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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

wie wir in der vorangegangenen Ausgabe schilderten, hat der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke mit seinem sehr detaillierten Ausstiegsszenario aus der ultralockeren Geldpolitik der Fed den Märkten einige Turbulenzen beschert. Doch ganz unerwartet kamen Bernankes Äußerungen nicht. Eine mehr oder weniger klare Aussage der Fed zum Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik war längst erwartet (oder besser: befürchtet) worden.

Rentenmarkt reagierte schneller als Aktienmarkt

Die Märkte konnten sich also bereits darauf einstellen und taten dies auch. Das zeigt zum Beispiel der Anstieg der Renditen für langlaufende US-Staatsanleihen seit Anfang Mai (siehe Pfeil in folgendem Chart):

Quelle: Federal Reserve Bank, Darstellung mit MarketMaker

Mit seinen Ausführungen in der Vorwoche verursachte Bernanke nochmals einen kräftigen Aufschlag bei den Renditen, die dadurch auch einen wichtigen Widerstand überwanden (blaue Linie).

Im S&P 500 kam es erst am Donnerstag zu dem massiven Kursrutsch von über 2,5 Prozent (dem größten an einem Tag seit November 2011, einem Höhepunkt der Euro-Schuldenkrise), obwohl das Fed-Statement und Bernankes Erklärung schon am Mittwoch waren, und zwar während der regulären Handelszeiten der US-Börsen. Was verstärkte die negative Reaktion der Börse?

In China drohte ein Liquiditätsengpass

Es war die chinesische Zentralbank, welche am Donnerstag erklärte, mit sofortiger Wirkung den Geldhahn für die Banken des Landes zuzudrehen. Chinas Zentralbank reagierte damit auf drastische Weise auf die zunehmenden Überhitzungen im Finanzsektor des Landes.

In den vergangenen Jahren kam es in China zu einer ungeheuren Aufblähung des Kreditvolumens. Einige der Kredite, die zum Teil für volkswirtschaftlich fragwürdige Projekte vergeben wurden, könnten jedoch ausfallen. Aufgrund dessen kommt es seit geraumer Zeit dazu, dass die chinesischen Banken sich untereinander kaum noch Geld leihen. Die Folge: Die sogenannten Übernacht-Zinssätze für kurzfristige Ausleihungen unter den Banken sprangen auf Rekordhochs von bis zu 25 Prozent.

Bislang sprang immer Chinas Zentralbank ein und verhinderte mit kurzfristigen Geldspritzen das Schlimmste. Am Donnerstag vor einer Woche erklärte sie jedoch offiziell, genau das nicht mehr zu tun. Damit erreichte diese Krise ihren vorläufigen Höhepunkt, was sich auch an den Aktienmärkten bemerkbar machte. Inzwischen ruderte die Bank jedoch zurück und beruhigte so die Märkte etwas.

Der Markt hatte überreagiert – auch beim Goldpreis?

Aus unserer Sicht hatte der Markt überreagiert, insbesondere auf die Aussagen Ben Bernankes, und wir erwarteten daher eine “deutlichere Gegenbewegung“, die es nun in der abgelaufenen Handelswoche gab. Doch in diesem Zeitraum gab es auch weitere heftige Kursverluste – in den Edelmetallen. Und auch hier sehen wir eine Überreaktion, die allerdings noch kommen könnte.

Gold stieg (unter anderem) aus Angst vor Inflation

Im Herbst 2011 erreichte der Goldpreis seine Höchststände. Weil die US-Notenbank die Zinsen auf null gesenkt hatte, fürchteten die meisten Anleger, gerade in den USA, eine anziehende Inflation. Tatsächlich zeigten sich jedoch seitdem eher deflationäre als inflationäre Tendenzen und genau dies führte schließlich dazu, dass diese übertriebene Rallye ihr Ende fand und es bis heute zu stark gefallenen Kursen kam.

Das Paradoxon

Der Einbruch des Goldpreises in den vergangenen Tagen wird derzeit damit begründet, dass die Fed ein Ende der Anleihekäufe in Aussicht gestellt hat. Damit sinken, so die Begründung der Analysten, die ohnehin nicht vorhandenen Inflationsrisiken weiter und das wiederum hätte zu den Verkäufen beim Gold geführt. Doch auch diese Argumentation könnte sich im Hinblick auf die Inflation und den Goldpreis als falsch herausstellen.

Inflation entsteht, wenn ...

Denn die Fed wird die Zinsen erst dann anheben, wenn die US Wirtschaft in einem ausreichend gesunden Maße wächst. Sollte das Wirtschaftswachstum weiter anziehen, wird sich auch der US-Arbeitsmarkt wieder verbessern. Damit würden wieder viel mehr Menschen mehr Geld haben, um zu konsumieren. Wenn wieder mehr konsumiert wird, dann werden gerade in der vom Binnenkonsum abhängigen US-Wirtschaft auch wieder die Preise steigen. Mit steigenden Preisen können auch wieder höhere Löhne bezahlt werden, usw. Und genau das ist die Grundkonstellation, die zu einer Inflation führen kann.

Es hängt weiterhin von der Fed ab

Zwar wird die Fed versuchen entsprechend zu reagieren und die Zinsen anheben, aber die Gefahr ist groß, dass sie aufgrund der schwierigen Gesamtsituation dies relativ spät tun wird. Und somit ist die Wahrscheinlichkeit vergleichsweise hoch, dass wir in ein zwei oder vielleicht drei Jahren doch einen erheblichen Anstieg der Inflation in den USA sehen werden.

Ausblick

Wenn also Inflation ein Grund für den Goldpreisanstieg war, müsste der Goldpreis irgendwann in nächster Zeit wieder anziehen. Wie dies aussehen könnte, schildern wir nachfolgend noch genauer im “Börsenüberblick“.

Was die kritische Lage in China angeht, so ist es auch der erklärte Kurs der neuen chinesischen Führung, Luft aus dem überhitzten Finanzsektor abzulassen. Und dazu sind ihr offenbar auch drastische Drohgebärden recht. Die Börsen haben damit wieder eine Sorge mehr. Doch das ist gut so. Denn dadurch wird die kurzfristige Euphorie, die durch das Erreichen neuer Allzeithochs entstanden war, deutlich gebremst. Für die langfristige Fortsetzung der Rally ist dies ideal. Denn es verlängert die “Mauer der Angst“, an der die Kurse dann umso länger und höher steigen können.

Die Beruhigungspillen, die jüngst von einigen Vertretern der diversen Notenbanken verteilt wurden, könnten die Volatilität nun (wie zuletzt von uns mehrfach geschildert) abnehmen lassen. Insbesondere, weil auch die Politik in die Sommerpause geht und von dieser Seite ebenfalls kursbewegende Faktoren ausbleiben. Hier möchten wir allerdings hinzufügen, dass in Deutschland im Herbst Wahlen anstehen. Es wird also zu entsprechendem “Wahlkampfgetöse“ kommen, womit die Sommerpause kürzer als sonst ausfallen dürfte.

Auch dies könnte ein Grund für die vereinzelten, plötzlichen und nicht erklärbaren Kurssprünge sein, die wir für diese Zeit prognostiziert haben. Politische Börsen haben aber bekanntlich kurze Beine, weshalb sich die Bewegungen im Weiteren meist egalisieren und sich häufig als Fehlsignale herausstellen.

In der kommenden Woche jedenfalls dürfte es noch spannend bleiben. Am Mittwoch und Freitag werden, wie zu jedem Monatsanfang üblich, die monatlichen US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Zudem präsentieren die Bank of England und die Eurpäische Zentralbank ihre Ergebnisse der jeweiligen Ratssitzungen. Wir erwarten hier zwar keine geldpolitischen Kursänderungen, abnehmende Volatilität ist aber in dieser Woche noch nicht zu erwarten.


Ihr

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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Chinas Banken wanken

Der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke hat in der vergangenen Woche mit seinem sehr detaillierten Ausstiegsszenario aus der ultralockeren Geldpolitik der Fed den Märkten einige Turbulenzen beschert. Warum oder wie aber auch Chinas Zentralbank dabei kräftig mitmischte?

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Dienstag - Notenbanken in Sorge

Nach den Aussagen von Ben Bernanke vor knapp einer Woche und den Problemen bei den chinesischen Banken sind die Renditen vieler Staatsanleihen deutlich gestiegen. Angesichts der eigentlich weltweiten Schuldenproblematik kann das natürlich nicht im Interesse der Notenbanker sein. Steigen die Renditen zu schnell, werden neue Kredite für die Staaten wieder deutlich teurer, und das wiederum würde die finanziell sowieso immer noch sehr angespannte Haushaltssituation vieler Länder erneut verschärfen. Was könnte damit womöglich auf uns zukommen?

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Mittwoch - Aktien steigen wieder, Gold fällt weiter

Bisher scheinen die Beruhigungsversuche der Notenbanken erfolgreich. Im DAX erkennen wir zumindest den Versuch einer Gegenbewegung. Vereinfacht man die Chartdarstellung des bekannten Target-Trend-Charts des DAX auf die wesentlichen Formationen, so bleiben ein Aufwärtstrend und ein Rechteck. Welche Zielmarken lassen sich daraus für den weiteren Verlauf ablesen?

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Donnerstag - Warum Gold bald einen Boden finden wird

Mitte 2011 hatte ich beim Gold vor einer Blase gewarnt. Hintergrund dieser Annahme war nicht nur die Tatsache, dass zu diesem Zeitpunkt ein gewisser Goldfanatismus zu erkennen war. Die Massenmedien waren voll von Artikeln zum Thema “Gold“, und auch der “Party-Indikator“ schlug an. Beides ist meist ein Zeichen dafür, dass sich eine Anlageklasse in einer Euphorie/Blase befindet und damit Zeichen des nahen Endes einer Rally. Doch wie ist die Lage nun zwei Jahre später?

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Freitag - Die vier Stadien im Leben eines Traders

Vor knapp 15 Jahren, als ich mit der Börse anfing, hatte ich klare Vorstellungen über mein zukünftiges Leben als Trader. Eins war mir damals sonnenklar: Mich trennten lediglich noch wenige Monate, vielleicht ein oder zwei Jahre, von einem Luxusleben im Süden – eine Yacht, viele wilde Partys, eine Villa – und zwischendurch ein zwei Trades, mit denen ich die Monatsausgaben schon zusammentraden würde. Doch wie sieht die Wirklichkeit tatsächlich aus und warum ist sie so anders – so ganz anders?

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Börsenüberblick


DAX

Bisher scheinen die Beruhigungsversuche der Notenbanken erfolgreich. Im DAX erkennen wir zumindest den Versuch einer Gegenbewegung, genau so, wie wir sie in der vorangegangenen Ausgabe erwartet haben. Schauen wir aber nun auf den bekannten Target-Trend-Chart des DAX:

DAX-Chartanalyse nach der Target-Trend-Methode

Vereinfacht man diese Chartdarstellung auf die wesentlichen Formationen, um die folgende Analyse übersichtlicher darstellen zu können, so bleiben der grüne Aufwärtstrend und das aktuelle blaue Rechteck.

DAX-Chartanalyse nach der Target-Trend-Methode

Die wichtigen Zielmarken für den weiteren Verlauf sind damit die 7.447-Punkte-Marke, also die untere Begrenzung des Rechtecks, und die 8.413-Punkte-Marke, die obere Begrenzung des Rechtecks. Erst wenn eine dieser Marken gebrochen wird, lassen sich daraus Analysen für die weitere Zukunft ableiten.

Innerhalb des Rechtecks ist die Mittellinie bei 7.930 Punkten interessant. Mit dem Überwinden dieser Mittellinie zeigte der DAX in der abgelaufenen Handelswoche wieder ein erstes ganz leicht bullishes Zeichen. Dennoch entstehen die nächsten wesentlichen Signale erst mit dem Überwinden der äußeren Begrenzung des Rechtecks.

Daneben gilt es, den breiten Aufwärtstrendkanal (hellgrün) mit seinem engeren Trendkanal (dunkelgrün) zu beachten. Mit der jüngsten Abwärtsbewegung hat der DAX lediglich die untere Grenze des schmaleren Aufwärtstrendkanals getestet.
Im Prinzip kann man damit vereinfacht sagen, dass der DAX seit Mitte vergangenen Jahres lediglich um die Mittellinie des großen Aufwärtstrendkanals herum fluktuiert.

Wir haben jedoch einige bearishe Signale in den vergangenen Tagen gesehen und müssen deswegen vorsichtig bleiben. Die Bestätigung dieser Signale steht noch aus.


S&P500

Der S&P500 hat das ehemalige Allzeithoch bei 1.576 Punkten getestet. Er fiel dabei sogar bis auf eine andere Unterstützungslinie bei ca. 1.555 Punkten, die ebenfalls eine gewisse Relevanz hat (siehe hierzu auch den Chart aus der Vorwochen-Ausgabe). Zum Handelsschluss konnte er sich aber wieder auf und bis zum Ende der Woche sogar wieder über das Niveau des ehemaligen Allzeithochs retten. Insofern verläuft der Test noch normal und gilt zunächst als bestanden.

S&P500 Chartanalyse

Erst wenn das ehemalige Allzeithoch im S&P500 nachhaltig nach unten gebrochen wird, wäre dies eine Bestätigung der ersten bearishen Signale im DAX.


EUR/USD

Der Euro musste in der abgelaufenen Handelswoche wieder deutlich zulegen, damit das Kursziel von ca. 1,50 US-Dollar noch als aktiv angesehen werden konnte. Ansonsten hätte man davon ausgehen müssen, dass die Range von 1,35 bis 1,20 US-Dollar noch längere Zeit Bestand haben wird.
Leider kam es im Euro nicht zu diesen Kursgewinnen, weshalb sich die Range wohl tatsächlich fortsetzen wird.

EUR/USD Chartanalyse

Es zeichnet sich mehr und mehr ab, dass die Marke von rund 1,30 US-Dollar eine hohe Anziehungskraft auf den Wechselkurs ausübt. Seit Monaten pendelt der Kurs um diese Marke herum. Mit der jüngsten Kursentwicklung ist nicht zu erwarten, dass sich dies auf absehbare Zeit ändert.


Gold

Unsere kurzfristigen Erwartungen, die wir hier an dieser Stelle mehrfach wiederholten, haben sich inzwischen übererfüllt. Bei einem Unterschreiten der Marke von 1.360 US-Dollar gingen wir von einem schnellen Rutsch in Richtung 1.250 US-Dollar aus. Die eingeschlagene Richtung des Goldpreises stimmte damit überein, der Kursrutsch hielt aber sogar bis unter die Marke von 1.200 US-Dollar an. Nachfolgend werfen wir daher nun einen etwas längerfristigen Blick auf den Goldpreis und geben eine gewagte Prognose ab.

Gold Chartanalyse

Aufgrund der inzwischen recht ordentlichen Kursverluste und der dabei erfolgten Trendbeschleunigung ist nicht auszuschließen, dass es noch zu einem finalen Abverkauf kommen wird. Dabei könnte der Goldpreis bis leicht unter die 1.000-Dollar-Marke fallen, womit wir dann eine Übertreibung sehen könnten. Zumal die 1000-Dollar-Marke ungefähr einer 50-Prozent-Normalkorrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit dem Jahr 2001 entspräche. Und sie ist einfach eine psychologisch sehr wichtige Marke, die somit eine ungeheure Anziehungskraft besitzt.

Allerdings sollten Sie dann nicht mit einer Rally rechnen, die Gold über die alten Hochs treibt. Es wird wahrscheinlich nur zu einer beachtlichen Gegenbewegung kommen.
Wann dieses Szenario im Goldpreis eintritt, ist nicht abzuschätzen. Es ist schließlich wieder einmal eine sehr frühe Analyse zu einer Entwicklung, die vielleicht sogar noch ein bis zwei Jahre braucht. Aber vermutlich werden zu diesem Zeitpunkt viele Analysten zum Ausstieg aus Gold raten …

Kurzfristig könnte sich der Goldpreis vorab aber nun erst einmal bei der Marke von 1.200 USD stabilisieren.


Termine der kommenden Woche

(KW 27)


Montag, 01.07.2013

09:55 DE Einkaufsmanagerindex Juni

10:00 EU Einkaufsmanagerindex Eurozone Juni

11:00 EU Arbeitslosigkeit Mai

11:00 EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Juni

16:00 US ISM Index Juni

16:00 US Bauausgaben Mai


Dienstag, 02.07.2013

11:00 EU Erzeugerpreise Industrie Mai

16:00 US Industrieaufträge Mai


Mittwoch, 03.07.2013

09:15 ES Dienstleistungsindex Juni

09:45 IT Dienstleistungsindex Juni

09:50 FR Dienstleistungsindex Juni

09:55 DE Dienstleistungsindex Juni

10:00 EU Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen Eurozone Juni

11:00 EU Einzelhandel Mai

14:15 US ADP-Arbeitsmarktbericht Juni

14:30 US Handelsbilanz Mai

16:00 US ISM Dienstleistungsindex Juni


Donnerstag, 04.07.2013

11:00 EU BIP 1. Quartal

13:00 GB BoE Sitzungsergebnis

13:45 EU EZB Sitzungsergebnis

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


Freitag, 05.07.2013

12:00 DE Auftragseingang Industrie Mai

14:30 US Arbeitslosenquote Juni

14:30 US Beschäftigte ex Agrar Juni

14:30 US Stundenlöhne Juni

14:30 US Wochenstunden Juni


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