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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

am Montag hätte der DAX seinen 25. Geburtstag mit einer Kursrallye feiern können. Am 1. Juli 1988 wurde der offizielle Aktienindex für den deutschen Markt eingeführt – der DAX. Damit bekamen die Anleger endlich eine einheitliche Benchmark an die Hand.

Verspätete Geburtstagsparty

Doch die Party fand erst ab Mittwoch statt. Denn am Montag pendelte das Geburtstagskind lediglich seitwärts, am Dienstag und Mittwoch früh verlor es sogar kräftig an Boden mit Verlusten von zeitweise über 3 Prozent. Vom Tief bei 7.730 Punkten aus ließ der DAX dann jedoch am Mittwoch etwas verspätet die Korken knallen und die Partygäste verhalfen ihm sogar zu einer Rückkehr auf das Niveau vom Wochenstart.

Allerdings dauerte die Party nicht sehr lange und der Kater kam heftig. Schon am Freitag rauschte der DAX wieder in den Keller und schloss nur etwas mehr als 70 Zähler über dem Wochentief, dafür aber fast 230 Punkte unter dem Wochenhoch.

DAX Wochenverlauf 

Doch schauen wir uns einmal genauer an, was die Kurskapriolen der Woche ausgelöst oder verstärkt hat.

Kocht die Schuldenkrise in der EU wieder hoch?

Da wäre zum einen die Regierungskrise in Portugal zu nennen. Aber auch die erneuten Querelen mit Griechenland waren natürlich nicht geeignet, positive Stimmung zu schaffen. Und aus China gab es erneut schwächere Konjunkturdaten. Hier sank der Einkaufsmanager-Index für den Dienstleistungssektor von 54,3 auf 53,9 Punkten. Dies alles dürfte die Märkte zu Wochenbeginn unter Druck gebracht haben.

ADP-Arbeitsmarktbericht leitet Kursrallye ein

Für Kursgewinne sorgten erst die Zahlen vom Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc. (ADP), die am Mittwoch um 14:30 Uhr veröffentlicht wurden. Laut dem Bericht entstanden im Mai 188.000 Stellen. Analysten hatten lediglich mit 160.000 gerechnet, nach 134.000 Stellen zuvor.

Entwicklung der ADP-Arbeitsmarktdaten

Die positive Marktreaktion war etwas ungewöhnlich, denn bislang stieg mit positiven Arbeitsmarktdaten die Wahrscheinlichkeit für ein schnelleres Ende der Anleihekäufe durch die Fed, weshalb es zur Veröffentlichung der Daten in der Vergangenheit regelmäßig zu Kursverlusten kam.

EZB beschleunigt die Aufwärtsbewegung im DAX

Mitverantwortlich für den weiteren Anstieg der Kurse war am Donnerstag die EZB. Deren Präsident Mario Draghi teilte in der Pressekonferenz nach der Zinssitzung mit, dass die Zinsen in Europa für längere Zeit auf dem aktuellen oder sogar auf einem noch niedrigeren Kurs verharren werden.

Letzteres ließ sogar weitere Zinssenkungen erwarten. Und damit tritt die EZB nun eindeutig NICHT in die Fußstapfen der amerikanischen Notenbank, die bereits über einen schrittweisen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik nachdenkt. Die Märkte bejubelten die Möglichkeit, dass die EZB für einen Ausgleich zur Fed sorgen könnte.

Die positive Entwicklung des DAX kam dabei ohne Unterstützung aus den USA zustande. Dort wurde am Donnerstag der Unabhängigkeitstag, also der Nationalfeiertag der USA, feierlich begangen, weshalb die US-Börsen geschlossen blieben.

US-Arbeitsmarktdaten beenden Börsenparty

Während am Mittwoch die Marktreaktion auf den ADP-Arbeitsmarktbericht etwas unerwartet ausfiel, setzte am Freitag wieder “business as usual“ ein. Als der offizielle US-Arbeitsmarkt für Juni veröffentlicht wurde und recht deutlich über den Erwartungen ausfiel, brachen die Märkte aus den gewohnten Motiven ein.

Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft lag mit 195.000 deutlich über den 160.000 erwarteten Stellen. Auch die Werte für die Vormonate wurden, zum Teil beachtlich, nach oben revidiert. So sind im Mai nun ebenfalls 195.000 Stellen geschaffen worden, nach zuvor lediglich 175.000 gemeldeten Stellen. Und der Wert für April wurde gar von zuvor 149.000 auf nun 199.000 Stellen revidiert.

Zwar wurden die positiven Daten zunächst mit einem Kursanstieg gewürdigt, doch kurz darauf setzte sich wieder die Angst vor einem Ende der expansiven Geldpolitik durch. In der Folge verlor der DAX rund 200 Punkte.

Reaktion des DAX auf den US-Arbeitsmarktbericht

Die bei einer separaten Erhebung ermittelte Arbeitslosenquote hat sich dabei nicht verändert. Sie notiert, wie bereits im Vormonat, bei 7,6 Prozent.
Die Fed hat ihr weiteres Vorgehen explizit an diese Arbeitslosenquote gekoppelt. So gesehen, hätten sich die Anleger keine Sorgen machen müssen, aber sie taten es trotzdem. Und zwar weil die neu geschaffenen Stellen mittlerweile auf eine nachhaltigere Erholung des US-Arbeitsmarktes hindeuten.

Payrolls im Vergleich zum Dow Jones

In diesem Chart ist die Entwicklung der neu geschaffenen Stellen in den USA (Payrolls) seit 1960 in tausend im Vergleich zum Dow Jones zu sehen. Die aktuell gemeldeten 195.000 Stellen liegen im unteren Mittelfeld des Normalbereichs. Nach der Revision der Vormonatsdaten ist bei der Entwicklung der Payrolls eine leichte Aufwärtstendenz zu erkennen. Man könnte daher mit einer weiteren Verbesserung der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft rechnen.

Ausblick

Auch in Zukunft kann es daher sein, dass der offizielle US-Arbeitsmarktbericht die Märkte immer wieder in den Keller reißt. Trotzdem, und das ist das Verrückte daran, kann es zwischen der Veröffentlichung dieser monatlichen Daten immer wieder zu steigenden Kursen kommen. Denn wenn sich der Arbeitsmarkt erholt, dann erholt sich auch die US-Wirtschaft. Und dies geht sicherlich einher mit einer Verbesserung der Gewinne der Unternehmen. Das wiederum sollte sich positiv bei den Einzelaktien und damit auch in den US-Indizes auswirken.

Fallende Kurse durch US-Konjunkturdaten und steigende Kurse aufgrund möglicher Gewinnsteigerungen der US-Unternehmen dürften sich in den kommenden Wochen aufheben. Auch das spricht also dafür, dass wir im Sommer eher eine Seitwärtsbewegung erleben werden, so wie wir es in den vorangegangenen Ausgaben bereits erwartet haben und wie sie sich inzwischen abzeichnet.

Nachdem nun die Notenbanken getagt haben und der für die Märkte so wichtige monatliche US-Arbeitsmarktbericht bekannt ist, könnte es in der kommenden Woche zu einer Marktberuhigung und damit zu einer abnehmenden Volatilität kommen. Insbesondere auch, weil der Wirtschaftskalender deutlich leerer ist und die Politik in die Sommerpause geht und von dieser Seite ebenfalls kursbewegende Faktoren ausbleiben.

Wegen der Bundestagswahlen im Herbst könnte es allerdings zu entsprechendem “Wahlkampfgetöse“ kommen, womit die Sommerpause in Deutschland kürzer als sonst ausfallen dürfte. Mit vereinzelten, plötzlichen und nicht erklärbaren Kurssprüngen, die wir für diese Zeit prognostiziert haben, muss man also weiterhin rechnen. Politische Börsen haben aber bekanntlich kurze Beine, weshalb sich diese Bewegungen im Weiteren meist egalisieren und sich häufig als Fehlsignale herausstellen.

Es steht allerdings bereits eine Alternative bereit, auf welche die Investoren ihren Fokus legen können. Denn am Montag startet die Quartalsberichtsaison. Unternehmenszahlen rücken damit in den Vordergrund. Doch die Kursreaktionen sind hierauf sehr viel geringer als bei wichtigen Wirtschaftsnews.


Ihr

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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Happy Birthdax!

Nein, die Überschrift ist kein Tippfehler, sondern ein kleines Wortspiel. Heute feiert nämlich der DAX, der Deutsche Aktien Index, seinen 25. Geburtstag. Das schönste Geburtstagsgeschenk hätte der DAX sich selbst machen können. Aber die jüngste Konsolidierung führte ihn wieder unter die 8.000-Punkte-Marke. Damit ist nun wieder so etwas wie Katerstimmung an der Börse eingezogen. Begnügen sich also die Anleger zum heutigen DAX-Jubiläum mit Selters statt Sekt?

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Dienstag - Kampf um die Mittellinie

Heute müssen wir wieder einmal einen Blick auf den DAX werfen, da wir das schon länger nicht getan haben. Es ist allerdings noch nicht wirklich etwas Neues geschehen, sonst hätte ich Sie bereits informiert. Zur Erinnerung: Im Moment befinden wir uns im DAX in einer Art luftleerem Raum. Es gibt aus Sicht der Target-Trend-Methode zwei wichtige Marken, die der DAX noch nicht erreicht hat. Welche das sind?

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Mittwoch - Wie Sie sich mit einem Trend anfreunden!

Statt eines kleinen, moderaten Rückgangs im DAX, wie man nach den Vorgaben aus den USA hätte erwarten können, tauchte der deutsche Leitindex heute erst einmal kräftig ab. Das hing zum einen mit der Regierungskrise in Portugal zusammen, aber auch die erneuten Querelen mit Griechenland waren natürlich nicht geeignet, positive Stimmung zu schaffen. Aber was tun, wenn die Schuldenkrise in der EU wieder hochzukochen droht?

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Donnerstag - Die Nerven der Anleger werden arg strapaziert

Es wird volatiler – das kann man heute schön erkennen. Gestern Panik im DAX, die Welt schien unterzugehen. Heute dagegen Euphorie, die Anleger kaufen, als gäbe es morgen keine Aktien mehr. Leider werden vermutlich genau solche, teilweise im Nachhinein unmotiviert erscheinenden Kursbewegungen in den kommenden Wochen verstärkt auftreten. Aber für die aktuellen Kursgewinne gab es auch einen Grund. Welcher das war?

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Freitag - US-Arbeitsmarktbericht überrascht positiv - Markt fällt

Heute wurden die US-Arbeitsmarktdaten für Juni veröffentlicht. Die Zahl der neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft fiel mit 195.000 deutlich höher aus, als von Analysten erwartet. Auch die Werte für die Vormonate wurden, zum Teil beachtlich, nach oben revidiert. Warum die erste Reaktion der Börsen darauf wie so oft falsch war?

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Börsenüberblick


DAX

Wenn Sie sich absolut wertneutral – also ohne das Wissen von den täglichen Nachrichten – den folgenden DAX-Chart anschauen, würden Sie dann auf fallende Kurse setzen? Vermutlich nicht. Denn im DAX existiert ein sehr klarer Aufwärtstrendkanal, der auch noch durch innere Trendlinien in seiner Dynamik bestätigt wird.

DAX befindet sich im intakten Aufwärtstrendkanal

Mit anderen Worten: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kurse weiter steigen, ist nach wie vor höher als für fallende Kurse. Erst wenn dieser Aufwärtstrend verlassen wird und sich weitere negative Signale ausbilden, sollte man überhaupt erst anfangen, sich Gedanken darüber zu machen, auf fallende Kurse zu setzen.
Zu beachten ist dabei übrigens auch, dass anfangs starke Aufwärtstrends mit der Zeit meist in flachere übergehen. Bei einem Trendbruch kann es sich demnach auch lediglich um eine Trendabschwächung handeln.

Kurzfristig betrachtet steht der DAX derzeit in etwa genau da, wo er sich bereits einige Handelstage zuvor “herumgedrückt“ hatte. Unter dem Strich ist also nichts geschehen, lediglich die Nerven der Anleger sind in der Zwischenzeit arg strapaziert worden.

DAX - kurzfristige Chartanalyse

Aber so ist sie, Miss Börse. Nichts ist ihr lieber, als ihre “Jünger“ in steter Unruhe zu halten, sie zu erschrecken und auch immer wieder gerne an den Rand der Verzweiflung zu bringen. Nur wenn Sie sich bei jedem Trade im Vorfeld mit allen denkbaren und unvorstellbaren Szenarien beschäftigen und dafür auch entsprechende “Pläne“ entwickeln, können Sie den Stress ein wenig mindern. Ganz vermeiden können Sie ihn jedoch nie …


S&P500

Deutlich besser als der DAX konnten sich am Freitag nach dem US-Arbeitsmarktbericht die US-Märkte entwickeln. Zwar kam es auch hier zwischenzeitig zu deutlichen Rücksetzern, doch schon ab etwa 16:30 Uhr folgte eine Aufwärtsbewegung, die bis zum Handelsende anhielt.

S&P500 am 5. Juli 2013

Damit konnte sich der S&P500 in der abgelaufenen Handelswoche weiter von seinem ehemaligen Allzeithoch nach oben hin absetzen. Doch nun stößt er an einen Abwärtstrend, der sich seit dem neuen All-Time-High Ende Mai gebildet hat. Dieser verläuft bei aktuell 1.633 Punkten und könnte in der kommenden Woche eine kleine Hürde darstellen.

S&P500 stößt an Widerstand

Ein Überwinden dieser Hürde hat jedoch eine nur begrenzte Bedeutung. Erst wenn das neue Allzeithoch nach oben hin gebrochen wird, wäre dies ein Hinweis auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.


EUR/USD

Weiterhin ist die Marke von 1,30 US-Dollar Dreh- und Angelpunkt für den Euro. Nachdem der Kurs einige Tage um dieses Niveau pendelte, fiel der Kurs in Folge der Ansage von Mario Draghi und des US-Arbeitsmarktberichts wieder darunter.

EUR/USD Chartanalyse

Beides sind auch gute Gründe für einen schwachen Euro, denn während das Angebot der EZB-Währung laut Draghi noch sehr lange hoch bleiben wird, deutet der US-Arbeitsmarktbericht immer mehr darauf hin, dass die Fed die Versorgung mit US-Dollars zurücknehmen wird. Diese veränderte Marktsituation spiegelt sich nun im Wechselkurs wider.


Gold

Kurzfristig sollte sich der Goldpreis nach unserer Einschätzung aus der Vorwoche “erst einmal bei der Marke von 1.200 USD stabilisieren“. Tatsächlich ist es genau das, was sich derzeit im Gold-Chart ablesen lässt.

Gold Chartanalyse

Von einer ordentlichen Gegenbewegung, die gewöhnlich auf starke Kursverluste folgt, ist allerdings nichts zu sehen. Im Gegenteil – der Goldpreis neigte sehr schnell wieder zur Schwäche. Daher ist das in der vorangegangenen Ausgabe geschilderte Szenario noch wahrscheinlicher geworden.

Aufgrund der inzwischen recht ordentlichen Kursverluste und der dabei erfolgten Trendbeschleunigung ist demnach nicht auszuschließen, dass es noch zu einem finalen Abverkauf kommen wird. Dabei könnte der Goldpreis sogar bis leicht unter die 1.000-Dollar-Marke fallen, womit wir dann eine Übertreibung sehen könnten.
Zumal die 1000-Dollar-Marke ungefähr einer 50-Prozent-Normalkorrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 2001 entspräche. Und sie ist einfach eine psychologisch sehr wichtige Marke, die somit eine ungeheure Anziehungskraft besitzt.


Termine der kommenden Woche

(KW 28)


Montag, 08.07.2013

08:00 DE Außenhandel Mai

12:00 DE Produktion prod. Gewerbe Mai

21:00 US Verbraucherkredite Mai


Dienstag, 09.07.2013

08:00 DE Umsatz verarb. Gewerbe Mai

14:55 US Redbook


Mittwoch, 10.07.2013

08:00 DE Verbraucherpreise Juni

08:00 DE Insolvenzen April

16:00 US Großhandel Mai

20:00 US FOMC Sitzungsprotokoll


Donnerstag, 11.07.2013

08:00 DE Großhandelspreise Juni

14:30 US Einfuhrpreise Juni

14:30 US Ausfuhrpreise Juni

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

20:00 US Staatshaushalt Juni


Freitag, 12.07.2013

11:00 EU Industrieproduktion Mai

14:30 US Erzeugerpreisindex Juni

15:55 US Verbraucherstimmung Uni Michigan Juli


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