrie Juli
16:00 - US ISM Index August
16:00 - US Bauausgaben Juli


Mittwoch, 04.09.2013

09:55 - DE Dienstleistungsindex August
10:00 - EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone August
11:00 - EU Einzelhandel Juli
11:00 - EU BIP 2. Quartal
14:15 - US ADP-Arbeitsmarktbericht August
14:30 - US Handelsbilanz Juli
20:00 - US Beige Book


Donnerstag, 05.09.2013

12:00 - DE Auftragseingang Industrie Juli
13:00 - GB BoE Sitzungsergebnis
13:45 - EU EZB Sitzungsergebnis
14:30 - US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 - US Industrieaufträge Juli
16:00 - US ISM Dienstleistungsindex August


Freitag, 06.09.2013

08:00 - DE Außenhandel Juli
12:00 - DE Produktion prod. Gewerbe Juli
14:30 - US Arbeitslosenquote August
14:30 - US Beschäftigte ex Agrar August
14:30 - US Stundenlöhne August
14:30 - US Wochenstunden August


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