Die Börsenwoche ist ein wöchentlicher Informationsdienst von Stockstreet. Sollten Sie diesen kostenlosen Newsletter noch nicht beziehen, können Sie sich → hier anmelden.


Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

das Stockstreet-Team verabschiedet sich in die Sommerpause. Daher erhalten Sie die nächste Ausgabe der Börsenwoche erst am 25. August. Wir wünschen Ihnen bis dahin viel Erfolg an der Börse und ein paar erholsame Sonnentage.

Bislang haben rund 50 Prozent der S&P500-Unternehmen ihre Zahlen vorgelegt. Daraus ergibt sich kurzgefasst folgendes Bild: Die Erwartungen der Analysten wurden im Großen und Ganzen erfüllt. Das betrifft allerdings nur die vorgelegten Ergebnisse. Für die weitere Entwicklung wichtiger sind aber die Ausblicke der Firmen.

Die meisten Analysten gehen immer noch davon aus, dass sich im Jahresverlauf eine deutliche Verbesserung bei den Umsätzen und den Gewinnen ergibt. Die Firmen hingegen sehen die Zukunft – gemessen an den Erwartungen – bisher äußerst verhalten. Damit ergibt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den Hoffnungen der Börsianer und den konkreten Prognosen der Unternehmen.

Schwacher Ausblick sollte Erwartungen dämpfen

Sofern diese Tendenz in den kommenden Wochen mit Veröffentlichung weiterer Firmendaten nicht noch dreht, müssen wir damit rechnen, dass die Analysten nach und nach ihre Schätzungen für das zweite Halbjahr 2013 (weiter) nach unten korrigieren. Fundamental orientierte Anleger dürften daraufhin vorsichtiger am Aktienmarkt werden und ihre Positionen verringern.

Der Kursdruck, der damit entstehen könnte, würde sich mit dem saisonalen Muster eines typischen Jahresverlaufs decken: Während die Sommermonate gewöhnlich lethargisch verlaufen, kommt es im Herbst oft zu deutlichen Korrekturen unter anziehender Volatilität.

7 Prozent Wirtschaftswachstum in China sind auf Dauer nicht zu halten

Ein weiterer Belastungsfaktor sind die Wachstumsprobleme in China. Zwar äußerte der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang im Zusammenhang mit den Sorgen, dass sich das Wirtschaftswachstum in China abflaut, dahingehend, dass ein Wachstum unterhalb von 7 Prozent nicht toleriert werde. Doch ein solches Wachstum wird auf Dauer in keinem Fall zu halten sein.

Zur Erinnerung: Im Jahr 2012 wurde ein Wachstum von 7,6 Prozent erreicht. Das war der niedrigste Wert seit 13 Jahren und lag dementsprechend deutlich niedriger als das Rekordwachstum von 14,2 Prozent fünf Jahre zuvor. Und dass sich dieser Trend abnehmender Wachstumsraten fortsetzen dürfte, zeigt folgende anschauliche Betrachtung: Bei 7 Prozent jährlicher Steigerung des Wirtschaftswachstums verdoppelt sich die wirtschaftliche Leistung alle 11 Jahre. Nach 37 Jahre entspräche dies einem Wirtschaftswachstum von 1.000 Prozent – also einer Verzehnfachung – und das gleicht dem Märchen des Weizenkorns auf dem Schachbrett.

Der Druck auf die Kurse wird noch anhalten

Wir müssen uns also auch mit weiterhin schlechten Nachrichten zum chinesischen Wirtschaftswachstum anfreunden, und auch dies wird auf die Kurse drücken.

US-Immobilienmarkt als treibende Kraft für die US-Wirtschaft

Langfristig dürfte sich die Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten allerdings fortsetzen. Dabei müssen wir aber in den kommenden Monaten genau den US-Immobilienmarkt im Blick behalten. Nur wenn sich die Stabilisierung dort fortsetzt, wird auch die Erholung der US-Wirtschaft weiter gehen. Die Zahl der US-Neubauverkäufe im Juni kam da in der abgelaufenen Handelswoche gerade richtig. Im Vergleich zum Mai gab es hier einen Anstieg um 8,3 Prozent auf einen saisonbereinigten Jahreswert von 497.000. Und das ist mal eben der höchste Wert seit fünf Jahren.

Noch eindrucksvoller wird das Bild, wenn man sich die Veränderung auf Jahressicht anschaut. Hier sind die Neubauverkäufe im Juni um satte 38,1 Prozent gestiegen und das bei steigenden Häuserpreisen. Diese lagen, ebenfalls auf Jahressicht und gemessen im Median, um 7,4 Prozent höher bei 249.700 Dollar.

Allerdings, im Vergleich zum Höhepunkt im Jahr 2005, als jährlich 1,4 Mio. neue Häuser verkauft worden, handelt es sich bislang lediglich um eine Stabilisierung nach dem Immobiliencrash.

Fazit

Es gibt mindestens zwei gute Gründe, die in den kommenden Wochen noch Druck auf die Kurse ausüben können. Beide haben wir soeben erläutert: der schwache Ausblick der Unternehmen und das abnehmende Wachstumsmomentum in China. In den Sommermonaten bzw. kurz danach ist die Börse für solche negativen Nachrichten besonders empfänglich, weshalb es im Herbst oft zu stärker fallenden Kursen kommt.

Langfristig dürften die Kurse aber weiter ansteigen, wenn die US-Wirtschaft sich weiter so entwickelt wie aktuell. Denn die USA sind nun mal die Leitbörse der Welt. Und wenn es dort läuft, dann zieht es den Rest der Welt mit nach oben.

Mit Blick auf die kommende Woche dürfte es noch einmal besonders spannend werden. Denn einerseits tagen die Notenbanken (Fed, BoE, EZB) und andererseits werden die monatlichen Arbeitsmarktdaten der USA veröffentlicht. Arbeitsmarktdaten und Notenbanken waren in der jüngeren Vergangenheit stets gut für heftige Kursausschläge.


Ihr

Stockstreet-Team


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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Milchmädchen-Hausse in kurzen Röcken

Gelegentlich werden wir gefragt, woran man Panik oder Übertreibung an den Börsen erkennt. Da gibt es unterschiedliche, meist eher subtile Anzeichen, wie Sie Ihnen hier im Steffens Daily z.B. bei Apple oder Gold präsentiert wurden. Mitunter gibt es aber richtig offensichtliche Zeichen der Übertreibung.

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Dienstag - Das Weizenkorn auf dem Schachbrett

Als Grund für die heutige, leicht positive Stimmung wird genannt, dass der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang im Zusammenhang mit den Sorgen, das Wirtschaftswachstum in China würde abflauen, äußerte, dass kein Wachstum unterhalb von 7 Prozent toleriert werde. Warum solche Aussagen Unsinn und eigentlich sogar unnötig sind?

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Mittwoch - Apple, Marktgerüchte und überraschende Zahlen

Heute hatten die Bullen zunächst wieder klar das Zepter übernommen, und es sah sehr bullish aus. Hintergrund waren die guten Zahlen von Apple. Es war Schlimmeres erwartet worden, und der gestiegene iPhone-Absatz beruhigte die Anleger. Plötzlich, gegen 15.50 Uhr, brach der DAX jedoch ein. Was war geschehen?

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Donnerstag - Überkauft heißt nicht unweigerlich, dass fallende Kurse folgen

Wir richten unseren Blick heute wieder auf den S&P500. Hier geht es zurzeit um das Hoch aus dem Mai dieses Jahres und damit um die Frage, ob noch eine weitere Aufwärtsbewegung folgt oder die Kurse noch länger konsolidieren.

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Freitag - Sommerpause im Steffens Daily

Vom Montag, den 29.07.2013, bis einschließlich Freitag, den 16.08.2013, findet bei der Stockstreet GmbH die große Sommerpause statt. Das bedeutet, der Steffens Daily wird in dieser Zeit pausieren, ebenso die Börsenwoche. Damit Sie in dieser Zeit zumindest einen groben Überblick behalten können, haben wir für Sie einen Fahrplan für den DAX. Damit möchten wir Ihnen die Frage beantworten, wie sich der DAX in den kommenden Wochen entwickeln könnte.

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Börsenüberblick


DAX

Der DAX ist im Laufe der Woche wieder in Richtung der  - aus Sicht der Target-Trend-Methode gesehen - wichtigen 8.413er Marke gelaufen. Dabei erreichte er nicht nur eben diese Marke, sondern auch noch eine wichtigen Aufwärtstrendlinie (hier rot dargestellt, siehe Pfeil).

DAX scheitert an Widerstand

Beides zusammen war jedoch eine zu große Hürde für den DAX und so drehte er ab Mitte der Woche wieder nach unten ab. Das Interessante an diesem Kursverhalten ist, dass der DAX damit nahezu punktgenau an der für uns wichtigen Marke von 8.413 Punkten abgeprallt ist.

Insgesamt hatte der DAX bereits zuvor ein kurzfristig überkauftes Niveau erreicht. Daher ist der Rückschlag im Bereich dieser beiden Widerstände nicht ungewöhnlich. Mit dem Test der Marke von 8.413 Punkten steigt nun die Wahrscheinlichkeit, dass der Widerstand den DAX noch eine Weile beschäftigen wird.


S&P500

Beim S&P500 dreht es sich zurzeit um das Hoch aus dem Mai dieses Jahres und damit um die Frage, ob noch eine weitere Aufwärtsbewegung folgt oder die Kurse noch länger konsolidieren. Zwar konnte der S&P500 dieses Hoch überwinden, aber statt einer anschließenden dynamischen Aufwärtsbewegung folgten schwächere Kurse.

S&P500 - Kampf um neue Allzeithochs 

Das Unterstützungsniveau für den S&P500 dürfte derzeit im Bereich von 1.675 Punkte liegen. Da aber die vorherige Aufwärtsbewegung sehr impulsiv war, ist der S&P500 ziemlich überkauft und eine entsprechende Konsolidierung überfällig. Zunächst müssen wir daher abwarten, wie sich der S&P5000 nun bei dem Test des ehemaligen Hochs verhält.

Fällt der S&P500 unter die 1.670-Punkte-Marke, wird es leicht bearisher. Erst wenn eine stärkere Abwärtsdynamik aufkommt und der S&P500 sogar wieder unter die 1.560er Marke fällt, wird es wirklich bearish. Bis dahin handelt es sich nur um das typische Hin und Her der Sommermonate.


EUR/USD

Der Euro hielt sich in der abgelaufenen Handelswoche wacker und konnte sogar auf über 1,32 US-Dollar zulegen. Allerdings befindet er sich damit derzeit genau zwischen der 1,30er Marke, die zuletzt eine hohe Anziehungskraft ausübte, und der 1,35er Marke, die bei einem Sprung darüber weiteres Kurspotential auslösen würde.

EUR/USD Chartanalyse 

Damit kann nun eigentlich alles passieren. Ein Rückfall auf 1,30 US-Dollar, wie es ihn zuletzt so oft gab, ist genauso wahrscheinlich wie ein weiterer Anstieg an den Widerstand bei 1,35 US-Dollar. Warten Sie hier einfach das weitere Geschehen ab, bevor Sie sich neu positionieren.


Gold

Bislang fehlte dem Goldpreis die nötige Dynamik, um eine typische Entwicklung nach dem Island-Reversal (wir berichteten in den Vorwochen) zu vollziehen: eine Aufwärtsbewegung, die nahezu spiegelbildlich zur Abwärtsbewegung verläuft. Inzwischen setzte diese dynamische Aufwärtsbewegung jedoch ein.

Bereits zu Wochenbeginn kam es zu einem erneuten Gap-Up (Kurslücke nach oben) und mit einem Kurs von 1.323,50 Dollar rückte das Kursziel des Island-Reversals von 1.360 Dollar bereits in greifbare Nähe.

Gold Chartanalyse 

Im weiteren Verlauf der Woche konnte der Goldpreis weiter zulegen und dieses Kursziel wurde mit einem Hoch bei 1.348,50 USD nur knapp verfehlt.


Termine der kommenden Woche

(KW 31)


Montag, 29.07.2013

16:00 US Anstehende Hausverkäufe Juni


Dienstag, 30.07.2013

-             DE Verbraucherpreise Juli

11:00 EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Juli

11:00 EU Geschäftsklimaindex Eurozone Juli

15:00 US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex April

16:00 US State Street Investor Confidence Index Juli

16:00 US Verbrauchervertrauen Juli


Mittwoch, 31.07.2013

08:00 DE Einzelhandelsumsatz Juni

09:55 DE Arbeitsmarktdaten Juni

11:00 EU Arbeitslosigkeit Juni

11:00 EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Juli

14:15 US ADP-Arbeitsmarktbericht Juli

14:30 US BIP 2. Quartal

15:45 US Einkaufsmanagerindex Chicago Juli

18:30 US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis


Donnerstag, 01.08.2013

09:55 DE Einkaufsmanagerindex Juli

10:00 EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Juli

13:00 GB BoE Sitzungsergebnis

13:45 EU EZB Sitzungsergebnis

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

16:00 US ISM Index Juli

16:00 US Bauausgaben Juni


Freitag, 02.08.2013

11:00 EU Erzeugerpreise Industrie Juni

14:30 US Arbeitslosenquote Juli

14:30 US Beschäftigte ex Agrar Juli

16:00 US Industrieaufträge Juni


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