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Inhaltsverzeichnis

Wochenrück- und Ausblick

Verehrte Leserinnen und Leser,

fast schien es so, als würde sich die Entwicklung der vergangenen Wochen einfach so fortsetzen. Wie bereits in den vorherigen vier Wochen, wurde am Montag ein Tief markiert und anschließend kam es zu weiter steigenden Kursen.

Liquiditätsflut wird vorerst beibehalten

Als dann am Mittwoch bekannt wurde, dass die US-Notenbank Federal Reserve bei ihrer bisherigen Strategie bleibt und weiter Liquidität in den Markt pumpt, kam es sogar noch einmal zu einem Aufatmen am Parkett. Zuvor hatte man befürchtet, Fed-Chef Ben Bernanke könne in seiner mit Spannung erwarteten Rede am Mittwoch vor dem US-Kongress ankündigen, aus dem Anleihekaufprogramm auszusteigen. Da sich dies zerschlug, sprang der DAX innerhalb von wenigen Minuten um fast 90 Zähler nach oben auf ein neues Hoch bei 8.557 Punkten.

Chinesische Konjunkturdaten versetzten Anleger in Panik

Damit deutete eigentlich alles auf eine ungestörte Fortsetzung der Börsenrally hin, doch nach einem schlecht ausgefallenen chinesischen Einkaufsmanagerindex griff am Donnerstag an den Märkten in Asien Panik um sich. Der Nikkei brach um mehr als sieben Prozent ein. Dem konnten sich auch die europäischen Aktienmärkte nicht entziehen.

Hintergrund war der “Purchasing Managers Index“ (PMI) für China, der nur noch einen Wert von 49,6 erreichte, nachdem er im April noch bei 50,4 lag. Der Wert vom Donnerstag ist somit einerseits auf ein 7-Monatstief gefallen und deutet andererseits mit einem Stand unter 50 auf eine Kontraktion der chinesischen Wirtschaft hin.
Einkaufsmanagerindizes zählen zu den wichtigsten und auch verlässlichsten Frühindikatoren für die konjunkturelle Entwicklung einer Wirtschaft.

Ein Mehr an Liquidität ist unwahrscheinlich

Hinter den Kursverlusten dürften aber noch weitergehende Überlegungen der Anleger stecken. Zwar steckt die Wirtschaft in Europa noch in einer Rezession, doch erwartet die Europäische Zentralbank (EZB) eine Erholung im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres. Mit der jüngsten Senkung des Leitzinses von 0,75 auf 0,5 Prozent wollte sie diese Erholung wohl noch einmal unterstützen. Die Notenbank wird damit aber sehr wahrscheinlich nicht noch einmal die Zinsen senken.
Die US-Notenbank Federal Reserve hat zwar (wie oben angegeben) bestätigt, noch eine Zeit lang die Geldschleusen offen zu halten, doch letztlich wartet sie nur noch auf stabile und bessere Konjunkturdaten, um dann aus den Programmen auszusteigen. Auch hier ist ein Mehr an Liquidität also sehr unwahrscheinlich.

Übertreibung im Nikkei wurde abgebaut

Der Markt befürchtet nun offenbar, dass die Liquiditätsversorgung über kurz oder lang nicht mehr erhöht, sondern sogar zurückgefahren wird. Und genau dies hat den Anlegern zusätzlich die Suppe versalzen. Dass der Nikkei überproportional verloren hat, obwohl gerade die japanische Notenbank ihren ultra-lockeren Kurs noch weiter beibehalten will, liegt wohl daran, dass der Aktienmarkt Japans genau wegen diesem Kurs extrem heiß gelaufen war. Trotz der massiven Verluste seit Mittwoch steht der Nikkei immer noch rund ein Drittel über dem Niveau von Ende 2012.

Positiver ifo-Index konnte Kursverluste nicht stoppen

An der begonnenen Korrektur konnte auch ein überraschend positiv ausgefallener ifo-Index nichts ändern. Zur Überraschung der Analysten ist dieser nach zwei Rückgängen zuvor um 1,3 Punkte auf 105,7 Punkte gestiegen. Volkswirte hatten mit einem unveränderten Wert gerechnet.
Gemeinhin gilt ein dreimaliger Rückgang als Hinweis auf eine Abschwächung der Wirtschaft. Dieses Signal ist somit erst einmal ausgeblieben.

Das absolute Niveau zeigt, wie stark per Saldo der Optimismus überwiegt. Denn der aktuelle Wert liegt weit über dem langfristigen Durchschnitt der Zeitreihe seit 1991. Die überraschende Stimmungsverbesserung war primär auf eine spürbar bessere Einschätzung der aktuellen Lage zurückzuführen. Der Teilindex stieg um 2,7 auf 110,0 Punkte, während die Bewertung der Konjunkturerwartungen lediglich einen unveränderten Wert (101,6 Punkte) ergab.

Im folgenden Chart erkennen Sie, wie genau der Index üblicherweise mit der jeweiligen Kursentwicklung korreliert. Zurzeit sehen wir allerdings eine auffällige Divergenz.

ifo-Index im Vergleich zum DAX-Verlauf

Somit gibt es im Prinzip zwei Möglichkeiten: Entweder nähert sich der DAX nun wieder dem Ifo-Index an, sprich er fällt, oder der Ifo-Index wird mit den steigenden DAX-Kursen auch wieder ansteigen. Weitergehende Analysen sind auf dem aktuellen Niveau nicht möglich.

Ausblick

Bereits in der vorangegangenen Ausgabe schrieben wir, dass sich der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten deutlich abgeschwächt hat. Nun scheint die Lage gekippt zu sein und eine größere Korrektur wurde möglicherweise eingeleitet.

Wenn sich die Anleger nun nicht mehr auf die Liquiditätsflut verlassen können, dann müssen sie wieder stärker auf die fundamentale Entwicklung schauen. Und hier war es zuletzt so, dass neben Europa auch die USA in den vergangenen drei Monaten (!) überwiegend schwache wirtschaftliche Daten gezeigt haben. Und natürlich werden wir nicht müde, auf die bevorstehende saisonal schwierigere Phase hinzuweisen.

Die Korrektur kommt für uns (und für unsere treuen Leser) also nicht ganz unerwartet. Schließlich hatten wir zuletzt mehrfach betont, dass die Korrektur, wenn sie kommt, schnell und heftig ausfallen wird. Und sie dürfte gerade erst begonnen haben!


Ihr

Stockstreet-Team


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Quelle der Charts: (sofern nicht anders angegeben)
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Die Woche aus der Sicht des "Steffens Daily"


Montag - Was Zwiebeln uns über die Rohstoffmärkte lehren

(Ausgabe vom 13. Mai)

Noch rund einen Monat später, nachdem es im April zu einem starken Einbruch bei den Rohstoffpreisen kam, insbesondere bei Edelmetallen, rätseln die Experten über Ursachen und Folgen. Klar ist für alle Beteiligten lediglich, wer schuld an diesem „Crash“ ist: die Spekulanten. Doch waren es tatsächlich die bösen Rohstoffspekulanten?

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Dienstag - Es werden keine Gefangenen gemacht

Eigentlich weiß kein Mensch, warum die Börse in Deutschland auch an Feiertagen wie Pfingsten geöffnet ist. Impulse sind an solchen Tagen Mangelware, die meisten institutionellen Anleger machen frei, und nur die zweite, dritte oder sogar vierte Garde muss sich von ihren Familien trennen, um im Büro die Stellung zu halten. Warum sind diese Feiertage nicht gut für Anleger?

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Mittwoch - Apple und die Bedeutung für den DAX

Die Anleger warten gespannt auf die Rede von Ben Bernanke vor dem US-Kongress. Es wird nach wie vor spekuliert, ob die Fed nicht doch schneller als allgemein erwartet das Anleihekaufprogramm beenden oder zumindest verringern wird. Allerdings betonen die meisten Fed-Vertreter nach wie vor die Wichtigkeit dieses Programms und auch die Fed selbst hat in ihrem letzten Statement sogar eine mögliche Ausweitung nicht ausgeschlossen. Sind die Sorgen der Anleger berechtigt?

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Donnerstag - Ein sehr schlechtes Zeichen?

Und dann geht es plötzlich ganz schnell. Ich hatte ja geschrieben, dass eine mögliche Konsolidierung sehr schnell kommen und heftig werden kann. Und so jagte der DAX zeitweise um knapp 3 % in den Keller, erholte sich dann aber wieder. Und das geschieht zu einem aus charttechnischer Sicht höchst ungünstigem Zeitpunkt. Was sind die Gründe dafür?

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Freitag - Fällt Gold auf unter 1.000 Dollar?

Der DAX zeigt sich heute erneut schwach, wenn auch ein weiterer dynamischer Kursverfall zunächst ausgeblieben ist. Interessanter als die Entwicklung des heutigen Tages wird allerdings die kommende Woche werden. Da am Montag in den USA der Memorial Day stattfindet, werden neue Impulse erst am Dienstag zu erwarten sein. Könnte Gold dann auch wieder ein Investment wert sein?

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Börsenüberblick

DAX

Im DAX kann es sein, dass lediglich der Ausbruch über das Allzeithoch bei 8.151 Punkten noch einmal von oben getestet werden soll. Doch leider sendet eine DAX-Analyse nach der Target-Trend-Methode ein deutlicheres Warnsignal:

DAX Chartanalyse

Der DAX ist zunächst über die nach dieser Methode als höchst wichtig einzustufende 8.413er Marke geklettert. Zwar zeigten sich kurz zuvor bereits erste Schwächesignale, doch konnte der DAX die Marke noch überwinden und damit eine Stärke der Bullen signalisieren.

Doch dann startete der Index mit einer Kurslücke nach unten. Interessanterweise lag das Tageshoch bei 8.412,25 Punkten und damit genau an der 8.413er Marke. Damit wurde dieser nur nach der Target-Trend-Methode bestimmbare Widerstand als höchst relevant bestätigt.

Nun gibt es laut der Target-Trend-Methode folgende Regel: Wenn der Kurs in ein neues Rechteck eindringt, dort dann aber das nächste Kursziel, die Mittellinie (blau gestrichelt) nicht mehr erreicht, sondern vorher schon in das alte Rechteck zurückfällt, muss man sehr vorsichtig werden! Geschieht das auch noch nach einem starken Anstieg mit einem Gap-Down (Kurslücke nach unten), sollte man sogar äußerst vorsichtig werden!

Aber die Target-Trend-Methode ist eben etwas differenzierter als die klassische Charttechnik. Noch ist es lediglich ein Warnsignal, nicht mehr! Das erste echte Verkaufssignal entsteht erst, wenn die Mittellinie des alten Rechtecks ( blau gestrichelte Linie bei 7.930er Punkte Marke) nach unten gebrochen wird.

Nachhaltig bestätigt wird dieses erste Verkaufssignal, wenn dann im weiteren Verlauf auch noch das untere Rechteck verlassen wird. Das wäre der Fall, wenn der DAX unter die 7.447 Punkten fallen würde.

Es wurde also bislang nur ein erstes Warnsignal generiert. Eine Konsolidierung, die lediglich das alte Allzeithochs bei 8.151 Punkten testet, wäre noch sehr bullish. Ein erstes nachhaltiges Verkaufssignal wird erst dann generiert, wenn die 7.930-Punkte-Marke unterschritten wird. Und langfristig ergibt sich ein Verkaufssignal erst, wenn der DAX unter 7.447 Punkten fällt.


S&P500

Den folgenden Chart beziehen wir bereits seit längerem in die Analysen zum Stockstreet-Premium-Trader ein:

S&P500 Chartanalyse

Der S&P500 ist an einem wichtigen Widerstand angekommen, nämlich an der oberen Begrenzungslinie seines seit 2009 existenten Aufwärtstrendkanals. In der Vergrößerung sehen Sie, dass es zunächst zu einem Ausbruchsversuch kam, der dann stark abverkauft wurde. Ein typisches Szenario bei einem Test einer solchen Linie.

Ein theoretisches Kursziel liegt nun an der unteren Trendlinie. Der S&P500 hat jüngst die langjährige Seitwärtsbewegung nach oben gebrochen. Gewöhnlich wird ein solcher Ausbruch noch einmal von oben getestet. Und so kann die aktuelle Reaktion im S&P500 auch lediglich genau den Test dieser 1.576er-Marke einleiten.


EUR/USD

Zwar konnte der Euro in der abgelaufenen Handelswoche wieder etwas zulegen, dies bedeutet aber noch nicht, dass der Kurs nicht noch einmal gemäß der Prognoselinien (schwarze Linien im folgenden Chart) weiter fallen kann. Gegenbewegungen sind in einem Abwärtstrend völlig normal.

EUR/USD Chartanalyse

Allerdings zeigt sich damit auch erneut die hohe Anziehungskraft der Marke von 1,30 US-Dollar. Deswegen hatte wir auch angegeben, dass "es auf dem aktuellen Niveau noch einige Wochen zu Kursfluktuationen um die 1,30er Marke kommen" kann, bevor sich der Euro für eine Richtung (1,20 oder 1,50 US-Dollar) entscheidet.
Erst ein Rückfall unter die Tiefs vom April oder ein Anstieg über 1,35 US-Dollar dürfte das Schicksal des Euro besiegeln.


Gold

Wenn die Märkte jetzt in eine größere Konsolidierung übergehen sollten, könnte es natürlich sein, dass die Anleger wieder besorgter werden und verstärkt Gold kaufen.

Gold Chartanalyse

Und so sehen wir mit der anfänglichen Konsolidierung der Aktien-Indizes im Moment auch beim Gold den ersten Versuch (!) einer Bodenbildung im Bereich der 1.360er Marke. Doch leider könnte es bei einem Versuch bleiben, denn zuvor hatte Gold das Gap (Kurslücke) bei 1.500 Dollar lediglich geschlossen. Das ist gemeinhin ein deutliches Schwächezeichen. Bullisher wäre es gewesen, wenn direkt die 1.525er Marke noch getestet worden wäre.

Zudem reagierten die Märkte verunsichert auf die Möglichkeit, dass die Fed die Anleihekäufe bereits in diesem Jahr deutlich verringern könnten. Nun ist eben die ultralockere Geldpolitik immer ein Argument der Goldbullen gewesen. Schließlich sollte diese in eine Inflation münden, und tatsächlich haben auch viele institutionelle Anleger Gold als Inflationsschutz gekauft. Wenn nun die Fed beginnt, die lockere Geldpolitik einzuschränken, dann sinkt natürlich das Inflationsrisiko erheblich. Und damit fällt ein wichtiger Punkt weg, der für einen steigenden Goldpreis spricht.

Im Chart oben ist ein Abwärtstrendkanal (rot) eingezeichnet. Es kann sein, dass Gold, ohne seinen Abwärtstrendkanal zu verlassen, tatsächlich wieder den Anlauf an die obere Begrenzungslinie startet und diese im Bereich 1.500 bis 1.600 Dollar testet. Das wäre im Moment das positivste Szenario.

Sollte aber der Abwärtstrendkanal nach unten verlassen werden, bleibt es bei dem Kursziel 1.260 Punkten. Wenn auch diese Marke bzw. die 1.250er Marke nach unten bricht, gerät Gold wieder in den Anziehungsbereich der 1.000-Dollar-Marke.


Termine der kommenden Woche

(KW 22)


Montag, 27.05.2013

- US Feiertag - Memorial Day

- US Nasdaq geschlossen

- US New York Stock Exchange geschlossen

- GB London Stock Exchange geschlossen

01:50 JP BoJ Sitzungsprotokoll


Dienstag, 28.05.2013

08:00 DE Außenhandelspreise April

15:00 US Case Shiller Composite-20 Hauspreisindex Februar

16:00 US Verbrauchervertrauen Mai


Mittwoch, 29.05.2013

- DE Verbraucherpreise Mai

09:55 DE Arbeitsmarktdaten April

10:00 EU Geldvolumen Eurozone April


Donnerstag, 30.05.2013

- DE Fronleichnam

07:45 CH BIP 1. Quartal

11:00 EU Geschäfts- u. Verbraucherstimmung Mai

11:00 EU Geschäftsklimaindex Eurozone Mai

14:30 US BIP 1. Quartal

14:30 US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

16:00 US Anstehende Hausverkäufe April


Freitag, 31.05.2013

00:30 JP Verbraucherpreise April

00:30 JP Verbraucherpreise Tokio Mai

01:50 JP Industrieproduktion April

08:00 DE Großhandelsumsatz 1. Quartal

08:00 DE Einzelhandelsumsatz April

11:00 EU Vorabschätzung Inflation Eurozone Mai

11:00 EU Arbeitslosigkeit April

14:30 US Persönliche Auslagen April

14:30 US Persönliche Einkommen April

15:45 US Einkaufsmanagerindex Chicago Mai


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